So wählt man einen vorkonfigurierten Spiele-PC aus

Highlights:

  • Wähle ein Gehäuse, das mit deiner Gaming-Umgebung und deinen visuellen Präferenzen kompatibel ist.

  • Priorität sollten die Wahl der richtigen CPU und GPU haben, insbesondere wenn du mit höherer Auflösung oder vielen FPS spielen willst.

  • Aufgrund der schnelleren Ladezeiten solltest du eventuell eine SSD ins Auge fassen.

  • Stelle sicher, dass das System mehrere zugängliche USB-Anschlüsse aufweist, um Gaming-Geräte anschließen zu können.

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Vorkonfigurierte Gaming-PCs sind eine ideale Option für Gamer, die die Vorteile eines Gaming-PCs nutzen möchten, aber nicht selber einen konfigurieren möchten. Diese Geräten sind in einer Vielzahl von Hardwarekonfigurationen verfügbar, die alle Leistungsniveaus unterstützen.

Bei der Vorbereitung eines Kaufs eines vorkonfigurierten Systems kannst du mithilfe der folgenden Informationen eine bessere Entscheidung treffen. Wer noch zwischen dem Kauf oder dem Eigenbau eines PCs schwankt, wird in unserer Broschüre zu vorkonfigurierten und benutzerdefinierten PCs mehr erfahren.

Dieser Artikel behandelt einige der wichtigsten Erwägungen bei der Wahl eines vorkonfigurierten PCs, darunter:

  • Gehäusedesign und -ästhetik oder die Wahl eines Gehäuses, das deiner Gaming-Umgebung und deinen visuellen Präferenzen entspricht und die benötigten Features aufweist.
  • Systemleistung oder ein Überblick über die Komponenten, die du fürs Gaming benötigst.
  • Anschlüsse und Konnektivität oder die zusätzlichen Funktionen, die du benötigst, um externe Geräte anzuschließen und eine Internetverbindung herzustellen.

Gehäusedesign

Gaming-PCs werden in verschiedenen Abmessungen und einer Vielzahl von visuellen Designs angeboten. Viele dieser Unterschiede betreffen die Funktion, wie z. B. Platz- oder Kühlungserwägungen, andere sind rein ästhetischer Natur.

Falls nicht ganz spezielle Größenanforderungen bestehen, sind Mid-Tower/ATX-Gehäuse oft die beste Gesamtoption für ein Gaming-System. Dabei handelt es sich um die gängigste Konfiguration für vorkonfigurierte Systeme. Damit können viele verschiedene Komponenten unterstützt werden, darunter größere Grafikkarten oder Kühlsysteme. Falls du am System arbeiten musst, kann es das Design dieser Gehäuse einfacher machen, als das bei einigen der kompakteren Optionen der Fall ist.

Natürlich solltest du dir trotzdem überlegen, wo du deinen PC aufstellen solltest. Mini-Tower/Micro ATX-Gehäuse und PCs mit kleinem Formfaktor (Small Form Factor, SFF) sind bei begrenztem Platz evtl. besser geeignet. Obwohl die kleinere Größe möglicherweise proprietäre Hardware oder kompaktere interne Konfigurationen bedeutet, bei denen Upgrades schwieriger sind, könnte der Kompromiss trotzdem von Vorteil sein, wenn eine kleinere Stellfläche für deine Konfiguration vorzuziehen ist.

Neben der Größe des Gehäuses sollten auch andere Designentscheidungen bei deiner Kaufentscheidung berücksichtigt werden:

  • Konnektivität an der Frontblende. Du solltest sicherstellen, dass an der Frontblende genug Schnellzugriffs-USB- oder Audioanschlüsse vorhanden sind, um Peripherie- und andere Geräte anzuschließen, die häufig abgetrennt werden, wie beispielsweise Controller, Telefone, Headsets und externe Speichergeräte. Andernfalls musst du sie an der Rückseite des Systems anschließen, was je nach Konfiguration schwieriger sein kann.
  • Konnektivität an der Rückseite. Ebenso sollten an der Rückseite ausreichend Anschlüsse für Geräte vorhanden sein, die langfristig angeschlossen bleiben, wie z. B. dein Monitor, die Ethernet-Verbindung, Maus und Tastatur. Überleg dir, welche Geräte du verwenden möchtest oder in Zukunft hinzukommen könnten, und stelle sicher, dass das von dir in Erwägung gezogene Systeme diese unterstützt.
  • Möglichkeit zukünftiger Upgrades. Falls du an deinem System herumbasteln möchtest, solltest du evtl. ein größeres Gehäuse in Erwägung ziehen. Obwohl du natürlich auch an kleineren System arbeiten kannst, sind kompakte Konfigurationen doch komplexer und möglicherweise schwieriger zu verändern als ein Standard-ATX-System. Falls zukünftige Upgrades zu berücksichtigen sind, bedeutet ein größeres Gehäuse auch mehr Flexibilität hinsichtlich größerer Hardware. Nicht alle vorkonfigurierten Systeme sind jedoch darauf ausgelegt, geöffnet zu werden. Schau dir daher die relevanten Garantien genau an, bevor du versucht, zum ersten Mal an einem System zu arbeiten.
  • Kühlung und Luftstrom. Gaming-Desktop-PCs verwenden verschiedene Methoden, um die darin enthaltenen Komponenten ausreichend zu kühlen. Je leistungsfähiger die Hardware, desto wichtiger ist eine angemessene Kühlung. Ein vorkonfiguriertes System ist wahrscheinlich bereits mit einem Kühlsystem ausgestattet, das für die internen Komponenten angemessen ist. Daher sollte die Kühlung keine allzu große Rolle spielen, außer du planst spätere Upgrades. Weitere Informationen zur Systemkühlung findet man in diesem Leitfaden zur Wichtigkeit der Kühlung eines PCs oder in den Informationen über Flüssigkeits- und Luftkühlungssysteme für CPUs.
  • Sichtbarkeit. Gaming-Desktop-PCs verfügen häufig über durchsichtige Seitenwände, die einen Einblick in die Arbeit der internen Systemkomponenten bieten. Die für diese Seitenwände verwendeten Materialien haben verschiedene Vor- und Nachteile. Blenden aus gehärtetem Glas sind einfacher zu reinigen und kratzbeständiger, solche aus Akryl leichter und widerstandsfähiger.
  • Ästhetik. Rein ästhetische Optionen wie vom Benutzer gesteuerte Innen- und Frontblenden-Leuchten können dein System so richtig cool aussehen lassen und dir ermöglichen, Features ganz nach deinem Wunsch anzupassen. Verschiedene Marken und Konfigurationen sehen unterschiedlich aus und haben ihren eigenen Stil. Obwohl diese Optionen oft rein kosmetischer Natur sind und sich nicht auf die Leistung auswirken, sollten sie doch in Erwägung gezogen werden.

Systemleistung

Vorgefertigte Gaming-PCs können eine hervorragende PC-Gaming-Erfahrung liefern - vorausgesetzt, die Komponenten liefern die gewünschte Erfahrung. Die Leistung inner- und außerhalb des Spiels ist direkt mit den Kapazitäten von CPU, GPU, RAM und Datenspeicher des Systems verknüpft.

Um einen Eindruck zu erhalten, welche Hardwarekonfiguration zu benötigst, stelle eine Liste einiger Spiele zusammen, die du auf dem System spielen möchtest, und achte besonders auf deren Systemanforderungen. Vergleiche diese Anforderungen dann beim Shoppen mit den PC-Spezifikationen. Auf einem System, das die empfohlenen Anforderungen erfüllt, sollte das Spiel prima laufen. Wenn du über die CPU- und GPU-Voraussetzungen hinausgehst, kannst du die In-Game-Performance aber evtl. noch weiter verbessern.

Wenn du Spiele bei höheren Auflösungen und FPS erleben möchtest, ist es besonders wichtig, die CPU- und GPU-Spezifikationen zu beachten. Wenn die Leistungserwartung ermittelt wurde, sollte man diese Erwartungen mit dem eigenen Budget abstimmen. Wahrscheinlich gibt es ein vorkonfiguriertes System, mit dem das richtige Gleichgewicht möglich ist.

CPU

Eine leistungsfähige CPU ist für dein System von grundlegender Bedeutung. Der Prozessor oder die CPU ist der Kern deines Systems und wirkt sich auf jeden Teil deiner Erfahrung aus. Daher ist es wichtig, eine CPU zu finden, die mit der Verwendung deines Systems ausgerichtet ist.

  • Verwende einen Core Prozessor. Um sicherzustellen, dass du die vielen Vorteile moderner CPUs nutzen kannst, solltest du den neuesten Intel® Core™ Prozessor für Gaming nutzen. Diese Prozessoren bieten viele wichtige Merkmale wie höhere Kernzahlen und Taktfrequenzen und unterstützen Technologien wie Intel® Optane™ und Wi-Fi 6.
  • Zum Übertakten solltest du Modelle mit der Kennzeichnung „K“ wählen. Du solltest auch berücksichtigen, ob du übertakten möchtest. Übertaktung kann eine tolle Möglichkeit sein, die Leistung deiner CPU weiter zu steigern, und ist einfacher denn je. Wenn du übertakten möchtest, solltest du ein System mit freiem Multiplikator wählen. Achte auf Intel® Core™ Prozessoren mit „K“ nach der Prozessornummer (z. B. Intel® Core™ i7-10700K), um zu bestimmen, ob die CPU übertaktet werden kann.
  • Informiere dich über die CPU-Features. Weitere Informationen über Taktfrequenz, Kernzahl und zusätzliche CPU-Funktionen findest du in unserem Leitfaden zur Wahl einer Gaming-CPU.

GPU

Eine dedizierte GPU ist ideal für die neuesten Spiele. GPUs bieten einen breiten Bereich an Leistung - von High-End bis hin zu Einsteigermodellen. Daher sollten Sie sich über die Fähigkeiten eines GPUs informieren, insbesondere wenn Sie hohe Auflösungen, Frame Raten oder Grafikeinstellungen wünschen.

Darüber hinaus solltest du sicherstellen, dass dein Monitor und die CPU mit dem Leistungsniveau der GPU abgestimmt sind. Informiere dich über die Erfahrung anderer mit der GPU, die du ins Auge gefasst hast, und vergleiche sie mit den Mindest- und Maximalsystemanforderungen der Games, die du spielen möchtest.

  • Stimme die GPU mit deinem Monitor ab. Die richtige GPU hängt weitgehend von dem von dir verwendeten Monitor ab. Das Spielen bei höheren Auflösungen erfordert mehr Grafikleistung, ebenso das Spielen bei höheren Bildwiederholraten. Falls du vorhast, einen 4K-Monitor, einen 1440p-Monitor oder einen Gaming-Monitor mit hoher Bildwiederholrate zu verwenden, solltest du ein System mit leistungsstarker CPU und GPU wählen. Wenn dir Gaming bei 1080p ausreicht, hast du sehr viel mehr Möglichkeiten. Hier erfährst du mehr über verschiedene Optionen für Gaming-Monitore.

RAM

Für die Erwägung von RAM (Random Access Memory) in einem vorkonfigurierten Gaming-Desktop-PC liegt das Hauptaugenmerk auf der Kapazität: je mehr, desto besser.

  • Wähle eine Kapazität von mindestens 16 GB. Viele moderne vorkonfigurierte Gaming-PCs bieten mindestens 16 GB, weil dies als guter Ausgangspunkt für die Ausführung moderner Spiele sowie anderer Anwendungen betrachtet wird. Manche vorkonfigurierte PCs können auch 8 GB oder bei High-End-Systemen 32 GB aufweisen. Weniger als 16 GB RAM kann zu Leistungsproblemen bei neueren Spielen führen, während 32 GB ideal ist, wenn du zusätzlich zum Gaming mehrere Anwendungen gleichzeitig ausführen willst.
  • Als Zweites solltest du die Geschwindigkeit in Erwägung ziehen. Kapazität wird bei der RAM-Wahl meist als wichtigster Faktor angesehen. Die Geschwindigkeit ist aber auch nicht zu vernachlässigen. Ein RAM-Speicher mit Geschwindigkeiten von mehr als 3000 MHz kann sich positiv auf die Spielleistung auswirken, allerdings sind die Vorteile in der Regel weniger stark ausgeprägt als bei einer schnelleren CPU und GPU.

Wer mehr über Arbeitsspeicher erfahren möchte, wirft einen Blick auf diese Anleitung zur RAM-Auswahl.

Datenspeicher

Deine Datenspeicherwahl wirkt sich nicht nur darauf aus, wie viele Spiele und Programme du gleichzeitig installieren kannst, sondern auch auf die Geschwindigkeiten, mit denen das System auf die installierten Daten zugreifen kann. Ein schnellerer Datenspeicher kann die Ladezeiten in Spielen reduzieren, dein System kann schneller hochgefahren werden und Anwendungen wie E-Mail, Medienplayer und Webbrowser werden schneller gestartet.

  • Du solltest dich für eine SSD entscheiden. Die meisten modernen vorkonfigurierten Systeme werden mit Solid State Drives als Primärdatenspeicher geliefert. SSDs sind viel schneller als die älteren Festplattenlaufwerke. Falls du eine Wahl zwischen HDD oder SSD treffen musst, ist eine SSD immer vorzuziehen.
  • Suche eine SSD mit ausreichender Kapazität. Du brauchst genügend Speicherplatz, um deine Spiele, dein Betriebssystem und alle anderen gewünschten Software-Anwendungen installieren zu können. Einige neue Spiele erfordern mehr als 100 GB Speicherplatz, und die Speicheranforderungen werden im Verlauf der Zeit noch zunehmen. Ein Primärdatenspeicher von 500 GB ist ein guter Ausgangspunkt, mehr ist aber in dieser Hinsicht immer besser.
  • Du kannst eine SSD mit einer sekundären HDD kombinieren, um zusätzlichen Speicherplatz zu erhalten. Zwei Speicherlaufwerke sind eine hervorragende Lösung bei beschränktem Platz. Das ist auch eine beliebte Konfiguration in vorkonfigurierten PCs. Damit kannst du die schnellere SSD für das Speichern deines Betriebssystems und deiner Spiele verwenden, während weniger häufig verwendete Dateien auf dem langsameren Festplattenlaufwerk höherer Kapazität gespeichert werden können.
  • Informiere dich über Intel Optane Speicher. Dabei handelt es sich um eine Lösung auf NVMe-Basis, mit der HDDs beschleunigt werden. Intel Optane Speicher verbessert die Ladezeiten langsamerer Laufwerke, indem die meistverwendeten Programme priorisiert werden, sodass sie schneller gestartet werden. Er kann auch als Brücke zwischen den hohen HDD-Kapazitäten und den höheren Geschwindigkeiten moderner SSDs fungieren.

Weitere Informationen zur Auswahl der richtigen Speichertechnik findet man in diesem Leitfaden zur Wahl zwischen einer HDD und einer SSD.

Anschlüsse und Konnektivität

Verschiedene Gaming-Desktop-PCs bieten unterschiedliche Anschluss- und Konnektivitätsoptionen. Nimm dir Zeit, die technischen Daten durchzulesen und zu bestätigen, dass das von dir ins Auge gefasste System deine Geräte und Konnektivitätspräferenzen unterstützt.

Hier einige Hinweise zur Wahl eines PCs mit einer angemessenen Auswahl an Anschlüssen und Konnektivitätsfunktionen:

  • Videoausgang. Externe Monitore werden mit Anschlüssen an der Rückseite eines PCs verbunden, in der Regel mit der GPU eines Gaming-Systems. Die häufigsten Arten von Display-Anschlüssen sind HDMI und DisplayPort. Gaming-Monitore können bestimmte Anschlussspezifikationen erfordern, um höhere Bildwiederholraten oder Auflösungen zu unterstützen. Daher solltest du unbedingt auf Kompatibilität prüfen, bevor du eine Entscheidung triffst. Hier kann man mehr über Displays und Displayanschlüsse lesen.
  • USB. Es ist nützlich, genug Hochgeschwindigkeits-USB-Anschlüsse zur Verfügung zu haben, um Mäuse, Headsets, externe Speichergeräte und andere Peripheriegeräte anschließen zu können. Einige Details, auf die du bei den Spezifikationen achten solltest: Revisionsnummern wie 2.0, 3.0 oder 3.2 geben die Datenübertragungsgeschwindigkeit des jeweiligen Ports an. Je höher die Zahl, desto neuer und in der Regel schneller ist der Anschluss. Klassifizierungen wie „Type-A“ und „Type-C“ beziehen sich auf die Steckverbinderform. Empfehlenswert ist es, einige Anschlüsse jedes Typs zu haben. Meist gilt: je vielfältiger, desto besser.
  • Bluetooth. Nicht alle Desktop-PCs unterstützen in der Lieferkonfiguration Bluetooth. Viele Zubehörteile, die Bluetooth oder Wireless-Funktionen nutzen, weisen aber einen USB-Dongle auf, damit sie auch in diesem Fall verwendet werden können. Falls du kabelloses Zubehör verwenden möchtest, solltest du daher bestätigen, dass im Lieferumfang ein Dongle enthalten ist bzw. der PC Bluetooth unterstützt. Diese Informationen sind in den technischen Daten zu finden.
  • Audio Ein Audioanschluss an der Vorderseite ist praktisch, um Kopfhörer oder Lautsprecher anschließen zu können, die eine 3,5-mm-Kopfhörerbuchse erfordern. Viele moderne Audiolösungen wie Gaming-Headsets und Lautsprechersysteme verwenden USB als Verbindung. Das ist ein weiterer Grund für eine hohe Zahl an kompatiblen USB-Anschlüssen.
  • Vernetzen. Während viele neuere Gaming-Desktops WLAN unterstützen, weisen manche nur Ethernet-Anschlüsse für eine verkabelte Internetverbindung auf. Falls du kabellose Konnektivität benötigst, musst du sicherstellen, dass dies in den technischen Daten aufgeführt wird (unter WLAN oder auch Wi-Fi). Um möglichst schnelle kabellose Verbindungen und optimale Kompatibilität mit den neuesten Wireless-Routern zu erhalten, solltest du darauf achten, dass Wi-Fi 6 unterstützt wird. Für möglichst schnelle Kabelverbindungen bis zu 1 Gbit/s empfehlen wir Gigabit Ethernet. Weitere Informationen zur Vernetzung und Gaming findet man hier.

Welchen vorkonfigurierten Desktop-PC solltest du wählen?

Bei der Wahl des richtigen vorkonfigurierten Desktop-PCs ist Geld allein nicht der ausschlaggebende Faktor. Vielmehr geht es auch darum, die verschiedenen Komponenten in Erwägung zu ziehen, aus denen das System besteht, und sie an deinen individuellen Bedarf anzupassen.

Jetzt weißt du, wie du das richtige Gehäuse, die richtigen Komponenten und die optimalen Konnektivitäts-Optionen bestimmen kannst. Wende dein Wissen an und finde den für dich optimalen vorkonfigurierten Gaming-PC.

Produkt- und Leistungsinformationen

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Intel® Wi-Fi 6 (Gig+)-Produkte unterstützen optionale 160-MHz-Kanäle und ermöglichen so die schnellstmögliche theoretische Maximalgeschwindigkeit (2402 Mbit/s) für PC-Wi-Fi-Produkte mit herkömmlichem 2x2 802.11 AX. Intel® Wi-Fi 6 (Gig+)-Premium-Produkte ermöglichen eine 2–4x schnellere theoretische Maximalgeschwindigkeit im Vergleich zu PC-Wi-Fi-Produkten mit herkömmlichem 2x2 (1201 Mbit/s) oder 1x1 (600 Mbit/s) 802.11 AX, die lediglich die obligatorischen Anforderungen von 80-MHz-Kanälen erfüllen.

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Durch eine Änderung der Taktfrequenz oder Betriebsspannung können beliebige Produktgarantien erlöschen und die Stabilität, Leistung und Lebensdauer des Prozessors und anderer Komponenten reduziert werden. Erkundigen Sie sich bei den System- und Komponentenherstellern nach Einzelheiten.