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Intel® Technologiestory: Emissionsfrei mit 210 km/h

Das Rennen um das erste CO2-freie Fahrzeug hat begonnen. Mavizen verwendet Energieverwaltungssysteme basierend auf Intel® Atom™-Prozessortechnik, um Motorräder aus dem F&E-Labor in Rekordzeit auf die Straße zu bringen.

Zero Carbon at 130 mph

Das Rennen um das erste CO2-freie Fahrzeug hat begonnen. Der TTXGP (auch bekannt als eGrandPrix*) findet auf einer anspruchsvollen Motorradrennstrecke statt und bietet eine ideale Plattform für die schnellere Entwicklung von neuen, nachhaltigen Technologien. Wer den Titel „schnellstes emissionsfreies Rennteam der Welt“ für sich beanspruchen will, muss mit einem Motorrad antreten, das zwei Räder hat, ohne Kohlenstoffkraftstoffe betrieben wird und keine Schadstoffe ausstößt.

Das heißt Antrieb durch Computertechnologie. „Notebooks auf Rädern, könnte man sagen“, erklärt Azhar Hussain, Gründer des eGrandPrix, und fügt hinzu: „Es geht also nicht um die Motorräder, Autos oder Boote, sondern darum, wirklich großartige Ergebnisse durch Computertechnologie und Energieverwaltung zu erzielen. Die F&E-Teams arbeiten sozusagen auf Hochtouren.“

Vielleicht ist das der Grund, warum Hussains Unternehmen Mavizen für die Entwicklung seiner emissionsfreien Fahrzeuge Intel® Atom™ Prozessoren verwendet. Für die Steuerung des Elektromotors und der Batterie eines Motorrads (oder auch eines anderen Elektrofahrzeugs) benötigt man ein höchst zuverlässiges Energieverwaltungssystem. Und hier kommt Intel ins Spiel. „Intel bietet fantastische Möglichkeiten und überragende Leistung“, so Hussain. „Außerdem können wir unsere Designs mit Intel noch schneller testen, da wir schnell auf Zubehör und Treiber zugreifen können. Die Entwicklungsgeschwindigkeit spielt für uns eine große Rolle.”

Mit 210 km/h ist das Mavizen TTX02* im Moment das schnellste Motorrad in Produktion. Es geht allerdings nicht nur um Renngeschwindigkeit. Die Rennstrecke dient als Testgelände für die Entwicklung neuer Technologien für Elektrofahrzeuge. „Es handelt sich sozusagen um eine Teststrecke, auf der wir unsere Entwicklungen auf Straßentauglichkeit testen können”, erklärt Hussain. Und auf dieser Teststrecke geht es heiß her. Seit Einführung des TTXGP im Jahr 2008 hat Mavizen drei verkehrstaugliche, CO2-freie Motorräder mit Intel Architektur auf die Straßen von Kalifornien, Schweden und Großbritannien gebracht. Eines der Teams kandidiert für die Aufnahme in die Kavallerie der Streitkräfte (The British Army’s The Queen's Royal Hussars).

Mavizens F&E-Labor zur Entwicklung von CO2-freien Technologien bringt frischen Wind in die Elektrofahrzeugindustrie. Hussain verbindet die vielfältige Technik von Intel und die aufregende Welt des Motorsports, um die Entwicklung von umweltfreundlichen Technologien voranzutreiben. Das allein macht ihn bereits zum Sieger.