Tipps zum Ausgleich von Bildschirmzeit und Lernen

Seit der Zeit des Anbruchs des Fernsehzeitalters hat es schon Debatten über die Frage: „Wieviel Fernsehzeit ist gesund?", gegeben. Diese dauert immer noch an, da sich immer mehr junge Menschen mit bildschirmbasierter Technologie beschäftigen. Kinder wachsen mit digitalen Medien und interaktiven Techniken von Tablets bis zu IoT-Geräten auf. Wie bei jedem komplexen Thema, gibt es viele Perspektiven darüber, wie sich der ständige Umgang mit Technologie im Allgemeinen und des Bildschirms im Besonderen auf die Lebensbedingungen der Kinder auswirkt.

Was ist „Bildschirmzeit“?

Auf hohem Niveau kann die Bildschirmzeit in fünf Arten unterteilt werden: 1

  1. Fernsehen: Schauen eines TV-Senders oder eines Films auf einem Fernsehsender (live oder zeitversetzt wie auf Netflix*2), Online-, DVDs und Online-Videos (z. B. YouTube*).
  2. Videospiele: Videospiele (Konsole oder Handgerät), mobile Spiele (Tablet oder Smartphone), Computerspiele (Konsole oder Multiplayer).
  3. Soziale Medien: Soziale Netzwerk-Websites und mobile Apps wie Facebook*, Twitter*, Snapchat*, WhatApp*, Weibo* oder Instagram*.
  4. Musik: Musik, die auf einen Computer, Tablet, Smartphone oder andere MP3-Player heruntergeladen oder aufgezeichneten Musik hören.
  5. Lesen: Lesen von heruntergeladenen oder Online-Inhalten (einschließlich ebooks, Geschichten, Artikeln, Nachrichten oder Blogs).

Vorteile und Risken der Bildschirmzeit

Ein Großteil der Debatte über den relativen Wert und den potenziellen Schaden der Bildschirmzeit dreht sich um auf den Bildschirm bezogene Unterhaltung und Freizeitaktivitäten von Kindern als Teil ihres täglichen Lebens, wobei der Schwerpunkt weniger auf akademischen Verbindungen zu Bildschirmen in formalen Einrichtungen liegt.

Einige der Vorteile, die Kinder dabei gewinnen:

  • Aufbau moderner Fähigkeiten, die Kinder auf die weiterführende Schule und die Karriere vorbereiten.
  • Sie werden zu digitalen Bürgern, die aktiv und engagierte Mitglieder ihrer Gemeinschaften und Gesellschaft sind.
  • Sie entwickeln sich positiv gegenüber neuen Ideen und Kenntnissen.
  • Lernen und Erschaffen.
  • Sie erwerben handwerkliche und soziale Kompetenz, einschließlich der Kreativität und des persönlichen Ausdrucks.
  • Sie verbesser motorische Fähigkeiten und Koordinierung bei Spielen.
  • Sie erwerben Bildungswerte bei von der Schule abhängigen Hausaufgaben und Forschung.
  • Sie erhalten Zugang zu sozialen und Kommunikationswerkzeugen, basierend auf dem Internet, einschließlich Nachrichten, Videokonferenzen und gemeinsamen Videospielen.Dies baut gesellschaftliche Verantwortung und Zusammenarbeit auf.
  • Sie können sich an gemeinsamer Zusammenarbeit zwischen Familienmitgliedern und Lehrkräften beteiligen, um mehr zu lernen.

Einige der potenziellen (aber nicht unbedingt bewiesen) Risiken der allzu großen Bildschirmzeit, wobei „allzu groß" ein sehr umstrittener, schlecht definierter Begriff ist, enthät:

  • Steigerung der Raten an Fettsucht bei Kindern.
  • Auftreten riskanten oder aggressivenVerhaltens.
  • Entwicklung von Aufmerksamkeisstörungen, Bildschirmabhängigkeit, Schlafstörungen und Sprach- und Entwicklungsverzögerungen.

Empfehlungen zur Begrenzung der Bildschirmzeite für Kinder

Fast zwei Jahrzehnte lang hat die amerikanische Pediatric Association (APA) vorgeschlagen, dass Kinder unter 2 Jahren gar keinen Bildschirm benutzen, während Kinder über 2 Jahre aus irgendeinem Grund nicht mehr als zwei Stunden vor einem Bildschirm verbringen sollten. Diese Einheitsempfehlung war äußerst schwierig für Eltern und Erzieher nachzuvollziehen, zumal nicht ins Kalkül gezogen wurde, was die Kinder anschauten und womit sie sich beschäftigten. 

Die APA hat vor kurzem ihre Empfehlungen neu bewertet, um besser mit diesen Nuancen der Bildschirmnutzung umzugehen.

Die aktualisierten Empfehlungen sind:

Für Kinder unter 18 Monaten:

  • Vermeidung des Einsatzes von Bildschirmmedien mit Ausnahme der Videounterhaltung mit entfernt lebenden Familienmitgliedern und Freunden.

Für Kinder zwischen 18 und 24 Monaten:

  • Digitale Medien können kurz eingeführt werden, sollten jedoch auf hochwertige Lernprogramme beschränkt werden und die Betreuer sollten gemeinsam mit dem Kind die Medien anschauen, um es beim Verstehen des Gesehenens zu unterstützen. 
  • Kinder sollten nicht alleine Medien anschauen.

Für Kinder: 2 bis 5 Jahre:

  • Bildschirmeinschränkung auf zwei Stunden pro Tag für qualitativ hochwertige Sendungen (z. B. Lernprogramme, Lern-Apps und Lernspiele).
  • Eltern und Lehrkräften sollten Medien mit den Kindern zusammen anschauen, um ihnen dabei zu helfen, das Gesehene zu verstehen und in ihrer Umgebung anwenden zu können. 
    • Vermeiden Sie die Bildschirmzeit vor dem Zu-Bett-Gehen.
    • Vermeiden Sie die Verwendung des Bildschirms, um ein Kind zu beruhigen, da dadurch das Kind Probleme mit selbstregulierender Entwicklung bekommen könnte.
    • Vermeiden Sie Inhalte mit schnellen Geschwindigkeiten und schnellen Bildschirmwechseln sowie gewalttätigen Inhalten.
    • Vermeiden Sie Bildschirme beim Essen, in Kinderzimmern und bei der Spielzeit.
    • Betreuer sollten Medieninhalt überwachen und Anwendungen testen, bevor sie ein Kind damit spielen lassen. Sie sollten die Anwendung und / oder das Spie mit dem Kind besprechen.
    • Betreuer sollten Inhalte einer reputable Quelle (z. B. von Common Sense Media, Parent Zone) auf Annehmbarkeit überprüfen.

Für Kinder: 6 bis 17 Jahre:

  • Legen Sie konsitente Grenzen für die Zeit, die mit der Verwendung von Medien und den verwendeten Medien, verbracht wird, fest. Stellen Sie sicher, dass Mediengebrauch nicht den Platz angemessenen Schlafs, körperlicher Aktivität und anderer Verhaltensweisen, die zur Gesundheit erforderlich sind, einnimmt.
    • Betreuer sollten ihre eigenen persönlichen Familienrichtlinien entwickeln und konsistent durchführen.
    • Sie können zusammen medienfreie Zeiten, z. B. Abendessen oder Ausflüge sowie medienfreie Orte zu Hause, wie im Schlafzimmer, bestimmen.
    • Treffen und betrachten Sie zusammen mit Ihrem Kind eine Auswahl an Medien, die das Lernen und die Kreativität anregt. Teilen Sie diese Erfahrungen mit Ihrer Familie und Ihrer Gemeinschaft.
    • Bleiben Sie in Kontakt mit der Online-Bürgerschaft und Sicherheit, einschließlich des respektvollen Umgangs mit anderen, online sowie offline.
    • Sprechen Sie mit Ihren Kindern über Cyber-Mobbing, Sex, Anmache und die Beeinträchtigung der Privatshäre.
    • Entwickeln Sie ein Netzwerk vertrauenswürdiger Erwachsener, die sich über soziale Medien mit dem Kind beschäftigen.
    • Kontrollierte Inhalte mit einer reputablen Quelle (z. B. Common Sense Media, Parent Zone).

Während die APA-Empfehlungen eine US-amerikanische Perspektive widerspiegeln, können die Richtlinien je nach Land oder Region unterschiedlich sein. Die meisten Leitlinien richten sich jedoch nach der Notwendigkeit von Zeitbegrenzung für den Bildschirm, da potenzielle Risiken bestehen. Einige der wichtigsten internationalen Leitlinien sind wie folgt:

  • Frankreich: Im Jahr 2008 hat der Hohe Rat für audiovisuelle Medien erklärt, dass keine französischen Sender Programme für Babys und Kleinkinder ausstrahlen darf und dass jeder ausländische Sender eine Warnmeldung anzeigen muss, dass die Entwicklung von kleinen Kindern durch die Ausstrahlung behindert werden kann. Die Erklärung ist begründet auf der Überzeugung des französischen Ministers, dass diese Programmierung für die Entwicklung von Kindern eine Gefahr darstelle sowie Übererregung verursache und die Kinder passiv werden ließe.
  • Australien: Im Jahr 2016 hat die australische Behörde für Gesundheit fortlaufend empfohlen, dass Kinder unter einem Alter von 2 Jahren gar keinen Bildschirm ansehen sollten und Kinder zwischen 5 und 17 Jahren, eine eingeschränkte Bildschirmzeit bis zu weniger als zwei Stunden am Tag, haben sollten.
  • Taiwan: Eltern in Taiwan erwarten beträchtliche Strafen, wenn Sie zulassen, dass ihre Kinder zu viele Zeit vor dem Fernseher oder beim Viedeospielen verbringen. Nach den Regeln von 2015 ist es Kinder unter einem Alter von 2 Jahren vollständig verboten, elektronische Geräte zu benutzen. Eltern und Betreuer von Kindern im Alter von 2 bis 18 werden angewiesen, ihren Kinder den Gebrauch von elektronischen Geräten, die „unangemessen” erscheinen, zu verbieten. Das bedeutet, dass elektronische Produkte neben Zigaretten und Alkohol als potenziell gefährliche Laster aufgeführt sind. Eltern, die die Regeln des Kinder- und Jugendschutzgesetzes brechen, können mit Geldstrafen von bis zu 1576 USD bestraft werden.Es bleibt allerdings unklar, welchen Zeitraum die Behörden für unangemessen halten.
  • China: Im Jahr 2010 hat China Regeln eingeführt, die Spielunternehmen zwingt eine Technik zu entwickeln, die die Spielzeit von Minderjährigen begrenzt, um einer Suchtentwicklung vorzubeugen. Diese Vorkehrungen haben die Bestrafung derjenigen, die Online spielen zur Folge, indem sie bei Online-Rollenspielen die Fähigkeiten der Charaktere auf einen bestimmten Zeitraum verringern, falls länger als ein bestimmter Zeitraum gespielt wird. Im Jahr 2013 hat die Regierung Gesetze eingeführt, aufgrund dessen Eltern und Betreuer, einschließlich Lehrer, Minderjährige vor übermäßige Online- und elektronischen Spielen schützen und frühzeitig aufhören müssen.
  • Europa, Brasilien, GB und Südafrika: Es gibt kein Äquivalent zur APA, das einen zentralen Leitfaden für die Dauer der Bildschirmzeit bietet.
  • Kanada: Ab 2017 empfiehlt die kanadische Gesellschaft für Kinder, die Mindestzeit auf weniger als eine Stunde für Kinder von 2 bis 5 Jahren zu beschränken und sicherzustellen, dass die bewegungsarme Bildschirmzeit nicht zu einer Routine für die Kinder wird, sowie eine bildschirmfreie Zeit für beispielsweise eine Familiemahlzeit einzuführen. Sie empfehlen außerdem, dass die Bildschirmzeit mindestens 1 Stunde vor der Zu-Bett-Geh-Zeit untersagt werden sollte. Die potenziellen Risiken sollen durch das gemeinsame Anschauen und Kuratieren von Inhalten mit den Kindern gemindert werden, um Kindern altersgemäße Bildungsmedien nahezubringen und ihnen zu hefen problematischen Inhalten zu verarbeiten und besser zu erkennen.

Wie viel Zeit verbringen Kinder vor dem Bildschirm?

Kinder verbringen derzeit über zwei Stunden pro Tag mit Fernsehen und noch mehr Zeit mit Anwendungen, Videospielen und Smartphones. Während die Fernsehnutzung etwas zurückgegangen ist, hat sich die Nutzungszeit von Smartphones, Tablets und sozialen Medien erhöht.

Etwa 75 % aller Jugendlichen haben heute ein Smartphone. Dieser Zugriff ermöglicht jungen Menschen, TV- und Videos zu streamen, im Internet zu surfen und mit Apps zu spielen. Allerdings sind nur 25 % der Jugendlichen überzeugt, dass sie ständig mit dem Internet verbunden sind. Das ist eine wichtige Diskrepanz: Wieviele Zeit verbringen Kinder beim Spielen mit dem Bildschirm vs. Wieviel Zeit denken die Kinder, verbringen sie am Bildschirm.

Soziale Medien sind ebenfalls eine riesige Quelle für Verbindungen der Jugendlichen mit dem Bildschirm. Instagram, Facebook, Twitter, WhatsApp, Weibo und Snapchat führen in der Rangliste der beliebtesten Websites, mit denen sich die Jugendlichen beschäftigen. Videospiele füllen den Rest der Zeit aus. Zusätzlich entschieden sich 89 % der Mädchen und Jungen für Videospiele als die Lieblingsaktivität, der sie in ihrer Freizeit nachgehen würden.

Wie nutzen Kinder Bildschirme?

Es gibt keine einfache Metrik, um festzulegen, wieviel Bildschirmzeit zu viel ist. 2016 haben die Forscher von Intel Corporation jedoch eine unabhängige, interkulturelle Studie über Spiele, Interessen und Familienpraxen der Kinder, durchgeführt. Die Studie wurde sowohl auf traditionelle als auch digitale Spiel angewandt. Sie hat ethnografische und quantitative Daten von über 1643 Kindern (Alter 3 bis 17) und ihrer Eltern in China, Deutschland und den USA einbezogen Untersuchungen haben gezeigt, dass Kinder in diesen Ländern unterschiedliche Zeit vor dem Bildschirm verbringen. Anscheinend gibt es wichtige kulturelle Einflüsse, die die Bildschirmzeit der Kinder beeinflussen. 

Quantität der Zeit bis Qualität des Engagements

Ein Großteil der akademischen Debatte über die Bildschirmzeit hat sich auf die Risiken und Beeinträchtigungen, die die Bildschirmzeit unter Berücksichtigung günstiger vorteilhafter Möglichkeiten verursachen könnten, konzentriert. Dr. Heather Kirkorian, ein kognitive Entwicklungsforscherin und Professorin an der Universität von Wisconsin in Madison erklärt: „Kinder werden von dem lernen, was sie beobachten, egal ob dies das Lernen von Buchstaben und Zahlen, Situationskomik oder aggressives Verhalten bedeutet." Sie fügt hinzu, dass Kinder, die altersgemäße, lehrreiche Fernsehprogramme sehen, oft besser in Schulreifetests abschneiden.

Ein gemeinsames Thema in der Arbeit dieser Forscher ist die Bedeutung einer starken Kompetenz in digitaler Bürgerschaft, die junge Menschen auf die Bewältigung moderner Probleme vorbereiten kann. Eine Kompetenz, die sie durch die Zusammenarbeit mit digitalen Inhalten und Geräten entwickeln können.

Es ist weniger wichtig, sich auf die Bildschirmzeiten jedoch viel wichtiger sich auf die Qualität der Bildschirminhalte und den Kontext, wie Kinder sich mit den Inhalten auseinandersetzen zu konzentrieren. Dr. Mizuko Ito, ein Kulturanthropologe und Professor mit Lehstuhl am Institut für Geisteswissenschaften der Universität Kalifonien in Irvine, USA, erklärt, dass wir mit diesen neuen APA-Empfehlungen keine neuen „einheitlichen" Ansatz mehr hätten. Eltern und Erzieher seien jetzt „Medienmentoren" statt „Zeitpolizisten". Dr. Ito schlägt vor, dass wir uns vor, dass wir uns nicht mehr nur auf die Zeit, die Kinder an Bildschirmen verbringen, konzentrieren sollten, sondern auf die Qualität und den Zweck des Inhalts, den sie sehen und mit dem sie sich beschäftigen. (Ito, 2016)

Fazit

Da Geräte mit Bildschirmen in den letzten 15 Jahren allgegenwärtig geworden sind, sei das Thema Bildschirmzeit zunehmender Kontrollen unterworfen. Obwohl Interaktionen mit Bildschirmen zu potenziellen Risiken führen, bietet die Beschäftigung jedoch auch zahlreiche Vorteile. Nicht alle Bildschirmzeit ist gleich, genauso, wie nicht alle Inhalte, mit denen sich junge Menschen beschäftigen, gleich sind. Es liegt in der Verantwortung von ErzieherInnen und Familien, die Qualität der schulischen Ausbildung, der Wissensbildung zu priorisieren und andere nicht strukturierte, auf Unterhaltung basierende Bildschirmbeschäftigungen zu lehren. Regierungen in aller Welt beschäftigen sich mit verschiedenen Empfehlungen, um die Probleme der Bildschirmzeit auszumerzen, sodass die Risiken verringert werden können. Da mehr Forschung abgeschlossen ist, bewegt sich die Politik weg von willkürlichen Grenzen zu einem tieferen Fokus auf den „Kontext"(wobei die Frage ist, wann und wie auf die digitalen Medien zugegriffen wird), Inhalte (was beobachtet oder verwendet wird) und Verbindungen (ob und wie Beziehungen erleichtert oder behindert werden) hin.” (Blum-Ross und Livingstone, 2016).

Altersabhängige Empfehlungen

Dieser Leitfaden behandelt Anwendungsszenarien für Computertechnik mit Bezug auf verschiedene Altersgruppen und enthält Empfehlungen dazu, welche Geräte sich am besten für die jeweiligen Anforderungen im Unterricht eignen.

Anwendungsszenarien

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Links:

Richtlinien der neuen amerikanischen Gesellschaft für Pädiatrie (2016):

http://pediatrics.aappublications.org/content/138/5/e20162591

Richtlinien der neuen amerikanischen Gesellschaft für Pädiatrie (2016):

http://pediatrics.aappublications.org/content/138/5/e20162592

Referenzen:

AAP Rat für Kommunikation und Medien. (2016). Medien und junge Meinungen. Kinderheilkunde, 138 (5): e20162591

AAP Rat für Kommunikation und Medien (2016). Mediennutzung bei Kindern und Jugendlichen im Schulalter. Kinderheilkunde, 138 (5): e20162592

Blum-Ross, A. und S. Livingstone (2016) Familien und Bildschirmzeit: Aktuelle Beratung und sich abzeichnende Forschung. Medienrichtlinien, Schriftsatz 17. London: Medienpolitikprojekt, Londoner Wirtschafts- und Politwissenschaftsschule. Erschienen auf: 

http://eprints.lse.ac.uk/66927/1/Policy%20Brief%2017-%20Families%20%20Screen%20Time.pdf

Brown, A., Shifrin, D. L. und Hill, D. L. (Oktober 2015). Jenseits „des Ausschaltens“: Wie man Familien über den Mediengebrauch beraten kann. AAP Nachrichten, 36 (10).

De Lange, C. (2014). Kinder profitieren von der richtigen Art der Bildschirmzeit. Erschienen: 21.Februar 2017:

https://www.newscientist.com/article/dn25297-children-benefit-from-the-right-sort-of-screen-time/

Dugan, T. E. (2012). Frühes Lernen mit digitalen Medien: Eine lebensnahe, ethnografische Untersuchung über die Beschäftigung von Kindern mit dem Lernen am Fernsehen und der digitalen Technik in der frühen Kindheit. Universität Washington, Seattle, WA. Erschienen auf: https://digital.lib.washington.edu/researchworks/handle/1773/20253

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http://www.abc.net.au/news/2017-02-15/children-now-spend-more-time-online-than-watching-tv/8272708

Ito, M. (2017): Wie das Aufheben von Regeln der Bildschirmzeit, außergewöhnliches Lernen anfachen kann. Erschienen: 3. Januar 2017:

https://blog.connectedcamps.com/how-dropping-screen-time-rules-can-fuel-extraordinary-learning/

Lenhart, A. Jugendliche, Soziale Medien und Übersicht über Technik, 2015. Washington, DC: Weniger Internet und das amerikanische Lebensprojekt.

McClard, A. und Dugan, T.E. (2016). Es ist nicht nur ein Kinderspiel: Eine interkulturelle Studie über Spielen. Intel Corporation.

Reid, Chassiakos Y., Radesky, J., Christakis, D. AAP Rat für Kommunikation und Medien. (2016). Kinder und Jugendliche und digitale Medien. Kinderheilkunde, 138 (5): e20162593

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Shifrin, D. Brown, A., Hill, D. Jana, L. und Flinn, S. K. (2015). Digital aufwachsen: Symposium der Medienuntersuchung. Elk Grove Village, IL: Amerikanische Akademie für Kinderheilkunde. Erschienen auf: https://www.aap.org/en-us/Documents/digital_media_symposium_proceedings.pdf

Sigman, A. (2012). Zeit für einen Blick auf die Bildschirmzeit. Archive der Krankheiten in der Kindheit, 97, 935-942.

Simon, J. (2017). Wie viel Bildschirmzeit ist gesund für Kinder? Experttipps zur Bildschirmsicherheit, Bildung, mentale Entwicklung und Schlaf. Erschienen am 13. Februar 2017 auf: http://www.pcadvisor.co.uk/feature/digital-home/how-much-screen-time-is-healthy-for-children-benefits-3520917/

Takeuchi, L. und Stevens, R. (2011). Das neue Miteinander-Sehen: Entworfen für das Lernen durch gemeinsamen Medieneinsatz. In New York, NY: Das Joan Ganz Cooney Zentrum beim Sesame Workshop

Produkt- und Leistungsinformationen

1 Quelle: Arten der Medienaktivitäten von Common Sense Media, einer in den USA ansässigen gemeinnützigen Organisation, die Familien Aufklärung und Empfehlung bietet, um sichere Technologien und Medien für Kinder zu fördern
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