Die Auswahl eines Mini-PCs (SFF)

Gaming auf einem Mini-PC erfordert nicht unbedingt Kompromiss bei deinen Anforderungen oder Abstriche bei der Leistung zugunsten von besserer Portabilität. Informiere dich über die Auswahl des Mini-PCs, der perfekt zu dir passt.1 2

Ein Mini-Gaming-PC – bzw. Gaming-PC mit SFF-Gehäuse (SFF = Small Form Factor) – ist genau das, was der Name vermuten lässt: ein Computer, der weniger Platz braucht. Mit der stetigen Entwicklung neuer Möglichkeiten durch kreative Entwickler und Hersteller für PCs im kleinen Format gewinnen diese immer mehr an Beliebtheit und Zugänglichkeit.

Die Größe dieser Mini-Gaming-PCs bietet deutliche Vorteile, wie z. B. ein leichterer Transport zur nächsten LAN-Party und die flexiblere Platzierung an Orten, für die der herkömmliche Desktop-Tower zu groß ist. Das Experimentieren mit kleinen Formaten zur Reduzierung der Stellfläche zog jedoch lange Zeit Abstriche bei der Gaming-Leistung nach sich. Doch das hat sich in den letzten Jahren grundlegend geändert. Jetzt profitieren Käufer von einer vollwertigen PC-Gaming-Erfahrung in einem kleineren Paket.

Welche Anforderungen muss das Format „Small Form Factor“ erfüllen

Was genau qualifiziert einen PC als Mini-PC?

Es gibt keine allgemein gültige Definition, aber einige Richtlinien für die Abmessungen des Gehäuses. Für die Anordnung der eingebauten Komponenten und die Größe der PC-Gehäuse spielt das Volumen häufig eine wichtige Rolle und wird in der Regel in Liter gemessen. Ein ATX-Desktop-Tower mit Standardgröße hat üblicherweise ein Volumen von rund 40 bis 45 Liter. Im Vergleich dazu beträgt ein gängiges Maß für SFF-Gehäuse nur ungefähr die Hälfte davon – und zwar 25 Liter oder weniger.

Wenn es um die Definition eines SFF-PCs geht, gibt es jedoch eine Fülle von Informationen über den Bau dieser kleinformatigen Computer. Folgende Faktoren solltest du bei der Planung zum Bau eines solchen PCs beachten.

Die Auswahl eines vorkonfigurierten SFF-PCs

Vielleicht interessierst du dich für einen Gaming-PC im Miniformat, möchtest ihn aber nicht selber bauen. Zum Glück gibt es eine große Auswahl an vorkonfigurierten SFF-PCs – in einer Vielzahl von Formen, Größen und Spezialausführungen.

  • Schau dir die Auswahl an Intel® NUCs an. Aufgrund ihrer proprietären Mainboard-Konfiguration sind diese winzigen PCs sogar kleiner als das kleinste Mini-ITX-System und in einer Vielzahl von Modellen erhältlich. Wenn du dein eigenes Intel® NUC konfigurieren möchtest, kannst du Kits kaufen, mit denen du deinen eigenen Daten- und Arbeitsspeicher installieren und so die Flexibilität dieses ultraportablen Formats nutzen kannst.
  • Unterschätze nicht die Vorteile vorkonfigurierter SFFs. Wenn du auf der Suche nach einem leistungsstarken Desktop-Gaming-Erlebnis in einem PC mit kleinerem Format bist, gibt es eine große Auswahl an vorkonfigurierten Mini-PCs mit erstklassiger Gaming-Hardware, wie beispielsweise Intel® Core™ Prozessoren der 10. Generation und NVIDIA GeForce RTX GPUs.
  • Wähle deine Lieblingsmarke. Einige der größten Gaming-PC-Marken bieten vorgefertigte Mini-Gaming-PCs. Wenn du also auf der Suche nach einem kleinen, sofort einsetzbaren Gaming-PC bist, schau einfach bei deiner Lieblingsmarke nach und suche dir ein Modell aus.

Der Bau deines eigenen SFF-PCs

Wenn du deinen eigenen Mini-Gaming-PC bauen möchtest, gibt es heute mehr Optionen als je zuvor. In vielen Systemen unter 25 Liter können nun die gleichen Komponenten verwendet werden wie in mittelgroßen Standard-Towern, die mehr als doppelt so groß sind.

Dennoch stellen sich beim Bau eines Mini-PCs andere Herausforderungen als beim Bau eines mittelgroßen Standard-ATX-Gehäuses. Die Grundlagen des Gaming-PC-Baus sind bei normalgroßen Gaming-PCs und Mini-PCs mehr oder weniger dieselben, der Unterschied liegt im verfügbaren Platz. Dies kann die Komplexität der Komponentenauswahl, der Installation, der Kühlung und des Kabelmanagements erschweren.

Um den Prozess zu vereinfachen, gehen wir jede Komponente einzeln an und behandeln die Faktoren, die beim Bau eines eigenen Mini-Gaming-PCs zu beachten sind.

Komponenten und Hardware für SFF-PCs

Das Gehäuse ist wahrscheinlich der beste Ausgangspunkt, da es die Menge des zur Verfügung stehenden Platzes vorgibt.

  • Achte insbesondere auf den CPU-Kühler und die GPU. Wenn du bereits Komponenten ausgewählt hast, achte darauf, dass sie auch in das Gehäuse passen. Wenn du noch keine Hardware gekauft hast, wähle ein Gehäuse aus, in das die gesamte Länge, Breite und Höhe jeder Hardwarekomponente passen. Der CPU-Kühler und die CPU verdienen die meiste Aufmerksamkeit.
  • Vernachlässige auch nicht das Aussehen des Gehäuses. Neben allen Fragen rund um Leistung und Gehäusegröße: Wie soll dein PC aussehen? Es gibt Modelle die wie kleinere, herkömmliche Tower stehen, oder Gehäuse, die vertikale oder horizontale Installationen ermöglichen. Manche Gehäuse sehen wie Schuhkartons aus und andere unkonventionelle Designs, wie das Cryrog Taku*, ähneln einem Schreibtisch. Wünschst du dir ein Fenster, damit du deine Komponenten in Aktion beobachten kannst? Wie wäre es mit einem Griff, damit du deinen kleinen PC bequem tragen kannst?
  • Nutzen die Vorteile von Online-Ressourcen. Wenn du Fragen zu bestimmten Gehäuseabständen und Kompatibilitäten hast, findest du wahrscheinlich Antworten und nützliche Informationen in Foren, Message-Boards und SFF-Communitys im Internet. Es besteht zudem die Möglichkeit, dass andere dieselben Fragen gestellt haben wie du.

Mainboard

Sobald du das Gehäuse ausgewählt hast, wirst du eine bessere Vorstellung davon haben, welches Mainboard infrage kommt, da die Gehäusegröße große Auswirkungen auf deine Entscheidungsmöglichkeiten hat.

  • Ziehe eher ein kleineres Mainboard in Erwägung. Obwohl es SFF-Gehäuse gibt, die normalgroße Mainboards unterstützen, wirst du dich vermutlich für ein kleineres Mainboard entscheiden – wahrscheinlich im Mini-ITX- oder dem etwas größeren micro-ATX-Format, wenn du mehr Flexibilität brauchst.
  • Wähle die für dich passende Mainboard-Konfiguration. Mainboards sind in einer Vielzahl von Konfigurationen erhältlich. Viele bieten trotz der kleineren Fläche eine umfassende Palette an Funktionen und bieten dennoch alles, was du für den Bau eines High-End-Gaming-PCs brauchst.
  • Zögere nicht, kreativ zu sein. Viele Einschränkungen, wie z. B. ein einziger PCIe-Steckplatz, können mit kreativen Hardwarekonfigurationen überwunden werden. Du kannst zum Beispiel M.2-Lösungen anstatt normalgroßer PCIe-Steckplatzgeräte wählen, RAM-Module mit höherer Kapazität einbauen oder PCIe-Riser-Karten für deine GPU verwenden, um verschiedene Positionen zu ermöglichen.

Deine genaue Konfiguration hängt wie gesagt stark vom ausgewählten Gehäuse ab. Du kannst von den Erfahrungen anderer profitieren, indem du erfährst, welche Mainboards sie mit dem von dir gewählten Gehäuse verbaut haben.

GPU

Es stehen verschiedene GPU-Größen für SFF-Modelle zur Verfügung. Es gibt eine Reihe von GPU-Formaten, zum Beispiel mit einem einzigen Steckplatz, Low-Profile-Formate oder Konfigurationen mit halber Länge. Viele Gehäuse unterstützen seit Kurzem auch normalgroße Komponenten. Dies vergrößert deine Auswahl an SFF-Gehäusen, da du bei deiner Planung nicht mehr länger unkonventionelle GPU-Formate berücksichtigen musst.

  • Achte genau auf die Maßangaben. Wenn du die Maßangaben des GPU-Herstellers oder die GPU-Größe für dein Gehäuse recherchierst, denke daran, dass die PCIe-Netzteilstecker oder die Halterung der Karte möglicherweise nicht berücksichtigt wurden. Diese beiden Faktoren können bei der Planung des Layouts zu einer erheblichen, zusätzlich zu berücksichtigenden Höhe (oder Breite, je nach der Ausrichtung der GPU) führen. Dies kann eine schwierige Herausforderung darstellen. Es kommt wie gesagt auf die jeweilige Konfiguration an.
  • Achte auf Lösungen, die mehr Platz schaffen. Plane am besten etwas mehr Platz um die GPU herum für die anderen Komponenten ein. Du kannst auch andere Leute fragen, die dasselbe Gehäuse verbaut haben. Es gibt auch Lösungen für die Umplatzierung des PCIe-Netzkabels oder Riser-Kabel, die du in Betracht ziehen könntest.
  • Dein SFF-Gehäuse unterstützt möglicherweise nicht alle GPUs. Obwohl viele SFF-Gehäuse normalgroße GPUs unterstützen, gilt dies nicht für alle Modelle. Große GPUs mit mehreren Steckplätzen sind möglicherweise mit deinem Gehäuse nicht kompatibel. Achte daher bei der Planung genau auf die Höhe und Breite deiner GPU.
  • Kühllösungen können dabei helfen, Platz zu sparen. Wenn du bezüglich des GPU-Formats etwas mehr Flexibilität benötigst, gibt es auch separate Luft- und Flüssigkeitskühler. Diese bieten größentechnisch mehr Flexibilität und sorgen möglicherweise für einen leiseren und kühleren Betrieb.

CPU

Die CPU ist eine der wenigen Hardware-Komponenten, auf die die Auswahl eines Mini-PCs keine großen Auswirkungen hat. Solange sie mit dem ausgewählten Mainboard kompatibel ist, gibt es keine Probleme. Wenn du hierzu mehr Informationen benötigst, sieh dir unsere Anleitung So entscheidest du dich für die richtige Gaming CPU an.

CPU-Kühler

Die CPU ist vielleicht nicht vom Umstieg auf einen kleinen Formfaktor betroffen, der CPU-Kühler aber durchaus. Unabhängig davon, ob du dich für eine Luft- oder Flüssigkeitskühlung interessierst, kannst du aus zahlreichen Low-Profile-Kühlern wählen.

Low-Profile-Lüfter sind häufig die einfachste Wahl für Mini-PCs. Die Installation einer Flüssigkeitskühlung ist zwar möglich, aber wiederum sehr wahrscheinlich mit größeren Hürden verbunden als der Bau eines normalgroßen PCs.

All-in-One-Flüssigkeitskühler erfordern einen Kühlkörper, damit sie ordnungsgemäß funktionieren. Dies könnte je nach Gehäuse zu Platzproblemen führen.

Speziell angepasste Kühlkreisläufe erhöhen die Komplexität noch mehr, da die Pumpen und Schläuche in einem derart kleinen Gehäuse zu einer echten logistischen Herausforderung werden können.

Du solltest außerdem beachten, dass die Wahl des CPU-Kühlers Auswirkungen auf deine RAM-Optionen hat. Ein Low-Profile-Kühler erfordert je nach Konfiguration möglicherweise eine Low-Profile-RAM-Option. Denke also daran die Abstände zwischen CPU-Kühler, Mainboard, RAM und Gehäuse zu berücksichtigen.

RAM

Bei der Auswahl des RAM für deinen SFF-PC musst du dein Mainboard und die Gehäusegröße berücksichtigen. Die meisten Standardmodule sollten mit den meisten Mainboards kompatibel sein, darunter auch Mini-ITX. Es gibt jedoch einige Einschränkungen.

  • Viele Mini-ITX-Mainboards haben nur zwei RAM-Steckplätze. Du kannst deinen PC zwar weiterhin mit 16 oder 32 GB RAM über Einzel-Stick-DIMMs mit höherer Kapazität ausstatten, doch musst du bereits während der Planungsphase entscheiden, wie viel Arbeitsspeicher dein System während der gesamten Lebensdauer benötigt.
  • Einkanalspeicher kann die Leistung deines Systems beschränken. Im Unterschied zu normalgroßen Mainboards, bei denen leere RAM-Steckplätze manchmal für spätere Upgrades erwünscht sind, kann die Verwendung eines einzelnen RAM-Riegels – unabhängig von dessen Kapazität – dein System einschränken, da diese Lösung keinen Zugriff auf die von Zweikanalspeicher bereitgestellte Bandbreite ermöglicht. Überprüfe deshalb die maximale Kapazität des Einkanal-Speichers auf deiner Plattform und ob dein Mainboard Zweikanal-Speicher unterstützt.
  • Erwäge die Verwendung von SO-DIMM-RAM. Sehr kleine Formate wie Intel® NUC benötigen unter Umständen SO-DIMM-RAM (Small-Outline Dual-Inline Memory Module), der häufig in Notebooks verbaut wird. 

Datenspeicher

Die meisten Mainboards bieten in der Regel zwar ausreichend Flexibilität für die Auswahl eines SSDs oder einer Festplatte als Datenspeicher, aber die Parameter deines Gehäuses können möglicherweise Einschränkungen bewirken. Dein Mainboard verfügt vielleicht über SATA-Ports, aber ob du Platz für ein 2,5- oder 3,5-Zoll-SATA-Laufwerk hast, hängt von deinem individuellen Layout ab.

Das M.2-Speicherformat löst viele dieser potenziellen Probleme. Diese Speichergeräte werden direkt in das Mainboard gesteckt. Dadurch werden Kabel vermieden und das kleinere Design passt hervorragend zum Mini-PC. Viele Mini-ITX-Mainboards unterstützen sogar mehrere M.2-Laufwerke. Denke also an die Platzierung dieser Laufwerke. Ein geringer Zwischenraum, zum Beispiel zwischen dem Gehäuse und der Unterseite des Mainboards, können dazu führen, dass das M.2-Laufwerk überhitzt, wenn es nicht ausreichend gekühlt wird. Dies kann Leistungsprobleme verursachen.

Netzteil

Darüber hinaus musst du ein Netzteil auswählen.

  • Finde heraus, ob dein Gehäuse ein normalgroßes Netzteil unterstützt. Viele Gehäuse unterstützen normalgroße Netzteile. Wenn nicht, musst du das SFX-Format wählen. Diese PSUs sind kompakter und bieten mehr Flexibilität bei der Platzierung.
  • Ziehe ein modulares Netzteil in Erwägung. Bei einem modularen Netzteil kannst du die Kabel auswählen, die du im Gehäuse verlegst – und zwar nur diejenigen, die du auch wirklich brauchst. Diese Flexibilität ermöglicht ein übersichtliches Layout, was bei dem geringen verfügbaren Platz von entscheidender Bedeutung ist und den Luftstrom vereinfacht.
  • Probiere Kabel mit maßgeschneiderter Länge aus. Wenn du feststellst, dass das Kabelmanagement in deinem Gehäuse ein Problem darstellt, gibt es Netzteilkabel mit angepasster Länge, die dir sogar noch mehr Flexibilität bieten.

Weitere Informationen zur Auswahl des richtigen Netzteils findest du in diesem Netzteil-Leitfaden.

Allgemeine Kühlung

Die Auswahl von Hardware, die in dein Gehäuse passt, ist der erste Schritt beim Zusammenbau deines eigenen Mini-Gaming-PCs. Zweitens: Alles muss gut gekühlt sein. Hitze und Kühlung können beim Bau eines kleinen Computers eine größere Hürde darstellen. Es arbeiten so viele leistungsstarke Komponenten auf engstem Raum zusammen. Das erzeugt Hitze, die unbedingt abgeführt werden muss.

  • Je kleiner das Layout, desto schwieriger wird das Thema Kühlung. Das gilt ganz besonders dann, wenn die Hardware übertaktet wird(2) oder über längere Zeiträume hohe Temperaturen herrschen. Teste deinen selbst gebauten PC mit anspruchsvollen Aufgaben und überwache dabei genau die Temperatur und Leistung der Komponenten. So kannst du sicherstellen, dass alle Werte während des Betriebs innerhalb der vorgegegeben Grenzwerte liegen. Außerdem siehst du sofort, ob Probleme auftreten.
  • Achte auf ordnungsgemäßes Kabelmanagement. Bei Mini-Gaming-PCs ist es von entscheidender Bedeutung, dass die Kabel den aktiven Kühlkreislauf nicht behindern (z. B. das Drehen des Lüfters) und den Luftstrom nicht blockieren.
  • Wähle die Platzierung des Lüfters sorgfältig aus. Die richtige Platzierung aller Lüfter im Gehäuse ist ein wichtiger Schritt, um einen ordnungsgemäßen Luftstrom zu erzielen. Der Lüfter sollte so konfiguriert sein, dass Zuluft und Abluft im Gleichgewicht sind und Luftwege geschaffen werden, die die von der Hardware generierte heiße Luft nach außen abführen.
  • Suche Hilfe im Internet. Wenn du Hilfe bei der Ermittlung der idealen Lüfter- und Kabelkonfiguration brauchst, findest du erste Informationen im Handbauch oder auf der Website deines Gehäuses. Eine weitere hilfreiche Ressource sind Online-SFF-Communities. Dort kannst du dir fertige Systeme ansehen, die das gleiche Gehäuse wie das von dir gewählte haben. Du kannst dir Inspiration holen und Antworten auf Fragen finden oder Probleme ansprechen, die möglicherweise während des Zusammenbaus auftreten.

Klein, aber oho!

Der Bau eines Mini-Gaming-PCs bedeutet nicht, dass du bei der Leistung oder Funktionalität Kompromisse eingehen musst.

Das kleinere Format bringt zwar einige logistische und thermische Herausforderungen mit sich, doch die Vielzahl der erhältlichen SFF-Hardwarekomponenten ermöglicht die individuelle Gestaltung deines PCs in einem kleineren Gehäuse.

Wenn du ein PC-Enthusiast mit einiger Erfahrung im Zusammenbau von PCs bist, ist das kleinere Format vielleicht der nächste Schritt in deiner Karriere als PC-Bauer.

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2

Eine Änderung der Taktfrequenz bzw. der Betriebsspannung kann den Prozessor oder andere Systemkomponenten beschädigen oder deren Nutzungsdauer verkürzen sowie die Stabilität und Leistung des Systems beeinträchtigen. Wenn der Prozessor außerhalb der für ihn veröffentlichten Spezifikationen verwendet wird, besteht möglicherweise keine Produktgarantie. Weitere Einzelheiten erfahren Sie bei den Herstellern des Systems und der Komponenten.