• <Mehr auf Intel.com
    • Tags

Die IT im Bankgeschäft

Kostensenkung durch Modernisierung der IT-Infrastruktur

Im Bereich der Finanzdienstleistungen können durch das Tagesgeschäft einer Bank kostspielige Anforderungen im IT-Umfeld entstehen, besonders dann, wenn dem Back-Office keine Investitionen zuteil werden und die IT-Abteilung mit einem Sammelsurium veralteter Systeme zurechtkommen muss. Durch die Modernisierung der IT-Infrastrukturen mit der geeigneten neuen Technik können die Unternehmen schneller auf kritische Daten und Informationen zugreifen und kostenträchtige Eingriffe und Fehlerbehebungsmaßnahmen von IT-Technikern am Arbeitsplatz von Mitarbeitern auf ein Minimum beschränken.

Trends bei Kern-IT-Systemen

Cloud-Computing, die Umstellung von der RISC-Architektur auf standardisierte Lösungen, clientseitige Virtualisierung, Mobilität und Sicherheit sind wichtige Trends, durch die sich die Struktur und Arbeitsweise im Privatkundengeschäft von Banken ändert. Diese Veränderungen haben für die Banken – vom Rechenzentrum bis zum Client – positive Auswirkungen, denn sie ermöglichen die Bewältigung eines größeren Arbeitspensums bei geringerem Energie- und Platzbedarf sowie mehr Flexibilität und zuverlässigeren Dauerbetrieb.

Intels Cloud-Vision 2015

Da die Datenvolumen in der Cloud zunehmen, entwickelt Intel eine zusammenhängende Reihe offener, dennoch genau definierter und von der IT-Infrastruktur unabhängiger Standards.

Intels Cloud-Vision 2015 lesen >

Intel® Core™ vPro™ Prozessoren: Effizienz verbessern und Kosten senken

Durch die Bereitstellung von PCs mit Intel® Core™ vPro™ Prozessoren1 können Unternehmen die Flexibilität und Rechenleistung erhöhen und gleichzeitig den Energieverbrauch und die Kosten senken. Zu den besonderen Vorteilen, die mit diesen Prozessoren verbunden sind, gehören:

  • Fernüberwachung: Beschränkt Ausfallzeiten und Vor-Ort-Service auf ein Minimum und ermöglicht es den IT-Fachkräften, PCs per Fernzugriff zu überprüfen und instand zu setzen, und zwar auch dann, wenn der betreffende Computer außer Betrieb ist oder das Betriebssystem nicht reagiert.
  • Intel® Anti-Theft-Technik2: PCs mit Intel Core vPro Prozessoren können sich automatisch selbst deaktivieren, wenn sie verloren oder gestohlen werden.
  • Intel® Active-Management-Technik3: Ermöglicht es der IT-Abteilung, Änderungen an der Software ferngesteuert vorzunehmen und Tagesereignisse wie Zinsschwankungen sofort entsprechend zu berücksichtigen.
  • Intel® vPro™ Technik4:  Umfasst eine Reihe von Sicherheits- und Verwaltungsfunktionen, die in die zweite Generation der Intel® Core™ vPro™ Prozessoren, in Intel® Chipsätze und in Netzwerkadapter integriert sind.

Informieren Sie sich über Intels neueste Desktop-Prozessoren >

Umstellung von RISC auf standardisierte IT im Bereich der Finanzdienstleistungen

Umstellung von RISC auf standardisierte IT im Bereich der Finanzdienstleistungen

Finanzinstitute suchen nach Möglichkeiten, die Rentabilität ihrer Investitionen in die Informationstechnik zu verbessern und Risiken zu verringern. Hier bieten Serverprozessoren von Intel die Basis für besser skalierbare und effizientere Lösungen.

Lösungsbeschreibung >

Vorteile der Client-seitigen Virtualisierung für Finanzdienstleister

Intel Prozessoren mit integrierten Virtualisierungsfunktionen helfen, die Verwaltbarkeit und die Sicherheit zu verbessern, die Gesamtbetriebskosten (TCO) zu senken und die Zufriedenheit der Benutzer zu steigern.

Lösungsbeschreibung >

Intel® Xeon® Prozessoren: Einsparungen durch Konsolidierung

Finanzinstitute können mit Intel® Xeon® Prozessoren außergewöhnlich skalierbare Leistung mit hoher Zuverlässigkeit für anspruchsvollste, datenintensive Anwendungen erzielen. Zu den Besonderheiten zählen:

  • Leistung nach Maß: Server mit Intel® Xeon® E5-Prozessoren bieten im Vergleich zu Servern mit Intel® Xeon® Prozessoren der vorigen Generation um bis zu 80 % höhere Leistung.56 Und die Intel® Turbo-Boost-Technik 2.0 liefert zur Anpassung an kurzfristig höhere Anforderungen bis zu 2-mal so viel Zusatzleistung auf Abruf wie die vorige Generation der Turbo-Boost-Technik.789
  • Höhere Effizienz: Die Intel® I/O-Beschleunigungstechnik mit Intel® QuickData-Technik überträgt Daten in Workstations und Serversystemen mit Intel® Xeon® Prozessoren effizienter, wodurch Latenzzeiten weiter verkürzt werden.
  • Höhere Sicherheit: Mit einer speziellen Befehlssatzerweiterung, den Intel® AES New Instructions (Intel® AES-NI), ermöglichen die Intel Xeon Prozessoren eine bis zu 10-mal schnellere durchgehende Verschlüsselung, ohne dass die Leistung an anderer Stelle im Rechenzentrum beeinträchtigt wird.1011

Mehr über Intels neueste Serverprozessoren >

Produkt- und Leistungsinformationen

open

1. Leistungsverbesserung nach einem von Intel mit SPECjbb2005 business operations per second (bops) durchgeführten Vergleich von 4 Jahre alten Servern mit Intel® Xeon® Einkernprozessoren 3,8 GHz, 2 MB Cache und einem neuen Server mit Intel Xeon X5600-Prozessor. Intel-Konsolidierung, basierend auf dem Austausch von 15 vier Jahre alten Servern mit Intel Xeon Einkernprozessoren durch einen neuen Server mit Intel Xeon X5600-Prozessoren, unter Beibehaltung der SPECjbb2009-Leistung. Die Kosten und die Rentabilität wurden basierend auf internen Untersuchungen von Intel abgeschätzt; die Angaben haben rein informatorischen Charakter. Leistungstests und Bewertungen beziehen sich auf Messungen mit spezifischen Computersystemen bzw. Komponenten und spiegeln die ungefähre Leistung von Intel® Produkten entsprechend den Messungen bei diesen Tests wider. Unterschiede im Design oder in der Konfiguration der Hardware oder der Software des Systems können die tatsächliche Leistung beeinflussen. Wer vor dem Kauf die Leistungsfähigkeit von Systemen oder Komponenten bewerten möchte, sollte hierzu andere Informationsquellen heranziehen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.intel.com/performance/server/.

2. Intel® Anti-Theft-Technik – PC-Schutz (Intel® AT-p). Kein Computer bietet unter allen Bedingungen absolute Sicherheit. Für die Intel® Anti-Theft-Technik (Intel® AT) muss das Computersystem mit einem für die Intel® AT geeigneten Chipsatz und BIOS sowie entsprechender Firmware und Software ausgestattet sein. Darüber hinaus ist eine Intel-AT-fähige Serviceprovider-/ISV-Anwendung und die Inanspruchnahme eines entsprechenden Dienstes erforderlich. Die Erkennungs- (Auslöser), Reaktions- (Aktionen) und Wiederherstellungsmechanismen funktionieren erst, nachdem die Intel AT aktiviert und konfiguriert wurde. Bestimmte Funktionen werden von einigen ISVs oder Serviceprovidern eventuell nicht angeboten bzw. sind nicht in allen Ländern verfügbar. Intel übernimmt keine Haftung für verloren gegangene oder geraubte Daten bzw. Systeme oder für andere sich daraus ergebende Schäden.

3. Für die Intel® Active-Management-Technik muss das Computersystem mit einem für die Intel® AMT vorgesehenen Chipsatz ausgestattet sein. Darüber hinaus sind entsprechende Netzwerkhardware und Software sowie der Anschluss an eine Spannungsversorgung und eine Verbindung mit dem Firmennetzwerk erforderlich. Für die Einrichtung der Intel AMT muss der Käufer das System konfigurieren und eventuell Skripts für die Managementkonsole erstellen/ändern oder eine weitere Integration in bestehende Sicherheitsstrukturen vornehmen, um bestimmte Funktionsmerkmale zu ermöglichen. Außerdem kann es notwendig sein, bei der Einbindung neuer Geschäftsabläufe Änderungen vorzunehmen. Bei Notebooks kann es sein, dass über eine VPN-Verbindung, die auf dem Betriebssystem des Computers basiert, bzw. bei einer Funkverbindung, im Akkubetrieb, im Standby- oder Ruhezustand und bei abgeschaltetem Gerät die Intel AMT nicht verfügbar ist oder bestimmte Funktionen eingeschränkt sind. Weitere Informationen siehe www.intel.com/content/www/us/en/architecture-and-technology/vpro/vpro-technology-general.html.

4. Intel® vPro™ ist eine hochentwickelte Technik und erfordert entsprechende Einstellungen und eine Aktivierung. Die Verfügbarkeit einzelner Funktionen und die Ergebnisse hängen von den Einstellungen und der Konfiguration der Hardware, der Software und der IT-Umgebung ab. Weitere Informationen siehe: www.intel.com/content/www/us/en/architecture-and-technology/vpro/vpro-technology-general.html. 

5. Quelle: Der Leistungsvergleich basiert auf dem geometrischen Mittel der SPECint*_rate_base2006, SPECfp*_rate_base2006, STREAM*_MP Triad und Linpack* Benchmark-Werte. Der geometrische Mittelwert der Ausgangskonfiguration von 166,75 bei einem Zweiprozessorsystem mit Intel® Xeon® Prozessoren X5690 der vorigen Generation basiert auf den besten auf www.spec.org veröffentlichten SPECrate*-Ergebnissen und den besten intern bei Intel mit STREAM*_MP Triad und Linpack gemessenen Werten (Stand: 5. Dezember 2011). Der geometrische Mittelwert von 306,74 bei der neuen Konfiguration beruht auf internen Messungen und Kalkulationen von Intel bei einer Intel-Plattform mit zwei Intel® Xeon® Prozessoren E5-2690, Intel® Turbo-Boost-Technik und erweiterte Intel SpeedStep® Technik aktiviert, mit Intel® Hyper-Threading-Technik, 128 GB RAM, Red Hat* Enterprise Linux* Server 6.1 beta für x86_6, Intel® Compiler 12.1, THP deaktiviert bei SPECfp*_rate_base2006 und aktiviert bei SPECint*_rate_base2006.

6. In Leistungstests verwendete Software und Workloads können speziell für die Leistungseigenschaften von Intel® Mikroprozessoren optimiert worden sein. Leistungstests wie SYSmark* und MobileMark* werden mit spezifischen Computersystemen, Komponenten, Softwareprogrammen, Operationen und Funktionen durchgeführt. Jede Veränderung bei einem dieser Faktoren kann andere Ergebnisse zur Folge haben. Für eine umfassende Bewertung Ihrer vorgesehenen Anschaffung, auch im Hinblick auf die Leistung des betreffenden Produkts in Verbindung mit anderen Produkten, sollten Sie noch andere Informationen und Leistungstests heranziehen.

7. In Leistungstests verwendete Software und Workloads können speziell für die Leistungseigenschaften von Intel® Mikroprozessoren optimiert worden sein. Leistungstests wie SYSmark* und MobileMark* werden mit spezifischen Computersystemen, Komponenten, Softwareprogrammen, Operationen und Funktionen durchgeführt. Jede Veränderung bei einem dieser Faktoren kann andere Ergebnisse zur Folge haben. Für eine umfassende Bewertung Ihrer vorgesehenen Anschaffung, auch im Hinblick auf die Leistung des betreffenden Produkts in Verbindung mit anderen Produkten, sollten Sie noch andere Informationen und Leistungstests heranziehen.

8. Erfordert ein System mit Intel® Turbo-Boost-Technik. Die Intel® Turbo-Boost-Technik und die Intel® Turbo-Boost-Technik 2.0 sind nur bei bestimmten Intel® Core™ Prozessoren verfügbar. Informieren Sie sich beim Hersteller Ihres PCs. Die Leistungseigenschaften können je nach verwendeter Hardware-, Software- und Systemkonfiguration unterschiedlich ausfallen. Weitere Informationen siehe www.intel.com/content/www/us/en/architecture-and-technology/turbo-boost/turbo-boost-technology.html.

9. Quelle: Leistungsvergleich ermittelt mit SPECint*_rate_base2006 Benchmark bei aktivierter und deaktivierter Intel® Turbo-Boost-Technik. Das Ergebnis von 390 (Intel® Turbo-Boost-Technik aktiviert) bzw. 3XX (Intel® Turbo-Boost-Technik deaktiviert) bei der Ausgangskonfiguration beruht auf internen Messungen und Kalkulationen von Intel (Stand: 4. August 2011) bei einem Supermicro*-System X8DTN+ mit zwei Intel® Xeon® Prozessoren X5690, Intel® Turbo-Boost-Technik aktiviert bzw. deaktiviert, erweiterte Intel SpeedStep® Technik aktiviert, Intel® Hyper-Threading-Technik (Intel® HT-Technik) aktiviert, 48 GB RAM, Red Hat Enterprise Linux* Server 6.1 beta für x86_6. Das Ergebnis von 593 (Intel® Turbo-Boost-Technik aktiviert) bzw. 529 (Intel® Turbo-Boost-Technik deaktiviert) bei der neuen Konfiguration beruht auf internen Messungen und Kalkulationen von Intel bei einer Intel-Plattform mit zwei Intel® Xeon® Prozessoren E5-2680, Intel® Turbo-Boost-Technik aktiviert bzw. deaktiviert, erweiterte Intel SpeedStep® Technik aktiviert, Intel® Hyper-Threading-Technik (Intel® HT-Technik) aktiviert, 64 GB RAM, Red Hat* Enterprise Linux Server 6.1 beta für x86_6.

10. In Leistungstests verwendete Software und Workloads können speziell für die Leistungseigenschaften von Intel® Mikroprozessoren optimiert worden sein. Leistungstests wie SYSmark* und MobileMark* werden mit spezifischen Computersystemen, Komponenten, Softwareprogrammen, Operationen und Funktionen durchgeführt. Jede Veränderung bei einem dieser Faktoren kann andere Ergebnisse zur Folge haben. Für eine umfassende Bewertung Ihrer vorgesehenen Anschaffung, auch im Hinblick auf die Leistung des betreffenden Produkts in Verbindung mit anderen Produkten, sollten Sie noch andere Informationen und Leistungstests heranziehen.

11. Quelle: Test mit Oracle-Datenbank Enterprise Edition* 11.2.0.2 mit Transparent Data Encryption (TDE) AES-256 zeigt 10fache Beschleunigung, wenn eine Million Zeilen 30 Mal in eine leere Tabelle eingefügt werden. Verglichen wurden der Intel® Xeon® Prozessor X5680 (3,33 GHz, 36 MB RAM) mit Intel® Integrated Performance Primitives (Intel® IPP) und der Intel® Xeon® Prozessor X5560 (2,93 GHz, 36 MB RAM) ohne Intel IPP.