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Bei iRacing simuliert das Leben die Kunst

Wenn deine Techniker auf echten Rennstrecken um die vordersten Plätze kämpfen, muss der Rennsimulator schlichtweg perfekt sein.

Bei iRacing simuliert das Leben die Kunst

Steve Myers kennt sich mit dem Rennsport aus – und mit Software. Als Executive Vice President und Executive Producer bei iRacing ist sein Ziel simpel: „Die Entwicklung einer Rennsimulation, die äußerst realistisch ist und die sowohl Rennfahrer wie auch Rennsportfans kaufen und auf ihrem Home-PC verwenden können.“ Hierzu gehört es, mit Software-Simulationen einige der berühmtesten Rennstrecken der Welt – etwa aus der Formel 1 und der NASCAR-Serie – und einige der bekanntesten Rennwagen nachzubilden. So ist etwa auch die Einführung des berühmten Formel-1-Wagens Lotus 49 bereits geplant.

Myers weiß, wie wichtig Details für seine Kunden sind. „Die treibende Kraft, die unsere Innovationstätigkeit weitaus am meisten anspornt, geht von unseren Kunden aus“, erläuterte er. „Wir müssen permanent beobachten, welche Wünsche unsere Kunden haben und diese in die Realität umsetzen.“ Und hier wurde sein zunächst einfaches Ziel komplizierter. „Unsere internationalen Kunden wollten einen authentischen F1-Wagen. In den USA gilt die Begeisterung hingegen der NASCAR-Serie und dort wollten unsere Kunden mit denselben Wagen dieselben Strecken fahren, auf denen ihre Helden an den Wochenenden ihre Rennen austragen.“

Um diese anspruchsvollen Forderungen der Kunden zu erfüllen, ist iRacing Partnerschaften mit jeder NASCAR-Rennstrecke in den USA und Formel-1-Strecken in Brasilien, Belgien, Großbritannien und an anderen Orten eingegangen, um exakte Nachbildungen zu erstellen. Jedes Detail wurde berücksichtigt.

Aber eine Rennsimulation auf Weltklasseniveau braucht mehr als nur präzise Karten berühmter Rennstrecken. iRacing wollte nicht nur die Umgebung, sondern das gesamte Rennerlebnis simulieren. Und für diese Simulation würde eine Menge Rechenleistung nötig sein. iRacing, das im Desktop-Bereich bereits in der ersten Liga spielt, musste den Schritt zu Tablets und Ultrabooks™ machen, insbesondere zu Geräten mit Microsoft Windows* 8 und Touchscreen.

Und hier kamen Intels Techniker ins Spiel. „Mit der neuen Intel® Grafikengine können wir auf ultraleichten Geräten Desktop-Leistung bereitstellen“, so Myers. „Die Touch-Controller in Intels Referenzdesign des Ultrabooks™ waren jedem anderen Touchscreen, den wir auf dem Markt fanden, um Lichtjahre voraus.“

Insbesondere die Touch-Steuerung bringt die iRacing-Simulation noch näher an die Realität heran. „Die Touch-Funktionalität wird auch eingesetzt, damit Nutzer bei Boxenstopps Änderungen an ihrem Wagen vornehmen können, ohne zur Tastatur greifen zu müssen.“ Zudem bietet die Touch-Technik iRacing-Kunden einen Kostenvorteil. „Die Touch-Funktionalität macht zusätzliche Hardware überflüssig. Man kann das Rennerlebnis von iRacing auch so genießen“, so Myers.

Das ultimative Ziel, das iRacing erreichen möchte, besteht darin, die Grenzen zwischen simulierten und echten Rennen zu verwischen. Myers denkt, dass iRacing genau das erreichen kann, „insoweit es die Technik gestattet. Und wer weiß, was mit Intels Hilfe alles möglich ist.“

Ressourcen zu iRacing*

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Ohne zusätzliche Hardware

„Jeder, der ein Gerät mit Touchscreen hat, kann iRacing testen, ohne in zusätzliche Hardware zu investieren.“

– Steve Myers, Executive Vice President und Executive Producer, iRacing