Intel® Data-Center-Manager-Konsole (Intel® DCM)

645992
7/5/2022

Einleitung

Intel® Data Center Manager (Intel® DCM) Konsole (v5.0).

Verfügbare Downloads

  • Windows Server 2012 R2 family*, Windows Server 2012 family*, Ubuntu Family*, CentOS Linux Produktreihe*, SUSE Linux Produktreihe*, Red Hat Linux Produktreihe*, Windows Server 2016 family*, Windows Server 2019 family*
  • Größe: 2.6 MB
  • SHA1: DED6C7E1CBC6CAC0DCD98B0C19B6836C2FF3145D
  • Ubuntu 18.04 LTS*, Red Hat Enterprise Linux 8.4*, Ubuntu 20.04 LTS*, Red Hat Enterprise Linux 7.9*, CentOS 7.6*
  • Größe: 326.3 MB
  • SHA1: 0A3566AA374789F6E7B4DAFE1442963DA4491C4C
  • Größe: 66 B
  • SHA1: 65631C12AF316152874975F735C66F3FCB73326B
  • Windows Server 2012 R2 family*, Windows Server 2012 family*, Windows Server 2022 family*, Windows Server 2019 family*, Windows Server 2016 family*
  • Größe: 361.7 MB
  • SHA1: 9CF0CDF705335ED9513452607E9BE5F3D70E46D9
  • Größe: 66 B
  • SHA1: 884050005FCAB73C7F7935BE712C238F7C439534

Detaillierte Beschreibung

Übersicht

Intel® Data Center Manager (Intel® DCM) ist eine Lösung mit einer Webkonsole und RESTful APIs, mit der Sie den Zustand, den Energieverbrauch und die Temperatureffizienz der Server und IT-Geräte in Ihrem Rechenzentrum überwachen und verwalten können.

Intel® DCM Konsole kann für Intel® Serverprodukte, die das AXXRMM4Lite Fernverwaltungsmodul umfassen, kostenlos verwendet werden und umfasst auch eine 30-tägige Testlizenz für den Einsatz mit anderen Geräten.

Wenn Sie Fragen haben oder Unterstützung bei der Einrichtung Intel® DCM benötigen, wenden Sie sich bitte an dcmsupport@intel.com

Neuerungen in Version 5.0

  • Berechnung, Bericht, Projektion, Schwellenwert und Alarmstufe für Kohlendioxidemissionen
  • Skalierbarkeit – Unterstützen Sie 20k Redfish-basierte Geräte
  • Anbieterbasierte Erkennung / Hinzufügen / Importieren
  • Unterstützung für SDPTool v4.1 mit ASCII-Technik
  • Bereitstellungs-API
  • Api für historischen Energiestatus
  • Unterstützung für Moonshot* Gehäuse
  • Support-Kontaktsensor mit Einer* PX2-2475 PDU
  • Unterstützen Sie die Festplatteninformationen des ZTE R5300 Servers
  • Unterstützung für Ubuntu* Server 22
  • Verbesserungen der Benutzerfreundlichkeit
  • Sicherheitsverbesserungen

Neuerungen in Version 4.1.1

  • Die Intel® Data-Center-Manager-Konsole 4.1.1 wurde aktualisiert und verwendet Spring Framework Version 5.2.20 und OpenJDK 17.0.2. Kunden sollten auf die neueste Version aktualisieren, sobald diese verfügbar wird.

Neuerungen in Version 4.1

  • Entdecken und Modell der GPU (nur für Modelle)
  • Unterstützung für HP Synergy* Gehäuse
  • Unterstützung von Brocade Fiber Switch mit RX/TX Leistungsstufenschwellenwert
  • Unterstützung von Huawei* Speichergeräten
  • Unterstützung für Dell* 15G-Server
  • Unterstützung weiterer Cisco* Netzwerkgeräte
  • Erweiterung der Metrik für METRY-Telemetriedaten ermöglichen
  • Support-Bericht für maximale Leistungsaufnahme
  • Scope-Filter für Supportberichte basierend auf benutzerdefinierten Attributen
  • Support-Verlinkung von Drittanbieter-Software zu Benutzeroberflächen-Seiten in DCM
  • Unterstützung für Windows Server* 2022
  • Unterstützung für Debian* 11
  • Verbesserungen der Benutzerfreundlichkeit
  • Sicherheitsverbesserungen

Neuerungen in Version 4.0.1

  • Die Intel® Data-Center-Manager-Konsole 4.0.1 wurde aktualisiert und verwendet Log4j Version 2.17.

Neuerungen in Version 4.0

  • Benachrichtigung zum Ablauf der Garantie
  • Offline-Modus für Geräte
  • Firmware-Version für Festplatten und Host-NIC auf Intel Servern unterstützen
  • ISO-Image für HP/Dell/Lenovo Server einbinden
  • Neue Firmware für Intel Server erkennen
  • Firmware aktualisieren, BIOS-Einstellungen ändern, ISO für Intel Server über Redfish mounten
  • Auf Redfish* basierendes Firmware-Update für HP/Dell Server
  • Unterstützung weiterer Komponentenbestandsaufnahme/-status für H3C- und Netapp-Speicher
  • Unterstützung von Intel Whitley Servern
  • Verwaltung von Dell iDRAC 7/Cisco-Servern über Redfish
  • Verwaltung von Oracle* Servern über SSH-Protokoll
  • Verwaltung des Gigabyte* Blade-Gehäuses über das IPMI-Protokoll
  • Support Enlogic* PDU
  • Support für EMC Connectrix* DS4100B Switch
  • Unterstützung von Cisco ASA 5525 Firewall
  • Zuordnung zwischen Switch-Port und verwalteten Geräten
  • Automatische Anmeldung beim Server-BMC, um den Zugriff auf KVM zu vereinfachen (nur für Kvm).
  • Erweiterter Bericht (Gruppenumfang, Kapazitätsbericht, CSV-Support und andere)
  • Ereignisstatistik
  • Hohe Verfügbarkeit durch DB-Replikation und manuelles Failover
  • API-Verbesserung (Kapazitäts- und Auslastungsdaten für Platz/ Leistung/Gewicht, Standort des Geräts erhalten)
  • Überwachen der Switch-Port-Auslastung mit schwellenwertbasierter Benachrichtigung
  • Unterstützen Sie "IPMI Dump" als Teil der Diagnosetools
  • Verbesserungen der Benutzerfreundlichkeit
  • Sicherheitsverbesserungen

Neuerungen in Version 3.9.1

  • Aktualisierte Komponenten von Drittanbietern, um neu identifizierte CVEs zu beheben.

Neuerungen in Version 3.9

  • Netzwerk-Port-Statusüberwachung und Änderung der Warnmeldung
  • Hard-Power-Off einzeler Server
  • Zustandsmonitor mit Details auf Komponenteninstanzebene
  • Schlüsselwörter im Geräte-SEL-Protokoll abgleichen
  • Konsolidierter Firmware-Bestand
  • Batchbereitstellungs-Aufgabensequenzen für Intel Purley Server
  • Support für zusätzliche Lagerbestände für Intel Purley Server: Backplane
  • Wiederherstellung der BIOS-Einstellungen auf die Standardeinstellung für Intel Purley Server
  • Redfish*-basiertes Firmware-Update für SMC Purley* Server
  • Zustandsüberwachung für zusätzliche Netzwerk-/Speichergeräte: F5*-Switch, NetApp*-Speicher, Arista*-Switches, Mellanox*-Switches, H3C*-Switches
  • Verteilung und Ausreißer der Komponenten-Firmware-Version (BIOS, Netzteil, Backplane)
  • Meldet Support
  • Veranstaltungen archivieren
  • Verbesserte RESTful-API (Verbindung von Geräten zur Erkennungsaufgabe, Verwaltung benutzerdefinierter Attribute)
  • Gerätediagnose (SNMP-Walk, IPMI Ping, Redfish* Speicherabbild und Export von DCM-Serverprotokollen)
  • Verbesserungen der Benutzerfreundlichkeit
  • Sicherheitsverbesserungen

Systemvoraussetzungen:

Intel® DCM Konsole wurde in den folgenden Webbrowsern validiert:

  • Firefox* 100
  • Google Chrome* 102
  • Microsoft Edge* 101

Es wird empfohlen, dass Intel® DCM Konsole auf einem System mit mindestens den folgenden Spezifikationen installiert ist:

  • Ein Dualcore-Prozessor mit 2,6 GHz oder mehr
  • 8 GB RAM
  • 80 GB Festplattenspeicher

Im Folgenden wird die Konfiguration für eine skalierte Umgebung empfohlen (z. B. Verwaltung von bis zu 20.000 IPMI-basierten Knoten):

  • 2 – Intel® Xeon® Gold 6348 CPU mit 2,60 GHz
  • 64 GB RAM
  • 800 GB SSD
  • Gigabit-Netzwerk

Produkt- und Leistungsinformationen

1

Intel ist gegenwärtig dabei, nicht-integrative Sprache aus unserer aktuellen Dokumentation, den Benutzeroberflächen und dem Code zu entfernen. Bitte beachten Sie, dass rückwirkende Änderungen nicht immer möglich sind und dass einige nicht-integrative Formulierungen in älteren Dokumentationen, Benutzeroberflächen und Codes verbleiben können.

Der Inhalt dieser Seite ist eine Kombination aus menschlicher und computerbasierter Übersetzung des originalen, englischsprachigen Inhalts. Dieser Inhalt wird zum besseren Verständnis und nur zur allgemeinen Information bereitgestellt und sollte nicht als vollständig oder fehlerfrei betrachtet werden. Sollte eine Diskrepanz zwischen der englischsprachigen Version dieser Seite und der Übersetzung auftreten, gilt die englische Version. Englische Version dieser Seite anzeigen.