Die Umstellung auf Windows* 10 muss keine Kopfschmerzen bereiten.

Damit das neue „OS-as-a-Service“-Modell problemlos umgesetzt werden kann, ist jedoch eine neue Generation von Computern notwendig.

Denken Sie nicht mehr in Begriffen wie „Software“, „Back-End“ und „Disaster-Recovery“ – inzwischen dreht sich alles um SaaS, BaaS und DRaaS. Es sieht so aus, als würde heutzutage alles in Form eines Dienstes („as a service“) bereitgestellt, und das Betriebssystem für den Arbeitsplatz („OS“ von „Operating System“) macht da keine Ausnahme. 

„OSaaS“ kommt einem zwar nicht leicht über die Lippen, Windows* 10 hat dies jedoch als Marktrealität etabliert. Unternehmen in aller Welt stellen nun auf das neue Modell um und folgen damit dem Trend im Verhalten der Verbraucher. Das bedeutet, dass sich die Unternehmen von regelmäßig neu eingeführten Windows-Versionen verabschieden und in eine neue Ära der konstanten Abfolge Cloud-basierter Software-Updates und Feature Releases eintreten, ähnlich dem vertrauten Fahrplan für Betriebssystem-Updates auf Smartphones.

Die Sache hat nur einen Haken: Die Unternehmen müssen sich sicher sein, dass dieser Wechsel die Produktivität unterstützt, anstatt ihr zu schaden. Computerhersteller haben eine neue Generation benutzerfreundlicher Geräte entwickelt, die von variablen 2in1-Computern bis hin zu leichten Notebooks reichen und für betriebliche Aufgaben maximale Effizienz unter Windows* 10 sicherstellen. Diese neuen Computer können bei der Umstellung viel Zeit und Ressourcen einsparen, doch die Unternehmen müssen diese Computer zuerst einmal in die Hände der Mitarbeiter geben. 

Die Umstellung auf Windows* 10 ist nur ein kleiner Abschnitt in der „Konsumerisierung“ der IT, einem Prozess, der vor Jahren damit begann, dass Mitarbeiter, die von schwerfälligen PCs frustriert waren, ihre eigenen eleganten, flachen Geräte für Privatanwender zur Arbeit mitbrachten. Nach einer schwierigen Übergangszeit sahen sich die IT-Abteilungen gezwungen, flexibler zu werden und zusätzlich zu lernen, die große Vielfalt von Geräten innerhalb und außerhalb ihres Betriebs zu schützen und zu verwalten.

Während es in dieser ersten Phase wirklich nur darum ging, eigene Geräte zur Arbeit mitzubringen, zwingt die „Konsumerisierung 2.0“ die Unternehmen dazu, sich an neue Erfahrungen und Verhaltensweisen der Benutzer anzupassen.

Die Arbeitgeber müssen sich infolgedessen an eine Gesellschaft anpassen, in der mehr Arbeit fern vom Arbeitsplatz geleistet und von einem Arbeitscomputer erwartet wird, dass er ebenso problemlos funktioniert wie die anderen Geräte zu Hause. Beinahe zwei Drittel der Arbeitnehmer geben an, dass die zur Verfügung stehende Bürotechnik Einfluss darauf hätte, ob sie eine Stelle annähmen. Diese Zahl erhöht sich bei den Millennials, die nun die stärkste Generation bei den US-amerikanischen Arbeitskräften stellen1, auf 80 Prozent2.

Im Zeitalter der Sprachassistenten, Smart Homes und ultraflachen Computergeräte erwarten die Mitarbeiter bei der Digitaltechnik gänzlich neue Standards.

„Arbeitnehmer in großen Unternehmen erwarten die aus dem Privatleben gewohnte benutzerfreundliche Computertechnik – Elektronik, die der Umgebung und den Bedürfnissen des Benutzers entsprechend reagiert“, so R Wang, ein Business-Strategie- und Digitaltechnik-Analyst, der in einem bekannten Blog schreibt. „Präsenz, Identität und Personalisierung auf breiter Ebene müssen mit der User-Experience auf Privatanwender-Niveau im Enterprise-Maßstab zusammentreffen.“

Das bedeutet, dass mitarbeiterfreundliche Geräte die Produktivität steigern und die Mitarbeiter mit neuen Features und eleganter, intuitiver Funktionalität begeistern sollten.

„Das Ziel besteht darin, Entscheidungsprozesse zu demokratisieren und die Reibungsverluste in großen Organisationen zu reduzieren“, sagt Wang. „Wenn man das mit modernsten Geräten machen kann, kann man Fachkräfte nicht nur gewinnen, sondern auch an sich binden.“

„Konsumerisierung 2.0“ zwingt die Unternehmen dazu, sich an neue Erfahrungen und Verhaltensweisen der Benutzer anzupassen.

Keine Probleme wegen Software-Updates mehr

Die Entwicklung der Intel® vPro™ Plattform, die Hardware und Firmware für eine neue Generation von unternehmenstauglichen Geräten beinhaltet, zielte darauf ab, den IT-Abteilungen das Leben zu erleichtern3 Die Intel® Core™ vPro™ Prozessoren der 8. Generation wurden zum Beispiel unter Berücksichtigung von Windows* 10 entwickelt, sodass bei jedem Software-Upgrade maximale Leistung sichergestellt ist. Ebenso wie ein älteres Smartphone durch ein System-Update paradoxerweise langsamer werden kann, benötigt Windows* 10 die geeignete Hardware, um den Benutzern die bestmögliche Funktionalität zu bieten. Die Intel® vPro™ Technik sorgt für die zukunftsorientierte Grundlage, mit der Betriebssystem-Updates effizient unterstützt werden, hilft den Benutzern, die Möglichkeiten neuer Gerätefunktionen wie der Gesichtserkennung optimal zu nutzen und verbessert die Multitaskingleistung erheblich.

Diese Upgrades sind nicht nur das, was sich die Mitarbeiter wünschen und was IT-Abteilungen brauchen, denn letzten Endes werden die verbesserten Leistungseigenschaften großen Einfluss auf das Geschäftsergebnis haben. Schätzungen besagen, dass ein Großunternehmen durch die Erneuerung von 500 Notebooks, 150 Desktop-PCs und 25 IoT-Geräten mit der Intel® vPro™ Plattform während eines typischen Lebenszyklus mehr als 500 000 USD einsparen könnte, was einer 17%igen Reduzierung der Gesamtbetriebskosten4 entspricht. Dabei sind weitere Einsparungen nicht berücksichtigt, die sich für die Unternehmen dadurch ergeben, dass Mitarbeiter mehr Arbeiten fern vom Arbeitsplatz erledigen können, was dem wachsenden Anteil der Millennials unter den Beschäftigten als normal erscheint.5

„Es ist wirklich sehr aufwendig, Büroräume in der Firma bereitzustellen, und viele Firmen sind zu einem eher virtuellen Arbeitsmodell der Heimarbeit übergegangen“, meint Sarah Wieskus, Global Sales Director bei Intel. „Sie beschäftigen Leute in verschiedenen Ländern und an verschiedenen Standorten.“

Das Ziel besteht darin, Entscheidungsprozesse zu demokratisieren und die Reibungsverluste in großen Organisationen zu reduzieren. Wenn man das mit modernsten Geräten machen kann, kann man Fachkräfte nicht nur gewinnen, sondern auch an sich binden.“ – R Wang, Business-Strategie- und Digitaltechnik-Analyst und Autor

„Gehärtete“ Hardware für vergessliche Pendler

Dies bedeutet allerdings auch, dass die Unternehmen lernen müssen, Endpunkte in einer weiter verteilten Arbeitsumgebung zu schützen. Die IT-Abteilungen müssen sicherstellen, dass betrieblich genutzte Notebooks gesichert sind, wenn sie beispielsweise im Zug vergessen wurden.

Glücklicherweise wurde die Intel® vPro™ Plattform speziell für eine neue Arbeitnehmergeneration entwickelt, der anspruchsvollere Sicherheitsfunktionen für den Schutz von Firmendaten, wie das Einloggen per Fingerabdruck, aus dem privaten Umfeld vertraut sind. Die Intel® Active-Management-Technik, ein integraler Bestandteil der Intel® vPro™ Plattform, ermöglicht es der IT-Abteilung, vernetzte Geräte aus der Ferne zu erfassen, instand zu setzen und zu schützen.6

Damit löst sich das traditionelle Spannungsfeld zwischen sicheren, aber unhandlichen Firmencomputern und der geschickten Funktionalität und hohen Leistung, wie sie im Verbrauchersegment geboten wird, auf.

Tatsächlich unterliegen Unternehmen heutzutage quasi einer „Untätigkeitsbesteuerung“, wenn sie sich einer Erneuerung mit neuen Geräten verschließen, die mit benutzerfreundlichen Sicherheitsfunktionen moderne Angriffe auf die IT-Sicherheit abwehren können.

Sarah Wieskus glaubt, dass die meisten Probleme vor allem dann entstehen, wenn die veraltete Funktionalität der Geräte zu Fehlern der Mitarbeiter führt.

„Heutzutage ist man gewohnt, sich mit dem Daumenabdruck beim Smartphone einzuloggen und am Computer zu Hause per Gesichtsscan mit Windows Hello* erkannt zu werden“, sagt sie. „Und dann geht man zur Arbeit und muss sich diese Passwörter merken, die man leicht vergisst, und man schreibt sie sich auf einen Post-it-Zettel und dann, Sie wissen das, können wirklich schlimme Dinge passieren.“

Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, dass Sie Ihre Computer erneuern und den Arbeitnehmern bieten, was diese sich wünschen, ohne dabei die betrieblichen Notwendigkeiten zu vernachlässigen. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Umstellung auf Windows* 10 mit den neuesten, auf Intel®-Prozessoren und der Intel® vPro™ Plattform basierenden Geräten erfolgt. Mehr erfahren Sie unter Intel.com/PCRefreshNow

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Produkt- und Leistungsinformationen

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Intel, das Intel-Logo und Intel vPro sind Marken der Intel Corporation oder ihrer Tochtergesellschaften in den USA und/oder anderen Ländern.

 

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Die beschriebenen Kostensenkungsszenarien sind nur als Beispiele vorgesehen, wie ein bestimmtes Produkt mit Intel® Technik unter auf den genannten Umständen und Konfigurationen zukünftige Kosten beeinflussen und Einsparungen ermöglichen kann. Die Umstände unterscheiden sich von Fall zu Fall. Intel übernimmt keine Garantie für Kosten oder Kostensenkungen.

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Die Funktionsmerkmale und Vorteile von Intel® Technologie hängen von der Systemkonfiguration ab und können geeignete Hardware, Software oder die Aktivierung von Diensten erfordern. Die Leistung kann je nach Systemkonfiguration unterschiedlich ausfallen. Kein Produkt und keine Komponente bietet absolute Sicherheit. Informieren Sie sich beim Systemhersteller oder Fachhändler oder auf https://www.intel.de.