Die zukunftsorientierte Plattformgrundlage für agile digitale Dienste

Unterstützung der Transformation in einer digitalen Welt
In einer sich beständig weiterentwickelnden digitalen Welt, wirken sich störende und neue Technologie-Trends in den Bereichen Handel, Industrie, Wissenschaft und Unterhaltung zunehmend auf die Weltwirtschaft aus. Bis zum Jahr 2020 wird der Erfolg von 50 % aller weltweiten Global 2000-Unternehmen von ihrer Fähigkeit abhängen, digital unterstützte Produkte, Dienste und Erlebnisse zu erstellen.1 Große Unternehmen erwarten eine Steigerung des digitalen Umsatzes um 80 %,2 basierend auf technologischen Weiterentwicklungen und dadurch begünstigte Nutzungsmodelle.

Die skalierbare Intel® Xeon® Plattform bietet das Fundament für eine leistungsstarke Rechenzentrumsplattform, die enorme Verbesserungen der Agilität und Skalierbarkeit bewirkt.

Diese globale Transformation führt zu einer schnelle Skalierung des Bedarfs an flexibler Datenverarbeitung, Netzwerken und Speicher. Für zukünftige Arbeitslasten werden Infrastrukturen erforderlich werden, die nahtlos skaliert werden können, um direkte Reaktionen und breitgefächerte Leistungsanforderungen zu unterstützen. Das exponentielle Wachstum von Datenerzeugung und -nutzung, die schnelle Ausbreitung von Datenverarbeitung im Cloud-Maßstab, neue 5G-Netzwerke, sowie die Ausdehnung von High-Performance Computing (HPC) und künstlicher Intelligenz (KI) in neue Anwendungsbereiche setzen voraus, dass die heutigen Rechenzentren und Netzwerke weiterentwickelt oder angesichts des Wettbewerbsdrucks aufgegeben werden. Diese Anforderungen beeinflussen die Architektur moderner, zukunftsorientierter Rechenzentren und Netzwerke, die schnell umgestaltet und skaliert werden können.

Die skalierbare Intel® Xeon® Plattform bietet das Fundament für eine leistungsstarke Rechenzentrumsplattform, die enorme Verbesserungen der Agilität und Skalierbarkeit bewirkt. Dieser Prozessor ist nach seinem Design ein Störfaktor. er definiert eine neue Form der Plattformkonvergenz und neue Fähigkeiten in den Bereichen Datenverarbeitung, Speicher, Arbeitsspeicher, Netzwerk und Sicherheit. Unternehmen und die Anbieter von Cloud- und Kommunikationsdiensten können nun ihre ehrgeizigsten digitalen Initiativen vorantreiben und dabei auf eine umfassende und vielseitige Plattform zurückgreifen.

Infografik anzeigen ›

Mehr Effizienz und geringere TCO
Die Intel® Xeon® Scalable-Plattform kann über Infrastrukturen hinweg und von Enterprise- bis hin zu technischen Datenverarbeitungsanwendungen Rechenzentren modernisieren, um die betriebliche Effizienz zu fördern, die wiederum die Gesamtbetriebskosten (Total Cost of Ownership, TCO) senkt und die Produktivität der Benutzer steigert. Systeme auf Basis der Intel® Xeon® Scalable-Plattform sind auf die Bereitstellung agiler Dienste ausgelegt und verringern die TCO um bis zu 65 Prozent3 4, da die Kosten für Software- und OS-Lizenzgebühren, Beschaffung, Wartung und Infrastruktur geringer ausfallen.

Die Virtualisierung im Unternehmen ist seit zehn Jahren ungebrochen auf dem Vormarsch. Die meisten Unternehmen haben ihren Nutzen aus einer Form der Virtualisierung gezogen, was zu einem gesteigerten Bedarf an Servern mit virtuellen Maschinen (VM) im Rechenzentrum führt. Die Intel® Xeon® Scalable-Plattform unterstützt im Vergleich zu früheren Generationen 4,2 x5 mehr VMs je Server, sodass die IT die Konsolidierung von mehr Diensten auf weniger Hardware vorantreiben kann.

Allgegenwärtige, bahnbrechende Leistung
Von der neuen Intel® Mesh-Architektur und den erheblich ausgedehnten Ressourcen bis hin zu Hardwarebeschleunigung und neu integrierten Technologien ermöglicht die Intel® Xeon® Scalable-Plattform eine neue Form von konsistenter, allgegenwärtiger und bahnbrechender Leistung.

Der Vergleich der Intel® Xeon® Scalable-Plattform mit vier Jahre alten und aktuellen Systemen auf Basis des Intel® Xeon® Prozessors zeigt, dass die Intel CPU der neuesten Generation mehr Leistung und Funktionen für Enterprise, Cloud, Kommunikation und HPC bietet.5 6 7 8 9 10 11 12

Grundlegende Verbesserungen:

  • Höhere Leistung je Kern: Bis zu 28 Kerne, die hohe Leistung und Skalierbarkeit für leistungshungrige Arbeitslasten in den Bereichen Datenverarbeitung, Speicher und Netzwerk bieten.
  • Größere Speicherbandbreite/Kapazität: 50 % mehr Speicherbandbreite und Kapazität. Sechs Speicherkanäle für speicherintensive Anwendungen im Vergleich zu vier bei der früheren Generation.
  • Mehr E/A: 48 Bahnen mit PCIe* 3.0-Bandbreite und Durchsatz für E/A-intensive Arbeitslasten.
  • Intel® Ultra Path Interconnect (Intel® UPI): Bis zu drei Intel® UPI-Kanäle erhöhen im Vergleich zur vorherigen Generation13 (mit Intel® Quick Path Interconnect (Intel® QPI)) die Skalierbarkeit der Plattform auf bis zu acht Sockel und verbessern der CPU-übergreifenden Bandbreite für E/A-intensive Arbeitslasten. Intel UPI bietet das perfekte Gleichgewicht zwischen verbessertem Durchsatz und Energie-Effizienz.
  • Intel® Advanced Vector Extensions 512 (Intel® AVX-512): Mit doppelt so vielen Fließkommaoperationen pro Taktzyklus im Vergleich zu Intel® Advanced Vector Extensions 2 (Intel® AVX2)14 der vorigen Generation können Sie die Leistung mit AVX-512 selbst bei den anspruchsvollsten Rechenaufgaben in Anwendungen steigern. Hierzu zählen z. B. Modellierung und Simulation, Datenanalysen und maschinelles Lernen, Datenkompression, Visualisierung und Digital Content-Erstellung.
  • Kompromisslose Sicherheit: Nahezu kein Verschlüsselungsüberhang15 für mehr Leistung bei allen sicheren Datentransaktionen.

Innovative Integrationen
Die ersten Plattformintegrationen bieten revolutionäre Leistungs- und Latenzsteigerungen in der Infrastruktur:

  • Integrierte Intel® Omni-Path-Architektur (Intel® OPA) Host Fabric-Schnittstelle: Fabric mit umfassender, großer Bandbreite und geringer Latenz, das die Leistung optimiert und die Bereitstellung von HPC-Clustern vereinfacht, da der Bedarf an einer separaten Host Fabric-Schnittstellenkarte eliminiert wird. Integriert in das CPU-Paket.
  • Integrierte Intel® QuickAssist-Technologie (Intel® QAT): Chipset-basierte Hardwarebeschleunigung für wachsende Komprimierungs- und Kryptografie-Arbeitslasten und mehr Effizienz bei gleichzeitiger Bereitstellung von besserem Datentransport und Schutz über Server, Speicher und Netzwerke hinweg.
  • Integriertes Intel® Ethernet mit skalierbarem iWARP* RDMA*: Bis zu vier schnelle 10 Gbps Ethernet-Ports für hohen Datendurchsatz und Arbeitslasten mit geringer Latenz. Ideal für softwaredefinierte Speicherlösungen, NVM Express* over Fabric-Lösungen und Migrationen virtueller Maschinen. Integriert in den Chipsatz

Integrierte Intel® Omni-Path-Architektur (Intel® OPA) Host Fabric-Schnittstelle: Fabric mit umfassender, großer Bandbreite und geringer Latenz, das die Leistung optimiert und die Bereitstellung von HPC-Clustern vereinfacht.

Branchenführender Enterprise-Support
Speicherinnovationen können zu erheblichen Verbesserungen bei Effizienz und Leistung datenhungriger Arbeitslasten führen.

  • Unterstützung für Intel® Optane™ SSDs und Intel® 3D NAND SSDs: Eine branchenführende Kombination aus hohem Durchsatz, geringer Latenz, hoher QoS und sehr hoher Langlebigkeit zur Vermeidung von Engpässen beim Datenzugriff.
  • Mit dem Intel® Volume Management Device (Intel® VMD) können Sie zuverlässigen Speicher der nächsten Generation bereitstellen: Ermöglicht das Austauschen von NVMe SSDs bei laufendem Betrieb über den PCIe* Bus, ohne das System herunterfahren zu müssen. Außerdem unterstützt Sie das standardisierte LED-Management bei der schnelleren Identifikation des SSD-Status. Diese Einheitlichkeit ermöglicht Enterprise-Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und Wartungsfreundlichkeit (RAS) von NVMe SSDs und somit die Bereitstellung von zuverlässigem Speicher der nächsten Generation.
  • Intel® Intelligent Storage Acceleration Library (Intel® ISA-L): Optimiert Speicheroperationen (z. B. Verschlüsselung) für mehr Speicherleistung.
    • Bis zu 3,1 x schnelleres kryptografisches Hashing von SHA-Algorithmen mit Intel AVX-512.16
    • Bis zu 1,2 x Algorithmusbeschleunigung für AES-128-GCM.16
    • Bis zu 2 x mehr Leistung für Reed Solomon Erasure Code bei Intel® AVX-512.16

Ergänzende Angebote für noch mehr Leistung und Skalierbarkeit
Intel bietet ein breit angelegtes Hardware- und Software-Portfolio zur Ergänzung dieses Prozessors.

  • Der Intel® Xeon Phi™ Prozessor ist eine ideale Grundlage für hochgradig parallele Anwendungen, darunter Einlernen von Maschinen, Simulation und Visualisierung.
  • Intel® FPGAs bietet effiziente Beschleunigung17 und Flexibilität aufgrund der Verwendung programmierbarer Hardware für Anwendungen mit geringer Latenz, darunter virtuelles Switching, Netzwerkdienste, Datenanalyse und KI.
  • Verschiedene Software-Tools und Bibliotheken für allgemeine und hochgradig parallele Datenverarbeitung unterstützen Entwickler bei der Optimierung von Anwendungen für die Intel® Architektur.

Mehr Vertrauen in die Plattform
Daten- und Plattformzuverlässigkeit, sowie Schutz sind wichtige Aspekte für Unternehmen, die mit zunehmenden Bedenken und Prüfungen zu Datensicherheit und Datenschutz konfrontiert werden. Die Intel® Xeon® Scalable-Plattform trägt zur Realisierung hochgradig zuverlässiger Infrastrukturen mit Plattform-weitem Schutz, Nachhaltigkeit und Verfügbarkeit bei.

Mehr Datensicherheit und Zuverlässigkeit bei allen Arbeitslasten:

  • Erweiterte Intel® Run Sure-Technologie: Neue Entwicklungen bieten Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und Wartungsfreundlichkeit (Reliability, Availability, and Serviceability, RAS), sowie Server-Verfügbarkeit für die kritischsten Arbeitslasten im Unternehmen. Hardwareunterstützte Funktionen, darunter MCA und Wiederherstellung, sowie Fehlerkorrektur über mehrere Geräte hinweg, Diagnose und Wiederanlauf nach schweren Fehlern. Außerdem wird auf diese Weise die Datenintegrität im Speicher-Subsystem sichergestellt.
  • Intel® Key Protection-Technologie (Intel® KPT) mit integrierter Intel® QAT- und Intel® Platform Trust-Technologie (Intel® PTT): Bereitstellung hardwaregestützter Plattformsicherheit durch effiziente Schlüssel- und Datensicherheit im Ruhezustand, während der Nutzung und bei der Übertragung.
  • Intel® Trusted Execution-Technologie (Intel® TXT) mit One-Touch-Aktivierung: erweiterte Plattformsicherheit bei gleichzeitiger Bereitstellung vereinfachter und skalierbarer Bereitstellung für Intel TXT.

Wenn mehr datenintensive Arbeitslasten das Rechenzentrum durchlaufen, bietet dieses umfassende Paket hardwareunterstützter Merkmale bessere Schutzmechanismen auf Daten- und Plattformebene für zuverlässige Dienste in Enterprise- und Cloud-Umgebungen.

Der Intel® Xeon® Prozessor bietet konsistente Leistung für verschiedene Arbeitslasten.

 

Worauf kommt es an?

Intel® Xeon® Scalable-Plattform – Vorteile

Enterprise und Cloud

Minimale Komplexität mit kompatibler Virtualisierungs-Infrastruktur

Erfüllen strenger Kunden-SLAs

Schnelle Bereitstellung Intel VMs koexistiert gemeinsam mit anderen Servern auf Basis von Intel® Technologie.

Kurze Reaktionszeiten

HPC

Maximierung von Vektor-Fließkommaleistung und Effizienz

Hohe Leistung mit weniger Servern

Massenspeicher

Sicherstellen der deterministischen Speicherreaktion

Deterministische Leistung Kerne, Cache, Speicher und E/A auf einer Platine

Kommunikation

Effiziente Bereitstellung verschiedener Dienste

Unglaubliche Effizienz und Hardwarebeschleunigung mit einer Plattform, die Merkmale für Anwendungs-, Steuerungs-, Paket- und Signalverarbeitung bietet.

Dynamische und sehr effiziente Dienstbereitstellung
Die Konvergenz der erweiterten Datenverarbeitungs-, Hauptspeicher-, Netzwerk- und Speicherleistung machen die Intel® Xeon® Scalable-Plattform in Verbindung mit Optimierungen des Software-Ökosystems zur idealen Grundlage für vollständig virtualisierte, softwaredefinierte Rechenzentren, die Ressourcen dynamisch selbst bereitstellen – vor Ort, über das Netzwerk und in der öffentlichen Cloud (basierend auf den Anforderungen der Arbeitslast).

Leistungsfähige Tools und Technologien für ein agiles Rechenzentrum

  • Intel® VT-x – neue Merkmale:
    • Virtualisierung von Mode Based Execution-Steuerung (MBE): Bietet eine weitere Ebene zum Schutz vor Malware-Angriffen in einer virtualisierten Umgebung, in der Hypervisors die Integrität des Codes im Kernbereich zuverlässiger überprüfen und durchsetzen können.
    • Virtualisierung von Timestamp Counter Scaling (TSC): Ermöglicht die Optimierung von Arbeitslasten in Hybrid Cloud-Umgebungen, indem virtuelle Maschinen über CPUs hinweg verlagert werden können, die mit verschiedenen Grundtakten arbeiten.
  • Intel® Node Manager 4.0: trägt zur intelligenten Verwaltung und Optimierung von Energie, Kühlung und Datenverarbeitungsressourcen im Rechenzentrum bei und maximiert die Effizienz. Gleichzeitig wird das Risiko einer kostenintensiven Überhitzung verringert.

Starke, leistungsfähige Plattformen für die Hybrid-Cloud im datenbasierten Unternehmen
Unternehmen streben danach, einen Nutzen aus den explodierenden Datenströmen zu ziehen, mit denen sie konfrontiert werden. Auf diese Weise wollen sie schnelle Einblicke gewinnen, um geschäftliche Initiativen zu gestalten. Herkömmliche und neue Anwendungen im Unternehmen, darunter vorausschauende Analyse, Einlernen von Maschinen und HPC, erfordern neue Arten leistungsfähiger Datenverarbeitungsfähigkeiten, sowie massive, gegliederte Datenspeicher. Das modernisierte Rechenzentrum wird mithilfe eines konvergierten und ganzheitlichen Ansatzes gestaltet, der auf flexible Weise neue Dienste bereitstellt und die TCO heutiger Infrastrukturkomponenten verbessern kann. Gleichzeitig ermöglicht dies eine nahtlose und skalierbare Vorbereitung auf ein sich selbst regulierendes, hybrides Rechenzentrum.

Dennoch versuchen Unternehmen, die von grundlegenden Geschäfts-Arbeitslasten abhängig sind, darunter OLTP und Web-Infrastrukturen, die TCO mithilfe leistungsfähigerer Infrastrukturen zu senken.

Die Intel® Xeon® Scalable-Plattform bietet Enterprise-Merkmale der nächsten Generation mithilfe einer zukunftsorientierten Grundlage für die Hybrid Cloud-Daten-Ära. Außerdem werden tägliche Abläufe durch bis zu 58 % mehr Abfragen pro Sekunde bei Laufzeit-Arbeitslasten verbessert.18 Diese vielseitige Plattform bietet neue Ebenen der Datenverarbeitungsleistung in Verbindung mit Weiterentwicklungen in den Bereichen Arbeitsspeicher und E/A für datenverarbeitungsintensive und latenzempfindliche Anwendungen. In Verbindung mit der innovativen Intel® SSD Data Center-Reihe zur Verwaltung großer Datenmengen über Speicher, Caching und Arbeitsspeicher hinweg sind Plattformen auf Basis von Intel® Xeon® Scalable bereit, es mit den enormen Anforderungen der Daten- und Cloud-Ära aufzunehmen. 

Mit einem skalierbaren Portfolio von Paketoptionen für verschiedene Arbeitslastanforderungen ist die Intel® Xeon® Scalable-Plattform ein Arbeitspferd für die Bereitstellung hochgradig effizienter, virtueller Infrastrukturen für Datenverarbeitung, Speicher und Netzwerke.

Höhepunkte der Enterprise-Innovation:

  • Bis zu 28 Hochleistungskerne, sechs Arbeitsspeicherkanäle und 48 Bahnen für PCIe* 3.0
  • Bis zu drei Intel UPI-Kanäle
  • Support für Intel® Optane™ SSDs und Intel® 3D NAND SSDs
  • Verbesserte Intel® Run Sure Technologie

In Verbindung mit dem Data Plane Development Kit (DPDK) und Intel QAT kann dieser neue Prozessor die Netzwerkleistung steigern, sodass Dienstanbieter mehr Datenverkehr bewältigen können, um ihr Angebot (und den Umsatz) zu erweitern und sich auf 5G vorbereiten können.19 20 21

Plattform der nächsten Generation für Cloud-optimierte, 5G-bereite Netzwerke und neue virtuelle Netzwerke
Die kommende 5G-Ära begünstigt ganz neue Ökosysteme und Klassen von Verbraucher- und Enterprise-Dienste, sowie Medienanwendungen in drahtlosen und kabelgestützten Netzwerken. Die datenintensiven, innovativen Anwendungsfälle, vorangetrieben durch das „Internet der Dinge“ (Internet of Things, IoT), visuelle Datenverarbeitung und Analyse stehen für signifikante, zukünftige Möglichkeiten für die Anbieter von Kommunikationsdiensten (CommSPs), neue Umsätze zu generieren. 

Der Übergang von zweckorientierten Infrastrukturen mit definierten Funktionen zu einer neuen Generation offener Netzwerke ist der wichtige erste Schritt zur Vorbereitung auf eine 5G-fähige Welt. Softwaredefinierte Netzwerke mit Network Functions Virtualization (NFV) ermöglichen neue Dienstmöglichkeiten und betriebliche Effizienz für Anbieter von Kommunikationsdiensten und Unternehmen. Mithilfe von flexiblen, optimierten Servern nach Branchenstandard und virtualisierten, orchestrierten Netzwerkfunktionen können zukunftsorientierte Infrastrukturen innovative Dienste effizient und einfach bereitstellen. 

Solche verteilten Kommunikationsnetzwerke können extreme Skalierbarkeit, Agilität, Programmierbarkeit und Sicherheit bei ständig anwachsenden und zunehmend unterschiedlichen Netzwerk-Arbeitslasten unterstützen – vom Netzwerkkern bis zum Rand. 

Die Intel Xeon Scalable-Plattform ist die Basis für Plattformen der nächsten Generation, auf denen künftig virtualisierte, Cloud-optimierte, 5G-bereite Netzwerke erstellt werden. Sie bietet eine Architektur, die sich leicht skalieren und anpassen lässt, um die Anforderungen neuer Anwendungen und die Konvergenz wichtiger Arbeitslasten zu bewältigen, darunter Anwendungen und Dienste, Steuerungsverarbeitung, Hochleistungs-Paketverarbeitung und Signalverarbeitung. Dieser neue Prozessor bildet die Grundlage für agile Netzwerke, die mit Cloud-Wirtschaftlichkeit arbeiten, hochgradig automatisiert und reaktionsfreudig sind und schnelle/sicherere Bereitstellung neuer und erweiterter Dienste auf Basis von 5G unterstützen.

Höhepunkte der CommSP-Innovation:

  • Hardwarebasierte Beschleunigung von Verschlüsselung und Komprimierung mit integriertem Intel® QAT
  • Integriertes Intel Ethernet
  • Intel FPGAs maximieren die Vielseitigkeit in der Kommunikations-Infrastruktur.
  • Intel KPT mit integriertem Intel QAT und Intel PTT
  • Intel TXT mit One-Touch-Aktivierung

Weitere, für CommSPs optimierte Ressourcen
Das Open Source Data Plane Development Kit (DPDK) ermöglicht optimierte Kommunikationsabläufe auf Basis der Intel Architektur. DPDK hat die Fähigkeit demonstriert, die Leistung zu skalieren, wenn die Anzahl der Prozessorkerne und die Anforderungen steigen. Arbeitslasten, darunter Vector Packet Processing (VPP) IPSec, profitieren von dieser Leistungssteigerung. Darüber hinaus bieten diese Bibliotheken vorab optimierte Mechanismen für neue Prozessormöglichkeiten (darunter Verbesserungen in den Bereichen AVX-512, Arbeitsspeicher und E/A). Auf diese Weise können die neuen Funktionen für verbesserte Paket-Verarbeitungsleistung mit geringerem Entwicklungsaufwand genutzt werden.

Intel bietet Programme, wie Intel® Network Builders University an, die sich ideal für die Netzwerkentwicklung in der 5G-Ära eignen. Mit Lösungsanleitungen und Schulungen im Rahmen dieser Programme kann CommSPs Initiativen für die Netzwerktransformation zuverlässig voranbringen.

Bei 13 gängigen HPC-Arbeitslasten bietet die Intel® Xeon® Scalable-Plattform mehr Leistung.

Bahn brechendes HPC und Innovationen für Hochleistungs-Datenanalyse
Die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse basieren auf innovativen Algorithmen, neuen Quellen, großen Datenmengen und Fortschritten bei Datenverarbeitung und Speicher. HPC-Cluster profitieren von der exponentiellen Ausdehnung der Speicherkapazität und von der Datenvielfalt. Sie sind außerdem der Motor für die Verarbeitung sich beständig weiterentwickelnder High-Performance Data Analytics (HPDA) Arbeitslasten. Dies führt zu unglaublichen Erkenntnissen und Einblicken für das geschäftliche und menschliche Verständnis. Einlernen von Maschinen, Deep Learning und KI führen die Möglichkeiten massiver Datenverarbeitung mit der Datenflut zusammen, um Anwendungen der nächsten Generation voranzubringen – darunter autonome Systeme und selbstfahrende Fahrzeuge.

Die Intel Xeon Scalable-Plattform bietet eine gemeinsame Grundlage für KI mit höherer Kapazität für Inferenz und Training – bis zu 18 x mehr Inferenz22 und bis zu 19 x mehr Trainingsdurchsatz23 im Vergleich zu vier Jahre älteren Systemen.

HPC ist nicht länger den großen wissenschaftlichen Instituten vorbehalten. Unternehmen belegen zunehmend mehr HPC-Datenverarbeitungszyklen. Einige der weltweit größten HPC-Cluster gehören privaten Öl- und Gasunternehmen. In der Forschung für individuelle medizinische Lösungen wird HPC für konzentrierte Behandlungspläne eingesetzt. Neue HPC-Installationen begünstigen innovative, konvergierte Architekturen für neue Nutzungsarten, die Simulation, KI, Visualisierung und Analyse in einem einzigen Supercomputer vereinen.

HPC-Plattformen – von den kleinsten Clustern bis hin zu den größten Supercomputern – erfordern ein ausgeglichenes Verhältnis von Datenverarbeitung, Hauptspeicher, Speicher und Netzwerk. Die Intel Xeon Scalable-Plattform wurde entwickelt, um dieses Gleichgewicht mithilfe massiver Skalierbarkeit zu ermöglichen und zu unterstützen – bis hin zu mehreren zehntausend Kernen. Von der gesteigerten Kernanzahl und Mesh-Architektur bis hin zu neu integrierten Technologien und Unterstützung für Intel Optane Speicher und Speichergeräte ermöglicht die Intel Xeon Scalable-Plattform das Erreichen der ultimativen HPC-Ziele. Auf diese Weise kann die Leistung über Datenverarbeitung, Arbeitsspeicher, Speicher und Netzwerk maximiert werden, ohne Engpässe im Bereich sich überschneidender Ressourcen zu schaffen.

Die Integration der Intel Omni-Path-Architektur (ein umfassendes Hochleistungs-Fabric) in die Intel Xeon Scalable-Plattform bietet sowohl mehr Leistung, als auch die Möglichkeit zur Skalierung auf verteilte Cluster für parallele Datenverarbeitung. Nahezu lineare Skalierung auf bis zu 32 Knoten ermöglicht die Erstellung großer HPC-Lösungen, die durch Verbindungen nicht beeinträchtigt werden. Außerdem bietet die Intel Xeon Scalable-Plattform im Vergleich zur vorherigen Generation von Intel Xeon-Prozessoren 1,63 x mehr Gesamtleistung für 13 gängige HPC-Arbeitslasten, die in wissenschaftlichen und finanziellen Diensten zum Einsatz kommen.24 Die Intel Xeon Scalable-Plattform und die Intel Omni-Path-Architektur kann in vielen Rechenzentren neue Erkenntnisse und schnelle Lösungen für hochgradig parallele Arbeitslasten begünstigen.

Höhepunkte der HPC-Innovation:

  • Intel Ultra Path Interconnect
  • Intel Advanced Vector Extensions 512
  • Integration der Host Fabric-Schnittstelle für die Intel Omni-Path-Architektur
  • Unterstützung für Intel Optane SSDs und Intel® 3D NAND SSDs

Weitere Technologien für HPC, HPDA und AI:

  • Die Boot-fähige Intel® Xeon Phi™ Prozessor 7200-Reihe mit der Many Integrated Core (MIC) Architektur ist eine ideale Grundlage für hochgradig parallele Arbeitslasten, darunter Einlernen von Maschinen, Simulation und Visualisierung.
  • Eine Reihe hochgradig produktiver Software-Tools, optimierter Bibliotheken, grundlegender Bausteine und flexibler Frameworks für allgemeine und hochgradig parallele Datenverarbeitung tragen zur Vereinfachung von Arbeitslasten bei und unterstützen Entwickler bei der Erstellung von Code, der die Möglichkeiten von IA für HPC und KI maximiert.
  • Optimierungen für populäre Deep Learning Frameworks für IA, darunter Neon*, Caffe*, Theano*, Torch* und TensorFlow*, bieten Datenwissenschaftlern mehr Nutzen und Leistung.
  • Intel® Parallel Studio XE 2017 umfasst Leistungsbibliotheken, wie z. B. Intel® Math Kernel Library for Deep Neural Networks (Intel® MKL-DNN)zur Beschleunigung von Deep Learning Frameworks auf IA und Intel® Data Analytics Acceleration Library (Intel® DAAL) zur Beschleunigung der Analyse großer Datenmengen.

Für HPC optimierte Ressourcen
Zur Fortsetzung der Forschung über HPC bis in die Exascale-Ära bietet das Intel® Modern Code Developer-Programm Entwicklern und Datenwissenschaftlern einfach nutzbare Online- und direkte technische Schulungen zur Code-Modernisierung. Behandelt werden dabei Techniken, wie Vektorisierung, Arbeitsspeicher- und Datenlayout, Multi-Threading und Multi-Node-Programmierung.

Produkt- und Leistungsinformationen

3

Die Benchmark-Ergebnisse wurden vor der Implementierung der neuesten Software-Patches und Firmware-Updates, die als Gegenmaßnahmen für die als „Spectre“ und „Meltdown“ bezeichneten Exploits bereitgestellt wurden, ermittelt. Die Implementierung dieser Updates kann dazu führen, dass diese Ergebnisse auf Ihr Gerät oder System nicht zutreffen.

In Leistungstests verwendete Software und Workloads können speziell für die Leistungseigenschaften von Intel® Mikroprozessoren optimiert worden sein. Leistungstests wie SYSmark* und MobileMark* werden mit spezifischen Computersystemen, Komponenten, Softwareprogrammen, Operationen und Funktionen durchgeführt. Jede Veränderung bei einem dieser Faktoren kann abweichende Ergebnisse zur Folge haben. Als Unterstützung für eine umfassende Bewertung Ihrer vorgesehenen Anschaffung, auch im Hinblick auf die Leistung des betreffenden Produkts in Verbindung mit anderen Produkten, sollten Sie noch andere Informationen und Leistungstests heranziehen. Ausführlichere Informationen finden Sie unter http://www.intel.de/benchmarks.

4

Das Abschätzungsbeispiel zu vierjährigen Einsparungen von bis zu 65 % bei den Gesamtbetriebskosten basiert auf äquivalenter Rack-Leistung unter Verwendung eines mit VMware ESXi* virtualisierten Konsolidierungsworkloads. Verglichen wurden 20 Zweiprozessorserver mit installierten Intel® Xeon® Prozessoren E5-2690 (Codename „Sandy Bridge-EP“) unter VMware ESXi* 6.0 GA mit Gast-Betriebssystem RHEL* 6.4 bei Gesamtkosten von 919.362 USD und 5 neue Intel® Xeon® Platin 8180 (Skylake) unter VMware ESXi* 6.0 U3 GA mit Gast-Betriebssystem RHEL* 6 64-bit bei Gesamtkosten von 320.879 USD, einschließlich grundlegender Anschaffungskosten. Die angenommenen Serverkosten basieren auf dem zurzeit vom OEM veröffentlichten Einzelhandelspreis für auf Broadwell basierende Server. Preisänderungen sind vorbehalten, je nach den tatsächlichen Preisen der angebotenen Systeme.

5

Bis zu 4,2-mal mehr VMs basierend auf dem Konsolidierungs-Workload der Servervirtualisierung sowie auf internen Schätzungen von Intel: Einzelknoten, 2 x Intel® Xeon® Prozessor E5-2690 auf Romley-EP mit insgesamt 256 GB Arbeitsspeicher auf VMware ESXi* 6.0 GA mit Gast-Betriebssystem RHEL 6.4, GlassFish 3.1.2.2, PostgreSQL 9.2. Datenquelle: Anfrageanzahl: 1.718, Benchmark: Servervirtualisierungs-Konsolidierung, Ergebnis: 377,6 bei 21 VMs gegenüber Einzelknoten, 2 x Intel® Xeon® Platin-Prozessor 8180 auf Wolf Pass SKX mit insgesamt 768 GB Arbeitsspeicher auf VMware ESXi 6.0 U3 GA mit Gast-Betriebssystem RHEL* 6 (64 Bit). Datenquelle: Anfrageanzahl: 2.563, Benchmark: Servervirtualisierungs-Konsolidierung, Ergebnis: 1.580 bei 90 VMs. Höher = besser

6

Up to 5x claim based on OLTP Warehouse workload: 1-Node, 4 x Intel® Xeon® processor E7-4870 on Emerald Ridge with 512 GB Total Memory on Oracle Linux* 6.4 using Oracle 12c* running 800 warehouses. Data Source: Request Number: 56, Benchmark: HammerDB, Score: 2.46322e+006 Higher is better vs. 1-Node, 4 x Intel® Xeon® Platinum 8180 processor on Lightning Ridge SKX with 768 GB Total Memory on Red Hat Enterprise Linux* 7.3 using Oracle 12.2.0.1 (including database and grid) with 800 warehouses. Data Source: Request Number: 2542, Benchmark: HammerDB, Score: 1.2423e+007 Higher is better.

7

Up to 1.52x claim based on HammerDB*: 1-Node, 4 x Intel® Xeon® processor E7-8890 v4 on Brickland (Patsburg) with 1536 GB Total Memory on Oracle Linux* 7.1 using Oracle* 12.1.0.2.0 (including database and grid) with 800 warehouses. Data Source: Request Number: 2239, Benchmark: HammerDB, Score: 8.17145e+006 vs. 1-Node, 4 x Intel® Xeon® Platinum 8180 processor on Lightning Ridge SKX with 768 GB Total Memory on Red Hat Enterprise Linux* 7.3 using Oracle 12.2.0.1 (including database and grid) with 800 warehouses. Data Source: Request Number: 2542, Benchmark: HammerDB, Score: 1.2423e+007 Higher is better.

8

Up to 1.5x more VMs based on virtualization consolidation workload : 1-Node, 2 x Intel® Xeon® processor E5-2699 v4 on Grantley-EP (Wellsburg) with 512 GB Total Memory on VMware ESXi* 6.0 Update 1 using Guest VM’s utilize RHEL 6 64bit OS. Data Source: Request Number: 1637, Benchmark: server virtualization workload, Score: 1034 @ 58 vs. 1-Node, 2 x Intel® Xeon® Platinum 8180 processor on Wolf Pass SKX with 768 GB Total Memory on VMware ESXi6.0 U3 GA using Guest VM’s utilize RHEL 6 64bit OS. Data Source: Request Number: 2563, Benchmark: server virtualization workload, Score: 1580 @ 90 VMs Higher is better.

9

Up to 2.7x claim based on DPDK L3 Packet Forwarding: Intel® Xeon® E5-2650 processors 2.00GHz, 8 GT/s QPI, 20MB L3 cache, Patsburg Chipset (C0 stepping), Grizzly Pass Platform (R2216GZBPP), DDR3 1333MHz, 8 x dual rank 4GB (total 32GB), 4 memory channels per socket Configuration, 1 DIMM per channel, 6 x Intel® 82599 dual-port PCI-Express* Gen2 x8 10 Gb Ethernet NIC, 1 x Intel® 82599 dual-port Gen2 x8 I/O expansion module10 Gb Ethernet NIC, BIOS version S5500.86B.01.00.0048, Operating system: Fedora Core* 15, Kernel version: 2.6.38.4, IxNetwork* 6.0.400.22, DPDK version: FD5_1 Score: 102Gbits/s packet forwarding at 256B using cores vs. Gold 6152: Estimates based on Intel internal testing on Intel® Xeon® 6152 2.1 GHz, 2x Intel®, FM10420(RRC) Gen Dual Port 100GbE Ethernet controller (100Gbit/card) 2x Intel® XXV710 PCI Express Gen Dual Port 25GbE Ethernet controller (2x25G/card), DPDK 17.02. Score: 281 Gbits/s packet forwarding at 256B packet using cores, IO and memory on a single socket.

10

Up to 1.7x claim based on DPDK L3 Packet Forwarding: E5-2658 v4: 5 x Intel® XL710-QDA2, DPDK 16.04. Benchmark: DPDK l3fwd sample application Score: 158 Gbits/s packet forwarding at 256B packet using cores. Gold 6152: Estimates based on Intel internal testing on Intel® Xeon® 6152 2.1 GHz, 2x Intel®, FM10420(RRC) Gen Dual Port 100GbE Ethernet controller (100Gbit/card) 2x Intel® XXV710 PCI Express* Gen Dual Port 25GbE Ethernet controller (2x25G/card), DPDK 17.02. Score: 281 Gbits/s packet forwarding at 256B packet using cores, IO and memory on a single socket.

11

Up to 8.2x claim based on Intel® Distribution for LINPACK* Benchmark: 1-Node, 2 x Intel® Xeon® processor E5-2690 on Intel® Server Board S2600CP2 with 32 GB Total Memory on Red Hat Enterprise Linux* 6.0 (Santiago) kernel version 2.6.32-504.el6.x86_64 using Intel® Distribution for LINPACK Benchmark using 56000 problem size. Score: 366.0 GFLOPS/s vs. 1-Node, 2 x Intel® Xeon® Platinum 8180 processor on Purley-EP (Lewisburg) with 192 GB Total Memory on Ubuntu 17.04 using MKL 2017 Update 2. Data Source: Request Number: 2535, Benchmark: Intel® Distribution for LINPACK Benchmark, Score: 3007.8 GFLOPS/s Higher is better.

12

Up to 2.2x claim based on Intel® Distribution for LINPACK* Benchmark: 1-Node, 2 x Intel® Xeon® processor E5-2699 v4 on Grantley-EP (Wellsburg) with 64 GB Total Memory on Red Hat Enterprise Linux* 7.0 kernel 3.10.0-123 using MP_LINPACK 11.3.1 (Composer XE 2016 U1). Data Source: Request Number: 1636, Benchmark: Intel® Optimized MP LINPACK*, Score: 1446.4 GFLOPS/s vs. 1-Node, 2 x Intel® Xeon® Platinum 8180 processor on Purley-EP (Lewisburg) with 192 GB Total Memory on Ubuntu* 17.04 using MKL 2017 Update 2. Data Source: Request Number: 2535, Benchmark: Intel® Distribution for LINPACK Benchmark, Score: 3007.8 GFLOPS/s Higher is better.

13

More inter-CPU bandwidth. 10.4 GT/s on Intel® Xeon® Scalable processors vs. 9.6 GT/s on Intel® Xeon® processor E5-2600 v4 product family.

14

As measured by Intel comparing Intel® Xeon® processor Scalable family with Intel® Advanced Vector Extensions 512 (Intel® AVX-512) to an Intel® Xeon® E5 v4 processor with Intel® Advanced Vector Extensions 2 (Intel® AVX2).

15

BigBench*, Near Zero encryption overhead: BigBench query Runtime/second. Testing done by Intel.  BASELINE: Platform 8168, NODES 1 Mgmt + 6 Workers, Make Intel Corporation, Model S2600WFD, Form Factor 2U, Processor Intel® Xeon® Platinum 8168, Base Clock 2.70 GHz, Cores per socket 24, Hyper-Threading Enabled, NUMA mode Enabled, RAM 384 GB DDR4, RAM Type 12x 32 GB DDR4, OS Drive Intel® SSD DC S3710 Series (800 GB, 2.5 in SATA 6Gb/s, 20nm, MLC), Data Drives 8x – Seagate Enterprise 2.5 HDD ST2000NX0403 2 TB, Intel® SSD DC P3520 Series (2.0TB), Temp Drive DC 3520 2 TB, NIC Intel  X722 10 GBE – Dual Port, Hadoop Cloudera* 5.11, Benchmark TPCx-BB 1.2, Operating System CentOS* Linux release 7.3.1611 (Core); HDFS encryp-tion turned OFF. vs. NEW: Platform 8168, NODES 1 Mgmt + 6 Workers, Make Intel Corporation, Model S2600WFD, Form Factor 2U, Processor Intel® Xeon® Platinum 8168, Base Clock 2.70 GHz, Cores per socket 24, Hyper-Threading Enabled, NUMA mode Enabled, RAM 384 GB DDR4, RAM Type 12x 32 GB DDR4, OS Drive Intel® SSD DC S3710 Series (800 GB, 2.5 in SATA 6 Gb/s, 20nm, MLC), Data Drives 8x – Seagate Enterprise  2.5 HDD ST2000NX0403 2 TB, Intel® SSD DC P3520 Series (2.0 TB), Temp Drive DC 3520 2 TB, NIC Intel X722 10 GBE – Dual Port, Hadoop Cloudera* 5.11, Benchmark TPCx-BB 1.2, Operating System CentOS* Linux release 7.3.1611 (Core); HDFS encryption turned ON.

16

3.1x, 1.2x, 2x ISA-L configuration. Intel® Xeon® processor Scalable family: Intel® Xeon® Platinum 8180 processor, 28C, 2.5 GHz, H0, Neon City CRB, 12x16 GB DDR4 2666 MT/s ECC RDIMM, BIOS PLYCRB1.86B.0128.R08.1703242666.

Intel® Xeon® E5-2600v4 series processor, E5-2650 v4, 12C, 2.2 GHz, Aztec City CRB, 4x8 GB DDR4 2400 MT/s ECC RDIMM, BIOS GRRFCRB1.86B.0276.R02.1606020546

Operating System: Redhat Enterprise Linux* 7.3, Kernel 4.2.3, ISA-L 2.18, BIOS Configuration, P-States: Disabled, Turbo: Disabled, Speed Step: Disabled, C-States: Disabled, ENERGY_PERF_ BIAS_CFG: PERF.

17

As measured by Intel® Xeon® processor Scalable family with Intel® FPGA optimized workload and Intel® Xeon® processor Scalable family without FPGA optimized workload.

18

Up to 1.58x claim based on Ghost-NodeJS workload: 1-Node, 2 x Intel® Xeon® processor E5-2699 v4 on Wildcat Pass with 384 GB Total Memory on Ubuntu* 16.04 LTS using Node.js version 6.9.2, MySQL* Maria DB version 15.1 Distrib 10.0.30. Data Source: Request Number: 2687, Benchmark: Ghost-NodeJS, Score: 2308 Higher is better vs. 1-Node, 2 x Intel® Xeon® Platinum 8180 processor on Wolf Pass SKX with 384 GB Total Memory on Ubuntu 16.10 using Node.js version 6.9.2, MySQL Maria DB version 15.1 Distrib 10.0.30. Data Source: Request Number: 2687, Bench-mark: Ghost-NodeJS, Score: 3647 Higher is better.

19

Up to 1.77x claim based on DPDK L3 Forwarding: E5-2658 v4: 5 x Intel® XL710-QDA2, DPDK 16.04. Benchmark: DPDK l3fwd sample application. Vs. Gold 6152: Estimates based on Intel internal testing on Intel® Xeon® 6152 2.1 GHz, 2x Intel®, FM10420(RRC) Gen Dual Port 100GbE Ethernet controller (100Gbit/card) 2x Intel® XXV710 PCI Express* Gen Dual Port 25GbE Ethernet controller (2x25G/card), DPDK 17.02. Score: 281 Gbits/s packet forwarding at 256B packet using cores, IO and memory on a single socket.

20

Up to 2.5x claim based on DPDK IPSec Seg-gw benchmark: Intel® Xeon® E5-2658 v4, Intel® PCH C612, DDR4-2400 Intel® 895XCC based Quick Assist Accelerator Adapter PCIe* Gen3 x8 links, DPDK 16.11 IPSec-secgw,1420 B packet). Intel® DPDK 16.11 IPsec-secgw sample application. Cores, IO, packet buffer memory, and processing cores are on a single socket. 6 cores used on one Socket, Crypto algorithm: AES-128-CBC-HMAC-SHA1 vs. Intel® Xeon® 6152 2.1 GHz, 3x Intel® Corporation, Ethernet Controller X710 (4x10 Gbe ports per card), Lewisburg B0 Quick Assist Accel-erator with PCIe Gen3 x24 links, Intel® DPDK 17.02 IPsec-secgw,  Intel® QAT1.7.Upstream.L.1.0.0-15, 6 cores used. Cores, IO, packet buffer memory, and processing cores are on a single socket. 6 cores used on one Socket, Crypto algorithm: AES-128-CBC-HMAC-SHA1.

21

Up to 2.4x claim based on TLS Web Proxy using NGINX®: Intel® Xeon® E5-2658 v4, DDR4-2133, Intel® PCH C612, Intel® 895XCC based QuickAssist Accelerator Adapter PCIe* Gen3 x8 links, OpenSSL-Async (0.4.9-009) + NGINX-1.6.2 (0.1.0-008), QAT1.6.L.2.6.0-60. Cores, IO, packet buffer memory, and processing cores are on a single socket. 6 cores used on one Socket 12Cores are used, Crypto algorithm: AES-128-CBC-HMAC-SHA1 vs. Intel Xeon 6152 2.10 GHz, DDR4-2400 3x Intel® Corporation Ethernet Controller X710 (4 x10 Gbe ports per card), 1x Intel® Corpora-tion Ethernet Controller X710 (2 x10 Gbe ports per card), PCIe x16 to 2 x8 PCIe bifurcation plugin card, Lewisburg-L B1 QuickAssist Accelerator with PCIe Gen3 x24 links, Intel®OpenSSL-1.0.1u + NGINX-1.9.6, Intel® QAT1.7.Upstream.L.1.0.0-15. Cores, IO, packet buffer memory, and processing cores are on a single socket. 6 cores used on one Socket, 20Core are used. Crypto algorithm: AES-128-CBC-HMAC-SHA1.

22

Inference: Platform: 2S Intel® Xeon® Platinum 8180 CPU @ 2.50 GHz (28 cores), HT disabled, turbo disabled, scaling governor set to “performance” via intel_pstate driver, 384GB DDR4-2666 ECC RAM. CentOS* Linux release 7.3.1611 (Core), Linux kernel 3.10.0-514.10.2.el7.x86_64. SSD: Intel® SSD DC S3700 Series (800GB, 2.5in SATA 6Gb/s, 25nm, MLC). Performance measured with: Environment variables: KMP_AFFINITY=’granularity=fine, compact‘, OMP_NUM_THREADS=56, CPU Freq set with cpupower frequency-set -d 2.5G -u 3.8G -g performance.
Deep Learning Frameworks: Caffe: (http://github.com/intel/caffe/), revision f96b759f71b2281835f690af267158b82b150b5c. Inference measured with “caffe time --forward_only” command, training measured with “caffe time” command. For “ConvNet” topologies, dummy dataset was used. For other topologies, data was stored on local storage and cached in memory before training. Topology specs from https://github.com/intel/caffe/tree/master/models/intel_optimized_models (GoogleNet, AlexNet, and ResNet-50), https://github.com/intel/caffe/tree/master/models/default_vgg_19 (VGG-19), and https://github.com/soumith/convnet-benchmarks/tree/master/caffe/imagenet_winners (ConvNet benchmarks; files were updated to use newer Caffe prototxt format but are functionally equivalent). Intel C++ compiler ver. 17.0.2 20170213, Intel® Math Kernel Library (Intel® MKL) small libraries version 2018.0.20170425. Caffe run with “numactl l”.

23

Training: Platform: 2S Intel® Xeon® CPU E5-2697 v2 @ 2.70GHz (12 cores), HT enabled, turbo enabled, scaling governor set to “performance” via intel_pstate driver, 256GB DDR3-1600 ECC RAM. CentOS Linux release 7.3.1611 (Core), Linux kernel 3.10.0-514.21.1.el7.x86_64. SSD: Intel® SSD 520 Series 240GB, 2.5in SATA 6Gb/s, 25nm, MLC.

Performance measured with: Environment variables: KMP_AFFINITY=’granularity=fine, compact,1,0‘, OMP_NUM_THREADS=24, CPU Freq set with cpupower frequency-set -d 2.7G -u 3.5G –g performance.

Deep Learning Frameworks: Caffe: (http://github.com/intel/caffe/), revision b0ef3236528a2c7d2988f249d347d5fdae831236. Inference measured with “caffe time --forward_only” command, training measured with “caffe time” command. For “ConvNet” topologies, dummy dataset was used. For other topologies, data was stored on local storage and cached in memory before training. Topology specs from https://github.com/intel/caffe/tree/master/models/intel_optimized_models (GoogleNet, AlexNet, and ResNet-50), https://github.com/intel/caffe/tree/master/models/default_vgg_19 (VGG-19), and https://github.com/soumith/convnet-benchmarks/tree/master/caffe/imagenet_winners (ConvNet benchmarks; files were updated to use newer Caffe prototxt format but are functionally equivalent). GCC 4.8.5, Intel® Math Kernel Library (Intel® MKL) small libraries version 2017.0.2.20170110.

24

Vor der Implementierung der neuesten Software-Patches und Firmware-Aktualisierungen gegen die Exploits „Spectre“ und „Meltdown“ wurden Benchmarkergebnisse erhalten. Durch die Implementierung dieser Updates können die Ergebnisse für Ihr Gerät oder System ungeeignet sein.

In Leistungstests verwendete Software und Workloads können speziell für die Leistungseigenschaften von Intel® Mikroprozessoren optimiert worden sein. Leistungstests wie SYSmark* und MobileMark* werden mit spezifischen Computersystemen, Komponenten, Softwareprogrammen, Operationen und Funktionen durchgeführt. Jede Veränderung bei einem dieser Faktoren kann andere Ergebnisse zur Folge haben. Als Unterstützung für eine umfassende Bewertung Ihrer vorgesehenen Anschaffung, auch im Hinblick auf die Leistung des betreffenden Produkts in Verbindung mit anderen Produkten, sollten Sie noch andere Informationen und Leistungstests heranziehen. Ausführlichere Informationen siehe https://www.intel.de/benchmarks.

Bis zu 1,63-fache Steigerung basierend auf geometrischem Mittel von: WRF-Modell (Weather Research and Forecasting) – Konus 12 km, HOMME, LSTC LS-DYNA explizit, INTES PERMAS V16, MILC, GROMACS-Wassermodell 1.5M_pme, VASPSi256, NAMDstmv, LAMMPS, Amber-GB-Modell für Nukleosomen, Binomialmodell für Optionspreise, Black-Scholes-Modell, Monte-Carlo-Modell (europäische Optionen). Die Werte wurden basierend auf internen Untersuchungen von Intel abgeschätzt und haben rein informatorischen Charakter. Unterschiede im Design oder in der Konfiguration der Hardware oder der Software des Systems können die tatsächliche Leistung beeinflussen.