Schmälert Ihre PC-Hardware Ihr Geschäftsergebnis?

Inhaber kleiner Unternehmen müssen ihr Budget stets im Auge behalten. Wenn es um das Geschäftsergebnis geht, sollten sie nicht versuchen, das letzte Quentchen Leistungskapazität aus ihrem System herauszupressen. Auch wenn es clever erscheinen mag, alte Computer aus Gründen der Kostenersparnis so lange wie möglich zu verwenden, könnte dieser Ansatz langfristig zu Kosten- und Produktivitätseinbußen sowie dem Verlust von Kunden führen.1

Aktuelle Digitaltechniktrends für kleine Unternehmen erfordern leistungsstarke PCs und machen daher den regelmäßigen Austausch der Computer-Hardware unumgänglich. Hier erfahren Sie, wie fünf der bedeutendsten Trends in der Digitaltechnik, die für 2019 vorhergesagt wurden, die Strategie Ihres Unternehmens bezüglich Computer-Hardware beeinflussen könnten.

Trend 1: Cloud-Computing

Einer Gartner-Umfrage zufolge setzen bereits knapp zwei Drittel (63 %) der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) auf Cloud-Computing. 33 % planen entweder die Implementierung dieser Technik oder analysieren, wie sie sie am besten einsetzen können.2

Einfache Handhabung und Effizienz sind gängige Vorteile von Cloud-Computing für kleine Unternehmen, aber längst nicht alle. Indem Cloud-Computing dabei hilft, die mit der für die Speicherung und Verwaltung der eigenen Daten verbundenen Kosten – zum Beispiel für Server und Datensicherungsgeräte – zu senken, kann es dazu beitragen, das für PC-Upgrades vorgesehene EDV-Budget bestmöglich auszuschöpfen.

Trend 2: Künstliche Intelligenz (KI)

Kleine Unternehmen machen sich zunehmend daran, das Potenzial künstlicher Intelligenz (KI) für die Automatisierung wiederholter, arbeitsintensiver Aufgaben zu nutzen. Von Chatbots, die Fragen an den Kundenservice beantworten, bis hin zu Marketing-Automatisierungs-Software, die per E-Mail mit Kunden „kommuniziert“, können KI-gestützte Anwendungen kleine Unternehmen dabei unterstützen, die Kundenzufriedenheit zu steigern, Prozesse zu automatisieren und riesige Datenmengen zu analysieren, um schneller bessere Entscheidungen zu treffen.

Um aus diesen fortschrittlichen Geschäftsanwendungen das Maximum herauszuholen, benötigen Unternehmen leistungsstarke PCs – insbesondere, wenn Mitarbeiter oft mehrere Anwendungen gleichzeitig ausführen. Ältere PCs können die Leistung von Anwendungen verlangsamen und die Mitarbeiterproduktivität in kleinen Unternehmen um bis zu 29 % senken.3 Faktisch kann jeder veraltete PC, der in Ihrem Unternehmen zum Einsatz kommt, jährliche Produktivitätseinbußen von bis zu 17.000 $ verursachen.4

Trend 3: Mobilität

Haben Sie oder Ihre Mitarbeiter häufig außerhalb des Büros zu tun? Immer leistungsfähigere Mobilgeräte und Cloud-Computing-Optionen sorgen dafür, dass Ihr Team heute ortsunabhängig Geschäftsanwendungen verwenden, auf Computerdateien zugreifen und mit Kollegen zusammenarbeiten kann.

Ältere Mobilgeräte mit kürzerer Akkulaufzeit können die Produktivität Ihrer Mitarbeiter enorm einschränken, sowohl im Home-Office als auch auf Geschäftsreisen oder am Standort von Kunden. Durch ein Upgrade auf leistungsfähigere Computer, die mobilen Anwendern von heute auch längere Akkulaufzeit bieten, sind Ihre Mitarbeiter bestens gerüstet, um effizienter zu arbeiten.

Trend 4: Cybersicherheit

Einer 2018 durch das internationale Versicherungsunternehmen Hiscox durchgeführten Umfrage zufolge waren 44 % der kleinen Unternehmen in den vergangen 12 Monaten mindestens einem Cyberangriff ausgesetzt; 52 % dieser Unternehmen wurden sogar mehr als einmal angegriffen.5 Die kleinen Unternehmen, die an dieser Umfrage teilnahmen, schätzten ihre durchschnittlichen Kosten pro Cyberangriff in den vergangen 12 Monaten auf 34.604 $. 2019 sollte der Schutz Ihrer Firmencomputer, Ihrer Geschäftsdaten und Ihrer Kundeninformationen höchste Priorität haben.

Neue PCs, die Intel® Technik mit Microsofts neuestem Betriebssystem Windows* 10 kombinieren, stellen zusätzliche Sicherheitsfunktionen bereit, die Ihnen ein gutes Maß an beruhigender Sicherheit verschaffen. Die integrierten Sicherheitsfunktionen sorgen für erweiterten Schutz, damit Sie sich ganz auf das Wachstum Ihres Geschäfts konzentrieren können.

Trend 5: Supportende für Windows* 7

Ab 14. Januar 2020 wird Microsoft seine Sicherheitsupdates und Supportleistungen für PCs, die unter Windows* 7.6 laufen, einstellen. Falls Sie oder Ihre Mitarbeiter noch nicht zu Windows* 10 gewechselt sind, sollten Sie den Umstieg möglichst schnell durchführen.

Allerdings werden Ihnen auf einem älteren PC nicht alle von Windows* 10 bereitgestellten Produktivitätsvorteile und Sicherheitsfunktionen, die ein neueres Gerät unterstützt, zur Verfügung stehen. Sollten Sie sich daher für den Kauf eines neuen PCs entscheiden, achten Sie darauf, dass er Ihnen die Geschwindigkeit und Sicherheit des neuesten Intel® Core™ Prozessors bietet.

Zeitpunkt für ein Upgrade?

Damit Sie mit den wichtigsten Trends in der Computertechnik für das Jahr 2019 mithalten können, müssen Sie eventuell neue Software kaufen oder Ihre derzeit verwendeten Anwendungen upgraden. Um die Rentabilität Ihrer Software-Investition zu maximieren, ist es ratsam, dass Ihre neue Computer-Hardware die empfohlenen Systemeigenschaften des Software-Anbieters übersteigt, da diese üblicherweise nur die Mindestanforderungen widerspiegeln. Überlegen Sie sich den Kauf von Hardware, die mindestens 50 % leistungsfähiger ist als die angegebenen Systemanforderungen, damit Ihre neue Software langfristig effizient läuft.

Unabhängig davon, ob Sie bedeutende Software-Upgrades planen, sollten Sie auf diese Warnzeichen für ein bald notwendig werdendes Hardware-Upgrade in Ihrem Unternehmen achten:

  • Häufige Computerabstürze oder geringe Reaktionsgeschwindigkeit
  • Vom Hersteller nicht länger unterstütztes System
  • Abgelaufene Garantie
  • Schwierigkeiten bei der Suche nach Ersatzteilen

Wenn Sie die Instandsetzungs- und Wartungskosten Ihrer vorhandenen PCs zusammenzählen, werden Sie vermutlich überrascht sein, wie viel Sie tatsächlich dafür aufwenden müssen.

Aktuelle Trends in der Digitaltechnik tragen dazu bei, die Messlatte für Small-Business-Computing höher zu legen. Heute erwarten sich die meisten Kunden zunehmend Echtzeit-Reaktionsvermögen, zuverlässige Sicherheit und blitzschnelle Geschwindigkeit. Die Investition in neue PCs mit leistungsfähigerer Funktionalität kann Ihr Unternehmen dabei unterstützen, diese und weitere Ziele zu erreichen.

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Produkt- und Leistungsinformationen

1

Die beschriebenen Kostensenkungsszenarien sind als Beispiele dafür gedacht, wie ein bestimmtes Produkt mit Intel® Technik unter den genannten Umständen und in der angegebenen Konfiguration zukünftige Kosten beeinflussen und Einsparungen ermöglichen kann. Die Umstände unterscheiden sich von Fall zu Fall. Intel übernimmt keine Garantie für Kosten oder Kostensenkungen.

2

Gartner hat diese Umfrage im April und Mai 2017 unter 699 kleinen und mittelständischen Unternehmen in den USA mit mehr als 10 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von weniger als 100 Millionen US-Dollar durchgeführt. An der Umfrage nahmen keine gemeinnützigen Organisationen teil. Die qualifizierten Befragten sind Entscheidungsträger oder haben einen erheblichen Einfluss auf die Entscheidungen im Zusammenhang mit dem Erwerb von Technologien in ihrem Unternehmen. Quelle: Gartner’s Top Technology Trends for SMBs Survey, zitiert durch Capterra.

3

„Mit 5 Jahre alten oder älteren Computern sind Mitarbeiter 29 % weniger produktiv“: basiert auf einer im Jahr 2018 von J. Gold Associates LLC im Auftrag von Intel durchgeführten webbasierten Umfrage bei 3297 Umfrageteilnehmern aus kleinen Unternehmen in 16 Ländern (Australien, Kanada, China, Frankreich, Deutschland, Indien, Italien, Japan, Mexiko, Saudi-Arabien, Südafrika, Spanien, Türkei, Vereinigte Arabische Emirate, Großbritannien, USA), um die mit dem Einsatz älterer PCs verbundenen Herausforderungen und Kosten zu ermitteln. Diese Statistik basiert auf Schätzungen der Umfrageteilnehmer bezüglich der Produktivitätseinbußen, die ein 5 Jahre alter PC verursacht, multipliziert mit der von den Teilnehmern geschätzten durchschnittlichen PC-Verwendungszeit. Hier finden Sie die Statistik sowie den vollständigen Bericht.

4

„Jeder fünf Jahre alte Computer kann pro Jahr Kosten von bis zu 17.000 US-Dollar verursachen“: basiert auf einer im Jahr 2018 von J. Gold Associates LLC im Auftrag von Intel durchgeführten webbasierten Umfrage bei 3297 Umfrageteilnehmern aus kleinen Unternehmen in 16 Ländern (Australien, Kanada, China, Frankreich, Deutschland, Indien, Italien, Japan, Mexiko, Saudi-Arabien, Südafrika, Spanien, Türkei, Vereinigte Arabische Emirate, Großbritannien, USA), um die mit dem Einsatz älterer PCs verbundenen Herausforderungen und Kosten zu ermitteln. Die Teilnehmer der Umfrage schätzten, dass Mitarbeiter mit PCs, die älter als 5 Jahre sind, 29 % weniger produktiv sind. Basierend auf einem geschätzten Durchschnittseinkommen von 60.000 US-Dollar pro Mitarbeiter, betragen die durch Produktivitätseinbußen verursachten Kosten 17.000 US-Dollar. Hier finden Sie die Statistik sowie den vollständigen Bericht.

5

Der Schwerpunkt des 2018 Hiscox Small Business Cyber Risk Report™ liegt auf den Antworten von US-amerikanischen Kleinunternehmen, die im Rahmen des am 7. Februar 2018 veröffentlichten Hiscox Cyber Readiness Report 2018™ befragt wurden. Hiscox beauftragte Forrester Consulting mit der Einschätzung der Cyber-Bereitschaft von Unternehmen. Insgesamt wurden 4.103 Mitarbeiter kontaktiert, die für die Cyber-Sicherheitsstrategie ihres Unternehmens verantwortlich sind (je 1.000 Mitarbeiter aus UK, den USA und Deutschland sowie je 500 aus Spanien und den Niederlanden). Diese Männer und Frauen, die den Kampf gegen Cyberkriminalität in vorderster Front führen, wurden einer repräsentativen Auswahl von Unternehmen (auf Basis von Größe und Branche) entnommen. Sie alle sind mehr oder weniger an den Bemühungen um Cybersicherheit ihres Unternehmens beteiligt, und mehr als 30 % von ihnen treffen die endgültige Entscheidung darüber, wie ihr Unternehmen reagieren sollte. Die Teilnehmer nahmen an der Online-Umfrage zwischen dem 12. Oktober 2017 und dem 10. November 2017 teil. Quelle: 2018 Hiscox Small Business Cyber Risk Report.