BIOS- und Firmware-Update der Intel® Server Board S2600ST-Reihe für Intel® One Boot Flash Update Utility (Intel® OFU) und WinPE*

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5/29/2018

Einleitung

INTEL® SERVER BOARD BIOS- und Firmware-Update der Produktreihe S2600ST für Intel® One Boot Flash Update Utility (Intel® OFU) und WinPE*. (00.01.0013), Firmware-Abhängigkeiten im Anforderungsabschnitt lesen

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Detaillierte Beschreibung

System-Firmware-Voraussetzungen

Um den System-Firmware-Stack auf die in diesem Update-Paket enthaltenen Versionen zu aktualisieren, muss der derzeit auf dem System geladene System-Firmware-Stack Folgendes erfüllen:

System-BIOS – 00.01.0009
ME-Firmware - 04.00.04.288
BMC-Firmware – 1.29.7d703f59
FRUSDR - 1.24

Wenn Sie den erforderlichen Firmware-Stack nicht erreichen, können unerwartete Ergebnisse auftreten.

Zu dieser Version

BIOS: 00.01.0013
ME: 04.00.04.294
BMC: 1.43.91f76955
FRUSDR: 1.28

Support-Plattformen und Abhängigkeit

Unterstützte Prozessoren:
skalierbare Intel® Xeon® Prozessoren

Microcode-Versionen:
Status der CPUID-Version
0x50653 0x01000140 (skalierbares B1 Intel Xeon)
0x50654 0x02000043 (skalierbare Intel Xeon H0)

Der folgende Update-Prozess muss befolgt werden, um ein problemloses Update zu gewährleisten:
1. BMC-Firmware
2. BIOS
3. Intel® Manageability Engine Firmware (Intel® ME FW)
4. FD
5. FRUSDR

Wichtiger Hinweis

Sie müssen dieses Update-Paket mit Intel® One Boot Flash Update (Intel® OFU) v14.1 Build 14 oder neuerinstallieren.

1. Paket-C-State funktioniert nur gut mit skalierbaren Xeon H0-Teilen. Bei anderen Intel Xeon-Steppings der skalierbaren Reihe ist C6 ohne Rückhaltung hardcode von BIOS-Seite.
2. BIOS R00.01.0001 unterstützt kein Online-Downgrade auf Dxxx oder Xxxx BIOS.
3. BIOS R00.01.0001 entfernt Intel Xeon Scalable Microcode(m1350651_8000002B) und Intel Xeon Scalable Family B0 Microcode(m9750652_80000035).
4. UpdateNvram-Unterstützung für das iflash32-Tool aus Sicherheitsgründen des SRA-BIOS entfernt.
5. Ein Upgrade der Sicherheitsrevision auf v0002 auf BIOS R00.01.0002 verhindert ein BIOS-Downgrade über den normalen Modus auf R00.01.0001. Sie können den BIOS-Wiederherstellungsmodus für das BIOS-Downgrade verwenden, obwohl Intel nicht empfiehlt, die Firmware herunterzustufen.
6. Ein neuer Produktionsschlüssel ist in das R0004-BIOS integriert, wodurch eine OEM-String korrigiert wird.
7. Diese Version umfasst ein Upgrade der Sicherheitsrevision auf Version 0004. Dadurch wird verhindert, dass das BIOS über den normalen Modus auf die vorherige Version mit niedrigerer Sicherheitsrevision heruntergestuft wird. Sie können den BIOS-Wiederherstellungsmodus für das BIOS-Downgrade verwenden.
8. Das System verhindert ein Downgrade Intel ME von 04.00.04.288 bis 04.00.04.235 oder älterer Version, wenn die System-BIOS-Version R0009 ist. Dies ist ein erwartetes Verhalten.
9. Sicherheitsrevisions-Upgrade auf 0005 seit BIOS R010. Dadurch wird verhindert, dass das BIOS über den normalen Modus auf die vorherige Version mit niedrigerer Sicherheitsrevision heruntergestuft wird. Sie können den BIOS-Wiederherstellungsmodus für das BIOS-Downgrade verwenden.
10. Das Downgrade des BMC unter 1.43.660a4315 wird aufgrund einer Änderung der Sicherheitsrevision nicht unterstützt.

Nutzungsanweisungen für das System-Firmware-Update-Paket

Sie können dieses Paket mit einer der folgenden Methoden aktualisieren:

  • Windows* oder Linux* Betriebssystem mit Intel® One Boot Flash Update (Intel® OFU) v14.1 Build 14 oder neuer
  • Windows Preboot Execution Environment* (WinPE*)

Aktualisierung über Windows* und Linux* oder Betriebssysteme mit dem Intel® One Boot Flash Update Utility (Intel® OFU)

Sie können Intel® One Boot Flash Update Utilityherunterladen, und es ist Teil der BIOS-, Firmware-Update- und Konfigurations-Utilitys für Windows* und Linux*. Weitere Informationen dazu finden Sie im Intel® OFU Benutzerhandbuch.
Installation und Nutzung von Intel OFU.

Verwenden Sie Intel OFU, um die System-Firmware mit den folgenden Schritten zu aktualisieren:

  1. Installieren Sie Intel OFU auf Einem Windows* oder Linux* System.
  2. Laden Sie das neueste Firmware-Update-Paket herunter.
  3. Entpacken Sie das Paket in einen Ordner.
  4. Führen Sie den folgenden Befehl im Windows* Befehlszeilen-/Linux*-Terminalfenster aus:
    :\flashupdt -u \flashupdt.cfg

Aktualisierung über die Windows Preboot Execution Environment* (WinPE*)

Sie können das System-Firmware-Update-Paket in ein von Windows PE* angepasstes Image einfügen, um eine bootfähige Windows PE* CD zu erstellen. Sie können die System-Firmware von der angepassten WinPE-CD aus durch die folgenden Schritte aktualisieren:

  1. Boot-Server mit angepasster WinPE-CD.
  2. Skript WinPE_x64_Update.bat ausführen (der Name kann je nach Ihrer eigenen Anpassung variiert werden).

    Hinweis: Beim Intel® OFU-Utility wird die Groß-/Kleinschreibung beachtet. Daher, wenn Sie die
    Firmware-Update-Paket mit EINEM USB-Stick von einem Microsoft Windows* System auf ein Linux
    Umgebung, die Sie zuerst unter der Linux* Umgebung extrahieren müssen. Andernfalls können Sie
    Muss den USB-Stick manuell mit der vfat-Option unter Linux mounten, um zu vermeiden
    Konvertierung von Groß- zu Kleinbuchstabe und Vice-Case.
  3. Damit das Intel® OFU Utility unter dem Betriebssystem x64 ordnungsgemäß ausgeführt wird, müssen Sie die Intel OFU Versionshinweise zu bekannten Problemen bei Intel OFU Installation lesen.
  4. In diesem SFUP-Paket bietet Intel nur die WinPE_x64_Update.bat Batch-Datei für die WinPE2.1/3.0 64-Bit-Lösung als Beispiel an. Weitere Informationen zum Aufbau Ihrer eigenen angepassten WinPE-CD finden Sie im Whitepaper Intel Server Utilitys Procedure for WinPE.pdf.
  5. Windows PE 2.0: Basiert auf Windows Vista* SP1 EM64T
  6. Windows PE 2.1: Basierend auf Windows Vista SP1 oder Windows Server* 2008, EM64T
  7. Windows PE 3.1: Basiert auf Windows Server 2008 R2, EM64T
  8. Der Microsoft IPMI-Treiber wird standardmäßig von der WinPE-CD geladen, wenn Sie diese verwenden möchten.

Wenn Sie einen Intel IPMI-Treiber anstelle des MS IPMI-Treibers für das Firmware-Update haben, können Sie die Installation des Microsoft IPMI*-Treibers aufheben, indem Sie:
Devicesetup.exe *IPI0001 entfernen
Hinweis: IPI0001 ist die Geräte-ID für Microsoft IPMI-Treiber.

Dieser Download gilt für die unten aufgeführten Produkte.

Produkt- und Leistungsinformationen

1

Intel ist gegenwärtig dabei, nicht-integrative Sprache aus unserer aktuellen Dokumentation, den Benutzeroberflächen und dem Code zu entfernen. Bitte beachten Sie, dass rückwirkende Änderungen nicht immer möglich sind und dass einige nicht-integrative Formulierungen in älteren Dokumentationen, Benutzeroberflächen und Codes verbleiben können.

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