Microsoft® Azure® Ddsv4 Virtual Machines mit bis zu 1,22-mal höherer Leistung als Dsv3 VMs auf Java™ Web Services Workloads

SPECjbb 2015:

  • Erzielen Sie die 1,22-fache Benchmark-Leistung nach SPECjbb® 2015 mit 4-vCPU Ddsv4 Virtual Machines gegenüber 4-vCPU Dsv3 Virtual Machines.

  • Erzielen Sie die 1,18-fache Benchmark-Leistung nach SPECjbb® 2015 mit 16-vCPU und 64-vCPU Ddsv4 Virtual Machines gegenüber 16-vCPU und 64-vCPU Dsv3 Virtual Machines.

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Durch Ddsv4 Virtual Machines mit skalierbaren Intel® Xeon® Prozessoren der 2. Generation wird Ihre Investition in Azure noch wertvoller.

Unternehmen, die Java Web Services-Workloads auf Microsoft Azure ausführen, wollen die bestmögliche Leistung aus den virtuellen Maschinen ihrer Wahl holen. Eine Möglichkeit, die Leistung pro VM zu verbessern, besteht darin, sich für eine neue Microsoft Azure VM zu entscheiden, die mit Intel® Xeon® Prozessoren der 2. Generation ausgestattet ist.

SPECjbb 2015 ist eine branchenübliche Java Server-Benchmark, mit der Unternehmen und Cloud-Kunden die Leistung von Java-Anwendungen messen. In mehreren Tests wurde mithilfe von SPECjbb 2015 die Leistung von Java mit virtuellen Maschinen der älteren Azure Dsv3-Reihe und mit neuen Ddsv4 VMs mit skalierbaren Intel Prozessoren der 2. Generation verglichen. Je nach Größe der VMs fiel die Leistung mit den neuen virtuellen Maschinen um bis zu 1,22-mal höher aus als bei den älteren VMs.

Ganz gleich, ob für den Workload Ihrer Java-Anwendung kleine, mittelgroße oder große VMs der Azure D-Reihe erforderlich sind: Bei Auswahl einer neuen Ddsv4 VM mit skalierbaren Intel Prozessoren der 2. Generation maximieren Sie den Wert Ihrer Cloud-Investition.

SPECjbb 2015, das das Modell eines weltweiten Supermarktunternehmens heranzieht, verwendet die Durchsatzmetrik max-jOPs. Wie Abbildung 1 verdeutlicht, erreichte die neue 4-vCPU D4ds_v4 Virtual Machine mit skalierbaren Intel Xeon Prozessoren der 2. Generation einen um 22 Prozent höheren max-jOPs-Wert, d. h. die 1,22-fache Leistung im Vergleich zur älteren 4-vCPU D4s_v3 Virtual Machine.

Abbildung 1: Relative Benchmark-Ergebnisse für SPECjbb 2015 aus dem Vergleich der Leistung von Java-Anwendungen mit der neuen 4-vCPU D4ds_v4 Virtual Machine und mit der älteren 4-vCPU D4s_v3 Virtual Machine.

Wie Abbildung 2 verdeutlicht, erreichte die neue 16-vCPU D16ds_v4 Virtual Machine mit Intel® Xeon® Prozessoren der 2. Generation eine um 18 Prozent höhere Leistung der Java-Anwendung im Vergleich zu der älteren 16-vCPU D16s_v3 Virtual Machine mit älteren Prozessoren.

Abbildung 2: Relative Benchmark-Ergebnisse für SPECjbb 2015 aus dem Vergleich der Leistung von Java-Anwendungen mit der neuen 16-vCPU D16ds_v4 Virtual Machine und mit der älteren 16-vCPU D16s_v3 Virtual Machine.

Wie Abbildung 3 verdeutlicht, erreichte die neue 64-vCPU D64ds_v4 Virtual Machine mit skalierbaren Intel Xeon Prozessoren der 2. Generation den gleichen Vorteil im Vergleich zur älteren 64-vCPU D64s_v3 Virtual Machine und konnte den max-jOPs-Wert um 18 Prozent erhöhen.

Um die Leistung von auf Azure ausgeführten Java-Anwendungen zu steigern, entscheiden Sie sich für neue Ddsv4 Virtual Machines mit skalierbaren Intel Xeon Prozessoren der 2. Generation.

Abbildung 3: Relative Benchmark-Ergebnisse für SPECjbb 2015 aus dem Vergleich der Leistung von Java-Anwendungen mit der neuen 64-vCPU D64ds_v4 Virtual Machine und mit der älteren 64-vCPU D64s_v3 Virtual Machine.

Weitere Informationen

Um Ihre Websites auf Microsoft Azure VMs mit skalierbaren Intel Xeon Prozessoren der 2. Generation zu verwenden, besuchen Sie intel.de/microsoftazure.