System Information Retrieval Utility (SysInfo)

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4/4/2019

Einleitung

Downloads System Information Retrieval Utility (SysInfo) Versionen 14.1 Build 24 und 14.0 Build 20.

Verfügbare Downloads

  • Betriebssystemunabhängig
  • Größe: 118.4 MB
  • SHA1: 9743BFF141A004CBBD90E66E78099C95D5960D21

Detaillierte Beschreibung

Unterstützte Plattformen

  • Intel® Server Board basierend auf Intel® Xeon® E5-2600 v3/v4 Prozessoren (S2600WT, S2600TP, S2600KP, S2600CW).
  • Intel® Server Board basierend auf Intel® Xeon® E5-1600/4600 v2 Prozessoren.
  • Intel® Server Board basierend auf Intel® Xeon® E5-2400 v2 Prozessoren.
  • Intel® Server Board basierend auf Intel® Xeon® E3-1200 v2/v3/v4/v5/v6 Prozessoren.
  • Intel® Server Board basierend auf Intel® Xeon® Phi™ Produktreihe.
  • Intel® Server Board basierend auf Intel® Xeon® skalierbaren Prozessorreihe (S2600BP, S2600WF, S2600ST).
  • Intel® Server Board S2600BT.

Hinweis: Für die UEFI-Nutzung gehen Sie zum Ordner "UEFI_v14_1" oder "UEFI_v14_0", der auf den Serverplattformtypen wie in der Readme-Datei angegeben basiert. Für die Nutzung von Windows und Linux gibt es keine solche Versionsbindung.

Frühere Versionen von 14.0 Build sind nicht mit Mainboards und Systemen kompatibel, die auf dem Intel® 62X Chipsatz basieren.

Übersicht

Das System Information Retrieval Utility (SysInfo) von Intel erfasst über 20 verschiedene Arten von Systeminformationen. Dadurch wird die Zeit für die Problembehebung erheblich verkürzt.

Im Demo erfahren Sie , wie Sie das Sysinfo Utility zum Sammeln von Systeminformationen verwenden.

Verfügbare Dokumentation

Weitere Informationen zur Verwendung des Tools finden Sie im Benutzerhandbuch .

In den Versionshinweisen finden Sie detaillierte Installationsanleitungen, unterstützte Hardware, Neuerungen, Fehlerbehebungen und bekannte Probleme.

Installationsvoraussetzungen

Utility funktioniert nur, wenn es mit Administratorrechten unter Windows* und mit Root-Berechtigung auf Linux* OSes ausgeführt wird.

Linux Voraussetzungen

1. Es gibt einige Bibliotheken (ncurses-libs-xx, libstdc++), die für eine erfolgreiche Installation von Sysinfo in das Linux-System vorgefragt wurden, wobei das xx Suffix "x86_64" für 64-Bit-Libs für 64-Bit-Binärdatei oder "i686" für 32-Bit-Libs für 32-Bit-Binärdatei entspricht.

2. Unter RHEL*, SLES*, CentOS*, UEFI-bewusstes Linux oder anderem Linux

Möglicherweise gibt es Treiberkonflikte zwischen internem Treiber und Kernel. Sie müssen den OpenIPMI-Treiber starten und sicherstellen, dass das Gerät "/dev/ipmi0" vorhanden ist.
Für RHEL* führen Sie den folgenden Befehl aus und stellen Sie sicher, dass das Gerät "/dev/ipmi0" vorhanden ist.

#modprobe ipmi_devintf oder #modprobe ipmi_si

Für SLES* führen Sie den folgenden Befehl aus und stellen Sie sicher, dass das Gerät "/dev/ipmi0" vorhanden ist.

#service IPMI-Start

3. Wenn die Installation des Utilitys fehlschlägt, wird eine Fehlermeldung angezeigt
"hängt von libncurses5 ab (>= 6); allerdings: Die Version von libncurses5:amd64 auf dem System ist 5.9+20140913-1+deb8u2."
Dies bedeutet, dass die libncurses-Version >= 6 sein muss. Installieren Sie bitte neue Libncurses.

Installation

UEFI

  1. Kopieren Sie die nicht komprimierte ZIP-Datei in Ihr lokales Verzeichnis (wie fs0:\sysinfo)
  2. Gehen Sie zum Ordner "UEFI_v14_1" oder "UEFI_v14_0", der auf den Intel Server Platform Typen basiert, die in der Datei readme.txt angegeben sind.
    Bitte entfernen oder verwenden Sie sysinfo_temp.efi, die interne temporäre Datei, nicht.
  1. sysinfo.efi ausführen
  2. Hier ist die Sysinfo-Binärdatei verfügbar. sysinfo.efi protokolliert Systeminformationen wie unten
    a. sysinfo_log.txt (Plattform-Firmware-Inventar, Sensorinformationen, Sensordatensätze, BMC SEL (IN MENSCHLICHER LESBARER Form), BMC SEL (IN HEX-FORM), Basis-Mainboard-FRU, System-BMC-Boot-Reihenfolge, BMC-Benutzereinstellungen, BMC LAN-Kanaleinstellungen, BMC SOL-Kanaleinstellungen, BMC-Energiewiederherstellungsrichtlinieneinstellungen, BMC-Kanaleinstellungen, SMBIOS-Typ 1, Typ 2, Typ 3, Prozessor, Speicher, Betriebssysteminformationen, BIOS-Einstellungen pro F2-Bildschirm).
    b. RAID_NVRAMlog.txt (RAID-Einstellungen und RAID-Protokoll)
    c. PCI_Log.txt (PCI-Bus-Info).

Fenster

  1. Kopieren Sie die komprimierte ZIP-Datei in Ihr lokales Verzeichnis (z. B. C:\sysinfo)
  2. Entpacken Sie sich in den Ordner. (Versionshinweise sind in diesem Ordner verfügbar)
  3. Gehen Sie je nach BS-Architektur in den Ordner "Win_x86\Drivers" oder "Win_x64\Drivers" und führen Sie "install.bat" als Administrator aus, um IPMI-, SMI- und Memory-Map-Treiber zu installieren.
  4. Gehen Sie für 32-Bit-Windows und WinPE in den Ordner "Win_x86\Binaries" und führen Sie "sysinfo.exe" als Administrator aus.
  5. Gehen Sie für 64-Bit-Windows und WinPE in den Ordner "Win_x64\Binaries" und führen Sie "sysinfo.exe" als Administrator aus.
  6. sysinfo.exe protokolliert Systeminformationen wie unten
    a. sysinfo_log.txt (Plattform-Firmware-Bestand, Sensoren, Sensordatensätze, BMC SEL (IN MENSCHLICHER LESBARER FORM), BMC SEL (IN HEX-FORM), Basis-Mainboard-FRU, System-BMC-Boot-Reihenfolge, BMC-Benutzereinstellungen, BMC LAN-Kanaleinstellungen, BMC SOL-Kanaleinstellungen, BMC-Energiewiederherstellungsrichtlinieneinstellungen, BMC-Kanaleinstellungen, SMBIOS-Typ 1, Typ 2, Typ 3, Speicher, Prozessor, IDESCSI, FESTPLATTE, Betriebssysteminformationen, Informationen zum Geräte-Manager (auch als Treiber bezeichnet), Liste der installierten Software, BIOS-Einstellungen (pro BIOS-SETUP-F2-Bildschirm)).
    b. OS_Eventlog.txt (Betriebssystem-Ereignisprotokoll)
    c. SATA_log.txt (SATA-Informationen)
    d. PCI_log.txt (PCI-Bus-Informationen).

Linux

  1. Kopieren Sie die ZIP-Datei in Ihr lokales Verzeichnis (wie z. B. /root/sysinfo/) auf Ihrer Linux-Version.
  2. Entpacken Sie mit dem Standard-Linux-Befehl "entpacken" und verwenden Sie "# chmod 755", um ausführbare Dateien und Skripts zu ändern.
  3. Gehen Sie basierend auf dem Betriebssystem zum Ordner "Linux_X86" oder "Linux_X64".
  4. Wenn zuvor bereits eine andere Version installiert wurde, deinstallieren Sie diese version zuerst mit "uninstall.sh", bevor Sie die neue Version installieren.
  5. Führen Sie den Befehl "source install.sh" in der Shell-Eingabeaufforderung aus, um die sysinfo-Komponenten zu installieren.
  6. Führen Sie jetzt "./sysinfo" in der Shell-Eingabeaufforderung aus. sysinfo protokolliert die Systeminformationen wie unten
    a. sysinfo_log.txt (Plattform-Firmware-Inventar, Sensorinformationen, Sensordatensätze, BMC SEL (IN MENSCHLICHER LESBARER FORM), BMC SEL (IN HEX-FORM), Basis-Mainboard-FRU, System-BMC-Boot-Reihenfolge, BMC-Benutzereinstellungen, BMC LAN-Kanaleinstellungen, BMC SOL-Kanaleinstellungen, BMC-Energiewiederherstellungsrichtlinieneinstellungen, BMC-Kanaleinstellungen, SMBIOS-Typ 1, Typ 2, Typ 3, Prozessor, Speicher, Betriebssysteminformationen, installierte Gerätetreiber, Liste der installierten Software, BIOS-Einstellungen (pro BIOS-SETUP-F2-Bildschirm)).
    b. PCI_Log.txt (PCI-Bus-Info).
    c. OS_Eventlog.txt (Betriebssystemereignisse).

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