CEI-6G

Die Common Electrical I/O (CEI) 6G-Implementierungsvereinbarung spezifiziert den Sender, Empfänger und Verbindungskanal, der mit 6+ Gbit/s-Schnittstellen für die Anwendung in Hochgeschwindigkeits-Backplanes, Chip-zu-Chip-Verbindungen und optischen Modulen verbunden ist. Ebenfalls enthalten sind die Jitter-Definitions- und Messmethoden, die mit CEI-Schnittstellen verbunden sind. Die CEI-6G-Spezifikation wurde von neuen Chip-to-Chip-Protokollen wie Interlaken übernommen.

CEI-6G ist eine elektrische Schnittstelle und definiert weder ein Protokoll noch eine IP-Funktionalität. Die Implementierungsvereinbarung schließt insbesondere jegliche Pinbelegung oder Steckerinformationen, Verwaltungsschnittstellen oder übergeordnete Datenprotokolle aus. Die Implementierungsvereinbarung wird vom Optical Internetworking Forum (OIF) gepflegt, dem derzeit über 100 teilnehmende Unternehmen, darunter auch Intel, angehören.

Zu den Intel® FPGA-Geräten, die mit der OIF CEI-6G-Implementierungsvereinbarung konform sind, gehören Stratix® V FPGAs (bis zu 66 Kanäle), Stratix® IV FPGAs (bis zu 48 Kanäle) und Stratix® II GX FPGAs (bis zu 20 Kanäle). Mit diesen Geräten können Sie jede beliebige Schnittstelle gemäß der CEI-6G-Vereinbarung implementieren.

Endgeräte

Charakterisierung

Implementierungsvereinbarung