Intel® QSFP+ Configuration Utility – Windows* – Endgültige Version

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11/28/2017

Einleitung

Downloads Intel® QSFP+ Configuration Utility Version 2.30.23.0 für Windows*.

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Detaillierte Beschreibung

Übersicht

Der Intel® QSFP+ Configuration Utility ist ein Befehlszeilendienstprogramm, das es ermöglicht
Benutzer, um den Link-Typ des installierten QSFP+ Moduls zu ändern. Die unterstützten Typen
sind im NVM des Adapters definiert. Dieses Utility zeigt nur die Geräte an, die
unterstützt möglicherweise die QSFP+ Neukonfiguration. Pro Gerät wird nur ein Port angezeigt,
da sich Änderungen auf das Gerät als Ganzes, nicht auf einzelne Ports auswirken.

Hinweis: Zur Anwendung von Konfigurationsänderungen ist ein Neustart erforderlich. Auf Systemen, auf denen
Oracle* Solaris* 11: Sie müssen einen vollständigen Neustart durchführen, keinen schnellen Neustart.


Unterstützte Betriebssysteme

  • Microsoft Windows Server 2008 R2* und neuer
  • Windows PE 3.0 und neuer
  • Linux* Kernel 2.6/3.x und neuer
  • Red Hat* Enterprise Linux* 6.5 und neuer
  • SUSE* Linux Enterprise Server 10 SP4 und neuer
  • UEFI 2.1 und neuer
  • Oracle* Solaris* 11
  • VMWare* ESXi* 5.5 und neuer
  • FreeBSD* 10.1 und neuer

Notizen

  • Auf Systemen, auf denen Linux, FreeBSD, Solaris oder ESXi ausgeführt werden, muss der Basistreiber
    vorhanden, damit die QCU korrekt funktioniert.
  • Auf Microsoft Windows-Systemen, wenn der treiber, der zum Ausführen des Tools erforderlich ist, nicht
    auf dem System vorhanden, wird es automatisch installiert, wenn die QCU
    ausgeführt wird.

Ausführen des Utilitys

Mit der Option "/?" wird eine Liste der unterstützten Befehlszeilenoptionen angezeigt.

Hinweis: Das Utility muss mit Root-/Administratorrechten ausgeführt werden.


Optionen

Die Intel® QSFP+ Configuration Utility kann mit einem der folgenden Optionen ausgeführt werden
Befehlszeilenoptionen.

Notizen:

  • Das Dash-Zeichen "-" kann anstelle des "/" Zeichens verwendet werden.
  • Bei allen Optionen wird zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden.

/HILFE oder /?
Zeigt die Befehlszeilenhilfe an.

/VERSION
Zeigt Informationen zur Tool-Version an.

/EXITCODES
Zeigt die Exit-Code-Hilfe an.

/GERÄTE
Zeigt unterstützte Geräte an, die im System vorhanden sind.
Hinweis: Der Wert "N/A" wird in der Spalte "Modus" angezeigt, wenn die Hardware
unterstützt QSFP+ Konfiguration, aber die aktuelle Firmware nicht.
Siehe UNTEN STEHENDE BEISPIELE FÜR GRUNDLEGENDE NUTZUNGSBEISPIELe.

/NIC=XX
Wählt einen bestimmten Adapter aus (1-32).

/INFO
Zeigt unterstützte QSFP+ Link-Modi an. Nur mit /NIC verwenden.

/FESTLEGEN [LINK-MODUS]
Konfiguriert den ausgewählten QSFP+ Link-Modus. Nur mit /NIC verwenden.

Hinweis: Sie müssen die Plattform zurücksetzen, damit die Änderungen wirksam werden.


Grundlegende Nutzungsbeispiele

Die folgenden Beispiele zeigen die Ausgabe des Tools für die Option /DEVICES,
die Option /INFO und die Option /SET.

/GERÄTE:
---------
QCU>QCUW64E. EXE /GERÄTE
Netzwerkkarte B:D Name des Ven-Dev Mode Adapters

  1. 01:00 8086-1584 4x10 Intel(R) Ethernet Controller XL710 für 40 GbE QSFP+
  2. 04:00 8086-1583 N/A Intel(R) Ethernet Controller XL710 für 40 GbE Backplan

/INFO:
------
> QCUW64E. EXE /NIC=3 /INFO

Intel® QSFP+ Configuration Utility vXX.XX.XX.XX.XX
Urheberrecht © 2015 durch Intel Corporation.
Software, die unter der proprietären Intel Lizenz veröffentlicht wird.

Der Adapter unterstützt QSFP+ Konfigurationsänderungen.
Aktuelle Konfiguration: 1x40
Unterstützte Konfigurationen: 1x40, 4x10

/SET:
-----
> QCUW64E. EXE /NIC=3 /SET 4x10

Intel® QSFP+ Configuration Utility vXX.XX.XX.XX.XX
Urheberrecht © 2015 durch Intel Corporation.
Software, die unter der proprietären Intel Lizenz veröffentlicht wird.

Die QSFP+ Konfiguration wurde geändert. Setzen Sie die Plattform zurück, damit die Änderungen vorgenommen werden können
Wirkung.

Exit-Codes

Der Intel® QSFP+ Configuration Utility liefert Exit-Codes an die Befehlszeile zurück.
Eine Beschreibung jedes dieser Codes finden Sie im Tool, indem Sie
QCU /EXITCODES.

Installation

Installation des Tools unter Microsoft Windows*

Um die Treiber der Tools unter Windows zu installieren, führen Sie install.bat von den entsprechenden Geräten aus.
Verzeichnis des Installationspakets.

Obwohl das Tool nicht mit install.bat installiert ist, ist der Treiber, den das Tool verwendet
erfordert wird in das Windows Treiberverzeichnis des lokalen Computers kopiert. So führen Sie
starten Sie ein Eingabeaufforderungsfenster über das Windows-Startmenü. Zum
Medien und Verzeichnis, in dem sich das Tool befindet, und führen das Utility aus. Das Readme
Dateien für jedes Tool befinden sich im gleichen Verzeichnis wie das Tool. Diese Tools
kann in einem beliebigen Verzeichnis manuell auf der lokalen Festplatte installiert werden.

Das Tool verwendet seine eigene Treiberdatei (nicht identisch mit dem Systemnetzwerktreiber).
Wenn die Treiber-SYS-Datei bereits im Treiberverzeichnis vorhanden ist, kann install.bat
kopieren nicht. Die Verwendung des /y Switches mit install.bat überschreibt und kopiert die
Treiberdatei unabhängig davon. Dies kann jedoch gefährlich sein, wenn eine ältere Version von
der Treiber von einer anderen Anwendung wie Intel® PROSet verwendet wird für
Windows Geräte-Manager. Wenn im Treiberverzeichnis bereits ein Treiber vorhanden ist,
versuchen Sie, das Tool über die Eingabeaufforderung auszuführen. Wenn die Ausführung ausgeführt wird, ist der Treiber
fein. Das Tool wird nicht ausgeführt, wenn die vorhandene Treiberversion nicht mit der
Treiberversion erwartet.

Hinweis: Sie müssen Zugriff auf die %systemsupport%\system32\drivers haben
Verzeichnis. Nur das Administratorkonto verfügt über diese Berechtigungen. Sie müssen es sein
Als Administrator eingeloggt oder die Tools müssen als Administrator ausgeführt werden.

Hinweis: Unter Windows sind alle Geräte, die im Geräte-Manager deaktiviert sind, nicht
zugriff über Tools, da keine Speicherressourcen verfügbar sind. Sie würden einen Fehlercode erhalten
0xC86A800E. Um dieses Problem zu lösen, können Sie einen der folgenden Schritte ausführen:

  1. Aktivieren Sie das Gerät erneut im Geräte-Manager. Deaktivieren Sie dieses Gerät niemals, wenn
    Tools verwenden.
  2. Installieren Sie einen NDIS-Gerätetreiber für das Gerät und stellen Sie sicher, dass dies der Fall ist
    im Geräte-Manager keinen gelben oder roten Knall davon haben.
  3. Löschen Sie das Gerät aus dem Geräte-Manager und starten Sie das System neu. Die Installation
    Der neue Hardware-Assistent sollte beim nächsten Neustart angezeigt werden. Abbrechen Sie dies nicht. Gerade
    Verschieben Sie das Fenster beiseite und führen Sie das/die Tool(en) aus. Im Allgemeinen können Sie auf "Cancel" (Abbrechen) klicken.
    es gibt jedoch einige Fälle, in denen Windows die Speicherressourcen deaktiviert, was dazu führt, dass Sie wieder in denselben Zustand gelangen.

Installation der Tools auf Microsoft* Windows Server* Nano Server

Um die Tools auf Systemen zu installieren, auf denen Nano Server ausgeführt wird, müssen Sie Microsoft* verwenden
Windows PowerShell*, um die Tools und ihre Treiberdateien von einem Hostsystem zu kopieren
Ausführen einer anderen Version von Windows als Nano Server auf dem Zielsystem
ausführen von Nano Server. Die Tools und ihre Treiberdateien sind über die
Installationsmedien im Ordner \TOOLS\Nanox64\SVTools.

Dies ist der Installationsvorgang:

  1. Öffnen Sie auf dem Hostsystem das Installationsmedium und kopieren Sie den Ordner.
    \TOOLS\Nanox64\SVTools auf das Zielsystem mit Nano Server.
  2. Öffnen Sie eine Windows PowerShell-Sitzung auf dem Zielsystem.
  3. Navigieren Sie zum Speicherort der Dateien, die Sie in Schritt 1 oben kopiert haben.
  4. Führen Sie install.bat aus.


Installation der Tools auf EFI

Für EFI-Tools ist keine Installation erforderlich. Die Tools können einfach kopiert werden
aus dem entsprechenden Verzeichnis zu dem Laufwerk, von dem aus sie ausgeführt werden. Das EFI2
Binärdateien sind für die Verwendung mit der UEFI Shell 2.X mit dem UEFI 2.3 HII-Protokoll bestimmt.
EFI2-Tools werden nicht auf der EFI Shell 1.X ausgeführt, oder wenn das UEFI 2.3 HII-Protokoll
nicht vorhanden.

Hinweis: Während EFI USB-Laufwerke unterstützt, kann es zu Problemen beim Ausführen von Tools kommen
vom USB-Laufwerk. Unabhängig davon, ob PROBLEME BIOS-spezifisch sind. Wenn Sie
Führen Sie das Tool stattdessen von der Festplatte aus, wenn Probleme auftreten.


Installation der Tools auf DOS

Die Tools unterstützen verschiedene DOS-Versionen. Es ist keine Installation erforderlich für
DOS-Tools. Die Tools können einfach aus dem DOS-Verzeichnis auf der CD kopiert werden.
dem Laufwerk, von dem sie laufen werden. Es wird erwartet, dass die Tools sauber sind
Boot-Umgebung. Die Tools werden nicht mit Speichermanagern und/oder DOS ausgeführt
Netzwerktreiber geladen. Die Tools erwarten, dass sie über volle, unbegrenzte
Steuerung der Hardware. Die Tools werden NICHT ordnungsgemäß ausgeführt, wenn EMM386 vorhanden ist.
Die Tools werden im geschützten Modus, 32-Bit-DOS, ausgeführt. Daher werden sie es nicht sein
kompatibel mit allen TSR-Programmen.


Installation des Tools unter Linux*

Um dieses Tool unter Linux* ausführen zu können, muss der Basistreiber auf
das System.


Installation des Tools auf VMWare ESXi*Ware* ESXi*

Um dieses Tool auf VMWare ESXi* auszuführen, muss der Basistreiber auf
das System.

Hinweis: Es gibt zwei Versionen des Utilitys. Verwenden Sie für ESXi 6.0 und neuer qcun64e. Verwenden Sie für frühere Versionen von ESXi qcu64e.


Installation des Tools auf FreeBSD*

Um dieses Tool auf FreeBSD ausführen zu können, muss der Basistreiber auf installiert werden
das System.

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