Das RAID-Volume kann während der Installation von Red Hat Enterprise Linux* (RHEL) 7.x nicht sehen

Unsere Kunden haben überprüft, dass diese Lösung das Problem mit diesen Umgebungsvariablen behebt

Wissen

Fehlerbehebung

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23.03.2021

Was sehen Sie?

Das Intel ESRT2 RAID-Volume (virtuelles Laufwerk) wurde im Dienstprogramm für die Konfiguration vor dem Start erstellt, kann das RAID-Volume aber während der RHEL 7.x-Installation immer noch nicht sehen.

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Umgebung:

Intel Embedded Server RAID Technology 2 (ESRT2)

Red Hat Enterprise Linux 7.3 und neuer


Problembehebung:

Führen Sie die folgenden Schritte durch, um den Treiber während der RHEL-Installation vorzubereiten und zu laden:

  1. Laden Sie den neuesten Intel ESRT2-Treiber für Linux* herunter.
  2. Entpacken Sie das Paket und navigieren Sie zum Iso-Ordner.
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  3. Wählen Sie die RHEL-Zielversion aus und entpacken Sie die Datei.
  4. Kopieren Sie die dd.iso-Datei auf ein USB-Laufwerk.
  5. Stecken Sie das USB-Laufwerk in das Intel ESRT2-System ein und starten Sie die RHEL-Installation.
  6. Navigieren Sie zur Installation von Red Hat Enterprise Linux und drücken Sie E.
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  7. Fügen Sie am Ende der Zeile Folgendes hinzu, beginnend mit linuxefi /images/pxeboot/vmlinuz.
    linux dd modprobe.blacklist=ahci nodmraid
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  8. Drücken Sie Strg + X, um fortzufahren und zu warten, bis das Installationsprogramm aufgefordert wird, das Treiberlaufwerk auszuwählen.
  9. Wählen Sie das USB-Laufwerk, das die ISO-Datei in Schritt4 enthält, indem Sie die entsprechende ID-Nummer eingeben. In diesem Beispiel ist die ID 2.
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  10. Drücken Sie 1, um die ISO-Datei auszuwählen.
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  11. Drücken Sie 1, um den Treiber zur Installation umschaltern, und drücken Sie dann C, um fortzufahren.
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  12. Stellen Sie sicher, dass der Treiber installiert ist, und drücken Sie dann C, um fortzufahren.
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  13. Sie sollten jetzt das Intel ESRT2 RAID-Volume sehen.
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Ursache und weitere Informationen:

Sie sollten während der Installation des Linux Betriebssystems keinen Treiber für andere Intel RAID laden müssen. Wenden Sie sich bei Problemen an den Intel Kundensupport.

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