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Mikroserver mit Intel® Xeon® und Intel® Atom™ Prozessoren

Die richtige Lösung für leichtgewichtige Scale-out-Workloads

Mikroserver sind als neues Serverformat für die Verarbeitung leichtgewichtiger Scale-out-Workloads in extrem skalierbaren Rechenzentren konzipiert. Zu den typischen Workloads für Mikroserver zählen zum Bespiel die Bereitstellung statischer Webseiten, dediziertes Hosting auf Einstiegsniveau und grundlegende Content-Bereitstellung. Aufgrund der hohen Dichte und des energieeffizienten Designs lässt sich die Infrastruktur eines Mikroservers (einschließlich Kühler und Netzteil) von Dutzenden oder sogar Hunderten physischer Serverknoten1 gemeinsam nutzen, was den erhöhten Platz- und Energiebedarf mehrfach vorhandener Infrastrukturkomponenten überflüssig macht. Selbst innerhalb der Mikroserverkategorie gibt es in puncto Systemdesign oder Prozessorwahl keine universelle Lösung. Einige Mikroserver basieren auf leistungsstarken Einprozessorplattformen mit robustem Arbeits- und Datenspeicher, während andere eine wesentlich höhere Anzahl dichter Mini-Konfigurationen mit geringem Energieverbrauch und relativ geringer Rechenkapazität pro Knoten bieten.

Um diesen Anforderungen in ihrer ganzen Bandbreite gerecht zu werden, stellt Intel eine umfassende Auswahl an Prozessoren bereit, die das gesamte Spektrum abdecken, so dass jedes Unternehmen die für seine leichtgewichtigen Scale-out-Workloads geeignete Lösung findet. Die Prozessorreihe der Intel Xeon E3-Prozessoren bietet in puncto Knotenleistung, Rechenleistung pro Watt und Flexibilität unterschiedliche Auswahlmöglichkeiten. Die Intel Atom Prozessoren der Produktfamilie C2000 zeichnen sich im Vergleich zu Mikroservern mit Intel Xeon E3-Prozessoren durch einen besonders geringen Energieverbrauch und eine höhere Dichte aus.

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Innovative Serverformate

 

 

Produktfamilie der Intel® Xeon® E3-1200-v2-Prozessoren. Optimierte Rechenleistung pro Watt für Mikroserver.1,2

Mit den Intel® Xeon® Prozessoren der Produktfamilie E3-1200 v3 können Sie – mit bis zu 52 %1,3 mehr Rechenleistung pro Watt und bis zu 24 %1,4 weniger Energieverbrauch als bei der vorherigen Generation – Ihre Webdienste ausbauen und gleichzeitig Ihren Energieverbrauch senken. Mit nur 13 W sind Intel Xeon E3-1220L-v3-Prozessoren für Mikroserver ideal geeignet. Neben Funktionalität der Rechenzentrumsklasse, wie x86-Kompatibilität, 64-bit-Architektur, ECC-Speicher und Virtualisierungsunterstützung, bieten Intel Xeon E3-v3-Prozessoren folgende Vorteile:

  • bis zu 38 %1,5 höhere Grafikleistung, hardwarebeschleunigte Mediencodierung und -decodierung für Servergrafikworkloads
  • Verbesserte I/O-Leistung durch zusätzliche USB-3.0- und 6-Gbit/s-SATA-Ports
  • Integrierte Sicherheit bietet eingebaute Verschlüsselungsbeschleunigung und besseren Schutz vor Malware und Denial-of-Service(DoS)-Angriffen6

Weitere Informationen über Intel Xeon E3-Prozessoren >

 

Intel® Atom™ Prozessoren der Produktfamilie C2000. Extrem geringer Energieverbrauch für Mikroserver mit hoher Dichte.

Suchen Sie Mikroserver mit hervorragender Rechnerdichte und Energieeffizienz? Mit den neuen Intel® Atom™ Prozessoren der Produktfamilie C2000 und Mikroservern können Sie bei bestimmten Scale-out-fähigen Aufgaben mit geringer Komplexität das Maximum aus dem Rackplatz herausholen.

 

Was gibt es Neues?

Die Intel Atom Prozessoren der Produktfamilie C2000 sind Intels zweite Generation der Intel Atom 64-bit-SoC mit acht Kernen. Sie bieten bis zu 7-mal mehr Leistung17,8 und 8-mal mehr Speicherkapazität sowie eine bis zu 6-mal1,9,10 höhere Energieeffizienz, wodurch eine größere Dichte als bei Intel Atom Prozessoren der Produktfamilie S1200 möglich ist. Die Intel Atom Prozessoren der Produktfamilie C2000 stellen auch Funktionen der Rechenzentrumsklasse bereit, was folgende Vorteile ermöglicht:

  • Durch die automatische Erkennung und Korrektur von Speicherfehlern mittels ECC-Speicher (Error-correcting Code) werden die Datenintegrität und die Systembetriebszeit verbessert.
  • Mittels Intel® Virtualisierungstechnik für IA-32 und Intel® 64 (Intel® VT-x) erzielen Sie eine schnellere Ausführung der Virtualisierungsschicht und eine verbesserte Virtualisierungsnutzung.1,11,12
  • Verbesserte Verarbeitungseffizienz von Scale-out-fähigen Aufgaben mit geringer Komplexität
  • Zusätzliche Kapazität und Flexibilität für Datenspeicher und Netzwerkverbindungen sowie doppelter Datenspeicherdurchsatz1,13
  • Problemlose Integration und Skalierbarkeit, mit x86-Kompatibilität

Weitere Informationen über Intel Atom Prozessoren der Produktfamilie C2000 >

 

Was ist besser?

Vielleicht stellen Sie sich folgende Frage: „Was ist besser, ein Xeon E3 v3 oder ein Atom der Produktfamilie C2000?“ Die Antwort hängt von der Anwendung und der Nutzung ab. Eine entscheidende Rolle spielen das Nutzungsmodell, der Energieverbrauch des Rechenzentrums und der Systemtyp. So eignen sich Plattformen mit Intel Xeon E3-v3-Prozessoren besser für Web-Workloads, für die eine in hohem Maße dichte Infrastruktur, welche bei der Leistung keine Kompromisse erfordert, ideal ist. Diese Plattformen sind möglicherweise auch die bessere Wahl für Nutzungsmodelle, die professionelle Grafikleistung erfordern, etwa Medien, Cloud-Anwendungen oder Online-Gaming sowie die Desktop-Virtualisierung. Andererseits könnten sich Plattformen mit Intel Atom Prozessoren der Produktfamilie C2000 gut für leichtgewichtige Scale-out-Workloads eignen, die besonders hohe Anforderungen an die Dichte und Energieeffizienz stellen, wie dediziertes Hosting auf Einstiegsniveau, grundlegende Content-Bereitstellung, einfache Front-End-Web-Anwendungen und verteiltes Caching.

Weitere Ressourcen

Leichte Mikroserver

Mikroserver stellen kompakte Lösungen mit geringem Energieverbrauch für wachsende Anforderungen bereit.

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Produkt- und Leistungsinformationen

open

1. In Leistungstests verwendete Software und Workloads können speziell für die Leistungseigenschaften von Intel® Mikroprozessoren optimiert worden sein. Leistungstests, wie SYSmark und MobileMark, werden mit spezifischen Computersystemen, Komponenten, Softwareprogrammen, Operationen und Funktionen durchgeführt. Jede Veränderung bei einem dieser Faktoren kann andere Ergebnisse zur Folge haben. Als Unterstützung für eine umfassende Bewertung Ihrer vorgesehenen Anschaffung, auch im Hinblick auf die Leistung des betreffenden Produkts in Verbindung mit anderen Produkten, sollten Sie noch andere Informationen und Leistungstests heranziehen. Weitere Informationen siehe http://www.intel.com/performance. Die Ergebnisse wurden von Intel basierend auf Software, Benchmarks oder anderen Daten Dritter ermittelt und dienen nur zu Informationszwecken.  Unterschiede im Design oder in der Konfiguration der Hardware oder der Software des Systems können die tatsächliche Leistung beeinflussen.  Intel hat keinen Einfluss auf die Entwicklung oder Implementierung von Daten Dritter und überprüft keine derartigen Daten, auf die in diesem Dokument Bezug genommen wird.  Intel empfiehlt seinen Kunden, die genannten Websites oder andere Quellen zu besuchen, um sich davon zu überzeugen, dass die angeführten Daten zutreffen und sie die Leistung im Handel erhältlicher Systeme wiedergeben.

2. Intel hat keinen Einfluss auf und keine Aufsicht über die Entwicklung oder Implementierung von Benchmarktests oder Websites Dritter, auf die in diesem Dokument Bezug genommen wird. Intel empfiehlt seinen Kunden, die genannten Websites oder weitere Websites zu besuchen, auf denen über ähnliche Leistungsbenchmarks berichtet wird, um sich davon zu überzeugen, dass die angeführten Benchmarks zutreffen und sie die Leistung im Handel befindlicher Systeme wiedergeben.

3. Ausgangskonfiguration: Fujitsu* TX140 S1p mit einem Intel® Xeon® E3-1265L-v2-Prozessor (8 MB Cache, 2,50 GHz), 16 GB (2 x 8 GB 2Rx8 PC3-10600E-11, ECC), 1x 500-GB-SATA-Festplatte mit 7200 U/min, Intel® Hyper-Threading-Technik aktiviert, Intel® Turbo-Boost-Technik aktiviert, Red Hat* Enterprise Linux Server Release 6.2, Kernel 2.6.32-220.el6.x86_64, Compilerversion: 12.1.0.293 (Intel® C++ Compiler XE). Zeigt die besten bis zum April 2013 veröffentlichten Werte. Ergebnis: SPECint*_rate_base2006 = 169. http://www.spec.org/cpu2006/results/res2012q2/cpu2006-20120522-22364.html. Prozessor-TDP = 45 W, Rechenleistung/Watt = 3,76  Neue Konfiguration: Plattform mit Intel® C226 Chipsatz und einem Intel Xeon E3-1230L-v3-Prozessor (8 MB Cache, 1,8 GHz), 16 GB (2 x 8 GB Dual-Rank, DDR3-1600, ECC, UDIMM), 250-GB-SATA-Festplatte (6 Gbit/s), Intel Hyper-Threading-Technik aktiviert, Intel Turbo-Boost-Technik aktiviert, Red Hat* Enterprise Linux Server 6.3 für x86_64, Compilerversion: 13.0.0.133 (Intel® C++ Studio XE und Intel® Fortran). Quelle: Interne Messungen von Intel vom April 2013. Ergebnis: SPECint*_rate_base2006 = 143. Prozessor-TDP = 25 W, Rechenleistung/Watt = 5,72 

4. Senkung des Energieverbrauchs von Intel® Xeon® E3-1220L-v2-Prozessor mit 17 W TDP zu Intel Xeon E3-1220L-v3-Prozessor mit 13 W TDP.

5. Ausgangskonfiguration: Workstation-Plattform mit Intel® C206 Chipsatz und einem Intel® Xeon® E3-1275-Prozessor (vier Kerne, 3,4 GHz, 8 MB Cache), ASNBCPT1.86C.0085.P00 – 5. Juli 2012, Intel® Hyper-Threading-Technik (Intel® HT-Technik) – beste Konfiguration, 8 GB Arbeitsspeicher (2 x 4 GB DDR3-1333-ECC-UDIMM), Intel® HD-Grafik P3000 mit Treiber 2455, 2-TB-SATA-3-Festplatte mit 7200 U/min (WD2000FYYZ), Microsoft Windows* 7 Service Pack 1. Quelle: Interne Tests von Intel vom April 2013, SPECviewperf* 11, geometrisches Mittel von 7 Workloads (ensight-04, lightwave-01, maya-03, proe-05, sw-02, tcvis-02, snx-01) Vorherige Konfiguration: Workstation-Plattform mit Intel® C226 Chipsatz und einem Intel® Xeon® E3-1275-v2-Prozessor (vier Kerne, 3,5 GHz, 8 MB Cache), ACRVMBY1.86C.0096.P00 – 9. September 2012, Intel® HT-Technik – beste Konfiguration, 8 GB Arbeitsspeicher (2 x 4 GB DDR3-1600-ECC-UDIMM), Intel® HD-Grafik P4000 mit Treiber 2712, 2-TB-SATA-3-Festplatte mit 7200 U/min (WD2000FYYZ), Microsoft Windows* 7 Service Pack 1. Quelle: Interne Tests von Intel vom April 2013, SPECviewperf 11, geometrisches Mittel von 7 Workloads (ensight-04, lightwave-01, maya-03, proe-05, sw-02, tcvis-02, snx-01)  Neue Konfiguration: Workstation-Plattform mit Intel® C226 Chipsatz und einem Intel® Xeon® E3-1275-v3-Prozessor (vier Kerne, 3,5 GHz, 8 MB Cache), HSWLPTU1.86C.0116.R00 – 3. März 2013, Intel® HT-Technik – beste Konfiguration, 8 GB Arbeitsspeicher (2 x 4 GB DDR3-1600-ECC-UDIMM), Intel® HD-Grafik P4600/4700 mit Treiber 2989, 2-TB-SATA-3-Festplatte mit 7200 U/min (WD2000FYYZ), Microsoft Windows* 7 Service Pack 1. Quelle: Interne Tests von Intel vom April 2013, SPECviewperf 11, geometrisches Mittel von 7 Workloads (ensight-04, lightwave-01, maya-03, proe-05, sw-02, tcvis-02, snx-01) 

6. Kein Computer bietet absolute Sicherheit. Die Nutzung der Intel® Advanced Encryption Standard–New Instructions (Intel® AES-NI) erfordert ein Computersystem, das mit einem Prozessor, der diesen Befehlssatz verwendet, bestückt ist, sowie Software zur Ausführung der Befehle in der richtigen Reihenfolge. Secure Key erfordert eine für Intel® Secure Key geeignete Plattform mit einem entsprechenden Intel® Prozessor sowie für die Unterstützung von Secure Key optimierte Software. Weitere Informationen und Einzelheiten zur Verfügbarkeit erhalten Sie beim Systemhersteller.

7. Leistung ermittelt durch Dynamic Web Benchmark: Intel® Atom™ Prozessor S1260 (8 GB, SSD, 1GbE), Messergebnis = 1522. Intel Atom Prozessor C2750 (32 GB, SSD, 10GbE), Messergebnis = 11351.

8. Leistung ermittelt durch Dynamic Web Benchmark. Konfiguration mit „vorheriger Generation“ – Intel® Atom™ Prozessor S1260 (8 GB, SSD, 1GbE), Messergebnis = 1522, geschätzte Knoten-Leistungsaufnahme = 20 W, PPW (Rechenleistung pro Watt) = 76,1. Konfiguration mit „neuer Generation“ – Intel Atom Prozessor C2730 (32 GB, SSD, 10GbE), Messergebnis = 8778, geschätzte Knoten-Leistungsaufnahme = 19 W, PPW = 462. Quelle: Interne Messungen bei Intel vom August 2013. 

9. Die Werte wurden basierend auf internen Untersuchungen von Intel abgeschätzt und haben rein informatorischen Charakter. Unterschiede im Design oder in der Konfiguration der Hardware oder der Software des Systems können die tatsächliche Leistung beeinflussen.

10. Rechenleistung pro Watt (PPW) ermittelt durch Dynamic Web Benchmark: Intel® Atom™ Prozessor S1260 (8 GB, SSD, 1GbE), Messergebnis = 1522, geschätzte Knoten-Leistungsaufnahme = 20 W, PPW = 76,1. Intel Atom Prozessor C2730 (32 GB, SSD, 10GbE), Messergebnis = 8778, geschätzte Knoten-Leistungsaufnahme = 19 W, PPW = 462. Quelle: Interne Messungen bei Intel vom August 2013. Weitere Einzelheiten siehe Backup. 

11. Leistung ermittelt durch Dynamic Web Benchmark. Konfiguration mit „vorheriger Generation“ – Intel® Atom™ Prozessor S1260 (8 GB, SSD, 1GbE), Messergebnis = 1522. Konfiguration mit „neuer Generation“ – Intel Atom Prozessor C2750 (32 GB, SSD, 10GbE), Messergebnis = 11351. Quelle: Interne Messungen bei Intel vom August 2013.

12. Für die Intel® Virtualisierungstechnik ist ein Computersystem erforderlich, dessen Prozessor(en), Chipsatz, BIOS und Virtual-Machine-Monitor (VMM) für diese Technik geeignet sind. Die Funktions- und Leistungseigenschaften sowie andere Merkmale unterscheiden sich je nach Hardware- und Softwarekonfiguration. Softwareanwendungen sind möglicherweise nicht mit allen Betriebssystemen kompatibel. Informieren Sie sich beim Hersteller Ihres PCs. Weitere Informationen siehe www.intel.com/content/www/us/en/virtualization/virtualization-technology/hardware-assist-virtualization-technology.html.

13. Die SATA-3.x-Spezifikation ermöglicht gegenüber der SATA-2.x-Spezifikation eine Verdopplung der Datenübertragungsrate von 3 Gbit/s auf 6 Gbit/s. Quelle: http://www.sata-io.org/technology/6Gbdetails.asp.