BIOS- und Firmware-Update-Paket für UEFI der Intel® Server Board S2600ST-Reihe

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4/2/2019

Einleitung

Dieser Download-Datensatz enthält das BIOS- und Firmware-Update-Paket für die Intel® Server Board S2600ST-Produktreihe für UEFI (02.01.0008), Firmware-Abhängigkeiten im Anforderungsbereich lesen

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Detaillierte Beschreibung

System-Firmware-Voraussetzungen

Um den System-Firmware-Stack auf die in diesem Update-Paket enthaltenen Versionen zu aktualisieren, muss der derzeit auf dem System geladene System-Firmware-Stack Folgendes erfüllen:

System-BIOS: 00.01.0016 oder neuer
ME-Firmware: 04.00.04.393 oder neuer
BMC-Firmware: 1.90 oder neuer
FRUSDR: 1,28 oder neuer

Wenn Sie den erforderlichen Firmware-Stack nicht erreichen, können unerwartete Ergebnisse auftreten.

Wenn das System derzeit die oben genannten System-Firmware-Voraussetzungen nicht erfüllt, müssen Sie ein zuvor veröffentlichtes System Update Package (SUP) herunterladen und das System auf die entsprechenden beschriebenen Firmware-Versionen aktualisieren, bevor Sie das System auf den in diesem Paket enthaltenen Firmware-Stack aktualisieren.

Wichtig: BIOS 00.01.2001 ist eine frühere Version als 00.01.0004. Wenn Sie diese Version haben, aktualisieren Sie zunächst auf 00.01.0004 und folgen Sie dann dem entsprechenden Pfad, um zu dieser Version zu gelangen.

Dieses Update-Paket umfasst die folgenden System-Firmware-Updates auf Produktionsebene:

System-BIOS: 02.01.0008
ME-Firmware: 04.01.04.251
BMC-Firmware: 1.93.870cf4f0
FRUSDR: 1,74

Firmware-Update-Tools

iFlash32_V14_1_Build10
FWPIAUPD_v14_1_Build12
FRUSDR_V14_1_Build11

Unterstützte Produkte

Intel® Server Board S2600ST Family

Informationen zu Firmware-Updates und Tipps zur Fehlerbehebung

Wichtige Hinweise

Das Downgrade des BMC unter 1.43.660a4315 wird aufgrund einer Sicherheitsrevisionsänderung nicht unterstützt.

Warnung: Diese Version hat die BMC PCIe* Bridge deaktiviert. Dies führt dazu, dass die meisten Betriebssysteme beim Booten ausfallen, da sie während der Videotreiberinitialisierung abwürgen.

Schritte zur Wiederherstellung eines fehlerhaften Betriebssystems

Linux* Varianten (eine der unten stehenden):

  1. Stellen Sie sicher, dass der Parameter modprobe.blacklist=ast in Ihrem Bootloader (grub) eingestellt ist.
  2. Stellen Sie sicher, dass Sie eine Kernel-Version v4.10 oder neuer verwenden.
    Für Red Hat* Enterprise Linux* v7.3 lesen Sie die enthaltene RHEL73_InstallationGuide_Rev1.00.pdf. Für SUSE* Linux* Enterprise Server v12 SP1 oder SP2 lesen Sie die enthaltene SLES12_InstallationGuide_Rev1.00.pdf.

Windows* Varianten

Starten Sie in den abgesicherten Modus, laden Sie den Geschwindigkeits-Videotreiber v1.03 oder höher, und starten Sie den Computer neu. Für Windows Server 2016* lesen Sie die enthaltene WinSrv16_InstallationGuide_Rev1.00.pdf.

Hinweis zur Beratung

Ändern Sie keine der Skriptdateien. Die schriftlichen Skripts bieten die zuverlässigste Update-Erfahrung.

Um diese Updates auszuführen, müssen Sie das System auf die eingebettete uEFI-Shell booten.

Falls das System-BIOS, die BMC-Firmware oder FRUSDR-Daten aus irgendeinem Grund nach der ersten Aktualisierung neu installiert werden müssen, enthält das Paket eigenständige Skriptdateien, die einzeln ausgeführt werden können. Diese Dateien sind: updbios.nsh, UpdMe.nsh, updfd.nsh, fwUpdateBMC.nsh und updS2600WF.nsh.

Wir empfehlen die Verwendung dieser Dateien, nachdem das System zuerst mit der Datei Startup.nsh aktualisiert wurde.

Beim ersten Booten des Systems nach Abschluss eines Firmware-Updates kann es automatisch mehrmals neu gestartet werden. Dies ist ein erwartetes Verhalten.

Allgemeines Installationsverfahren

  1. Entpacken Sie den Inhalt des Update-Pakets und kopieren Sie alle Dateien in das Stammverzeichnis eines Austauschmediums (USB-Stick).
  2. Stecken Sie den USB-Stick an einen beliebigen verfügbaren USB-Port auf dem Zu aktualisierenden System ein.
  3. Schalten Sie den Server ein und laden Sie die UEFI-Shell.
  4. Starten Sie den Update-Prozess, auf dem die Startup.nsh ausgeführt wird.
  5. Starten Sie das System neu, nachdem der Update-Vorgang erfolgreich abgeschlossen wurde.

Hinweis zur Beratung

Jedes Mal, wenn das System-BIOS aktualisiert wird, sind zwei BIOS-Images installiert: ein primäres Image und ein Backup-Image. Das Backup-Image wird während des ersten Systemneustarts geladen, nachdem das primäre BIOS-Image aktualisiert wurde. Beim ersten Systemneustart ist der Bildschirm ungefähr 2 Minuten lang schwarz, während das BIOS-Backup-Image geladen wird. Schalten Sie das System während dieser Zeit nicht aus oder führen Sie einen Neustart durch. Wenn das BIOS-Image-Backup-Update abgeschlossen ist, wird eine Nachricht auf dem Bildschirm angezeigt.

Updates überprüfen

  1. Nachdem das endgültige Update erfolgreich abgeschlossen wurde, führen Sie einen Neustart des Systems durch.
  2. Drücken Sie während des POST-Beitrags die Taste, wenn Sie aufgefordert werden, auf das BIOS-Setup-Utility zuzugreifen.
  3. Drücken Sie im Hauptmenü des BIOS-Setup-Utilitys die Taste, um die BIOS-Standardeinstellungen zu laden.
  4. Drücken Sie die Taste, um Änderungen zu speichern und die BIOS-Standardeinstellungen zu beenden.
  5. Stellen Sie im Hauptmenü sicher, dass die BIOS-Version korrekt ist.
  6. Bewegen Sie den Cursor zum Menü SERVER MANAGEMENT und drücken Sie die Eingabetaste.
  7. Bewegen Sie den Cursor zur OPTION SYSTEM INFORMATION und drücken Sie die Eingabetaste.
  8. Stellen Sie sicher, dass die BMC Firmware-Version korrekt ist.
  9. Stellen Sie sicher, dass die SDR-Version korrekt ist.
  10. Stellen Sie sicher, dass die ME-Firmware-Version korrekt ist.
  11. Konfigurieren Sie die gewünschten BIOS-Optionseinstellungen.
  12. Drücken Sie die Taste F10, um Änderungen zu speichern und das Ende zu beenden.

Das Systemsoftware-Update ist abgeschlossen.

Warnung

Unterbrechen oder starten Sie während des Update-Vorgangs weder das System noch nehmen Sie den Strom aus Ihrem System heraus. Dies kann Ihr System inoperabel machen.

Versuchen Sie nicht, die Systemsoftware herunterzustufen, nachdem sie auf das System geladen wurde. Dies kann Ihr System inoperabel machen.

Eine vollständige Liste bekannter Probleme, Problemumgehungen und detaillierten Anforderungen finden Sie in den jeweiligen Versionshinweisen:

  • BIOS: ReleaseNotes_R####.txt
  • BMC: ReleaseNotes_BMC_####.txt
  • FRUSDR: ReleaseNotes_FRUSDR_####.txt

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