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Kapitalmärkte: IT für Finanzdienste

Die Modernisierung der IT beginnt beim Kern

Bei Finanzdienstleistern können die alltäglichen Geschäftsvorgänge zu kostspieligen Problemstellungen im IT-Bereich führen, besonders dann, wenn dem Back-Office keine Investitionen zuteilwerden und die IT-Abteilung mit einem Sammelsurium veralteter Systeme zurechtkommen muss. Durch die Modernisierung der IT-Infrastrukturen mit der geeigneten neuen Technik können die Unternehmen schneller auf kritische Daten und Informationen zugreifen und kostenträchtige Eingriffe und Fehlerbehebungsmaßnahmen der IT-Techniker am Arbeitsplatz von Mitarbeitern auf ein Minimum beschränken.

Kern-IT-Funktionen

Intel® Core™ vPro™ Prozessoren: Konzipiert für Unternehmen. Entwickelt für die Sicherheit.

Durch die Bereitstellung von PCs mit Intel® Core™ vPro™ Prozessoren1 können Unternehmen die Rechenleistung und betriebliche Datensicherheit erhöhen und gleichzeitig den Energieverbrauch und die Kosten senken. Zu den besonderen Vorteilen, die mit diesen Prozessoren verbunden sind, gehören:

  • Fernüberwachung: IT-Mitarbeiter können PCs bei Problemen ferngesteuert untersuchen und instand setzen (selbst wenn sie außer Betrieb sind oder nicht reagieren) und so Ausfallzeiten und den Vor-Ort-Service auf ein Minimum beschränken.
  • Intel® Anti-Theft-Technik2: PCs mit Intel® Core™ vPro™ Prozessoren können sich automatisch selbst deaktivieren, wenn sie verloren gehen oder entwendet werden.
  • Intel® Active-Management-Technik3: Diese Technik ermöglicht es der IT-Abteilung, ferngesteuert Änderungen an der Software vorzunehmen und Tagesereignisse wie Zinsschwankungen sofort entsprechend zu berücksichtigen.
  • Intel® vPro™ Technik4: Umfassende Sicherheits- und Verwaltungsfunktionen, die in die dritte Generation der Intel® Core™ vPro™ Prozessoren, in Intel® Chipsätze und in Netzwerkadapter integriert sind.
Die Modernisierung der IT beginnt beim Kern

 

Intel® Xeon® Prozessoren: Einsparungen durch Konsolidierung

Finanzinstitute können mit Intel® Xeon® Prozessoren außergewöhnlich skalierbare Leistung mit hoher Zuverlässigkeit für anspruchsvollste, datenintensive Anwendungen erzielen. Systeme mit diesen Prozessoren zeichnen sich insbesondere durch folgende Merkmale aus:

  • Leistung nach Maß: Server mit Intel® Xeon® E5-Prozessoren bieten im Vergleich zu Servern mit Intel Xeon Prozessoren der vorigen Generation um bis zu 80 % höhere Leistung.7,8 Und die Intel® Turbo-Boost-Technik 2.0 liefert zur Anpassung an kurzfristig höhere Anforderungen bis zu 2-mal so viel Zusatzleistung auf Abruf wie die vorige Generation der Turbo-Boost-Technik.8,9,10
  • Höhere Effizienz: Die Intel® I/O-Beschleunigungstechnik mit Intel® QuickData-Technik überträgt Daten in Workstations und Serversystemen mit Intel Xeon Prozessoren effizienter, wodurch Latenzzeiten weiter verkürzt werden.
  • Höhere Sicherheit: Mit einer speziellen Befehlssatzerweiterung, den Intel® AES New Instructions (Intel® AES-NI), ermöglichen die Intel Xeon Prozessoren eine bis zu 10-mal schnellere durchgehende Verschlüsselung, ohne dass die Leistung an anderer Stelle im Rechenzentrum beeinträchtigt wird.8,11

Produkt- und Leistungsinformationen

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1. Hinweis: Intel® vPro™ ist eine hochentwickelte Technik und erfordert entsprechende Einstellungen und eine Aktivierung. Die Verfügbarkeit einzelner Funktionen und die Ergebnisse hängen von den Einstellungen und der Konfiguration der Hardware, der Software und der IT-Umgebung ab. Weitere Informationen siehe: www.intel.com/content/www/us/en/architecture-and-technology/vpro/vpro-technology-general.html. Weiterhin gibt es verschiedene Versionen der Intel® AMT, die von unterschiedlichen Intel® Core™ vPro™ Prozessoren unterstützt werden. Um festzustellen, welche Funktionen im Einzelfall genutzt werden können, ist es notwendig zu wissen, welche Version der Intel AMT-Firmware bei den betreffenden PCs installiert ist.

2. Intel® Anti-Theft-Technik – PC-Schutz (Intel® AT-p). Kein Computer bietet unter allen Bedingungen absolute Sicherheit. Für die Intel® Anti-Theft-Technik (Intel® AT) muss das Computersystem mit einem für die Intel® AT geeigneten Chipsatz und BIOS sowie entsprechender Firmware und Software ausgestattet sein. Darüber hinaus ist eine Intel-AT-fähige Serviceprovider-/ISV-Anwendung und die Inanspruchnahme eines entsprechenden Dienstes erforderlich. Die Erkennungs- (Auslöser), Reaktions- (Aktionen) und Wiederherstellungsmechanismen funktionieren erst, nachdem die Intel AT aktiviert und konfiguriert wurde. Bestimmte Funktionen werden von einigen ISVs oder Serviceprovidern eventuell nicht angeboten bzw. sind nicht in allen Ländern verfügbar. Intel übernimmt keine Haftung für verloren gegangene oder geraubte Daten bzw. Systeme oder für andere sich daraus ergebende Schäden.

3. Für die Intel® Active-Management-Technik muss das Computersystem mit einem für die Intel® AMT vorgesehenen Chipsatz ausgestattet sein. Darüber hinaus sind entsprechende Netzwerkhardware und Software sowie der Anschluss an eine Spannungsversorgung und eine Verbindung mit dem Firmennetzwerk erforderlich. Für die Einrichtung der Intel AMT muss der Käufer das System konfigurieren und eventuell Skripts für die Managementkonsole erstellen/ändern oder eine weitere Integration in bestehende Sicherheitsstrukturen vornehmen, um bestimmte Funktionsmerkmale zu ermöglichen. Außerdem kann es notwendig sein, bei der Einbindung neuer Geschäftsabläufe Änderungen vorzunehmen. Bei Notebooks kann es sein, dass über eine VPN-Verbindung, die auf dem Betriebssystem des Computers basiert, bzw. bei einer Funkverbindung, im Akkubetrieb, im Standby- oder Ruhezustand und bei abgeschaltetem Gerät die Intel AMT nicht verfügbar ist oder bestimmte Funktionen eingeschränkt sind. Weitere Informationen siehe www.intel.com/content/www/us/en/architecture-and-technology/vpro/vpro-technology-general.html.

4. Intel® vPro™ ist eine hochentwickelte Technik und erfordert entsprechende Einstellungen und eine Aktivierung. Die Verfügbarkeit einzelner Funktionen und die Ergebnisse hängen von den Einstellungen und der Konfiguration der Hardware, der Software und der IT-Umgebung ab. Weitere Informationen siehe: www.intel.com/content/www/us/en/architecture-and-technology/vpro/vpro-technology-general.html. 

5. Leistungsverbesserung nach einem von Intel mit SPECjbb2005 business operations per second (bops) durchgeführten Vergleich von 4 Jahre alten Servern mit Intel® Xeon® Einkernprozessoren 3,8 GHz, 2 MB Cache und einem neuen Server mit Intel Xeon X5600-Prozessor. Intel-Konsolidierung, basierend auf dem Austausch von 15 vier Jahre alten Servern mit Intel Xeon Einkernprozessoren durch einen neuen Server mit Intel Xeon X5600-Prozessoren, unter Beibehaltung der SPECjbb2009-Leistung. Die Kosten und die Rentabilität wurden basierend auf internen Untersuchungen von Intel abgeschätzt; die Angaben haben rein informatorischen Charakter. Leistungstests und Bewertungen beziehen sich auf Messungen mit spezifischen Computersystemen bzw. Komponenten und spiegeln die ungefähre Leistung von Intel® Produkten entsprechend den Messungen bei diesen Tests wider. Unterschiede im Design oder in der Konfiguration der Hardware oder der Software des Systems können die tatsächliche Leistung beeinflussen. Wer vor dem Kauf die Leistungsfähigkeit von Systemen oder Komponenten bewerten möchte, sollte hierzu andere Informationsquellen heranziehen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.intel.com/performance/server/.

6. Die Leistungstests und Bewertungen wurden unter Verwendung bestimmter Computersysteme oder Komponenten durchgeführt und stellen die ungefähre Leistung von Intel® Produkten, die bei diesen Tests beteiligt waren, dar. Unterschiede im Design oder in der Konfiguration der Hardware oder der Software des Systems können die tatsächliche Leistung beeinflussen. Wer vor dem Kauf die Leistungsfähigkeit von Systemen oder Komponenten bewerten möchte, sollte hierzu andere Informationsquellen heranziehen. Weitere Informationen über Leistungstests und die Leistungsmerkmale von Intel Produkten siehe www.intel.com/content/www/us/en/benchmarks/resources-benchmark-limitations.html.

7. Quelle: Der Leistungsvergleich basiert auf dem geometrischen Mittel der SPECint*_rate_base2006, SPECfp*_rate_base2006, STREAM*_MP Triad und Linpack* Benchmark-Werte. Der geometrische Mittelwert der Ausgangskonfiguration von 166,75 bei einem Zweiprozessorsystem mit Intel® Xeon® Prozessoren X5690 der vorigen Generation basiert auf den besten auf www.spec.org veröffentlichten SPECrate*-Ergebnissen und den besten intern bei Intel mit STREAM*_MP Triad und Linpack gemessenen Werten (Stand: 5. Dezember 2011). Der geometrische Mittelwert von 306,74 bei der neuen Konfiguration beruht auf internen Messungen und Kalkulationen von Intel bei einer Intel-Plattform mit zwei Intel® Xeon® Prozessoren E5-2690, Intel® Turbo-Boost-Technik und erweiterte Intel SpeedStep® Technik aktiviert, mit Intel® Hyper-Threading-Technik, 128 GB RAM, Red Hat* Enterprise Linux* Server 6.1 beta für x86_6, Intel® Compiler 12.1, THP deaktiviert bei SPECfp*_rate_base2006 und aktiviert bei SPECint*_rate_base2006.

8. In Leistungstests verwendete Software und Workloads können speziell für die Leistungseigenschaften von Intel® Mikroprozessoren optimiert worden sein. Leistungstests, wie SYSmark und MobileMark, werden mit spezifischen Computersystemen, Komponenten, Softwareprogrammen, Operationen und Funktionen durchgeführt. Jede Veränderung bei einem dieser Faktoren kann andere Ergebnisse zur Folge haben. Als Unterstützung für eine umfassende Bewertung Ihrer vorgesehenen Anschaffung, auch im Hinblick auf die Leistung des betreffenden Produkts in Verbindung mit anderen Produkten, sollten Sie noch andere Informationen und Leistungstests heranziehen. Weitere Informationen siehe http://www.intel.com/performance. Die Ergebnisse wurden von Intel basierend auf Software, Benchmarks oder anderen Daten Dritter ermittelt und dienen nur zu Informationszwecken.  Unterschiede im Design oder in der Konfiguration der Hardware oder der Software des Systems können die tatsächliche Leistung beeinflussen.  Intel hat keinen Einfluss auf die Entwicklung oder Implementierung von Daten Dritter und überprüft keine derartigen Daten, auf die in diesem Dokument Bezug genommen wird.  Intel empfiehlt seinen Kunden, die genannten Websites oder andere Quellen zu besuchen, um sich davon zu überzeugen, dass die angeführten Daten zutreffen und sie die Leistung im Handel erhältlicher Systeme wiedergeben.

9. Erfordert ein System mit Intel® Turbo-Boost-Technik. Die Intel® Turbo-Boost-Technik und die Intel® Turbo-Boost-Technik 2.0 sind nur bei bestimmten Intel® Core™ Prozessoren verfügbar. Informieren Sie sich beim Hersteller Ihres PCs. Die Leistungseigenschaften können je nach verwendeter Hardware-, Software- und Systemkonfiguration unterschiedlich ausfallen. Weitere Informationen siehe www.intel.com/content/www/us/en/architecture-and-technology/turbo-boost/turbo-boost-technology.html.

10. Quelle: Leistungsvergleich ermittelt mit SPECint*_rate_base2006 Benchmark bei aktivierter und deaktivierter Intel® Turbo-Boost-Technik. Das Ergebnis von 390 (Intel® Turbo-Boost-Technik aktiviert) bzw. 3XX (Intel® Turbo-Boost-Technik deaktiviert) bei der Ausgangskonfiguration beruht auf internen Messungen und Kalkulationen von Intel (Stand: 4. August 2011) bei einem Supermicro*-System X8DTN+ mit zwei Intel® Xeon® Prozessoren X5690, Intel® Turbo-Boost-Technik aktiviert bzw. deaktiviert, erweiterte Intel SpeedStep® Technik aktiviert, Intel® Hyper-Threading-Technik (Intel® HT-Technik) aktiviert, 48 GB RAM, Red Hat Enterprise Linux* Server 6.1 beta für x86_6. Das Ergebnis von 593 (Intel® Turbo-Boost-Technik aktiviert) bzw. 529 (Intel® Turbo-Boost-Technik deaktiviert) bei der neuen Konfiguration beruht auf internen Messungen und Kalkulationen von Intel bei einer Intel-Plattform mit zwei Intel® Xeon® Prozessoren E5-2680, Intel® Turbo-Boost-Technik aktiviert bzw. deaktiviert, erweiterte Intel SpeedStep® Technik aktiviert, Intel® Hyper-Threading-Technik (Intel® HT-Technik) aktiviert, 64 GB RAM, Red Hat* Enterprise Linux Server 6.1 beta für x86_6.

11. Quelle: Test mit Oracle-Datenbank Enterprise Edition* 11.2.0.2 mit Transparent Data Encryption (TDE) AES-256 zeigt 10fache Beschleunigung, wenn eine Million Zeilen 30 Mal in eine leere Tabelle eingefügt werden. Verglichen wurden der Intel® Xeon® Prozessor X5680 (3,33 GHz, 36 MB RAM) mit Intel® Integrated Performance Primitives (Intel® IPP) und der Intel® Xeon® Prozessor X5560 (2,93 GHz, 36 MB RAM) ohne Intel IPP.