Bessere Transparenz. Bessere Kontrolle.

Die Intel® Resource-Director-Technik (Intel® RDT) ermöglicht bessere Transparenz und Kontrolle der Verwendung gemeinsam genutzter Ressourcen durch Anwendungen, virtuelle Maschinen (VMs) und Container – zum Beispiel Last-Level-Cache (LLC) und Speicherbandbreite. Als nächster große Fortschritt bei der Workload-Konsolidierung, konsistentem Leistungsverhalten und dynamischer Servicebereitstellung trägt sie dazu bei, die Effizienz und Flexibilität von Rechenzentren zu steigern und gleichzeitig die Gesamtbetriebskosten zu senken. Da softwaredefinierte Infrastruktur und erweiterte Orchestrierungstechnik, die ressourcenorientiert arbeitet, die Branche zunehmend verändert, übernimmt die Intel® RDT eine Schlüsselfunktion, um einerseits das Leistungsvermögen von Anwendungsprogrammen zu optimieren und andererseits die Funktionalität von Orchestrierungs- und Virtualisierungsmanagementserversystemen, die mit Intel® Xeon® Prozessoren ausgestattet sind, zu erweitern.

Welche Funktionalität bietet die Intel® Resource-Director-Technik

Wie können Sie sicherstellen, dass Ihre geschäftskritischen Anwendungen die Ressourcen erhalten, die sie benötigen, um ihr Leistungspotenzial zu maximieren? Die Intel® Resource-Director-Technik sorgt mit softwaregesteuerter Hardware-Funktionalität dafür, dass die Zuordnung wichtiger, gemeinsam genutzter Ressourcen intelligent überwacht und kontrolliert wird, um die gewünschte Dienstgüte (Quality of Service, QoS) zu erzielen und bei Bedarf Einblicke in die Überwachung und Kontrolle zu gewähren.

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Mehr über die Intel® RDT

Erfahren Sie, wie die Intel® RDT in virtuellen Maschinen angewendet werden kann und wie sie mithilft, Störungen durch die parallele Inanspruchnahme der Ressourcen durch verschiedene Anwendungen zu erkennen und zu reduzieren.

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Machen Sie sich damit vertraut, wie Ressourcen mit Intel® RDT in Linux* zugeteilt werden. Der Linux-Kernel 4.10 beinhaltet die erste Implementierung der Infrastrukturbelegung mittels Intel RDT, zusammen mit Funktionen wie L3-CAT (Cache-Allocation-Technik), L3-CDP (Code- und Datenpriorisierung) und L2-CAT. Der Linux-Kernel 4.12 folgt dem nach und beinhaltet die Unterstützung für MBA (Memory Bandwidth Allocation).

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