Mit Intel® Technologien entwickeln Sie schneller und günstiger

Intel® Technologien ermöglichen die Umsetzung von Projekten aller Größenordnungen auf lokalen Workstations.

Es ist spät und Sie werden noch Stunden mit Ihrem Projekt in Autodesk Revit* zubringen. Sie müssen wieder und wieder Struktursimulationen auf einem speziellen Server ausführen, was Sie ausbremst. Möglicherweise müssen Sie auch immer wieder Anwendungen schließen, da alles auf einmal Ihre Autodesk-Anwendung (AutoCAD*, Inventor*, Revit, Maya* oder 3ds Max*) zu sehr verlangsamt. Wäre es nicht toll, wenn Sie mit Ihrer lokalen Workstation reibungslos arbeiten könnten?

Mit Technologien von Intel können Sie die Anforderungen intensiver Design-Arbeitslasten erfüllen.
Durch die Aktualisierung auf Workstations auf der Basis von Intel® Xeon® Prozessoren können Sie alles lokal erledigen, denn diese Prozessoren ermöglichen Industrie-Designern und allen anderen auch auf einzelnen, lokalen Workstations die Arbeit an komplexen Design-Projekten. Dank der direkten Integration von Grafikfunktionen in den Prozessor eliminieren Workstations auf Basis von Intel Xeon Prozessoren den Bedarf nach einer separaten Grafikkarte. Bei größeren Arbeitslasten, die eine eigene Grafikkarte benötigen, tragen die integrierten Grafikfunktionen zur Leistungssteigerung bei.

Mit einer guten Grafikkarte schaffen Sie nur den halben Weg bis zu jener Leistung, die Sie für produktives Arbeiten benötigen. Es kommt auf CPUs an, die so viel Leistung mit sich bringen, dass Sie auch grafikintensive Projekte stemmen können und die einen ausreichend dimensionierten Hauptspeicher unterstützen. Lernen Sie die Intel® Xeon® Prozessor E3 v5-Reihe und die Intel Xeon Prozessor E5 v4-Reihe kennen.

Die Intel® Xeon® Prozessor E3 v5-Reihe nimmt es spielend mit alltäglichen Design-Projekten auf.
Workstations auf Basis der Intel® Xeon® Prozessor E3 v5-Reihe bieten die Rechenleistung, mit der die Realisierung alltäglicher Projekte zum Kinderspiel wird - von AutoCAD bis Revit und von Maya bis 3ds Max und darüber hinaus. Auf diese Weise erhalten Sie die Möglichkeit, mit Ihrem lokalen Computer Projekte mit Hunderten oder Tausenden von Teilen zu bearbeiten. Die Intel® Xeon® Prozessor E3 v5-Reihe verfügt auch über eine integrierte Produktivitätssteigerung: Intel® Turbo Boost Technology 2.0 zur automatischen Beschleunigung des Prozessors über die Nenngeschwindigkeit hinaus, wenn eine Arbeitslast mehr Geschwindigkeit benötigt. Auf diese Weise arbeitet der Prozessor schneller, und die Grafikleistung wird verbessert, wenn eine Spitzenauslastung dies erfordert.

Bei der Design-Produktivität dreht sich alles um klare Einblicke in die Projekte, an denen Sie arbeiten. Die Intel® Xeon® Prozessor E3 v5Reihe unterstützt bis zu drei Monitore (auch 4K), um sicherzustellen, dass Sie über genügend Darstellungsmöglichkeiten verfügen, um effektiv und in hoher Auflösung zu arbeiten.

Eine weitere Produktivitätssteigerung im Zusammenhang mit der Intel® Xeon® Prozessor E3 v5-Reihe basiert auf der Grafikintegration. Intel® HD Graphics P530 ist in die Intel® Xeon® Prozessor E3 v5-Reihe integriert und erweitert das Grafik-Rendering auf Ihrem Computer.

  • Bei kleineren Projekten eliminiert Intel® HD Graphics P530 den Bedarf an einer separaten Grafikkarte. In diesen Fällen kann die Grafikfunktion direkt vom Prozessor übernommen werden, sodass Workstation-Leistung für Einsteiger erschwinglich wird.
  • Bei größeren Projekten, die die zusätzliche Leistung einer separaten Grafikkarte erfordern, bietet Intel® HD Graphics P530 zusätzliche Grafikleistung. Intel® HD Graphics P530 teilt sich den Arbeitsspeicher mit der CPU. Da weniger Grafikberechnungen von der CPU weg über den Arbeitsspeicher zur Grafikkarte verlagert werden müssen, wird die Grafikleistung gesteigert.

Die Intel® Xeon® Prozessor E5 v4-Reihe nimmt es mit den anspruchsvollsten Projekten auf.
Die Ausführung von Simulationen kann zu Ineffizienzen führen. Sie müssen Ihren aktuellen Workflow unterbrechen, die Simulation an einen anderen Computer senden und auf Ergebnisse warten. Bearbeiten, Verbessern, Wiederholen.

Mit einer Workstation, die auf der Intel® Xeon® Prozessor E5 v4-Reihe basiert, haben Sie die Design-Fähigkeiten und die Verarbeitungsleistung, um auch anspruchsvolle Simulationsprojekte lokal zu bewältigen. Hierzu zählen Projekte in Autodesk Nastran* und Autodesk Explicit FEA*. Da Sie Simulationen bei Bedarf auf Ihrer lokalen Workstation ausführen können, verkürzen Sie die Wartezeit und steigern die Produktivität. Außerdem können Sie mit der lokalen Rechenleistung die größten AutoCAD- oder Revit-Projekte lokal verarbeiten.

Workstation-Optionen
Workstations auf Basis der Intel® Xeon® Prozess E3 v5-Reihe stehen in verschiedenen Modellen zur Verfügung:

  • Sockel-Workstations, der klassische Desktop-Formfaktor
  • Mobile Workstations für Designer unterwegs, die dennoch die Leistung einer Workstation benötigen
  • Remote Workstations auf Servern, die für Benutzer Prozessoren auf 1:1-Basis zur Verfügung stellen.

Workstations auf Basis der Intel® Xeon® Prozessor E5 v4-Reihe wurden für Hochleistungs-Datenverarbeitung entwickelt und stehen in verschiedenen Formfaktoren zur Verfügung.

  • High-End-Workstations, die Simulations-Arbeitslasten handhaben können
  • Server, die mehreren Benutzern Datenverarbeitungsressourcen für Design- und Simulationsaufgaben bereitstellen können

Neben der reinen Verarbeitungsleistung bietet die Intel® Xeon® Prozessor E5 v4-Reihe weitere, hardwareunterstützte Möglichkeiten, die über jene der Intel® Xeon® Prozessor E3 v5-Reihe hinausgehen:

Intel® Turbo Boost Max Technology 3.0 erweitert Intel® Turbo Boost Technology 2.0, indem der schnellste Kern Ihres Prozessors identifiziert wird. Dann werden Ihre kritischsten Arbeitslasten dorthin umgeleitet. Auf diese Weise kann die Leistung von Anwendungen mit einem Thread um bis zu 15 % gesteigert werden, darunter AutoCAD und Revit.1

Intel® Advanced Vector Extensions 2 (Intel® AVX 2.0) bietet zusätzliche Leistung für Anwendungen mit vielen Fließkommaberechnungen, wie etwa Simulationen. Hierzu werden ähnliche Berechnungen gleichzeitig durchgeführt.

Intel® Hyper-Threading-Technologie (Intel® HT Technologie) verwendet Prozessorressourcen noch effizienter, indem auf jedem Kern mehrere Anwendungs-Threads ausgeführt werden. Außerdem wird der Prozessor-Durchsatz gesteigert.

Intel® Rapid Storage-Technologie bietet Schutz vor Datenverlust bei einem Festplattenausfall und steigert die Leistung von Solid-State-Laufwerken (SSD) durch die dynamische Anpassung der Richtlinien für das Energiemanagement, sodass bei intensivem Multitasking im Vergleich zum standardmäßigen Energiemanagement bis zu 15 Prozent mehr Leistung zur Verfügung stehen.2

Leistung, die über Prozessoren hinausgeht: Intel® SSDs
Die Vorzüge der Intel® Technologien für anspruchsvolle Design-Arbeitslasten gehen über Intel Xeon Prozessoren hinaus. Intel® SSDs steigern die Leistung bei großen Design-Projekten, die häufige Lesezugriffe von und Schreibzugriffe auf gespeicherte Daten erfordern. Lesen und Schreiben von Daten vom/in den Speicher ist deutlich langsamer, als der Zugriff auf Daten im Arbeitsspeicher. Große Projekte in AutoCAD*, Revit, VRED* und anderen Anwendungen umfassen in der Regel mehr Daten, als in einem lokalen Computerarbeitsspeicher abgelegt werden können. Aus diesem Grund erfolgen häufige Zugriffe auf den Speicher Ihres Computers. Dies kann die Software verlangsamen und die Produktivität verringern.

Intel SSDs tragen zur Bewältigung dieses Problems bei, indem Daten effizient aus dem Speicher in den Prozessor des Computers verlagert und häufig genutzte Daten im Arbeitsspeicher gehalten werden. Vor allem die Non-Volatile Memory Express* (NVMe*) Spezifikation und die Peripheral Component Interconnect Express* (PCIe*) Technologien der Intel® SSD 750- und der Intel® SSD Data Center (DC) D3600 und D3700-Reihe ermöglichen Ihrer Workstation einen wesentlich schnelleren Datenzugriff, wenn serielle ATA (SATA) Verbindungen zum Speicher verwendet werden.3

Starten Sie die modernsten Simulationen.
Stellen Sie sich vor, dass Ihnen in einer lokalen Workstation ein Teil der Leistung eines Supercomputers zur Verfügung steht, sodass Sie erweiterte Simulationen lokal ausführen können. Bei intensiven und anspruchsvollen Simulationen und höheren Datenverarbeitungsanforderungen ist es genau das, was Intel® Xeon Phi™ Prozessoren bieten.

Intel® Xeon Phi™ Prozessoren können als Co-Prozessor für die Intel® Xeon® Prozessor E5-Reihe dienen, wobei letztere als primäre CPU verwendet wird. So wird die bereits hohe Leistung der Intel® Xeon® Prozessor E5-Reihe bei komplexen lokalen Simulationen weiter gesteigert. Workstations können auch Intel® Xeon Phi™i Prozessoren als primäre Prozessoren verwenden. Vorläufige Tests bei Intel weisen darauf hin, dass ein Intel® Xeon Phi™ Prozessor eine vergleichbare Leistung wie zwei Prozessoren der Intel® Xeon® Prozessor E5-Reihe bietet, aber weniger Strom verbraucht. Im Gegensatz zu spezialisierten Beschleunigungstechniken, darunter GPUs, sind Intel® Xeon Phi™ Prozessoren binärkompatibel mit Intel® Xeon® Prozessoren, sodass Sie jede x86-Arbeitslast ohne erneute Kompilierung ausführen können. Auf diese Weise können Sie Kompatibilitätsprobleme mit Simulationssoftware wie Autodesk Nastran und Explicit FEA vermeiden.

Zertifizierte Anwendungen
Diese Autodesk Anwendungen für Computer-Aided Design (CAD), Entwicklung und Erstellung digitaler Inhalte wurden auf der Intel® Xeon® Prozessor E3 v5-Reihe und für Intel® HD Graphics P530 zertifiziert, was zur vollständigen Kompatibilität von Prozessor und integrierter Grafik beiträgt.

  • Autodesk AutoCAD*
  • Autodesk Inventor*
  • Autodesk Revit*
  • Autodesk Maya*
  • AutoDesk 3ds Max*

Die Verwendung einer separaten Grafikkarte in Verbindung mit der Intel Xeon-Prozessor E3 v5-Reihe kann die Zertifizierung für weitere Autodesk-Anwendungen unterstützen. Wenden Sie sich an den Hersteller Ihrer Grafikkarte, um Einzelheiten zu erfahren.

Holen Sie das Beste aus Ihrer Workstation heraus.
Wenn Sie mehr Leistung in Ihrer Workstation konzentrieren, gewinnen Sie Produktivität hinzu. Die Intel® Xeon® Prozessor E3 v5-Reihe und die Intel® Xeon® Prozessor E5 v4-Reihe können in Verbindung mit Intel® SSDs auch bei sehr großen Projekten in AutoCAD, Revit, 3ds Max und anderen Anwendungen auf lokalen Workstations die Leistung steigern. Außerdem können die Intel® Xeon® Prozessor E5 v4-Reihe und die Intel® Xeon Phi™ Prozessoren Designern und Ingenieuren die Möglichkeit verschaffen, Simulationen direkt auszuführen.

Gleich, ob Sie nach einer Aktualisierung für eine drei Jahre alte Workstation oder nach einer Leistungssteigerung suchen - erfahren Sie, wie Intel Technologien der Turbolader für Ihre Produktivität werden können.

Produkt- und Leistungsinformationen

1

Erfordert ein System mit Intel® Turbo Boost-Max Technik 3.0. Die Intel Turbo Boost-Max-Technik 3.0 und die Intel® Turbo Boost-Technik 2.0 sind nur bei bestimmten Intel® Prozessoren verfügbar. Informieren Sie sich beim PC-Hersteller. Die Leistungseigenschaften können je nach Hardware-, Software- und gesamter Systemkonfiguration unterschiedlich ausfallen. Weitere Informationen siehe https://www.intel.de/content/www/de/de/architecture-and-technology/turbo-boost/turbo-boost-max-technology.html.

2

Die Leistung des dynamischen Speicherbeschleunigers hängt von mehreren Faktoren ab, wie Workload, Speicherkonfiguration, Betriebssystem und Effizienz des C-State-Wechsels der CPU. Tests haben gezeigt, dass die dynamische Speicherbeschleunigung bei 2 SSDs in RAID 0 bis zu 15 Prozent Leistungssteigerung* im Vergleich zur Standard-Energieverwaltung ermöglicht. Intel® Mikroarchitektur (Codename: Haswell) mit 3 GHz, Intel® Q87 Chipsatz (Codename: Lynx Point), 2 x 2 GB 1333-MHz-RAM, RST 12.0.0.1075OS, Festplatte: Western Digital Black* WD2002FAEX mit 2 TB; Intel® 320er-SSD; getestetes Betriebssystem: RAID 0, zwei Laufwerke; Windows 7* Service Pack 1 (SP1), Build 7601; Benchmark-Software: PCMark Vantage* 1.0.2, Patch 1901.

3

Aussagen zu technischen Funktionen basieren auf Vergleichen von Messdaten der Latenz, Dichte und Schreibzyklen zwischen Arbeitsspeichertechniken, die auf veröffentlichten Spezifikationen von auf dem Markt erhältlichen Arbeitsspeicherprodukten gegenüber internen Spezifikationen von Intel aufgezeichnet wurden.