Intel® Xeon® E5-Prozessoren

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Eine Lösung, viele Vorteile

Workstation

Auf Workstations mit Intel® Xeon® Prozessoren können Sie Designs, Modelle und Visualisierungen nun noch schneller umsetzen.

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Funktionsmerkmale und Vorteile

Leistungssteigerung von bis zu 80 %

Im Vergleich zu Servern, die auf Intel® Xeon® Prozessoren der vorherigen Generation basieren, sorgen die Intel® Xeon® E5-Prozessoren für bis zu 80 % mehr Serverleistung. 1 2

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Produkt- und Leistungsinformationen

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1. Quelle: Der Leistungsvergleich basiert auf dem geometrischen Mittel der SPECint*_rate_base2006, SPECfp*_rate_base2006, STREAM*_MP Triad und Linpack* Benchmark-Werte. Als Referenzwert genutzter geometrischer Mittelwert von 166,75 auf Zweiprozessorplattform mit Intel® Xeon® Prozessoren X5690 basiert auf besten veröffentlichen SPECrate* Ergebnissen auf www.spec.org und besten von Intel intern durchgeführten Messungen auf STREAM*_MP Triad und Linpack (5. Dezember 2011). Der neue geometrische Mittelwert von 306,74 basiert auf intern von Intel gemessenen Schätzwerten auf einer Intel Plattform mit zwei Intel® Xeon® Prozessoren E5-2690, aktivierter Intel® Turbo-Boost-Technik und erweiterter Intel SpeedStep® Technik, aktivierter Intel® Hyper-Threading-Technik, 128 GB RAM, Red Hat* Enterprise Linux Server 6.1 Beta für x86_6, Intel® Compiler 12.1, deaktivierter THP für SPECfp_rate_base2006 und aktivierter THP für SPECint*_rate_base2006.


2. In Leistungstests verwendete Software und Workloads können speziell für die Leistungseigenschaften von Intel® Mikroprozessoren optimiert worden sein. Leistungstests wie SYSmark* und MobileMark* werden mit spezifischen Computersystemen, Komponenten, Softwareprogrammen, Operationen und Funktionen durchgeführt. Jede Veränderung bei einem dieser Faktoren kann andere Ergebnisse zur Folge haben. Für eine umfassende Bewertung Ihrer vorgesehenen Anschaffung, auch im Hinblick auf die Leistung des betreffenden Produkts in Verbindung mit anderen Produkten, sollten Sie noch andere Informationen und Leistungstests heranziehen.


3. Von Intel durchgeführte Messungen der durchschnittlich bei Inaktivität für einen I/O-Lesevorgang in den lokalen Systemspeicher benötigten Zeit. Verbesserung verglichen für Intel® Xeon® Prozessor E5-2600 (230 ns) und Intel® Xeon® 5600er-Prozessor (340 ns). Ausgangskonfiguration: Ein Intel System mit zwei Intel® Xeon® Prozessoren E5520 (2,26 GHz, 4 Kerne), 12 GB Speicher mit 1333 MHz, C-States deaktiviert, Intel® Turbo-Boost-Technik deaktiviert, SMT deaktiviert, Rubicon* PCIe* 2.0 x8. Neue Konfiguration: Meridian System mit zwei Intel® Xeon® Prozessoren E5-2665 (C0 Stepping, 2,4 GHz, 8 Kerne), 32 GB Speicher mit 1600 MHz, C-States aktiviert, Intel® Turbo-Boost-Technik aktiviert. Die Messungen wurden mit einem LeCroy* PCIe* Protokoll-Analyzer durchgeführt. Eingesetzt wurden interne Intel Rubicon (PCIe* 2.0) und Florin (PCIe* 3.0) Testkarten und Windows* 2008 R2 mit SP1.


4. Leistungsvergleich ermittelt mit SPECfp*_rate_base2006 Benchmark-Ergebnis bei selber TDP. Referenzwert 271 auf Zweiprozessorsystem mit Intel® Xeon® Prozessoren X5690 der vorherigen Generation (130 W TDP) basiert auf bestem veröffentlichten Wert auf www.spec.org unter Verwendung des Compilers 12.1 (17. Januar 2012). Weitere Einzelheiten siehe http://www.spec.org/cpu2006/results/res2012q1/cpu2006-20111219-19195.html. Der neue Wert 466 basiert auf intern von Intel gemessenen Schätzwerten auf einer Intel Plattform (Codename Canoe Pass) mit zwei Intel® Xeon® Prozessoren E5-2680, aktivierter Intel® Turbo-Boost-Technik, aktivierter erweiterter Intel SpeedStep® Technik, aktivierter Intel® Hyper-Threading-Technik, 64 GB RAM, Intel® Compiler 12.1, aktivierter THP, Red Hat* Enterprise Linux Server 6.1.