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Technische Daten

Hauptdaten

Vertikales Segment
Server
Prozessornummer
4216
Status
Launched
Einführungsdatum
Q2'19
Lithographie
14 nm
Einsatzbedingungen
Server/Enterprise

Leistung

Anzahl der Kerne
16
Anzahl der Threads
32
Grundtaktfrequenz des Prozessors
2.10 GHz
Max. Turbo-Taktfrequenz
3.20 GHz
Cache
22 MB
Anzahl der UPI-Links
2
Verlustleistung (TDP)
100 W

Zusätzliche Informationen

Embedded-Modelle erhältlich
Ja

Speicherspezifikationen

Max. Speichergröße (abhängig vom Speichertyp)
1 TB
Speichertypen
DDR4-2400
Maximale Speichergeschwindigkeit
2400 MHz
Max. Anzahl der Speicherkanäle
6
Unterstützung von ECC-Speicher
Ja

Erweiterungsoptionen

Skalierbarkeit
2S
PCI-Express-Version
3.0
Maximale Anzahl der PCI-Express-Lanes
48

Package-Spezifikationen

Geeignete Sockel
FCLGA3647
TCASE
79°C
Gehäusegröße
76.0mm x 56.5mm

Innovative technische Funktionen

Intel® Speed Shift Technology
Ja
Intel® Turbo Boost Max-Technik 3.0
Nein
Intel® Turbo-Boost-Technik
2.0
Intel® vPro™ Plattformqualifizierung
Ja
Intel® Hyper-Threading-Technik
Ja
Intel® Virtualisierungstechnik (VT-x)
Ja
Intel® Directed-I/O-Virtualisierungstechnik (VT-d)
Ja
Intel® VT-x mit Extended Page Tables (EPT)
Ja
Intel® TSX-NI
Ja
Intel® 64
Ja
Erweiterungen des Befehlssatzes
Intel® SSE4.2, Intel® AVX, Intel® AVX2, Intel® AVX-512
Anzahl der AVX-512 FMA-Einheiten
1
Erweiterte Intel SpeedStep® Technologie
Ja
Intel® Volume Management Device (VMD)
Ja

Sicherheit und Zuverlässigkeit

Intel® AES New Instructions
Ja
Intel® Trusted-Execution-Technik
Ja
Execute-Disable-Bit
Ja
Intel® Run-Sure-Technik
Nein
MBE (Mode-based Execute Control, modusbasierte Ausführungssteuerung)
Ja

Erfahrungsberichte

Bezugsquellen


Liste mit Firmen, die Systeme auf Basis von Intel® Xeon® Silver Prozessoren anbieten.

Funktionsmerkmale und Vorteile

Vertrauenswürdige Infrastruktur – vom Mobilfunkmasten bis hin zu Ihrem Rechenzentrum

Profitieren Sie von Leistungsgewinnen sowie Kosten- und Zeiteinsparungen durch Systeme und Netzwerk-Appliances, in denen Intel® Xeon® Silber-Prozessoren zum Einsatz kommen. Diese Prozessoren bieten Hardware-verstärkte Virtualisierungsfunktionalität, die virtualisierte Netzwerkfunktionen auf ein gänzlich neues Niveau hebt.

Hardwareverstärkte Leistung

Unterstützung der Intel® Hyper-Threading-Technik (Intel® HT-Technik) und Intel® Turbo-Boost-Technik 2.0 liefert den Hardware-verstärkten Leistungsschub, den Rechenzentren des Einstiegssegments benötigen.

Zugehörige Techniken

Intel® Deep Learning Boost (Intel® DL Boost) mit VNNI

Die skalierbare Intel® Xeon® Prozessorreihe ist speziell für die Flexibilität ausgelegt, die nötig ist, um komplexe KI-Aufgaben auf derselben Hardware wie bestehende Aufgaben auszuführen. Die zweite Generation der skalierbaren Intel® Xeon® Prozessorreihe legt mit neuer KI-Beschleunigung – wie dem neuen Intel® Deep Learning Boost (Intel® DL Boost) – die Messlatte für integrierte KI-Leistung höher.

Weitere Informationen

Intel® Infrastruktur-Management-Technik (Intel® AMT)

Als Framework für Ressourcenmanagement vereint Intel® Technik für das Infrastrukturmanagement (Intel® IMT) mehrere Intel® Funktionen für Erkennung, Reporting und Konfiguration auf Plattformebene. Diese Hardware-verstärkte Überwachung, Verwaltung und Steuerung von Ressourcen kann zur Verbesserung der Effizienz und Nutzung von Rechenzentrumsressourcen beitragen.

Weitere Informationen

Intel® Virtualisierungstechnik (Intel® VT)

Mit ihrem wachsenden Portfolio an Technik und Funktionalität trägt die Intel® Virtualisierungstechnik (Intel® VT) dazu bei, dass Virtualisierung durch die Beseitigung von Leistungsoverheads und die Verbesserung der Sicherheit praktikabler wird. Durch die Hardware-Unterstützung, die die Intel® Virtualisierungstechnik (Intel® VT) für die Virtualisierungssoftware bereitstellt, lässt sich deren Größe, Kosten und Komplexität verringern.

Benchmarks für skalierbare Intel® Xeon® Prozessoren


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Produkt- und Leistungsinformationen

Diese Funktion ist möglicherweise nicht auf allen Computersystemen verfügbar. Wenden Sie sich an den Hersteller oder überprüfen Sie die Systemspezifikationen (Mainboard, Prozessor, Chipsatz, Netzteil, Festplatte, Grafikcontroller, Arbeitsspeicher, BIOS, Treiber, Virtual-Machine-Monitor (VMM), Plattformsoftware und/oder Betriebssystem), um zu ermitteln, ob Ihr System diese Funktion unterstützt. Die Funktionalität, Leistungseigenschaften sowie andere Vorteile dieser Funktion hängen von der Systemkonfiguration ab.