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Hardwareunterstützte Virtualisierungstechnik

Mehr Flexibilität und Stabilität gegenüber rein softwarebasierten Virtualisierungslösungen

Hardware-assisted virtualization

Hardwareunterstützte Virtualisierung

Die hardwarebasierte Intel® Virtualisierungstechnik (Intel® VT)1 erhöht die grundlegende Flexibilität und Stabilität softwarebasierter Virtualisierungslösungen durch die Beschleunigung zentraler Funktionen der virtualisierten Plattform, einschließlich:

  • schnellerer Übergabe der Systemsteuerung zwischen Gastbetriebssystemen und dem VMM,
  • Möglichkeit für den VMM, bestimmte I/O-Einheiten sicher bestimmten Gastbetriebssystemen zuzuweisen,
  • Netzwerkoptimierung für die Virtualisierung, mit Netzwerkcontroller-basierter Beschleunigung.

In zahlreichen Branchen und Systemen wird die Virtualisierung genutzt, um die Flexibilität und Zuverlässigkeit für die Notfallwiederherstellung (Disaster Recovery), die Geschäftskontinuität und die Hochverfügbarkeit weiter zu erhöhen.

Funktionsmerkmale

Die hardwareunterstützte Intel® VT ist in allen zentralen Bereichen einer Serverplattform mit Intel® Prozessortechnik integriert.

Prozessoren

Die Intel® Xeon® Prozessoren ermöglichen mit integrierter Intel® VT FlexMigration und Intel® VT FlexPriority bessere Virtualisierungsleistung und die nahtlose Verlagerung (Migration) von Workloads.

Intel® Xeon® 5600er-Prozessoren mit der Intel® Virtualisierungstechnik der neuesten Generation bieten beste Virtualisierungsleistung ihrer Klasse, hervorragende Skalierbarkeit, erhöhte Flexibilität und vereinfachtes Servermanagement.

Intel® Xeon® 6500er-Prozessoren liefern intelligente, skalierbare Leistung, optimiert für die effiziente Virtualisierung in Rechenzentren.

Intel® Xeon® E7-Prozessoren bieten flexible Virtualisierungsmöglichkeiten, die sich mit integrierter Hardwareunterstützung automatisch an unterschiedliche Anforderungen einer virtualisierten Umgebung anpassen.

Chipsatz

Die Intel® Directed-I/O-Virtualisierungstechnik beschleunigt den Datentransfer und reduziert den mit der Virtualisierung verbundenen Leistungsoverhead.

Netzwerkschnittstellen

Die Intel® Connectivity-Virtualisierungstechnik (Intel® VT-c) besteht aus einer Reihe von I/O-Virtualisierungstechniken zur Senkung der CPU-Belastung und der Systemlatenz, die den Netzwerk- und den I/O-Durchsatz verbessern. Intel® VT-c ist eine der Hauptkomponenten der Intel Virtualisierungstechnik.

Die in der Intel® VT-c enthaltenen I/O-Techniken optimieren die Leistung virtualisierter Systeme durch:

  • weiter beschleunigten Datentransfer bei auf Intel Multicore-Prozessoren basierenden Systemen,
  • Leistungsverbesserung bei der Datenverarbeitung mit mehreren Warteschlangen im Netzwerkcontroller,
  • direkte VM-Anbindung und Schutz von Daten zwischen den VMs.

Virtualisierung der neuesten Generation

Die Intel® Connectivity-Virtualisierungstechnik umfasst neue Techniken und bekannte Standards für die Plattformebene, die in ihrem Zusammenwirken virtualisierte I/O-Schnittstellen der neuesten Generation ermöglichen, mit Virtual Machine Device Queues (VMDQ) und Virtual Machine Direct Connect (VMDC).

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Produkt- und Leistungsinformationen

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1. Für die Intel® Virtualisierungstechnik ist ein Computersystem erforderlich, dessen Prozessor(en), Chipsatz, BIOS und Virtual-Machine-Monitor (VMM) für diese Technik geeignet sind. Bei einigen Anwendungen gilt diese Forderung zusätzlich für bestimmte Plattformsoftware. Die Funktions- und Leistungseigenschaften sowie andere Merkmale unterscheiden sich je nach Hardware- und Softwarekonfiguration und können eine BIOS-Aktualisierung erfordern. Softwareanwendungen sind möglicherweise nicht mit allen Betriebssystemen kompatibel. Weitere Informationen erhalten Sie beim Anbieter der Anwendung.

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