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Was ist Computer-RAM?

Wenn Sie Ihr Computer mit seiner Geschwindigkeit (oder genauer gesagt mit seiner mangelnden Geschwindigkeit) zum Verzweifeln bringt, könnte das ein Zeichen sein, dass sein – auch als RAM bezeichneter – Systemspeicher mit Ihren Anforderungen nicht mithält. Möglicherweise ist Ihr Computer schon zwei bis vier Jahre alt, was bedeuten kann, dass Ihr Prozessor zu langsam ist, um die anspruchsvollen Anwendungen von heute zu bewältigen. Wenn Sie sich schon öfters beim Däumchendrehen erwischt haben, während Ihr Computer versuchte, zu Ihnen aufzuschließen, dann ist es wahrscheinlich höchste Zeit, dass Sie den Kauf eines neuen Computers in Erwägung ziehen. Wenn Sie bei der Auswahl des für Sie besten Computers Hilfe benötigen, schauen Sie sich in der Intel Produktsuche um.


Wie funktioniert RAM?

RAM steht für Random-Access Memory, zu Deutsch etwa „Speicher mit wahlfreiem Zugriff“. Aber was genau bedeutet das? Im RAM befindet sich sozusagen das Kurzzeitgedächtnis Ihres Computers, in dem die vom Prozessor benötigten Daten gespeichert sind. Dieses Speichermedium unterscheidet sich grundlegend von Datenspeicher (z. B. einer Festplatte), der für das langfristige Speichern von Daten zum Einsatz kommt, die auch nach dem Ausschalten des Computers erhalten bleiben. Wenn Sie ein Spiel von Ihrer Festplatte spielen oder einen Film aus dem Internet streamen, werden alle Daten, die der Prozessor für die Wiedergabe des Spiels oder Films benötigt, im Systemspeicher abgelegt. Auf diese Weise stehen die Daten dem Prozessor schnell zur Verfügung. Sobald Sie mit dem Spielen fertig sind oder der Film zu Ende ist und Sie das Programm schließen, benötigt der Prozessor die Daten nicht mehr und sie werden durch jene ersetzt, die er für die nächste Aufgabe braucht. Verfügt ein Computer nicht über die Kapazität an Systemspeicher, die der Prozessor für eine Aufgabe benötigt, kann dies den Computer verlangsamen. Wenn der Prozessor mehr Daten laden möchte, als der Systemspeicher bewältigen kann, müssen wiederholt Zugriffe auf die Festplatte oder das Internet erfolgen, um Informationen neu abzufragen. Dies lässt sich mit einem Tennisspieler vergleichen, der mehr Tennisbälle aufhebt, als er tragen kann. Letztendlich verbringt er mehr Zeit mit dem Aufheben von Tennisbällen als mit dem eigentlich Spiel.


Wie funktioniert ein Prozessor?

Der Prozessor verleiht dem Computer seine „Denk“-Fähigkeit und ist mit den Funktionen vergleichbar, die sich in Ihrem Gehirn bewusst abspielen. Je schneller Sie Mathematikprobleme lösen, die Wörter in einem Buch lesen und verstehen, die Bedeutung eines Witzes erfassen oder Ihrem Körper präzise mitteilen, wie er sich bei sportlichen Aktivitäten verhalten soll, desto leistungsfähiger ist Ihr Gehirn. Für die in Computern eingesetzten Prozessoren gilt dasselbe Prinzip. Je leistungsfähiger sie sind, desto schneller können sie mit Daten (Spiele, Filme, Anwendungen usw.), die auf der Festplatte oder im Internet verfügbar sind, Aufgaben ausführen. Der Prozessor arbeitet mit dem Systemspeicher im Team. Der Systemspeicher fungiert dabei als das Kurzzeitgedächtnis des PCs. Wenn Sie sich den Kopf anstoßen und Ihr Kurzzeitgedächtnis (also Ihren Systemspeicher) verlieren würden, könnten Sie sich nicht mehr daran erinnern, was vor wenigen Sekunden geschehen ist.  Allerdings könnten Sie immer noch völlig klare Gedanken fassen. Denken Sie also daran, dass Sie (und Ihr Prozessor) ohne Kurzzeitgedächtnis in ernsthafte Schwierigkeiten geraten könnten.


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