Smarte Arbeitsplätze: Bürotechnologie wird zum Erfolgskriterium

Die Attraktivität eines Unternehmens hängt für qualifizierte Arbeitnehmer zunehmend auch von den technologischen Arbeitsmitteln ab, die dieses einsetzt.

Der Einsatz moderner Technologien am Arbeitsplatz ist für viele Arbeitnehmer nicht länger nur ein reiner Zusatznutzen. Insbesondere für die junge Generation der Millennials, aber auch für die über 35-Jährigen stellt er bereits heute ein ausschlaggebendes Kriterium bei der Wahl der Arbeitsstelle beziehungsweise des Arbeitgebers dar. Zu diesem Ergebnis kommt die von Intel und Dell gemeinsam in Auftrag gegebene „Future Workforce Study“, in deren Rahmen etwa 4.000 Vollzeitangestellte aus kleinen, mittleren und großen Unternehmen in zehn Ländern befragt wurden.

Ein Großteil der Studienteilnehmer gab an, dass an ihrem aktuellen Arbeitsplatz nicht ausreichend Gebrauch von den neuesten technologischen Fortschritten gemacht wird. Viele von ihnen nutzen privat bereits weit zeitgemäßere Technik und Software als in ihrem beruflichen Umfeld. Der Befragung zufolge gehen aber 57 Prozent davon aus, innerhalb der nächsten fünf Jahre in einem Smart Office zu arbeiten. Angesichts unzureichender Bürotechnologie würden 42 Prozent dafür sogar einen Jobwechsel in Betracht ziehen.

Smart Office: Der vernetzte Arbeitsplatz

Eine der grundlegenden Anforderungen an den smarten Arbeitsplatz besteht für die meisten Befragten in modernen Kommunikations- und Kollaborations-Tools. Cloudbasierte Anwendungen, mobile Geräte und virtualisierte Dienste ermöglichen die problemlose Zusammenarbeit von Teams auch über unterschiedliche Gebäude, Städte und Länder hinaus. Über die Hälfte der Studienteilnehmer geht daher davon aus, dass persönliche Meetings aufgrund fortschrittlicher Technologien zunehmend redundant werden. Wo diese noch stattfinden, erleichtert moderne Konferenzraumtechnik wie Intel Unite® die Zusammenarbeit. Die kabellose Vernetzung von Geräten, das einfache Teilen von Inhalten und die Kommunikation mittels Touchscreens, Stimme und Video ermöglichen einen interaktiven Austausch der Mitarbeiter vor Ort sowie die nahtlose Einbindung von Kollegen außerhalb. 

Ein großes Potenzial für den Arbeitsplatz der Zukunft versprechen sich Arbeitnehmer der Studie zufolge auch von Technologien im Bereich des Internets der Dinge (Internet of Things, IoT) sowie der künstlichen Intelligenz (KI). Diese könnten beispielsweise in Form von selbstlernenden digitalen Assistenten zum Einsatz kommen, die die Daten von vernetzten Geräten und Produkten verarbeiten. Von den Befragten sind 62 Prozent der Meinung, dass Arbeitsvorgänge künftig durch KI erleichtert werden könnten, 50 Prozent glauben, dass dadurch die Produktivität insgesamt gesteigert werden kann. Entwicklungen wie Augmented Reality und Virtual Reality werden laut Studie ebenfalls eine immer größere Rolle spielen, wobei diese insbesondere im Schulungsumfeld von Bedeutung seien. Zwei Drittel der Studienteilnehmer stehen der berufsbezogenen Verwendung dieser Technologien positiv gegenüber.

Intel liefert Innovationen für den smarten Arbeitsplatz

Die Studienergebnisse legen nahe, dass Unternehmen nicht umhin kommen werden, smarte Arbeitsplätze bereitzustellen, um in den kommenden Jahren für qualifizierte Arbeitskräfte attraktiv zu bleiben. Auf Basis seiner langjährigen Erfahrung bietet Intel dabei Unterstützung auf unterschiedlichen Ebenen. Dazu gehören neben fortschrittlicher Hardware wie den neuesten Prozessoren der siebten Generation auch zuverlässige Sicherheitslösungen, die maximalen Schutz für eine vernetzte Arbeitsumgebung garantieren.

Zweifellos wird der Mensch nach wie vor die größte Quelle für Innovation bleiben. Doch wie die Studie erkennen lässt, bestimmen in einer digitalisierten Arbeitswelt zunehmend die zur Verfügung gestellten Technologien über den daraus erwachsenden Erfolg. Durch die Implementierung moderner Werkzeuge können sich Unternehmen für die Anforderungen der Talente von morgen rüsten und sich dadurch entscheidende Wettbewerbsvorteile sichern.