Desktop-PCs für den Präsenz- und den Onlineunterricht

Desktop-PCs für den Unterricht heute:

  • Leser sollten verstehen, dass die Unterrichtsumgebung sich weiterentwickelt hat und die Desktop-PCs für Lehrkräfte diese Transformation vorantreiben müssen.

  • Desktop-PCs bieten die robuste Leistung, die für anspruchsvolle Lehraktivitäten in den vielfältigen Lernumgebungen von heute benötigt wird.

  • Intel liefert weiterhin die leistungsstarke Technik, die es Lehrkräften ermöglicht, Schülern ein attraktives Lernerlebnis zu bieten.

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Die Lernumgebung hat sich weiterentwickelt

Der Lehrkräfte von heute müssen eine Vielzahl von Lernumgebungen verwalten, vom sogenannten umgedrehten Unterricht bis zum teamorientierten Unterricht, sowie dem Online- oder Fernunterricht. Während die Ansprüche der Schüler sich ändern, müssen Lehrkräfte dabei nicht nur mithalten, sondern bereit sein, die Entwicklung der Unterrichtsumgebung voranzutreiben und zu planen. Die Technik wird zum Dreh- und Angelpunkt, der die Fähigkeiten von Lehrkräften steigert, Schüler positiv beeinflussen.

Die richtige Technik ermöglicht es Lehrkräften mehr Zeit mit Schülern zu verbringen, um ihr individuelles Potenzial zu entdecken und zu fördern. Gleichzeitig kann die Technik die Begeisterung der Schüler für den Online-Unterricht erhöhen. Das erweitert die Fähigkeit der Schüler, sich auf kreatives Denken und Innovationen vorzubereiten.

Warum sollten Sie Desktop-PCs für den Unterricht wählen?

Im hybriden Klassenzimmer von heute, in dem die Schüler sowohl virtuell als auch beim Präsenzunterricht an personalisierten Lernaktivitäten arbeiten, sind Computerresourcen für Lehrer sehr gefragt. Lehrkräfte benötigen die richtigen Werkzeuge für das heutige Klassenzimmer. Desktop-PCs helfen ihnen, ihre Schüler effektiver zu unterrichten.

Ein Desktop-Tower bietet die Leistung, um die Zusammenarbeit im Lehr- und Lernbereich zu unterstützen, während hardware-verstärkte Sicherheit dabei hilft, die Schüler und ihre Daten zu schützen. Die extreme Leistung unterstützt Lernumgebungen mit mehreren Monitoren, was gleichzeitige Aktivitäten wie Grafikdesign, computergestützte Arbeit im Labor oder das Streaming von Videolektionen ermöglicht.

Ohne einen Desktop-PC müssen Lehrkräfte Laptops verwenden und sicherstellen, dass diese aufgeladen, online und mit allen Peripheriegeräten verbunden sind. Peripheriegeräte sind zusätzliche Geräte wie eine audio-/visuelle Lösung (AV), Lautsprecher, große Bildschirme, Dokumentenleser, drahtlose Tastaturen, digitale Stifte und andere. Laptops im Bildungsbereich müssen leicht und portabel sein, während ein Desktop-PC robustere Komponenten hat, die mehr Arbeitsspeicher und größere Speicherlaufwerke ermöglichen. Da ein Desktop-PC größer und stationär ist, ist es einfacher, spezielle Komponenten wie eine Videokarte oder größere Speicherlaufwerke hinzuzufügen.

Es ist wichtig, dass Lehrkräfte sich auf ihre Schüler konzentrieren. Daher ist die einfachere Implementierung eine Notwendigkeit. Ein stationärer Desktop-PC bedeutet, dass die Technik eingebettet, verbunden und jederzeit bereit ist, ein attraktives Lernerlebnis zu bieten. Das stromsparende Design eines Desktop-PCs für Lehrkräfte macht das Gerät auch für jeden Lernort geeignet, einschließlich Klassenzimmer, Labors, Bibliotheken und geteilte Lernstationen.

Desktop-PCs im Vergleich zu All-in-One-PCs

Desktop-PCs haben einen austauschbaren Tower und Monitor, was bedeutet, dass sie im Laufe der Zeit mit verschiedenen Geräten verbunden werden können. All-in-One-PCs (AIO) bieten die Leistung eines Desktop-PCs, benötigen aber kein separates Tower-Gehäuse. Daher der Name – es ist ein optimierter All-in-One-Computer mit Monitor und Tower in einem Gerät.

AIO-PCs haben auch weniger Drähte und Kabel, ein hochwertiges Display, das oft Touchscreen-Funktionalität umfasst, und eine integrierte Webcam. Die platzsparenden Designs von AIOs sind aufgeräumt und tragbar und selbst für das kleinste Klassenzimmer geeignet.

„Es ist wichtig, dass Schulbezirke und Schulen sicherstellen, dass Geräte sowohl den kurzfristigen als auch den langfristigen Anforderungen entsprechen und auch Innovationsskills fördern: Simulation, Modellierung, rechnerisches Denken und Visualisierung, sowie auch das soziale und emotionale Lernen und die Zusammenarbeit.“

Planung für das virtuelle Lernen: Wie Konnektivität, Betriebssystem und Geräteauswahl die Lehr- und Lernergebnisse in virtuellen und gemischten Umgebungen beeinflusst.1

Überlegungen zu Desktop-Funktionen

Lehrkräfte sollten den geeigneten stationären Desktop-PC im Klassenzimmer haben. Die erste Berücksichtigung beim Kauf eines Desktop-PCs für Lehrkräfte ist die Leistung. Was benötigen die Lehrkräfte vom Desktop-PC, und wie viel Prozessorleistung ist dafür erforderlich? Je höher die Anforderungen, desto wichtiger ist es, in einen schnelleren Prozessor, mehr Daten- und Arbeitsspeicher sowie einen hochauflösenden Bildschirm für einen All-in-One-PC zu investieren.

Um die Leistung von Desktop-PCs in verschiedenen Unterrichtsszenarien richtig abzuschätzen, sollten Sie bedenken, was Lehrkräfte am häufigsten tun und wo das jetzige System Engpässe aufweist. Dadurch können Sie die wichtigsten Eigenschaften ihres Desktop-PCs für den Unterricht identifizieren. Wenn Lehrkräfte beispielsweise den Bildschirm im Unterricht einsetzen, ist es wichtig, eine gute Grafikkarte und Webcam zu haben. Insgesamt beeinflussen folgende Faktoren Ihre Investition in einen Desktop-PC:

  • Größe und Leistung (siehe CPU unten)
  • Konnektivität und Kompatibilität mit Peripheriegeräten (siehe Betriebssystem unten)
  • Bedienungsfreundlichkeit im täglichen Gebrauch und Wartung im Laufe der Zeit (siehe FAQ unten)
  • Sicherheit für Daten und Schutz der Privatsphäre (siehe FAQ unten)

Weitere Faktoren, welche die Auswahl eines Desktop-PCs für den Unterricht beeinflussen, umfassen folgende Hardwareaspekte:

CPU

Die zentrale Verarbeitungseinheit Ihres Computers oder CPU ist das „Gehirn“ Ihres Geräts. Die Leistung der CPU ist für die Nutzung entscheidend. Beispielsweise bestimmt die CPU, wie viele Programme Sie gleichzeitig erfolgreich öffnen können. Die meisten Desktop-PCs haben einen Prozessor, welcher der Geschwindigkeit und Leistung des Geräts gewidmet ist. Je leistungsstärker die CPU ist, umso schneller funktioniert der Desktop-PC.

Mehr Prozessorleistung bedeutet auch, dass Ihr Gerät größere Workloads verarbeiten und kompliziertere Aufgaben ausführen kann. Wenn andererseits ein Prozessor nicht ausreichend ist, um alle Aufgaben auszuführen, die Lehrkräfte im Klassenzimmer benötigen, können Programme einfrieren oder abstürzen. Die meisten Experten empfehlen eine stärkere CPU, um die beste Effizienz und Leistung zu gewährleisten.

Desktop-PCs bieten mehrere Anschlüsse für verschiedene Zubehörteile und Peripheriegeräte, um ihren Funktionsumfang zu erweitern. Diese Ports befinden sich entweder zum einfacheren Zugriff auf der Vorderseite oder auf der Rückseite, um die Kabel zu verstecken.

Betriebssystem

Das Betriebssystem (OS) Ihres Desktop-PCs ist das „Herz“ Ihres Computers. Das Betriebssystem verwaltet die gesamte Hardware und Software, Dateien, Arbeitsspeicher und Peripheriegeräte. Damit interagieren Sie auch mit Ihrem Desktop-PC, da es das Interface für die Installation und Ausführung von Programmen bietet. Während es verschiedene Betriebssysteme gibt, sind Windows und macOS die zwei, die am häufigsten auf dem Markt vorkommen.

Monitorgröße

Ein Desktop-PC-Monitor ist der Bildschirm, mit dem Sie Ihren PC betreiben können. Monitore werden in der Regel separat vom Tower verkauft, es sei denn, Sie kaufen einen All-in-One-PC, in dem die internen Komponenten im Hauptgerät untergebracht sind. Wenn Lehrkräfte mehrere Fenster offen haben müssen, macht die zusätzliche Bildschirmgröße einen Unterschied. Die meisten Lehrkräfte wählen 24-Zoll- oder größere Monitore. Die Bildschirmgröße ist die diagonale Breite des Bildschirms gemessen in Zoll (mit Zentimetern in Klammern).

Die Auflösung des Monitors bestimmt, wie scharf der Bildschirm visuell ist. Dabei ist die Auflösung die Anzahl der Pixel horizontal und vertikal (z. B. 1920 x 1.080). Je höher diese Zahlen sind, desto schärfer das Bild auf dem Bildschirm.

Speicher

Der Systemspeicher eines Desktop-PCs wird auch als Random-Access-Speicher oder RAM bezeichnet. RAM ist der kurzfristige Speicher, der Ihrer CPU dabei hilft, mehrere Aufgaben gleichzeitig zu verarbeiten. Je mehr RAM ein Desktop-PC hat, desto mehr Leistung besitzt er, um komplexe oder mehrfache Funktionen auszuführen. Einfache Aufgaben erfordern 4 GB oder mehr. Die meisten Desktop-PCs sind mit 8 GB bis 16 GB RAM erhältlich. Es ist möglich, die RAM-Kapazität im Laufe der Zeit zu erhöhen, falls Ihr Budget begrenzt ist.

Dateien, Programme, Fotos, Videos und Spiele werden bei einem Desktop-PC auf der Festplatte gespeichert, seinem langfristigen Datenspeicher. Je mehr Datenspeicher verfügbar sind, desto mehr Dateien können gespeichert werden. Datenspeicher wird in Gigabyte (GB) und Terabyte, wobei 1 TB landläufig 1.000 GB entspricht. Desktop-PC-Datenspeicher beginnt in der Regel mit 500 GB bis 1 TB, was für den durchschnittlichen Benutzer ausreichend ist. Lehrkräfte können heute Cloud-Datenspeicher verwenden, externe Festplatten und USB-Sticks, um zusätzliche Speicherkapazität zu erhalten.

Grafikkarte

Die Grafikkarte (GPU) hat zusammen mit der CPU die größte Auswirkung auf die Leistung Ihres Computers. Dies liegt daran, dass die GPU Daten von der CPU verarbeitet und visuell auf dem Monitor anzeigt. Wenn die GPU nicht leistungsstark genug ist, wird das in geringer Qualität angezeigt. Dies wirkt sich auf visuelle Aufgaben aus, wie Streaming, Videobearbeitung und Grafikdesign.

Ein Vorteil, den Desktop-PCs bieten, ist, dass ihr Gehäuse größer ist, um leistungsstärkere Komponenten aufzunehmen. Darüber hinaus bietet der Tower die benötigte Kühlung, um die Leistungsaufnahme und Hitze auszugleichen, die eine robuste GPU erzeugt,

Eine stärkere Grafikkarte bietet mehr Bandbreite im Speicher, eine höhere Pixelrate und verbessertes Textur-Mapping. Textur-Mapping ist die Verwendung von Bildern oder Mustern, die in Grafik konvertiert werden, damit sie visuell einen größeren Realismus bieten. Im Allgemeinen gilt, je mehr Speicher eine Grafikkarte hat, desto mehr visuelle Details kann sie verarbeiten.

Webcam

Manche Desktop-PCs besitzen eine integrierte Webcam. Alle Software und Treiber sind bereits installiert. Daher ist die Webcam bereit, sobald der Computer eingeschaltet ist. Fast jede Webcam kann einfaches Video erfassen und streamen.

Und die Qualität des von einer Webcam verarbeiteten Videos zu beurteilen, sollten Sie sich die Zahl der Megapixel ansehen. Die durchschnittliche Auflösung für Standard-Video beträgt mindestens 640 Pixel mal 480 Pixel. High-Definition-Video (HD) benötigt eine Webcam, die 1.600 Pixel x 1.200 Pixel verarbeitet. Je höher die Megapixel-Anzahl ist, desto besser ist die Qualität der Bilder. Die meisten Webcams sind HD-fähig, können jedoch angepasst werden, um mit einer niedrigeren Auflösung aufzuzeichnen oder vom Breitbild zum Standard zu wechseln. Hinweis: Wenn Monitor keine HD-Bilder verarbeiten kann, selbst wenn Ihre Webcam das tut, wird das Video nicht in HD angezeigt.

Lehrkräfte sollten auch das Design der Webcam berücksichtigen und wie sie Bilder aufnehmen kann. Für Videos ist es wichtig, Schwenk-, Kipp und Zoom-Fähigkeiten zu besitzen. Es ist auch wichtig, sicherzustellen, dass die Webcam mit einem Headset oder integriertem Mikrofon für Audio ausgeliefert wird. Wenn die Beleuchtung bei der Videoaufnahme ein Problem darstellen könnte, sollten Sie gewährleisten, dass die Webcam auch bei Restlicht funktioniert.

Intel liefert weiterhin die leistungsstarke Technik, die es Lehrkräften ermöglicht, Schülern ein attraktives Lernerlebnis zu bieten.

FAQs

Häufig gestellte Fragen

Ein Desktop-PC mit separatem Tower und Monitor ist ein leistungsstarkes und anpassungsfähiges stationäres Gerät für eine Unterrichtsumgebung. Desktop-PCs bleiben in der Regel vor Ort, was im Laufe der Zeit die Kontrolle der Sicherheit und die Wartung erleichtert, da der Standort bekannt und fixiert ist. Ein Desktop-PC kann auch den Strombedarf von Peripheriegeräten erfüllen, ohne dass man sich um den Akkustand kümmern muss. Darüber hinaus bedeutet die Ergonomie eines Desktop-PCs, dass Lehrkräfte eine bequeme Workstation haben.

Intel bietet den E-Learning-Leitfaden für Pädagogen als eine Sammlung von anpassungsfähigen Strategien, Tools und Ressourcen für agiles E-Learning in einer Vielzahl von Umgebungen, damit Lehrkräfte kreativ die Erfahrungen ihrer Schüler unterstützen können.

Produkt- und Leistungsinformationen

1Planung für das virtuelle Lernen: Wie Konnektivität, Betriebssystem und Geräteauswahl die Lehr- und Lernergebnisse in virtuellen und gemischten Umgebungen beeinflusst August 2020. PDF-Datei. https://www.k12blueprint.com/sites/default/files/Intel Curriculum Platform Evaluation_2020.pdf.