Intel® Programmable Ethernet Switch Products

Erstellen Sie anpassungsfähige, ultraschnelle Netzwerke, die Ihren spezifischen Anforderungen an die Infrastruktur entsprechen und Ihren Kunden differenzierte Lösungen bieten.

Lernen Sie den branchenweit ersten kooperativen Ethernet-Switch mit Optiktechnik kennen ›

Intel® Programmable Ethernet Switch Products

FAQs

Häufig gestellte Fragen

Nein. Die Kosten für ASIC werden von der Die-Größe bestimmt. Die Die-Größe von Intel® Tofino™ ist mit der Größe der Dies von bestehenden ASICs mit Fixfunktion vergleichbar, die mit derselben Geschwindigkeit betrieben werden.

Nein. Ihr Verbrauch ist häufig sogar viel geringer. Der Stromverbrauch ist bei äquivalenten Funktionen und Protokollen identisch. In einem programmierbaren Switch können Sie Funktionen deaktivieren, die Sie nicht benötigen, und den Strombedarf reduzieren oder kleinere Tabellen verwenden.

Nein. Mit Intel® Tofino™ und Intel® Tofino™ 2 haben wir gezeigt, dass die Programmierbarkeit nicht auf Kosten der Leistung geht. Intel® Tofino™ und Intel® Tofino™ 2 können vom Benutzer mit der P4-Programmiersprache vollständig programmiert werden und können derzeit bis zu 12,8 Tbit/s verarbeiten.

P4 ist eine von Apache lizenzierte Open-Source-Sprache im Besitz von P4.org, einer unabhängigen Non-Profit-Organisation. Jedes Unternehmen, jede Universität oder Privatperson kann P4.org kostenfrei beitreten und zur Sprache, dem Compiler und den Tools beitragen. Intel ist eines von über 100 Mitgliedern von P4.org, zu denen Unternehmen aus sämtlichen Bereichen unserer Branche, von AT&T bis ZTE und einige der Spitzenuniversitäten weltweit zählen. Das P4.org Advisory Board (Beratungsgremium) setzt sich aus Amin Vahdat (Google), Jennifer Rexford (Princeton University), Nate Foster (Cornell University), Guru Parulkar (ONF) und Nick McKeown (Stanford University/Intel) zusammen. Die Sprache wurde von internationalen Experten des Designs von Programmiersprachen, darunter von Princeton, Cornell, Stanford, VMware, Intel, Microsoft, Xilinx, Barefoot und Google, entwickelt. P4 ist Open-Source und gehört allen. Die Sprache wurde sorgfältig konzipiert, um komplett unabhängig vom jeweiligen Zweck zu sein, und kann zur Programmierung programmierbarer Weiterleitungsgeräte verwendet werden. Bisher wurde sie verwendet, um eine Vielzahl von Software- und Hardware-Switches und NICs aus unterschiedlichen Quellen zu programmieren. Weitere Einzelheiten finden Sie unter P4.org.

P4 ist allgemeiner gehalten als OpenFlow und ermöglicht es Benutzern, genau zu definieren, wie die weiterleitende Ebene Pakete verarbeitet. OpenFlow kann in der P4-Sprache ausgedrückt werden; openflow.p4 bietet eine hilfreiche Möglichkeit zum Einstieg.

Dies ist eine berechtigte Frage für einen Switch, der auf einem ASIC mit Fixfunktion basiert. Intel® Tofino™ ist stark programmierbar und besteht aus mehreren Pipelines und Match Action Units (MAU) innerhalb jeder Pipeline. Eine MAU enthält eine flexible Parsing-Logik und mehrere SRAM- und TCAM-Tabellenblöcke, die für eine bestimmte Bereitstellung zusammengestellt werden können. Unter Berufung auf ein P4-Referenzprogramm und Einhaltung der NDA kann Intel verifizierte Skalierbarkeitszahlen als Muster bereitstellen. Allerdings sollte diese niemals als maximale theoretische Skalierbarkeitswerte des Chips interpretiert werden.

Die Programmierbarkeit ermöglicht unbegrenzte Flexibilität und zahlreiche Anwendungsfälle, die von der Anpassung der Tabellengrößen auf dem Switch zwecks Größeneffizienz über die Verbesserung der vorhandenen Netzwerkfunktionen bis zur Erweiterung neuer Funktionen wie Telemetrie, Sicherheit und Lastenausgleich reichen.

Selbstverständlich. Sie sollten Ihren Anbieter zu dessen Unterstützung von Intel® Tofino™ auf seiner Switching-Plattform befragen. Sobald die Plattform auf Intel® Tofino™ Basis angeboten wird, sollten Sie in der Lage sein, Funktionen auf Datenebene anzufordern und können einen Funktionsbereitstellungsplan für den vorhandenen ASIC erwarten.

P4 ist eine von Apache lizenzierte Open-Source-Sprache im Besitz von P4.org, einer unabhängigen Non-Profit-Organisation. Jedes Unternehmen, jede Universität oder Privatperson kann P4.org kostenfrei beitreten und zur Sprache, dem Compiler und den Tools beitragen. Intel ist eines von über 100 Mitgliedern von P4.org, zu denen Unternehmen aus sämtlichen Bereichen unserer Branche, von AT&T bis ZTE und einige der Spitzenuniversitäten weltweit zählen. Das P4.org Advisory Board (Beratungsgremium) setzt sich aus Amin Vahdat (Google), Jennifer Rexford (Princeton University), Nate Foster (Cornell University), Guru Parulkar (ONF) und Nick McKeown (Stanford University/Intel) zusammen. Die Sprache wurde von internationalen Experten des Designs von Programmiersprachen, darunter von Princeton, Cornell, Stanford, VMware, Intel, Microsoft, Xilinx, Barefoot und Google, entwickelt. P4 ist Open-Source und gehört allen. Die Sprache wurde sorgfältig konzipiert, um komplett unabhängig vom jeweiligen Zweck zu sein, und kann zur Programmierung programmierbarer Weiterleitungsgeräte verwendet werden. Bisher wurde sie verwendet, um eine Vielzahl von Software- und Hardware-Switches und NICs aus unterschiedlichen Quellen zu programmieren. Weitere Einzelheiten finden Sie unter P4.org.

P4 ist allgemeiner gehalten als OpenFlow und ermöglicht es Benutzern, genau zu definieren, wie die weiterleitende Ebene Pakete verarbeitet. OpenFlow kann in der P4-Sprache ausgedrückt werden; openflow.p4 bietet eine hilfreiche Möglichkeit zum Einstieg.

Dies ist eine berechtigte Frage für einen Switch, der auf einem ASIC mit Fixfunktion basiert. Intel® Tofino™ ist stark programmierbar und besteht aus mehreren Pipelines und Match Action Units (MAU) innerhalb jeder Pipeline. Eine MAU enthält eine flexible Parsing-Logik und mehrere SRAM- und TCAM-Tabellenblöcke, die für eine bestimmte Bereitstellung zusammengestellt werden können. Unter Berufung auf ein P4-Referenzprogramm und Einhaltung der NDA kann Intel verifizierte Skalierbarkeitszahlen als Muster bereitstellen. Allerdings sollte diese niemals als maximale theoretische Skalierbarkeitswerte des Chips interpretiert werden.

Die Programmierbarkeit ermöglicht unbegrenzte Flexibilität und zahlreiche Anwendungsfälle, die von der Anpassung der Tabellengrößen auf dem Switch zwecks Größeneffizienz über die Verbesserung der vorhandenen Netzwerkfunktionen bis zur Erweiterung neuer Funktionen wie Telemetrie, Sicherheit und Lastenausgleich reichen.

Selbstverständlich. Sie sollten Ihren Anbieter zu dessen Unterstützung von Intel® Tofino™ auf seiner Switching-Plattform befragen. Sobald die Plattform auf Intel® Tofino™ Basis angeboten wird, sollten Sie in der Lage sein, Funktionen auf Datenebene anzufordern und können einen Funktionsbereitstellungsplan für den vorhandenen ASIC erwarten.