• <Mehr auf Intel.com
    • Tags

Intel® Intelligent-Power-Technik

Intel® Intelligent-Power-Technik

Verbesserte Energieeffizienz

Die bei Servern mit Intel® Xeon® E7-Prozessoren und Intel® Xeon® 5600er-Prozessoren verfügbare Intel® Intelligent-Power-Technik spart Energie und bietet weiterentwickelte Energieverwaltungsoptionen auf Rack-, Gruppen- und Rechenzentrumsebene. Mit der höchsten Rechenleistung pro Watt auf Systemebene¹ ermöglicht diese Technik den Unternehmen, die IT-Leistungskapazität deutlich zu steigern und zugleich Energiekosten einzusparen und sich Wachstumsspielraum zu erhalten.

Dynamische Skalierung des Energieverbrauchs

Durch integrierte Power-Gates senkt die Intel® Intelligent-Power-Technik den Energieverbrauch einzelner, nicht aktiver Prozessorkerne auf nahezu null, was den Energieverbrauch im Leerlauf im Vergleich zu Prozessoren in Zweiprozessorservern der vorigen Generation nochmals um bis zu 50 % reduziert.1 Diese Power-Gates können wahlweise manuell gesteuert werden oder über automatisierte Einstellungen, mit denen Prozessoren und Arbeitsspeicher in den Zustand mit niedrigstem Energieverbrauch versetzt werden, der die Workload-Anforderungen ohne Beeinträchtigung der Leistung erfüllt. Schon allein durch die zu erwartenden Kosteneinsparungen wegen des minimalen Energieverbrauchs kann sich die Anschaffung neuer Server innerhalb von Monaten rentieren.2

Verglichen mit den Intel® Quadcore-Prozessoren der ersten Generation bieten die Intel® Xeon® 5600er-Prozessoren mit Intel® Intelligent-Power-Technik folgende Fortschritte:

Intel® Intelligent-Power-Technik
  • 5-fache Verbesserung des Energiemanagements3
  • 5-mal so viele Betriebszustände3
  • 5-fache Verringerung des Energieverbrauchs im Leerlauf3
  • 5-mal schnellerer Wechsel zwischen den Energiespar- und Normalbetriebszuständen3

Maximale Effizienz durch Instrumentierung

Genau wie ein Pilot die Funktionen seines Flugzeugs anhand der Instrumente überprüft, nutzt der Intel® Intelligent Power Node Manager die Instrumentierung der Intel® Xeon® E3-, Intel® Xeon® 5600er- und Intel® Xeon® E7-Prozessoren, um den Energieverbrauch des Systems zu überwachen, zu protokollieren und einzuschränken und so jedes verbrauchte Watt optimal zu nutzen. Diese Technik auf Systemebene bildet die Grundlage für das Energiemanagement auf Rack-, Rechenzentrums- und Gebäudeebene und verbessert gleichzeitig die Energieeffizienz im Rechenzentrum und die Flexibilität der Ressourcen.

Diese kurze Animation informiert Sie darüber, wie Sie den Intel® Intelligent Power Node Manager in Ihrem Unternehmen einsetzen können.

Produkt- und Leistungsinformationen

open

1. Interne Messungen von Intel: 221 W im Leerlauf bei einem Supermicro*-System, 2 x E5450-Prozessor (3,0 GHz, 80 W), 8 x 2 GB 667-MHz-FBDIMMs, 1 x 700-W-Netzteil, 1 x 320-GB-SATA-Festplatte gegenüber 111 W im Leerlauf bei einer Supermicro-Software-Entwicklungsplattform mit 2 x E5540-Prozessor (2,53 GHz, Nehalem, 80 W), 6 x 2 GB DDR3-1066-RDIMMs, 1 x 800-W-Netzteil, 1 x 150-GB-SATA-Festplatte (10 000 U/min). Beide Systeme liefen unter Windows* 2008 mit aktiviertem USB-Suspend-Modus und der Einstellung „Maximum power savings“ für „PCIe Link State Power Management“. Messungen vom Februar 2009.


2. Quelle: Intel, März 2009. Vergleich beim Ersetzen von neun 4 Jahre alten Servern mit Intel® Xeon® Prozessor 3,8 GHz mit 2 MB Cache (Ein-Kern-Prozessoren) durch einen neuen Server mit einem Intel Xeon Prozessor X5570. Die Werte wurden basierend auf internen Untersuchungen von Intel abgeschätzt und haben rein informatorischen Charakter.


3. Daten ermittelt mit Intel® Xeon® Prozessor X5365 (B-3 Stepping) für Intel® Xeon® 5300er-Prozessoren und Intel® Xeon® Prozessor X5470 (E-0 Stepping) für Intel® Xeon® 5400er-Prozessoren sowie Intel® Xeon® Prozessor W5580 für Intel® Xeon® 5500er-Prozessoren. Die Anzahl der Betriebszustände beinhaltet alle Taktfrequenzstufen, einschließlich Intel® Turbo-Boost-Technik und Grundfrequenz. Energieverbrauch im Leerlauf bezieht sich bei Intel® Xeon® 5600er-Prozessoren auf die Leistungsaufnahme im C6-Zustand und bei Intel® Xeon® 5300er- und 5400er-Modellen auf C1E. Für C6 ist außerdem die Unterstützung durch das Betriebssystem erforderlich und die Werte können sich je nach Modell unterscheiden. Schnellere Wechsel des Zustands beziehen sich auf die Verzögerung beim Verlassen von C1E.