Die besten Computer für Grafikdesigner

Entdecken Sie die Schlüsselfunktionen, die für Designer am wichtigsten sind.

Die geeignete Hardware für die von Ihnen verwendete Kreativsoftware zu finden, ist der entscheidende Punkt bei der Auswahl eines Computers für das Grafikdesign. Dabei ist die Kenntnis der wichtigsten Elemente der Digitaltechnik von Nutzen, um die vielfältigen internen und Peripheriekomponenten auf jene einzugrenzen, die Ihrem Computer die benötigte Leistung und Flexibilität für Ihre Anforderungen bieten.

Profis und Lernende im Kreativbereich benötigen den richtigen Computer für das Grafikdesign – unabhängig davon, ob sie an einem mittelfristigen Designprojekt arbeiten, Newsletter für kleine Unternehmen entwerfen oder Marketingkampagnen von Unternehmen managen, die verschiedene grafikintensive Leistungen beinhalten.

Bei der Auswahl eines Laptops oder Desktop-PCs für grafisches Design haben Sie viele Möglichkeiten. Überlegen Sie sich, wie Sie den Computer verwenden werden und welche Funktionen Sie dafür benötigen. Der Schlüssel zur optimalen Auswahl besteht darin, die geeignete Hardware für jene Softwareanwendungen zu erhalten, die Sie dann verwenden möchten. High-End-Tools für das Grafikdesign funktionieren am besten auf einem Computer, der ausreichende Leistung und Optionen bietet, um ihr volles Potenzial auszuschöpfen. Andererseits benötigen Sie für Ihre Kreativarbeit eventuell kein Gerät mit so hoher Verarbeitungsleistung und besonders großem Arbeits- und Datenspeicher, wenn Ihre Grafikarbeit nicht allzu viel Fotobearbeitung oder die häufige Übertragung großer Dateien beinhaltet.

Glücklicherweise wurde das Hardwareangebot mittlerweile enorm erweitert und unterstützt nun digitale Werkzeuge, mit denen Grafikdesigner bisherige Grenzen durchbrechen und ihre Ideen leichter als je zuvor umsetzen können. Auch was das Betriebssystem anbelangt, ist die Auswahl jetzt nicht mehr so eingeschränkt. Verschiedenste Computer auf Windows-Basis bieten heute die von professionellen Designern und anderen Kreativen geforderte Grafikfunktionalität, womit mehr Optionen bei günstigerem Preis zur Verfügung stehen.

Laptops für das Grafikdesign

Laptops für Designaufgaben sind so leistungsstark wie nie zuvor. Viele glänzen mit einer Verarbeitungsgeschwindigkeit und Datenspeicherkapazität, die beinahe an die von High-End-Desktop-PCs heranreicht. Mit ihnen können Sie Ihre Arbeit überallhin mitnehmen, Ihren Kunden bei Gesprächen Modelle auf dem Bildschirm präsentieren und per Fernverbindung auf Ressourcen zugreifen oder Dateien übertragen. Displays mit hoher Auflösung bis zu 4K-Ultra-HD sorgen für beeindruckende Details und Bildschärfe.

Die meisten Laptops sind heute mit PCIe*-SSDs (Solid-State-Drives) ausgestattet, die beim Öffnen und Transfer von Dateien ultraschnell sind.

Einerseits soll ein Laptop natürlich leicht zu transportieren sein, andererseits ist es mitunter hinderlich, wenn der Bildschirm zu klein ist. Das Display muss groß genug sein, damit Sie Ihren gesamten Arbeitsbereich einsehen und problemlos auf die von Ihnen gebrauchten Werkzeuge zugreifen können. Viele der heutigen Laptops haben eine Bildschirmdiagonale von 38 cm (15 Zoll) und mehr, was Ihnen den erforderlichen Raum als Arbeitsfläche bietet, ohne dass die Ästhetik darunter leidet. Sie können sich auch für einen 2in1-Computer entscheiden, der einen Wechsel zwischen Laptop- und Tablet-Modus erlaubt und sich so optimal an die momentane Tätigkeit anpassen lässt, während er die hohe Leistung liefert, die für Ihre wichtigsten Kreativtools benötigt wird. Im Tablet-Modus können Sie einen Zeichenstift verwenden, um Ihr Design zu skizzieren oder beim Brainstorming ad-hoc Entwürfe anzufertigen. Der Tablet-Modus eignet sich auch ausgezeichnet für die Präsentation Ihrer Arbeit. So können Sie bequem neben Ihrem Kunden sitzen und durch Ihre Designs blättern, Einzelheiten zoomen und auf wichtige Elemente hinweisen.

Hochleistungs-Laptops bieten Ihnen die Flexibilität, auf Reisen oder bei Kunden zu arbeiten oder wenn Sie einfach nur einen Ortswechsel brauchen.

Desktop-PCs für das Grafikdesign

Desktop-Computer für das Grafikdesign bieten mehr Verarbeitungsleistung und unterstützen größere Bildschirme. Weil Desktop-PCs üblicherweise über größere Arbeits- und Datenspeicherkapazitäten verfügen, eignen sie sich bestens für die enormen Dateigrößen, die bei der Foto- und Videobearbeitung im High-End-Bereich anfallen. Die Möglichkeit, an einen Desktop-Rechner mehrere Monitore anzuschließen, gestattet Designern, gleichzeitig mehrere Layouts darzustellen, was sich bei der Arbeit an komplexen Projekten als praktisch erweist.

Desktop-PCs bieten mehr Leistung, Funktionalität und Flexibilität als andere PC-Typen. Ein PCIe*-SSD kann die Leistungsfähigkeit des Systems beim Grafikdesign weiter erhöhen. Mit Intel® Optane™ SSDs ausgestattete Desktop-PCs sind für schnelles Laden von Anwendungen, schnelles Booten und geringen Energieverbrauch optimiert. Darüber hinaus stellt Intel® Optane™ Speicher in Desktop-Computern große Datenspeicherkapazität bereit.

Desktop-PCs können problemlos mit mehr Arbeitsspeicher und anderen individuell angepassten Konfigurationen aufgerüstet werden, während dies bei Laptops üblicherweise schwierig bis unmöglich ist. Sie haben auch mehr Schnittstellen bzw. Anschlüsse als Laptops für Peripheriegeräte wie Kameras und Mikrofone.

Dazu kommt, dass Desktop-Computer eher weniger abgenutzt werden, weil man sie nicht ständig transportiert, in Taschen steckt, an Türfüllungen schlägt oder fallen lässt. Auch ein Diebstahl ist weit weniger wahrscheinlich.

Desktop-Computer gibt es ebenfalls in verschiedenen Formen. Da ist zum einen der herkömmliche Desktop-PC mit einem Tower-Gehäuse und einem separaten Monitor. Und zum anderen gibt es All-in-One-Computer, die Monitor und Rechner in einem Gerät kombinieren. Dieses Computerformat nimmt weniger Platz ein als herkömmliche Desktop-PCs und bietet dennoch die Leistung, die für die Grafikarbeit benötigt wird.

Welche Funktionalität benötigen Sie bei einem Computer für das Grafikdesign?

Intel arbeitet mit führenden Entwicklern von Kreativsoftware und Hardwareherstellern zusammen, um die spezifischen Bedürfnisse von Profis im Kreativbereich zu verstehen. Gemeinsam tragen wir Sorge dafür, dass die Kreativprogramme, auf die Sie sich verlassen, mit Computern für das Grafikdesign optimale Leistungseigenschaften bieten.

Nachfolgend finden Sie eine Auflistung der Schlüsselelemente, auf die Sie bei der Wahl eines neuen Grafikdesign-Computers achten sollten.

Verarbeitungsleistung (CPU) ist die Größe, die dafür verantwortlich ist, wie flüssig mit Photoshop, Illustrator und InDesign im Wechsel gearbeitet werden kann und attraktive Projekte mit mehreren Ebenen ohne Verlangsamung des Arbeitsablaufs erstellt werden können. Allerdings führt eine höhere Anzahl von Prozessorkernen nicht notwendigerweise dazu, dass bei dieser Art von Arbeit eine Leistungssteigerung festzustellen ist, weil einige Grafikprogramme für die Ausführung mit nur einem Kern geschrieben wurden und deshalb keine Verteilung auf mehr Kerne erfolgt. Vier- bis Acht-Kern-Prozessoren werden für die meisten Grafikdesigner die richtige Leistung bereitstellen. (Mehrkern-Anwendungen wie 3D-Rendering und Videocodierung nutzen aber mehrere Kerne parallel.)

Ein weiterer Aspekt der CPU, der für das Grafikdesign von Bedeutung ist, ist die in Gigahertz angegebene Taktfrequenz. Dieser Wert bestimmt, wie schnell der Prozessor seine Aufgaben erledigt. Bei Prozessoren für das Grafikdesign sind höhere Taktfrequenzen generell besser. Das gilt insbesondere für das Übertragen großer Dateien von einer externen Festplatte auf die Arbeitsoberfläche oder die Arbeit mit hochleistungsfähigen Programmen wie Photoshop oder Lightroom.

Grafikprozessoren (GPUs) (auch Grafikkarten, Grafikcontroller) sind dafür zuständig, Ihre Arbeit in das Bild zu wandeln, das auf dem Bildschirm zu sehen ist. Die Grafikprozessoren können entweder integriert oder eine separate Funktionseinheit sein. Eine integrierte Grafikeinheit befindet sich auf dem Mainboard des Computers, und zwar auf demselben Chip wie die CPU, und beide Einheiten („Unit“=U) teilen sich den Arbeitsspeicher der CPU. Integrierte GPUs sind weniger leistungsstark als separate Grafikeinheiten, verbrauchen jedoch auch weniger Energie. Separate Grafikkarten (oder Controller) befinden sich auf einem völlig anderen GPU-Chip, der mit dem Mainboard verbunden ist. Separate Grafikcontroller bieten höhere Verarbeitungsleistung und bessere Bild- und Videoqualität als integrierte Grafik und eignen sich bestens für Hochleistungsanwendungen wie HD-Video-Bearbeitung und Spiele.

Die GPU unterscheidet sich von der CPU in Bezug auf die Art der von ihr ausgeführten Aufgaben. Die CPU gibt Teile der Verarbeitung an die GPU ab, was die Grafikleistung steigert. Bei einigen Programmen und Anwendungen ermöglicht eine GPU, dass Objekte schnell innerhalb des Arbeitsbereichs bewegt werden können, was in der Brainstorming-Phase besonders wichtig ist, wenn zum Beispiel während einer Besprechung mit einem Kunden Ideen ausgetauscht oder an einem Projekt am Abgabetermin noch letzte Änderungen gemacht werden.

Der Arbeitsspeicher (das RAM) ermöglicht den effizienten Ablauf leistungsstarker Programme wie Photoshop und Painter. Er speichert temporär Ihre Arbeitsdateien, damit der Prozessor mehr Daten verarbeiten kann. Je mehr Arbeitsspeicher (RAM) zur Verfügung steht, desto schneller können die Arbeitsabläufe sein. Vorschaudaten werden schnell gerendert, und Sie können ohne Verzögerung des Systems gleichzeitig mehrere Anweisungen auf Dateien anwenden.

Die Datenspeicherkapazität muss bei Grafikdesignern der Notwendigkeit angepasst sein, dass sie regelmäßig sehr große Dateien erstellen und eine Menge Speicherplatz für deren Aufbewahrung benötigen, und zwar sowohl für den problemlosen Zugriff bei der Arbeit an Projekten als auch für die Archivierung nach deren Abschluss. Im Gegensatz zum RAM, in dem Daten nur temporär vorgehalten werden, speichern Datenträger bzw. -laufwerke diese dauerhaft.

Für die Datenspeicherung kommen zwei Optionen in Betracht: Festplattenlaufwerk (Hard-Disk-Drive, HDD) und Datenträger mit „Festkörperspeicher“ (Solid-State-Drive, SSD). Ein Festplattenlaufwerk (HDD) im Computer speichert Daten auf rotierenden magnetisch beschichteten Scheiben. Ein Festplattenlaufwerk mit 1 TB Kapazität kann beliebige Betriebssysteme unterstützen, wobei dann immer noch mindestens 700 GB für andere Programme und für Daten übrig bleiben. SSDs sind eine andere Art von im Computer integriertem Datenspeicher, der jedoch mit Halbleitertechnik, also mit Chips, realisiert wird. Vor allem, weil SSDs keine beweglichen Teile haben, können Anwendungen schneller geladen und ausgeführt werden.

Unzureichender Datenspeicher kann zu Engpässen führen und die Verarbeitung, das Bearbeiten und andere hohe Leistung erfordernde Aufgaben verlangsamen. Als Designer müssen Sie nicht unbedingt alle Ihre großen Projektdateien auf der Festplatte Ihres hauptsächlich genutzten Computers speichern. Viele Designer verwenden externe Festplattenlaufwerke als Massenspeicher für ihre Arbeit, und sie nutzen häufiger für jeden Kunden ein eigenes Laufwerk, was nicht nur dafür sorgt, dass ihre Computer effizient und aufgeräumt bleiben, sondern auch dazu beiträgt, dass die Arbeit für mehrere Kunden sauber getrennt und organisiert ist. Wie bereits angedeutet, ermöglichen höhere Verarbeitungsgeschwindigkeit und schnellere Grafikkarten den Designern sogar, direkt mit den Daten auf einem externen Festplattenlaufwerk zu arbeiten.

Laptops sind üblicherweise mit SSDs bestückt, die haltbarer als HDDs sind, während Desktop-Computer mit beiden ausgestattet sein können.

Die Bildschirm-Auswahl hat für Grafikdesigner entscheidende Bedeutung. Das betrifft sowohl die Bildschirmgröße als auch die Farbgenauigkeit und die Auflösung. Bei Laptops, die für das Design genutzt werden, kommt es vorwiegend auf die Größe an. Als Grafikdesigner benötigen Sie ein Display mit mindestens 38 cm (15 Zoll) Bilddiagonale, um bei Ihrer Arbeit ausreichend viele Details zu erkennen. Außerdem ist es sinnvoll, genügend Platz in der Anzeige für den praktischen Zugriff auf Symbolleisten für die Werkzeuge und die Bedienfelder zu haben. Falls Sie mit mehreren Programmen gleichzeitig arbeiten und sehen müssen, was in jedem geschieht, können Sie sich den Anschluss eines zweiten Bildschirms an Ihren Laptop überlegen oder einen Desktop-Computer mit einem größeren Bildschirm verwenden. Mit einem erweiterten Bildbereich fällt es leichter, große Layouts zu bearbeiten oder hochaufgelöste Dateien aus der Nähe zu betrachten.

Die meisten Ihrer Kunden werden Markenfarben verwenden, deren Tönung Sie 100%ig darstellen bzw. wiedergeben müssen. Ihr Bildschirm sollte deshalb unabhängig vom gewählten Farbraum die entsprechende Farbgenauigkeit für digitale ebenso wie für Printerzeugnisse liefern.

Sie müssen darauf vertrauen können, dass die Farbe, die Sie auf dem Bildschirm sehen, so auch auf dem Drucker ausgegeben wird.

Was die Bildschirmauflösung anbelangt, bietet ein 24-Zoll-Monitor (61 cm) mit 1920 x 1080 Bildpunkten (Pixel) volle High-Definition-Auflösung und ist normalerweise ausreichend für den Grundbedarf. Professionelle Designer, besonders diejenigen, die auch Fotobearbeitungen ausführen, benötigen eventuell einen Bildschirm mit höherer Auflösung wie beispielsweise 1440p oder 4K.

Abgesehen von der Abmessung oder der Auflösung kann ein Bildschirm mit matter oder blendfreier Oberfläche die Belastung der Augen und visuelle Ablenkungen verringern. Allerdings verringert sich damit auch der Kontrast und die Dynamik, die in puncto Farbgenauigkeit für das Grafikdesign, die Fotografie und die Videobearbeitung unverzichtbar sind.

Schnittstellen und kabelgebundene Konnektivität sind ebenso wichtige Faktoren für das Grafikdesign. Je mehr Eingänge und Ausgänge zur Verfügung stehen, desto einfacher wird es sein, Dateien von externen Laufwerken und SD-Karten zu laden und einen weiteren Monitor, ein Grafiktablett, einen Eingabestift oder eine ergonomische Tastatur anzuschließen sowie verschiedenste andere Peripheriegeräte zu nutzen.

Die Thunderbolt™ 3 Technik bietet eine schnelle vielseitige Anschlussoption für unterschiedliche Peripherieprodukte und Datenspeichergeräte. Darüber hinaus erleichtert die Thunderbolt Schnittstelle die Verbindung zu Kundennetzwerken, um Dateien bei der Arbeit vor Ort schnell übertragen zu können. Der Thunderbolt Port ist 8-mal schneller als USB 3.0 und bietet eine größere Videobandbreite als HDMI 1.4.1

Die Funkvernetzung („Wireless“) bietet Designern flexible Arbeitsmöglichkeiten ohne Ortsabhängigkeit. Mit Intel® Wi-Fi 6 (Gig+) ausgestattete Computer stellen in puncto Wi-Fi- oder WLAN-Leistung, Datenverkehrsmanagement, Vermeidung von Interferenzen und Sicherheit einen Generationenwechsel mit überragender Konnektivität dar.2 Auch beim Download glänzt die Technik mit annähernd 3-fachem Tempo.3 Weiterhin beherrschen alle Wi-Fi-6-fähigen Produkte die speziell für die Abwehr heutiger Cyber-Bedrohungen konzipierte WPA3-Verschlüsselung.4

Für den Fall, dass Sie häufig unterwegs oder vor Ort bei Kunden arbeiten, bietet Wi-Fi 6 verbesserte WLAN-Übertragungsraten, Kapazität, Verwaltbarkeit und Sicherheit3, 4, was Ihre Leistung im Hinblick auf den gesamter Arbeitsablauf steigern hilft – besonders bei der Übertragung großer Mediendateien und anderen bandbreitenintensiven Vorgängen.

Touchscreen-Funktionalität ermöglicht schnelles Zoomen, wenn Sie Ihre Arbeiten präsentieren. Allerdings müssen Touchscreens regelmäßig gereinigt werden, denn das Display frei von Fingerabrücken und Verunreinigungen zu halten, ist unabdingbar, damit Sie und Ihre Kunden Ihre Arbeit klar und deutlich sehen können. Ein wenig anders als die Touchscreen-Funktionalität, bietet das Arbeiten mit einem Eingabestift ein haptisch natürlicheres Gefühl beim Zeichnen. Für viele Designer ist dies ein entscheidendes Funktionsmerkmal beim Skizzieren von Ideen oder bei der Arbeit an Illustrationen.

Das beste System für jede Arbeit

Grafikdesigner haben oft viele Jobs oder Aufgaben und ein sehr dynamisches Arbeitsleben. Aus diesem Grund entscheiden sich viele für die Anschaffung und Nutzung mehrerer Systeme. Hochleistungs-Laptops bieten Ihnen die Flexibilität, auf Reisen oder bei Kunden zu arbeiten oder wenn Sie einfach nur einen Ortswechsel brauchen. Intensivere Arbeiten wie 3D-Rendering oder Videobearbeitung können im Büro oder zu Hause mit einem Desktop-Computer erledigt werden.

Das für Sie richtige System

Intel® NUC 8 Enthusiast, ein Mini-PC mit Windows 10 – NUC8i7HVKVA

  • Intel® Core™ i7-8809G Prozessor
  • M.2 SSD Formfaktor des integrierten Laufwerks
  • 2x Mini-DP 1.2, 2x Thunderbolt 3, F+R HDMI 2.0a Videoausgang
  • 221 x 142 x 39mm Chassis Dimensions
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Wie finden Sie den besten Computer, um Ihre Ideen zu verwirklichen?

Wenn Sie eine tolle Idee haben, brauchen Sie Arbeitsmittel, die Ihnen bei der Umsetzung nicht im Weg stehen. Die neuesten auf Intel® Technik basierenden Laptops und Desktop-PCs bieten Ihnen Möglichkeiten für fast alles, was Sie sich vorstellen können.

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Laptop-Angebote

Produkt- und Leistungsinformationen

1

Im Vergleich zu anderen PC-I/O-Schnittstellen, wie eSATA, USB und IEEE 1394 FireWire. Die Leistungseigenschaften können je nach verwendeter Hardware und Software unterschiedlich ausfallen. Für die Funktion muss ein für Thunderbolt™ geeignetes Gerät verwendet werden. Weitere Informationen siehe https://www.intel.de/content/www/de/de/products/docs/io/thunderbolt/thunderbolt-technology-general.html.

2

Branchenführendes Wi-Fi 6: Intel® Wi-Fi 6 (Gig+) Produkte unterstützen optionale 160-MHz-Kanäle und ermöglichen so die schnellstmögliche theoretische Maximalgeschwindigkeit (2402 Mbit/s) für PC-WLAN-Produkte mit herkömmlichem 2x2 802.11 ax. Intel® WiFi 6 (GIG+)-Premium-Produkte ermöglichen eine 2-4-mal schnellere theoretische Maximalgeschwindigkeit im Vergleich zu PC-WLAN-Produkten mit herkömmlichem 2x2 (1201 Mbit/s) oder 1x1 (600 Mbit/s) 802.11ax, die lediglich die obligatorischen Anforderungen von 80-MHz-Kanälen erfüllen.

3

Fast 3-mal schneller mit 1024 QAM und 160-MHz-Kanälen: 802.11ax 2×2 160 MHz ermöglicht theoretische maximale Datenübertragungsraten von 2402 Mbit/s und ist damit beinahe 3-mal (2,8x) schneller als der Standard 802.11ac 2×2 80 MHz (867 Mbit/s) gemäß der Dokumentation in den IEEE-802.11-Wireless-Standard-Spezifikationen. Erfordert die Verwendung von ähnlich konfigurierten 802.11ax-Wireless-Netzwerkroutern.

4

WPA3-Wi-Fi-Sicherheitsfunktionen: Das Wi-Fi-Konsortium wird Wi-Fi-6-Produkte bezüglich der Einhaltung der IEEE-802.11ax-Norm zertifizieren und die WPA3-Sicherheitszertifizierung als Voraussetzung verlangen, damit die neuesten Wi-Fi-Sicherheitsfunktionen bereitstehen. Vereinfachte WPA3-Kennwörter: WPA3 verwendet Simultaneous Authentication of Equals (SAE), um das von WPA2 verwendete Austauschprotokoll PSK (Pre-Shared Key) zu ersetzen. SAE bietet mehr Sicherheit beim ersten Austausch von Schlüsseln und nutzt Forward Secrecy, wodurch es höheren Schutz gegen Offline-Angriffe zur Entschlüsselung bietet und eine stärkere kennwortbasierte Authentifizierung ermöglicht. Verbesserter WPA3-Schutz: Zusätzlicher Netzwerkschutz wird in einem 802.11ax-Netzwerk durch das Äquivalent zur kryptographischen Stärke von 192 Bit erreicht. Dieser Ansatz ist der von WPA2 verwendeten 128-Bit-AES-Verschlüsselung überlegen.

Die Funktionsmerkmale und Vorteile von Intel® Techniken hängen von der Systemkonfiguration ab und können geeignete Hardware, Software oder die Aktivierung von Diensten erfordern. Die Leistungsmerkmale variieren je nach Systemkonfiguration. Kein Produkt und keine Komponente können absolute Sicherheit bieten. Informieren Sie sich beim Systemhersteller oder Einzelhändler oder auf intel.de.