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Kapitalmärkte: Hochfrequenzhandel

Zeit ist Geld beim Streben nach schnelleren Abläufen

Bei Finanztransaktionen im Frontoffice steht und fällt ein Geschäft häufig mit der Fähigkeit, große Datenmengen in Bruchteilen einer Sekunde zu verarbeiten. Intel sieht den Bedarf an schnellerer EDV in diesem Umfeld. Die neuen Generationen von Intel Prozessoren – Intel® Xeon® E5 und Intel Xeon E7 – reduzieren die Latenzzeiten von wenigen Mikrosekunden auf Nanosekunden im zweistelligen Bereich.1

Wertpapierhandel

Intel® Xeon® E5-Prozessoren

Sie liefern die idealen Leistungseigenschaften für den Handel auf den Finanzmärkten: Die Intel Xeon E5-Prozessoren können die Leistung gegenüber Servern mit der vorigen Generation von Intel Xeon Prozessoren um bis zu 80 % steigern.2,3

Intels neuester Prozessor rationalisiert die Abläufe für den Handel dank seinen besonderen Eigenschaften:

  • Verringerte Latenz: Intel® Integrated I/O kann die I/O-Latenz um bis zu 30 Prozent reduzieren.3,4 Gleichzeitig erhöht sich die I/O-Bandbreite durch die Unterstützung von PCIe 3.0 auf das bis zu Zweifache.3,5
  • Anpassungsfähig, effizient, sicher: Sowohl bei Single- als auch bei Multi-Thread-Anwendungen erhöht der Intel Xeon Prozessor je nach Bedarf automatisch seine Leistung und durch seine gesteigerte Fließkommaleistung ist er für High-Performance-Computing bestens geeignet.6,7 Die Intel® Turbo-Boost-Technik 2.0 liefert zur Anpassung an kurzfristig höhere Anforderungen bis zu 2-mal so viel Zusatzleistung auf Abruf wie die vorige Generation der Turbo-Boost-Technik.3,6,8 Dazu kommen integrierte Sicherheitsfunktionen, die einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit Ihrer Daten leisten – auch in der Cloud.

Weitere Informationen über Intel Xeon E5-Prozessoren >

Intel® Xeon® E7-Prozessoren

  • Überragend bei hohem Datenvolumen: In hohem Maße skalierbare Plattformen beherrschen die Verarbeitung komplexer Marktdaten und miteinander verknüpfter oder voneinander abhängiger Prozesse innerhalb eines einzelnen Computersystems.
  • Leistung auf Weltklasseniveau: Höhere Skalierbarkeit und fortgeschrittene Zuverlässigkeitsmerkmale.
  • Weniger Aufwand – mehr erreichen: Ermöglicht es Banken, die Datenverarbeitung auf mehr Kerne zu verteilen und größere Lastspitzen effizienter zu managen, ohne dass sich die Reaktionszeiten verlängern. Bedingt durch mehr CPU-Kerne, mehr Arbeitsspeicher und die Vierprozessorkonfiguration, können die Unternehmen mit Intel® Xeon® E7 Prozessoren auf jedem einzelnen Server mehr Trading-Algorithmen nutzen.

Weitere Informationen über die Intel® Xeon® E7-Prozessoren >

Time is money in the quest for speed

Auf die Architektur kommt es an

Diese wertschöpfenden Elemente der Intel® Architektur kommen jetzt auch bei der Tradingfunktion zum Tragen.

Katalysator für Kosteneinsparungen im Rechenzentrum

Aufgrund ihrer Fähigkeit zur Regelung des Energieverbrauchs durch die intelligente Anpassung der Serverleistung können Intel® Xeon® Prozessoren zur Kostensenkung und Steigerung der Energieeffizienz innerhalb des Rechenzentrums beitragen.

  • Intel® Xeon® E7-Prozessoren: problemlos skalierbare Technik, die dafür sorgt, dass die Anforderungen Ihres Unternehmens in Echtzeit erfüllt werden können und die Leistung dort zur Verfügung steht, wo sie gebraucht wird. Je nach benötigten Anwendungen können alle Prozessorkerne oder nur die Hälfte genutzt werden.
  • Intel Xeon E5-Prozessoren: können Firmen beim Umstieg von älteren auf neue Systeme buchstäblich Hunderttausende Dollar einsparen. Neben der Reduzierung von Latenzen durch intelligente Leistungsanpassung tragen diese Prozessoren dazu bei, ein flexibles, effizientes und sicheres Rechenzentrum zu schaffen, das auch für Cloud-Implementierungen skalierbar ist.

Weitere Informationen über die gesamte Produktfamilie der Intel® Xeon® Prozessoren >

Weitere Informationen: 9,10

Produkt- und Leistungsinformationen

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1. www.intel.com/pressroom/archive/releases/20100330comp_sm.htm#story Aussage über durchschnittliche 3fache Leistungssteigerung basiert auf geometrischem Mittelwert von vier gängigen, branchenüblichen Enterprise-Benchmarks (SPECjbb*2005, SPECint*_rate_base2006, SPECfp*_rate_base2006 und TPC Benchmark* E) beim Vergleich der besten veröffentlichten/vorgelegten Ergebnissen auf einer Vierprozessor-Serverplattform mit Intel® Xeon® Prozessor X7560 mit den besten veröffentlichten Ergebnissen auf einer Vierprozessor-Serverplattform mit Intel® Xeon® Prozessor X7460 (Stand: 26. März 2010). Weitere Einzelheiten siehe www.intel.com/content/www/us/en/benchmarks/server/xeon-e7-summary.html.

2. Quelle: Der Leistungsvergleich basiert auf dem geometrischen Mittel der SPECint*_rate_base2006, SPECfp*_rate_base2006, STREAM*_MP Triad und Linpack* Benchmark-Werte. Der geometrische Mittelwert der Ausgangskonfiguration von 166,75 bei einem Zweiprozessorsystem mit Intel® Xeon® Prozessoren X5690 der vorigen Generation basiert auf den besten auf www.spec.org veröffentlichten SPECrate*-Ergebnissen und den besten intern bei Intel mit STREAM*_MP Triad und Linpack gemessenen Werten (Stand: 5. Dezember 2011). Der geometrische Mittelwert von 306,74 bei der neuen Konfiguration beruht auf internen Messungen und Kalkulationen von Intel bei einer Intel-Plattform mit zwei Intel® Xeon® Prozessoren E5-2690, Intel® Turbo-Boost-Technik und erweiterte Intel SpeedStep® Technik aktiviert, mit Intel® Hyper-Threading-Technik, 128 GB RAM, Red Hat* Enterprise Linux* Server 6.1 beta für x86_6, Intel® Compiler 12.1, THP deaktiviert bei SPECfp*_rate_base2006 und aktiviert bei SPECint*_rate_base2006.

3. In Leistungstests verwendete Software und Workloads können speziell für die Leistungseigenschaften von Intel® Mikroprozessoren optimiert worden sein. Leistungstests wie SYSmark* und MobileMark* werden mit spezifischen Computersystemen, Komponenten, Softwareprogrammen, Operationen und Funktionen durchgeführt. Jede Veränderung bei einem dieser Faktoren kann andere Ergebnisse zur Folge haben. Für eine umfassende Bewertung Ihrer vorgesehenen Anschaffung, auch im Hinblick auf die Leistung des betreffenden Produkts in Verbindung mit anderen Produkten, sollten Sie noch andere Informationen und Leistungstests heranziehen.

4. Von Intel durchgeführte Messungen der durchschnittlich bei Inaktivität für einen I/O-Lesevorgang in den lokalen Systemspeicher benötigten Zeit. Die Verbesserung bezieht sich auf den Vergleich von Intel® Xeon® E5-2600- mit Intel® Xeon® 5600er-Prozessoren.

5. Mit 8 GT/s und 128-bit-/130-bit-Codierung laut PCIe*-3.0-Spezifikation wird die Schnittstellenbandbreite im Vergleich zur PCIe-2.0-Spezifikation voraussichtlich verdoppelt. Quelle: http://www.pcisig.com/news_room/November_18_2010_Press_Release/.

6. Erfordert ein System mit Intel® Turbo-Boost-Technik. Die Intel® Turbo-Boost-Technik und die Intel® Turbo-Boost-Technik 2.0 sind nur bei bestimmten Intel® Core™ Prozessoren verfügbar. Informieren Sie sich beim Hersteller Ihres PCs. Die Leistungseigenschaften können je nach Hardware-, Software- und gesamter Systemkonfiguration unterschiedlich ausfallen. Weitere Informationen siehe www.intel.com/content/www/us/en/architecture-and-technology/turbo-boost/turbo-boost-technology.html.

7. Erfordert ein für die Intel® Hyper-Threading-Technik (Intel® HT-Technik) geeignetes System. Wenden Sie sich an den Hersteller des PCs, um Einzelheiten zu erfahren. Die Leistungseigenschaften können je nach verwendeter Hardware und Software unterschiedlich ausfallen. Nicht verfügbar beim Intel® Core™ i5-750 Prozessor. Unter www.intel.com/content/www/us/en/architecture-and-technology/hyper-threading/hyper-threading-technology.html erhalten Sie weitere Informationen mit Angaben darüber, welche Prozessoren für die Intel HT-Technik geeignet sind.

8. Quelle: Leistungsvergleich ermittelt mit SPECint*_rate_base2006 Benchmark bei aktivierter und deaktivierter Intel® Turbo-Boost-Technik. Das Ergebnis von 390 (Intel® Turbo-Boost-Technik aktiviert) bzw. 3XX (Intel® Turbo-Boost-Technik deaktiviert) bei der Ausgangskonfiguration beruht auf internen Messungen und Kalkulationen von Intel (Stand: 4. August 2011) bei einem Supermicro*-System X8DTN+ mit zwei Intel® Xeon® Prozessoren X5690, Intel® Turbo-Boost-Technik aktiviert bzw. deaktiviert, erweiterte Intel SpeedStep® Technik aktiviert, Intel® Hyper-Threading-Technik (Intel® HT-Technik) aktiviert, 48 GB RAM, Red Hat Enterprise Linux* Server 6.1 beta für x86_6. Das Ergebnis von 593 (Intel® Turbo-Boost-Technik aktiviert) bzw. 529 (Intel® Turbo-Boost-Technik deaktiviert) bei der neuen Konfiguration beruht auf internen Messungen und Kalkulationen von Intel bei einer Intel-Plattform mit zwei Intel® Xeon® Prozessoren E5-2680, Intel® Turbo-Boost-Technik aktiviert bzw. deaktiviert, erweiterte Intel SpeedStep® Technik aktiviert, Intel® Hyper-Threading-Technik (Intel® HT-Technik) aktiviert, 64 GB RAM, Red Hat* Enterprise Linux Server 6.1 beta für x86_6.

9. Die Angabe der Leistungssteigerung um bis zu 60 % im Vergleich zur Intel® Xeon® 5500er-Reihe wird durch eine Black-Scholes*-Benchmark gestützt. Intel internal measurement (Feb 25, 2010). Konfigurationsdetails: Ausgangskonfiguration und Ergebnis für Black-Scholes*-Benchmark: Intel Vorseriensystem mit zwei Intel® Xeon® X5570 Prozessoren (2,93 GHz, 8 MB Last-Level-Cache, 6,4-GT/s-QPI), 24 GB Speicher (6 x 4 GB DDR3-1333), 4 x 150-GB-Festplatte (10 000 U/min, SATA-RAID0), Betriebssystem: Red Hat EL* 5 Update 4 64-bit. Quelle: Intel internal testing as of February 2010. SunGard v3.0 source code compiled with Intel v11.0 compiler. Elapsed time to run benchmark: 18.74 seconds. Neue Konfiguration und Ergebnis für Black-Scholes*-Benchmark: Intel Vorseriensystem mit zwei Intel® Xeon® X5680 Prozessoren (3,33 GHz, 12 MB Last-Level-Cache, 6,4-GT/s-QPI), 24 GB Speicher (6 x 4 GB DDR3-1333), 4 x 150-GB-Festplatte (10.000 U/min, SATA-RAID0), Betriebssystem: Red Hat EL* 5 Update 4 64-bit. Quelle: Intel internal testing as of February 2010. SunGard v3.0 source code compiled with Intel v11.0 compiler. Elapsed time to run benchmark: 11.51 seconds.

10. Die Angabe von 25 % höherer VM-Leistung beruht auf dem Benchmark SPECvirt_sc2010 und dem Vergleich des neuen Intel® Xeon® Prozessors E7-4870 (30 MB Cache, 2,40 GHz, Intel® QuickPath-Interconnect (Intel® QPI) mit 6,40 GT/s, Codename Westmere-EX), Ergebnis = 2540 bei 162 VMs mit dem Intel Xeon Prozessor X7560 (24 MB Cache, 2,26 GHz, Intel® QPI mit 6,40 GT/s, früherer Codename Nehalem-EX), Ergebnis = 2024 bei 126 VMs. Quelle: Intel SSG TR#1118.