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Privatkunden-Banking: Mobile-Banking-Technik

Banking in einer mobilen Welt

Um Kunden ein besseres und breiteres Service-Angebot liefern zu können, erweitern Banken ihre Anwendungen auf mobile Plattformen, wie Tablets und Smartphones. Diese neuen Techniken bringen Veränderungen für die Daten- und Berichtsübermittlung mit sich. Da Sicherheitsfunktionen in immer mehr Mobilgeräten zum Standard werden, bietet die Zahlung über das Internet oder Mobilgeräte Banken die Gelegenheit, sich besser von Mitbewerbern abzuheben.

Welche Chancen bietet Mobile-Banking in naher Zukunft?

Informieren Sie sich, wie sich die Mobile-Banking-Technik und die Zahlungsfunktionen entwickeln werden. Das Dokument unten gibt einen Überblick über die Entwicklung der Technik im kommenden Jahr und entsprechende Empfehlungen.

Intel® Xeon® Prozessoren

Mit der Zunahme des Mobile-Banking müssen Banken mehr Verbraucherdaten speichern und verarbeiten und gleichzeitig die Rechenfunktionalität ihrer privaten Cloud ausweiten. Die neuen Intel® Xeon® E5-Prozessoren liefern die nötige Rechenleistung und Flexibilität:

  • Leistung nach Maß: Sowohl bei Single- als auch bei Multi-Thread-Anwendungen erhöht der Intel Xeon Prozessor je nach Bedarf automatisch seine Leistung und durch seine gesteigerte Fließkommaleistung ist er für High-Performance-Computing bestens geeignet.12 Und die Intel® Turbo-Boost-Technik 2.0 liefert zur Anpassung an kurzfristig höhere Anforderungen bis zu 2-mal so viel Zusatzleistung auf Abruf wie die vorherige Generation der Turbo-Boost-Technik.345
  • Skalierbarer Datenspeicher: Verbessert die Skalierbarkeit und steigert die Leistung des Datenspeichers um bis zu 30 Prozent.678
  • Durchgehende Verschlüsselung: Die Intel® AES New Instructions (Intel® AES-NI) beschleunigen die Verschlüsselung um den Faktor 10.910
  • Sichere Virtualisierung: Fassen Sie Server verschiedener Generationen in einem gemeinsamen virtualisierten Serverpool zusammen, um mehr Flexibilität für die Ausfallsicherung, die Verteilung der Auslastung und die Notfallwiederherstellung zu erhalten.

Mit dieser Funktionalität können Banken große Mengen vertraulicher Daten, die für eine optimierte Datenbank erforderlich sind, effizienter verwalten und die Kunden in der mobilen Welt besser bedienen.

Mehr über Intel® Xeon® E7-Prozessoren >

Für Ihre datenintensivsten unternehmenskritischen Aufgaben liefern unsere Intel® Xeon® E7-Prozessoren Skalierbarkeit und Leistung der Spitzenklasse.

Mehr über Intel® Xeon® E7-Prozessoren >

Intel® Anti-Theft Technology

Intel® Anti-Theft-Technik

Mit aktivierter Intel® Anti-Theft-Technik (Intel® AT)11 können sich Notebooks mit Intel® Core™ Prozessoren selbst deaktivieren, wenn sie verloren gehen oder gestohlen werden. Dies ist sehr wichtig, weil immer mehr Kunden und Bankmitarbeiter ihre Daten auf ihren Mobilgeräten speichern.

Weitere Informationen über Intel® AT >

Intel® vPro™ Technik

Die Verwaltung und der Schutz von Desktop-PCs und Notebooks sowie die Datensicherheit stellen moderne Unternehmen vor große Herausforderungen. Die Intel® vPro™ Technik12 umfasst eine Reihe von Sicherheits- und Verwaltungsfunktionen, die in die zweite Generation der Intel® Core™ vPro™ Prozessoren, Intel® Chipsätze und Netzwerkadapter integriert sind.

Mehr über diese Technik erfahren >

Produkt- und Leistungsinformationen

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1. Erfordert ein System mit Intel® Turbo-Boost-Technik. Die Intel® Turbo-Boost-Technik und die Intel® Turbo-Boost-Technik 2.0 sind nur bei bestimmten Intel® Core™ Prozessoren verfügbar. Informieren Sie sich beim Hersteller Ihres PCs. Die Leistungseigenschaften können je nach verwendeter Hardware-, Software- und Systemkonfiguration unterschiedlich ausfallen. Weitere Informationen siehe www.intel.com/content/www/us/en/architecture-and-technology/turbo-boost/turbo-boost-technology.html.

2. Erfordert ein für die Intel® Hyper-Threading-Technik (Intel® HT-Technik) geeignetes System. Wenden Sie sich an den Hersteller des PCs, um Einzelheiten zu erfahren. Die Leistungseigenschaften können je nach verwendeter Hardware und Software unterschiedlich ausfallen. Nicht verfügbar beim Intel® Core™ i5-750 Prozessor. Unter www.intel.com/content/www/us/en/architecture-and-technology/hyper-threading/hyper-threading-technology.html erhalten Sie weitere Informationen mit Angaben darüber, welche Prozessoren für die Intel HT-Technik geeignet sind.

3. Erfordert ein System mit Intel® Turbo-Boost-Technik. Die Intel® Turbo-Boost-Technik und die Intel® Turbo-Boost-Technik 2.0 sind nur bei bestimmten Intel® Core™ Prozessoren verfügbar. Informieren Sie sich beim Hersteller Ihres PCs. Die Leistungseigenschaften können je nach verwendeter Hardware-, Software- und Systemkonfiguration unterschiedlich ausfallen. Weitere Informationen siehe www.intel.com/content/www/us/en/architecture-and-technology/turbo-boost/turbo-boost-technology.html.

4. Quelle: Leistungsvergleich ermittelt mit SPECint*_rate_base2006 Benchmark bei aktivierter und deaktivierter Intel® Turbo-Boost-Technik. Das Ergebnis von 390 (Intel® Turbo-Boost-Technik aktiviert) bzw. 3XX (Intel® Turbo-Boost-Technik deaktiviert) bei der Ausgangskonfiguration beruht auf internen Messungen und Kalkulationen von Intel (Stand: 4. August 2011) bei einem Supermicro*-System X8DTN+ mit zwei Intel® Xeon® Prozessoren X5690, Intel® Turbo-Boost-Technik aktiviert bzw. deaktiviert, erweiterte Intel SpeedStep® Technik aktiviert, Intel® Hyper-Threading-Technik (Intel® HT-Technik) aktiviert, 48 GB RAM, Red Hat Enterprise Linux* Server 6.1 beta für x86_6. Das Ergebnis von 593 (Intel® Turbo-Boost-Technik aktiviert) bzw. 529 (Intel® Turbo-Boost-Technik deaktiviert) bei der neuen Konfiguration beruht auf internen Messungen und Kalkulationen von Intel bei einer Intel-Plattform mit zwei Intel® Xeon® Prozessoren E5-2680, Intel® Turbo-Boost-Technik aktiviert bzw. deaktiviert, erweiterte Intel SpeedStep® Technik aktiviert, Intel® Hyper-Threading-Technik (Intel® HT-Technik) aktiviert, 64 GB RAM, Red Hat* Enterprise Linux Server 6.1 beta für x86_6.

5. In Leistungstests verwendete Software und Workloads können speziell für die Leistungseigenschaften von Intel® Mikroprozessoren optimiert worden sein. Leistungstests wie SYSmark* und MobileMark* werden mit spezifischen Computersystemen, Komponenten, Softwareprogrammen, Operationen und Funktionen durchgeführt. Jede Veränderung bei einem dieser Faktoren kann andere Ergebnisse zur Folge haben. Für eine umfassende Bewertung Ihrer vorgesehenen Anschaffung, auch im Hinblick auf die Leistung des betreffenden Produkts in Verbindung mit anderen Produkten, sollten Sie noch andere Informationen und Leistungstests heranziehen.

6. Quelle: Test mit Oracle-Datenbank Enterprise Edition* 11.2.0.2 mit Transparent Data Encryption (TDE) AES-256 zeigt 10fache Beschleunigung, wenn eine Million Zeilen 30 Mal in eine leere Tabelle eingefügt werden. Verglichen wurden der Intel® Xeon® Prozessor X5680 (3,33 GHz, 36 MB RAM) mit Intel® Integrated Performance Primitives (Intel® IPP) und der Intel® Xeon® Prozessor X5560 (2,93 GHz, 36 MB RAM) ohne Intel IPP.

7. Die Leistungssteigerung basiert auf Vergleichen mit den verfügbaren Konkurrenzinformationen; die eigentlichen Tests werden durchgeführt, sobald das produktionsreife Produkt zur Verfügung steht. 

8. In Leistungstests verwendete Software und Workloads können speziell für die Leistungseigenschaften von Intel® Mikroprozessoren optimiert worden sein. Leistungstests wie SYSmark* und MobileMark* werden mit spezifischen Computersystemen, Komponenten, Softwareprogrammen, Operationen und Funktionen durchgeführt. Jede Veränderung bei einem dieser Faktoren kann andere Ergebnisse zur Folge haben. Für eine umfassende Bewertung Ihrer vorgesehenen Anschaffung, auch im Hinblick auf die Leistung des betreffenden Produkts in Verbindung mit anderen Produkten, sollten Sie noch andere Informationen und Leistungstests heranziehen.

9. Quelle: Test mit Oracle-Datenbank Enterprise Edition* 11.2.0.2 mit Transparent Data Encryption (TDE) AES-256 zeigt 10fache Beschleunigung, wenn eine Million Zeilen 30 Mal in eine leere Tabelle eingefügt werden. Verglichen wurden der Intel® Xeon® Prozessor X5680 (3,33 GHz, 36 MB RAM) mit Intel® Integrated Performance Primitives (Intel® IPP) und der Intel® Xeon® Prozessor X5560 (2,93 GHz, 36 MB RAM) ohne Intel IPP.

10. In Leistungstests verwendete Software und Workloads können speziell für die Leistungseigenschaften von Intel® Mikroprozessoren optimiert worden sein. Leistungstests wie SYSmark* und MobileMark* werden mit spezifischen Computersystemen, Komponenten, Softwareprogrammen, Operationen und Funktionen durchgeführt. Jede Veränderung bei einem dieser Faktoren kann andere Ergebnisse zur Folge haben. Für eine umfassende Bewertung Ihrer vorgesehenen Anschaffung, auch im Hinblick auf die Leistung des betreffenden Produkts in Verbindung mit anderen Produkten, sollten Sie noch andere Informationen und Leistungstests heranziehen.

11. Intel® Anti-Theft-Technik – PC-Schutz (Intel® AT-p). Kein Computer bietet unter allen Bedingungen absolute Sicherheit. Für die Intel® Anti-Theft-Technik (Intel® AT) muss das Computersystem mit einem für die Intel® AT geeigneten Chipsatz und BIOS sowie entsprechender Firmware und Software ausgestattet sein. Darüber hinaus ist eine Intel-AT-fähige Serviceprovider-/ISV-Anwendung und die Inanspruchnahme eines entsprechenden Dienstes erforderlich. Die Erkennungs- (Auslöser), Reaktions- (Aktionen) und Wiederherstellungsmechanismen funktionieren erst, nachdem die Intel AT aktiviert und konfiguriert wurde. Bestimmte Funktionen werden von einigen ISVs oder Serviceprovidern eventuell nicht angeboten bzw. sind nicht in allen Ländern verfügbar. Intel übernimmt keine Haftung für verloren gegangene oder geraubte Daten bzw. Systeme oder für andere sich daraus ergebende Schäden.

12. Intel® vPro™ ist eine hochentwickelte Technik und erfordert entsprechende Einstellungen und eine Aktivierung. Die Verfügbarkeit einzelner Funktionen und die Ergebnisse hängen von den Einstellungen und der Konfiguration der Hardware, der Software und der IT-Umgebung ab. Weitere Informationen siehe: www.intel.com/content/www/us/en/architecture-and-technology/vpro/vpro-technology-general.html.