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Support-Wissensdatenbank

Wie man den Intel® Xeon-Prozessor® mit dem Intel® Data Center Diagnostic Tool testet

Inhaltstyp: Produktinformationen und Dokumentation   |   Artikel-ID: 000098270   |   Zuletzt angesehen: 01.06.2026

Wie man den Intel® Xeon-Prozessor® testet

Auf Linux*-Systemen kann das Intel® Data Center Diagnostic Tool vom Systemadministrator zur Hintergrundausführung aktiviert werden.

Wenn während der Ausführung des Intel® Data Center Diagnostic Tool im Hintergrund Fehler erkannt werden, wird diese im Systemprotokoll protokolliert. Das Tool kann außerdem abfragen, ob Fehler im Hintergrundscan mit dem --query argumenterkannt wurden.

# dcdiag --query
Intel® Data Center Diagnostic Tool Version 621
Test completed successfully. No issues detected.

Der Hintergrundausführungsmodus wird derzeit für die Windows*-Version des Tools nicht unterstützt.

Dieses Tool kann auch manuell im Vordergrund ausgeführt werden, indem es in einer Linux*- oder Windows*-Eingabeaufforderung ausgeführt wird:

# dcdiag

>"C:\Program Files\Intel\Data Center Diagnostic Tool\dcdiag.exe"

Der manuelle Test dauert etwa 45 Minuten und hat eine hohe CPU-Auslastung.

Wenn die Diagnose abgeschlossen ist, gibt das System eine der folgenden Nachrichten zurück:

  • Test erfolgreich abgeschlossen. Keine Probleme festgestellt.
  • Test erfolgreich abgeschlossen. Ein oder mehrere Maschinenprüffehler traten auf. Überprüfen Sie die Systemprotokolle.
  • Dieser Prozessor wird von dieser Version des Tools nicht unterstützt.

    Überprüfen Sie das Prozessormodell und die Version des Systems. Diese Meldung erscheint, wenn das Intel® Data Center Diagnostic Tool keine Produktionsversion der unterstützten Prozessoren erkennt. Technische Beispiele werden von diesem Tool nicht unterstützt.

    Finden Sie Hilfe bei der Identifizierung des Bearbeiters.

  • Test abgeschlossen. Die Ergebnisse sind aufgrund einer veralteten Version des Mikrocodes nicht eindeutig.

    Die neueste Version des Mikrocodes behebt bekannte Probleme. Aktualisiere den Mikrocode. Mikrocode-Updates werden in der Regel von Ihrem Linux*-Vertriebsanbieter bereitgestellt, zusammen mit Sicherheitsfixes und anderen Firmware-Updates für verschiedene Komponenten. Wenn Ihr System diese Updates nicht aktiviert hat, empfehlen wir, sie zu aktivieren. Der Mikrocode wird bei jedem Start automatisch vom Linux*-Kernel geladen und kann zur Laufzeit mit folgendem Befehl als Root neu geladen werden:

    echo 1 > /sys/devices/system/cpu/microcode

  • Test fehlgeschlagen. Kontaktieren Sie Ihren Systemhersteller oder Prozessoranbieter für Unterstützung.
  • Test fehlgeschlagen. Test abgeschlossen, und es wurde ein Fehler am physischen Prozessor mit /sys/devices/system/cpu/cpuXXfestgestellt.
  • Test fehlgeschlagen. Der Test kann nicht feststellen, welcher physische Prozessor den Fehler verursacht hat. Kontaktieren Sie Ihren Systemhersteller oder Prozessoranbieter für Unterstützung.

Unter Windows* werden Mikrocode-Updates über standardmäßige Windows* Update-Kanäle geliefert. Wenn Ihr System diese Updates nicht aktiviert hat, empfehlen wir, sie zu aktivieren.

  • Test erfolgreich abgeschlossen. Keine Probleme festgestellt.
  • Test abgeschlossen. Die Ergebnisse sind nicht eindeutig, da das System die Temperaturgrenzen überschreitet

    Dies könnte auf verschiedene Probleme im System zurückzuführen sein, die nicht genug Kühlung bieten, damit die CPU innerhalb der erforderlichen Temperaturgrenzen arbeiten kann. Wir empfehlen Ihnen, Ihr System zu überprüfen, um sicherzustellen, dass die erforderliche Kühlung ordnungsgemäß funktioniert. Dazu können defekte Lüfter, falscher Luftstrom oder andere Umweltprobleme gehören.

  • Test abgeschlossen. Die Ergebnisse sind nicht eindeutig, es traten ein oder mehrere Maschinenprüffehler auf.

    Überprüfen Sie die Systemprotokolle.

  • Test fehlgeschlagen. Kontaktieren Sie Ihren Systemhersteller oder Prozessoranbieter für Unterstützung.
  • Wenn die Testergebnisse ein Fehlschlag zeigen, prüfen Sie, ob die Prozessoren Ihres Server-Knotens noch unter Garantie sind:
    • Wenn Sie einen verpackten Intel® Xeon® Prozessor haben, der noch eine 3-jährige Garantie hat, wenden Sie sich an den Intel-Kundensupport für Unterstützung.
    • Wenn du einen Tray-Prozessor hast, kontaktiere dein System, den Prozessor-Anbieter oder den Kaufort, um zu prüfen, ob der Prozessor noch unter Garantie steht.
    • Beachten Sie, dass Intel kein Ersatzprogramm außerhalb der Garantie anbietet.

Beachten Sie, dass unter Windows* der Intel® Data Center Diagnostic Tool-Installer die System-PATH-Variable nicht automatisch aktualisiert, sodass ein vollständiger absoluter oder relativer Pfad erforderlich ist, um das Tool zu starten.

Hinweis: Tray-Prozessoren werden direkt an Systemhersteller oder von Intel autorisierte Vertriebspartner verkauft. Intel gewährt Endnutzern keine direkte Garantie für Tray-Prozessoren, es sei denn, sie sind in Intel® Data Center Blocks (Intel® DCB) Serversystemen vorinstalliert. Mit Ausnahme von Intel-DCB-Systemen® stammt die Garantie des Tray-Prozessors vom Anbieter oder dem Kaufort des Prozessors oder des Systems, falls der Prozessor vorinstalliert war. Intel empfiehlt den Kauf bei autorisierten Intel-Distributoren, von Intel zugelassenen Lieferanten und Wiederverkäufern von Intel-Produkten®.

Andere Namen und Marken können als Eigentum anderer beansprucht werden.

Intel® Data Center Diagnostic Tool für Windows auf Intel® Xeon-Prozessoren®

Intel® Data Center Diagnostic Tool für Linux auf Intel® Xeon-Prozessoren®

Disclaimer / Rechtliche Hinweise

Der Inhalt dieser Seite ist eine Kombination aus menschlicher und computerbasierter Übersetzung des originalen, englischsprachigen Inhalts. Dieser Inhalt wird zum besseren Verständnis und nur zur allgemeinen Information bereitgestellt und sollte nicht als vollständig oder fehlerfrei betrachtet werden. Sollte eine Diskrepanz zwischen der englischsprachigen Version dieser Seite und der Übersetzung auftreten, gilt die englische Version. Englische Version dieser Seite anzeigen.