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Technische Daten

Hauptdaten

Kapazität
8 TB
Status
Launched
Einführungsdatum
Q1'18
Lithographie-Art
32 layer 3D NAND TLC

Leistung

Sequenzielle Lesezugriffe (bis zu)
3200 MB/s
Sequenzielle Schreibzugriffe (bis zu)
1900 MB/s
Zufällige Lesezugriffe (Bereich: 100 %)
640200 IOPS
Zufällige Schreibzugriffe (Bereich: 100 %)
65500 IOPS
Latenz – Lesezugriff
82 µs
Latenz – Schreibzugriff
30 µs
Leistungsaufnahme – aktiv
18W write, 13W read
Leistungsaufnahme – inaktiv
4W

Zuverlässigkeit

Vibrationen – außer Betrieb
3.13 GRMS(5-800 Hz) Max
Schocktoleranz (in Betrieb und außer Betrieb)
1000 G (Max) at 0.5 msec
Betriebstemperaturbereich
0°C to 55°C
Bewertung der Ausdauer (lebenslange Schreibzugriffe)
7.2 PBW
Mittlere Betriebsdauer bis zum Ausfall (MTBF)
2 million hours
Uncorrectable Bit Error Rate (UBER, nicht korrigierbare Bitfehlerrate)
1 sector per 10^17 bits read
Garantiezeit
5 yrs

Package-Spezifikationen

Gewicht
225g
Bauart
Ruler
Schnittstelle
PCIe NVMe 3.1 x4

Innovative technische Funktionen

Enhanced Power Loss Data Protection (erweiterter Datenschutz bei Stromausfall)
Ja
Hardware-Verschlüsselung
AES 256 bit
High-Endurance-Technik (HET)
Nein
Temperatur-Überwachung und -Protokollierung
Ja
End-to-End-Datenschutz
Ja
Intel® Smart Response-Technologie
Nein
Intel® Remote-Secure-Erase (ferngesteuertes sicheres Löschen)
Nein
Intel® Rapid Start Technology
Nein

Erfahrungsberichte

Funktionsmerkmale und Vorteile

Von der Cloud inspiriert. Für Speicherung optimiert.

Die hochgradig effiziente Kapazität sorgt dafür, dass je Server mehr Arbeit erledigt werden kann. Dies senkt die TCO und steigert die Agilität für Cloud-Infrastrukturen.

Optimiert für Cloud-Speichereffizienz

Dieses Cloud-inspirierte SSD verfügt über einen ganz neuen NVMe* Controller, der für leseintensive Arbeitslasten optimiert wurde und die CPU-Nutzung maximiert. Mit der Intel SSD DC P4500-Serie können Rechenzentren die Anzahl der Benutzer, die Anzahl der Services und die Arbeitslasten je Server steigern. Mehr speichern, mehr wissen.

Außergewöhnliche Qualität und Zuverlässigkeit

Mit branchenführender Qualität und Zuverlässigkeit können Sie sicher sein, dass Ihre Laufwerke verfügbar sind und dass Ihre Daten geschützt bleiben. Die Unterstützung von Data-at-Rest-Verschlüsselung minimiert die Wahrscheinlichkeit von Datenverlust, während der branchenführende, umfassende Datenschutz die Möglichkeit schleichender Datenfehler verringert.1

Erweiterte Verwaltbarkeit und Wartungsfreundlichkeit

Dank der integrierten Verwaltungsfunktionen, darunter NVMe-MI, ermöglicht die Intel SSD DC P4500-Serie die Überwachung, Verwaltung und Behebung aus der Ferne und über mehr Gerätestatus hinweg, sowie das Optimieren grundlegender Services.

Produkt- und Leistungsinformationen

Diese Funktion ist möglicherweise nicht auf allen Computersystemen verfügbar. Wenden Sie sich an den Hersteller oder überprüfen Sie die Systemspezifikationen (Mainboard, Prozessor, Chipsatz, Netzteil, Festplatte, Grafikcontroller, Arbeitsspeicher, BIOS, Treiber, Virtual-Machine-Monitor (VMM), Plattformsoftware und/oder Betriebssystem), um zu ermitteln, ob Ihr System diese Funktion unterstützt. Die Funktionalität, Leistungseigenschaften sowie andere Vorteile dieser Funktion hängen von der Systemkonfiguration ab.
1

Quelle: Intel. Der umfassende Datenschutz bezieht sich auf die Methoden zur Erkennung und Korrektur der Datenintegrität im gesamten Pfad, während diese zwischen dem Host, dem SSD-Controller und dem Medium gelesen und geschrieben werden. Die Tests wurden mit Intel® SSD DC S3520, Intel® SSD DC P3520, Intel® SSD DC P3510, Intel® SSD DC P4500, Samsung* PM953, Samsung PM1725, Samsung PM961, Samsung PM863, Micron* 7100, Micron 510DC, Micron 9100, HGST* SN100, Seagate* 1200.2, SanDisk* CS ECO durchgeführt. Die Behauptung basiert auf den durchschnittlichen Intel Laufwerks-Fehlerraten im Vergleich zu den Laufwerks-Fehlerraten des Wettbewerbs. Die schleichende Datenbeeinträchtigung wird mithilfe von Neutronenstrahlen ermittelt und als Maß für die Effektivität des umfassenden Datenschutzes verwendet. Zu den Ursachen der Datenbeeinträchtigung in einem SSD-Controller zählen ionisierende Strahlung, Signalrauschen und Übersprechen, sowie SRAM-Instabilität. Schleichende Fehler wurden zur Laufzeit und nach dem Start eines „blockierenden“ Laufwerks gemessen, indem die erwarteten Daten mit den tatsächlich vom Laufwerk eingehenden Daten verglichen wurden. Die Jahresrate der Datenbeeinträchtigung wurde auf Basis der Rate während beschleunigter Tests projiziert und durch die Strahlbeschleunigung dividiert (siehe JEDEC-Norm JESD89A).