Intel® Connectivity-Virtualisierungstechnik

Optimierung des virtualisierten I/O für ausgewogenere Serverleistung

Die Intel® Connectivity-Virtualisierungstechnik (Intel® VT-c) ermöglicht eine Senkung der CPU-Auslastung, geringere Systemlatenzen und einen verbesserten Netzwerkdurchsatz Die Intel® VT-c ist eine der Hauptkomponenten der Intel® Virtualisierungstechnik.

Virtual Machine Device Queues (VMDQ) verbessern den Datenverkehr innerhalb des Servers, indem sie das Sortieren und Routing der Daten vom virtuellen Switch des Hypervisors an den Intel® Ethernet-Controller übergeben. In Kombination mit VMware NetQueue* oder Microsoft Virtual Machine Queues* ermöglichen VMDQ eine Steuerung des Datenverkehrs und eine ausgewogene Bandbreitenzuweisung an die Hardware-Queues des Intel® Ethernet-Controllers.

PCI-SIG Single-Root-I/O-Virtualisierung (SR-IOV) ermöglicht die Partitionierung eines einzelnen Intel® Ethernet-Server-Adapter-Ports für mehrere virtuelle Funktionen. IT-Administratoren können diese virtuellen Ports nutzen, um mehrere separate Verbindungen zu virtuellen Maschinen herzustellen.