Verfügbarkeit

Wir konzentrieren uns darauf, eine nachhaltige Kultur der Barrierefreiheit zu schaffen und Technik zu nutzen, um Barrieren zu beseitigen, Innovationen zu fördern und es allen Mitarbeitern zu ermöglichen, ihr volles Potenzial auszuschöpfen.

Eine Nachricht von unserem Corporate Director of Accessibility

Intel engagiert sich für allgemeine Zugänglichkeit und Barrierefreiheit. Wir bestärken alle unsere Mitarbeiter darin, wagemutig und furchtlos über das hinauszuwachsen, was sie für möglich gehalten haben. Menschen mit Behinderungen tragen zu einem erheblichen Mehrwert für unsere Belegschaft und Wirtschaft bei. Wir bei Intel glauben, dass wir, um die Zukunft der Digitaltechnik zu prägen, selbst Vertreter dieser Zukunft sein müssen.

Als Corporate Director of Accessibility freue ich mich, unsere Initiative für eine nachhaltige Kultur der Barrierefreiheit zu leiten. Wir setzen Technik ein, um Hindernisse zu beseitigen, Innovationen zu fördern und allen Mitarbeitern die Möglichkeit zu geben, ihr volles Potenzial auszuschöpfen.

Neue Technik revolutioniert unsere Welt. Während neue Technik immer mehr in unsere Arbeit und unseren Alltag übergeht, müssen wir sicherstellen, dass sie für alle zugänglich ist – auch für Menschen mit Behinderungen. Wir alle können Verfechter dieser Veränderungen sein, mit denen wir moderne, zugängliche Arbeitsplätze und unsere Unternehmenskultur der Barrierefreiheit gestalten.

Ich habe kürzlich meine eigene Geschichte erzählt, um Menschen mit Hörverlust dabei zu unterstützen, Hindernisse zu überwinden und anderen mit Behinderungen zu zeigen, dass sie nicht allein sind. Indem wir unsere Geschichten teilen, fördern wir eine psychologisch gesehen sicheres Umfeld, in der Einzelne stärker eingebunden sind und auf höherer Ebene beitragen können. Schließlich können wir Themen bestimmen und soziale Vorurteile an unserem Arbeitsplatz und in unserer Gesellschaft aufbrechen.

Ich lade alle ein, vor allem Menschen mit Behinderungen, unerschrocken zu sein und unumwunden zu sich zu stehen. Gemeinsam können wir die Zukunft mitgestalten!

Amy Warner

Corporate Director of Accessibility

Intel engagiert sich für allgemeine Zugänglichkeit und Barrierefreiheit


Adam Munder

Development Engineer | Ocotillo, Arizona

Adam Munder ist ein tauber Entwicklungsingenieur, der in der Abteilung Intel Module Repair (IMR) arbeitet, wo er neue Modul-/Roboterreparaturverfahren erforscht, entwickelt und implementiert, einschließlich innovativer technischer Lösungen und Technologieentwicklung. Adam hat kürzlich mit Calvin Young von Seek the World über seine Erfahrungen bei Intel gesprochen. Young, ein tauber Reisender, hat Seek the World gegründet, um die weltweite Gemeinschaft Hörgeschädigter zu informieren, zu inspirieren und zu ermutigen, auf andere zuzugehen und die Welt zu bereisen.

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Alfred Teoh Siang Huat

IT-Manager, Agile/Scrum Product Owner | Penang, Malaysia

Ich leide an Spina Bifida. Ich bin seit meiner Geburt von der Hüfte an gelähmt und sitze schon immer im Rollstuhl. Ich lasse meine Behinderung in meinem Arbeitsleben jedoch nicht als Hindernis gelten.

Ich kam im August 2005 zu Intel. Damals war ich im IT Technical Assistance Center beschäftigt, das Mitarbeitern bei der Lösung von Anruferproblemen half. Vierzehn Jahre später arbeite ich noch in der IT und mache, was ich am meisten mag: geschäftliche Erfolgsfaktoren und damit den Erfolg von Intel durch erstklassige IT-Lösungen und Support ermöglichen. Ich bin nun ein Agile/Scrum Product Owner und manage ein IT-Scrum-Team.

Wenn mich Menschen zum ersten Mal im Rollstuhl sehen, bieten sie meistens sofort Hilfe an – es ist eine Geste, für die ich sehr dankbar bin. Ich bin auch sehr dankbar für die Standortmanager von Intel Malaysia, die in den letzten vierzehn Jahren immer darauf geachtet haben, dass mein Arbeitsplatz zugänglich und behindertengerecht ist und dass ich die gleichen Karrierechancen habe.

Mein Rat, wie Menschen behinderte Mitarbeiter behandeln sollten? Das ist einfach: Behandeln Sie uns nicht anders als jeden Mitarbeiter ohne Behinderung. Scheuen Sie sich nicht davor zurück, mich anzusprechen, und behandeln Sie mich bitte nicht anders. Abgesehen von der Tatsache, dass ich im Rollstuhl sitze und Herausforderungen für mich entstehen, wenn Infrastruktur nicht zugänglich ist, unterscheide ich mich nicht von anderen Personen. Indem wir alle gleich und ohne Vorurteile behandeln, können wir uns alle auf unsere Rollen bei Intel konzentrieren und zur Weiterentwicklung des Unternehmens und einer Gemeinschaft beitragen, in der jeder mit den richtigen Fähigkeiten und der richtigen Unterstützung erfolgreich sein kann.

Marco Brenes

Engineering Area Manager | Costa Rica

Ich lebe seit 17 Jahren mit OCD, einer Zwangsstörung. Meine OCD begann in meinen ersten Jahren als Ehemann, Elternteil und Intel Mitarbeiter; es war, als ob in meinem Kopf ein Schalter umgelegt worden wäre. Diese plötzliche Veränderung machte nicht nur mein Leben schwierig, sondern auch das meiner Familie, da ich nicht wusste, was mit mir passiert. Es gab sehr wenige Informationen, um mir zu erklären, warum ich ständig daran dachte, dass etwas Schlechtes passieren würde.

Meine Zwangsstörung ist etwas, mit dem ich täglich zu tun habe. Ich muss Techniken anwenden, die ich im Laufe der Jahre gelernt habe, um zu vermeiden, dass ich sie „wachsen lasse“. Ich hatte das Glück, einen Kollegen zu haben, der eine Situation dieser Art in seiner Familie hatte. Er half mir, die richtige Hilfe zu bekommen. Es war nicht einfach, offen zu sein und meine Geschichte zu erzählen. Ich hatte Angst vor dem Stigma, das oft mit psychischen Erkrankungen in Verbindung gebracht wird. In meinem Kopf drehten sich die Gedanken – „Was denken die Kollegen bei der Arbeit jetzt von mir? Wird sich das auf meine Karriere auswirken? Wie sehen mich meine Freunde jetzt?“

Ich habe die Entscheidung getroffen, offen damit umzugehen, weil ich etwas verändern möchte. Ich möchte für andere präsent sein. Ich möchte, dass Menschen mit ähnlichen gesundheitlichen Problemen wissen, dass sie nicht allein sind und es viele Möglichkeiten gibt, Hilfe zu erhalten, Fragen zu stellen und über Erfahrungen zu sprechen. Intel hat eine psychologisch sichere Umgebung geschaffen, in der ich mich öffnen und meine Erfahrung mit anderen teilen kann.

Weitere Ressourcen

KI und HOOBOX Wheelie*

HOOBOX stellt Wheelie*, ein KI-gestütztes Rollstuhl-Set mit Intel® RealSense™ Kameras vor, das durch die Gesichtsausdrücke des Benutzers gesteuert wird.

Den Wheelie* in Aktion ansehen

Tiefen- und Barrierefreiheitstechnik

Tiefentechnik ermöglicht neue Barrierefreiheitstechnologien, darunter robotische Geräte, mit denen Gegenstände transportiert werden können, und Rollstühle mit KI-Unterstützung.

Erfahren Sie, wie Tiefentechnik Lösungen ermöglicht

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