Intel® Intelligent-Power-Technik

Intel® Intelligent-Power-Technik

Außergewöhnlich energieeffizient

Die bei Servern mit Intel® Xeon® E7-Prozessoren und Intel® Xeon® E5-Prozessoren verfügbare Intel® Intelligent-Power-Technik spart Energie und bietet weiterentwickelte Energieverwaltungsoptionen auf Rack-, Gruppen- und Rechenzentrumsebene. Mit der höchsten Rechenleistung pro Watt auf Systemebene1 ermöglicht diese Technik den Unternehmen, die IT-Leistungskapazität deutlich zu steigern und zugleich Energiekosten einzusparen und sich Wachstumsspielraum zu erhalten.

Intel® Intelligent-Power-Technik

Dynamische Skalierung des Energieverbrauchs

Durch integrierte Power-Gates senkt die Intel® Intelligent-Power-Technik den Energieverbrauch nicht aktiver Prozessorkerne auf nahezu null.2 Diese Power-Gates können wahlweise manuell gesteuert werden oder über automatisierte Einstellungen, mit denen Prozessoren und Arbeitsspeicher in den Zustand mit niedrigstem Energieverbrauch versetzt werden, der die Workload-Anforderungen ohne Beeinträchtigung der Leistung erfüllt. Die Technik senkt die Betriebskosten und trägt dazu bei, Umweltziele zu erreichen. Gleichzeitig ermöglicht sie den Betrieb von mehr Systemen im Rechenzentrum bei begrenzter Energiekapazität.

Im Vergleich zur ersten Generation von Intel® Quadcore-Prozessoren bieten die Intel Xeon E5-Prozessoren mit Intels Intelligent-Power-Technik bei gleichem Energieverbrauch 70 % mehr Leistung.3

Maximale Effizienz durch Instrumentierung

Genau wie ein Pilot die Funktionen seines Flugzeugs anhand der Instrumente überprüft, nutzt der Intel® Node Manager die Instrumentierung der Intel® Xeon® E3-, Intel Xeon E5- und Intel Xeon E7-Prozessoren, um den Energieverbrauch des Systems zu überwachen, zu protokollieren und einzuschränken und so jedes verbrauchte Watt optimal zu nutzen. Beim Einsatz mit Managementkonsolen, die mit Intel® Data Center Manager laufen, bildet Intel Node Manager die Grundlage für das Energiemanagement auf Rack-, Rechenzentrums- und Gebäudeebene und verbessert gleichzeitig die Energieeffizienz im Rechenzentrum und die Flexibilität der Ressourcen.

Diese kurze Animation informiert Sie darüber, wie Sie den Intel Node Manager in Ihrem Unternehmen einsetzen können.

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Produkt- und Leistungsinformationen

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1. Interne Messungen von Intel: 221 W im Leerlauf bei einem Supermicro*-System, 2 E5450-Prozessoren (3,0 GHz, 80 W), 8 2-GB-667-MHz-FBDIMMs, 1 700-W-Netzteil, 1 320-GB-SATA-Festplatte gegenüber 111 W im Leerlauf bei einer Supermicro-Software-Entwicklungsplattform mit 2 E5540-Prozessoren (2,53 GHz, Nehalem, 80 W), 6 x 2-GB-DDR3-1066-RDIMMs, 1 800-W-Netzteil, 1 150-GB-SATA-Festplatte (10 000 U/min). Beide Systeme liefen unter Windows* 2008 mit aktiviertem USB-Suspend-Modus und der Einstellung „Maximum power savings“ für „PCIe* Link State Power Management“. Messungen vom Februar 2009.


2. Quelle: Intel, März 2009. Vergleichswerte zum Austausch von neun 4 Jahre alten Servern mit Intel® Xeon® Prozessor 3,8 GHz mit 2 MB Cache (Ein-Kern-Prozessor) durch einen neuen Server mit einem Intel Xeon Prozessor X5570. Die Werte wurden basierend auf internen Untersuchungen von Intel abgeschätzt und haben rein informatorischen Charakter.


3. Leistungsvergleich ermittelt mit SPECfp*_rate_base2006 Benchmark-Ergebnis bei selber TDP. Der Mittelwert der Ausgangskonfiguration von 271 bei einem Zweiprozessorsystem mit Intel® Xeon® Prozessoren X5690 der vorherigen Generation basiert auf der besten Veröffentlichung auf www.spec.org mit Intel® Compiler 12.1 (Stand: 17. Januar 2012). Einzelheiten finden Sie unter: www.spec.org/cpu2006/results/res2012q1/cpu2006-20111219-19195.html. Das Ergebnis von 466 bei der neuen Konfiguration beruht auf internen Messungen und Kalkulationen von Intel bei einer Intel-Plattform mit Codename Canoe Pass mit zwei Intel® Xeon® Prozessoren E5-2680, Intel® Turbo-Boost-Technik aktiviert, erweiterte Intel SpeedStep® Technik aktiviert, Intel® Hyper-Threading-Technik aktiviert, 64 GB RAM, Intel® Compiler 12.1, THP deaktiviert, Red Hat Enterprise Linux* Server 6.1.


4. In Leistungstests verwendete Software und Workloads können speziell für die Leistungseigenschaften von Intel-Mikroprozessoren optimiert worden sein. Leistungstests, wie SYSmark und MobileMark, werden mit spezifischen Computersystemen, Komponenten, Softwareprogrammen, Operationen und Funktionen durchgeführt. Jede Veränderung bei einem dieser Faktoren kann andere Ergebnisse zur Folge haben. Für eine umfassende Bewertung Ihrer vorgesehenen Anschaffung, auch im Hinblick auf die Leistung des betreffenden Produkts in Verbindung mit anderen Produkten, sollten Sie noch andere Informationen und Leistungstests heranziehen.