Intel® AI For Youth: KI-Fähigkeiten als Vorbereitung junger Schüler auf die Zukunft

Unterstützung von Schulen und Colleges mit Ressourcen für die Vermittlung von Kenntnissen im Bereich der künstlichen Intelligenz

Auf einen Blick

  • KI anwenden bzw. mit ihr umgehen zu können, wird für den Arbeitsmarkt der Zukunft immer wichtiger.

  • Intel hat als Teil seiner Ziele für 2030 kürzlich zugesagt, mehr als 30 Millionen Menschen in 30 Ländern zu KI-Kompetenzen zu verhelfen.

  • Für Lernende im Schul- und College-Alter wurden neue Lehr- und Lernressourcen für KI-Fähigkeiten entwickelt, um die Vermittlung dieser unverzichtbaren Digitalkompetenzen zu unterstützen.

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Künstliche Intelligenz (KI) entwickelt sich rasch zu einer unverzichtbaren Technologie und wird in naher Zukunft Einfluss in vielen Lebensbereichen haben. Ein Verständnis der zugrunde liegenden Technik und der sozialen Fragen, die mit KI verbundenen sind, wird in der datengesteuerten Zukunft zu den wichtigsten Digitalkompetenzen gehören. Aus diesem Grund gewinnt die Vorbereitung auf KI auch im Bildungsbereich zunehmend an Bedeutung.

„Aufbauend auf Intels langjähriger Erfahrung in der Zusammenarbeit mit dem Bildungssektor haben wir Lehr- und Lernressourcen für die Aneignung von KI-Fähigkeiten entwickelt, die speziell für Lernende im Schul- und College-Alter gedacht sind.“

Wie wichtig es ist, KI-Kompetenzen zu erwerben, kommt im letzten Corporate Responsibility Report von Intel zum Ausdruck, der nicht nur über die Erfolge im Hinblick auf die für 2020 gesteckten Ziele berichtet, sondern auch die Ziele für 2030 festlegt. Die Strategie zielt darauf ab, eine verantwortungsbewusstere, integrative und nachhaltigere Zukunft zu schaffen, die durch digitale Technik und kollektives Handeln ermöglicht wird. 

Der Bericht beleuchtet auch die Bereitschaft für den Umgang mit Digitaltechnik. Eines der Ziele von Intel für das Jahr 2030 besteht darin, mehr als 30 Millionen Menschen durch entsprechende Schulung fit für die KI zu machen. Während die Vermittlung von KI-Fähigkeiten an immer mehr Universitäten einen Hauptschwerpunkt darstellt, gibt es für Schüler in niedrigeren Altersgruppen noch kein solches Angebot auf breiter Basis. Dem soll das „Intel® AI For Youth“-Programm abhelfen, das bereits für mehr als 100.000 Schüler an Gymnasien und Berufsschulen in 10 Ländern KI-Lehrpläne und -Ressourcen bereitstellt. Als Nächstes soll mit einem umfassenden Programm Lehrkräften die Möglichkeit gegeben werden, auf ein breites Spektrum von Inhalten für KI-Kompetenzen zurückzugreifen. Großbritannien gehört zu den Ländern, in denen daran bereits gearbeitet wird.

„Aufbauend auf Intels langjähriger Erfahrung in der Zusammenarbeit mit dem Bildungssektor haben wir Lehr- und Lernressourcen für die Aneignung von KI-Fähigkeiten entwickelt, die speziell für Lernende im Schul- und College-Alter gedacht sind“, so Stuart Walker, Head of Education UK bei Intel. „Im vergangenen Jahr haben wir mit den Ressourcen in drei Ländern Pilotprojekte gestartet und wollen diese nun schrittweise weiteren Pädagogen bereitstellen.

„Zunächst wollen wir die Ressourcen einer relativ kleinen Gruppe von Innovatoren im britischen Bildungswesen anbieten, damit wir wertvolles Feedback erhalten können, bevor wir sie für ein breiteres Publikum verfügbar machen.“

Zu den ersten Anwendern zählt die Haberdashers’ Aske’s Boys’ School. Ian Phillips, Chair ISC Digital Strategy Group Assistant Headteacher und Director of Computing ICT, meinte dazu: „Wir freuen uns, mit dem Team von Intel zusammen den „AI for Youth“-Lehrplan für Großbritannien passend auszuarbeiten. Diese ganzheitliche Initiative kommt zum richtigen Zeitpunkt, denn es ist für junge Menschen dringend notwendig, sowohl KI-Fähigkeiten zu erwerben als auch die Auswirkungen durch den Einsatz künstlicher Intelligenz zu verstehen, um dafür zu sorgen, dass diese Technologie unsere Lebensumstände in der Zukunft wirklich verbessert.“

Die umfassende Lernplattform stellt eine Reihe von Inhalten bereit, die junge Schüler mit den Fähigkeiten und Denkansätzen ausstatten sollen, die sie benötigen, um für den Umgang mit der KI bereit zu sein. Das in vier Stufen unterteilte Lernprogramm beinhaltet eine einleitende Inspirationsphase („Inspire“), in der einige der zentralen Konzepte für die KI dargelegt werden. Die darauf folgende Phase des Wissenserwerbs („Acquire“) befasst sich mit eher praktisch orientierten und unbedingt erforderlichen Fähigkeiten wie dem Programmieren und der Nutzung von Daten, wobei durch die Behandlung von Themen wie Inklusion, Vorurteile und Datenschutz auch gesellschaftliche Aspekte berücksichtigt werden.

Die „Experience“-Phase wird den Schülern dann ermöglichen, mittels praktischer technischer Workshops tiefer in die KI-Kompetenz und deren Anwendung einzutauchen. In der letzten Phase („Empower“) werden Schüler Projekte zu den sozialen Auswirkungen erstellen, um zu zeigen, was sie gelernt haben. Die Lernplattform bereitet jüngere Schüler jedoch nicht nur auf den Umgang mit KI vor, sondern vermittelt ihnen auch wertvolle Teamwork- und Kommunikationsfähigkeiten.

Abhängig vom Feedback der ersten Gruppe von Schülern und Pädagogen wird Intel untersuchen, wie die Inhalte im Einklang mit den vorhandenen Lehrplänen eingeführt oder auch in kleinen Teilen integriert werden können. Nachdem sich die Lehrkräfte mit begrenzten Budgets und Ressourcen auseinandersetzen und zugleich die aktuellen Herausforderungen der COVID-19-Pandemie bewältigen müssen, werden sie das kommende Schuljahr wohl unter leicht veränderten Gesichtspunkten planen. Es besteht die Hoffnung, dass diese neue Lerninitiative Lehrerinnen und Lehrern, die ihre Schüler in die Welt der KI einführen und auf die Arbeitsbedingungen der Zukunft vorbereiten möchten, nützliche Möglichkeiten eröffnet.

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