Unternehmensprofil
Intel, das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, entwickelt und produziert die grundlegende Technik für die Computerprodukte unserer Welt. Gegründet im Jahr 1968, brachte Intel 1971 den weltweit ersten Mikroprozessor auf den Markt. Intel Chips sind seit mehr als 40 Jahren elementarer Bestandteil von Computern, Servern und Netzwerkprodukten der IT- und Kommunikationsindustrie.
Seit dem Wechsel der Europa-Zentrale von Brüssel nach München im Jahr 1974 ist Intel in Deutschland präsent. Später folgen die Standorte Braunschweig und Ulm. Am Hauptsitz München befinden sich die zentralen Vertriebs- und Marketingabteilungen und von dort aus betreut Intel gemeinsam mit der englischen Niederlassung in Swindon auch federführend die EMEA-Märkte (Europa, Naher Osten und Afrika). Darüber hinaus befinden sich in Feldkirchen die Intel Investment Abteilung Intel Capital, die Intel Software & Services Group sowie die Intel Open Labs München, die als Bestandteil der Intel Open Labs Europe die Forschungsinitiativen des Unternehmens in ganz Europa koordinieren.
Forschung und Entwicklung
Weitere Forschungsstandorte Intels sind das Intel Germany Research Center in Braunschweig und das Intel Debugger Tools Lab in Ulm. Neben der Forschung und Entwicklung in den Bereichen Mikroprozessortechnik und Tera-Scale-Computing zeichnet sich Braunschweig durch die enge Kooperation mit der Technischen Universität der Stadt aus. Dort finanziert Intel den Hauptstudiengang „Advanced VLSI-Design“ (Very Large Scale Integrated Circuits), der sich intensiv mit der Entwicklung hochkomplexer Mikrochips befasst. Zudem wird Braunschweig aus Intels Beteiligung am ExaCluster Labor in Jülich gesteuert, wo an ExaFLOPs-fähigen Supercomputern geforscht wird. In Ulm steht das Thema Software-Entwicklung im Mittelpunkt. Ergänzt werden die Forschungsinitiativen durch das Intel Visual Computing Institute in Saarbrücken, wo künftige Grafik- und Visual-Computing-Techniken entwickelt werden.
Corporate Responsibility
Neben der Entwicklung zukunftsweisender Technologien übernimmt Intel aktiv Verantwortung in der Bildung und regionalen sozialen Projekten. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Umweltverträglichkeit der Informationstechnologie und der sparsamen Nutzung von Ressourcen wie Energie. Im Bereich Bildung treibt das Unternehmen die Intel® Bildungsinitiative konsequent voran, die zahlreiche Förder- und Ausbildungsprojekte für Schüler, Studenten und Pädagogen bis hin zu Jungunternehmern umfasst. Die vielfältigen Projekte zielen auf die Verbesserung von Lern- sowie Lehrmethoden an Schulen, Universitäten und anderen Bildungseinrichtungen ab und ermöglichen den Zugang zu neuesten Technologien. Darüber hinaus kooperiert die Intel Bildungsinitiative mit Regierungen und gemeinnützigen Organisationen.
Intel engagiert sich weltweit für den ressourcenschonenden Einsatz von Energie und ein wachsendes Umweltbewusstsein in der Industrie. Umwelt und Nachhaltigkeit sind ein wesentlicher Teil der Unternehmensstrategie von Intel. Im Mittelpunkt der Umweltinitiativen des Unternehmens steht das Thema Energieeffizienz. So hat Intel in einer Allianz mit T-Systems im September 2009 das DataCenter 2020 in München eröffnet. Ziel des Testcenters ist es, die optimalen Bedingungen für einen energie- und kosteneffizienten Betrieb eines Rechenzentrums zu erforschen und öffentlich zu machen (datacenter2020.de). Des Weiteren entwickelt Intel gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) und weiteren Partnern im Forschungsprojekt Office 21® Lösungen für das Büro der Zukunft und ist aktiv in zahlreichen Projekten wie der Deutschen Energie-Agentur (dena) und der Green IT Allianz der BITKOM.
Darüber hinaus nimmt Intel Einfluss in Verbänden und politischen Institutionen. So hat das Unternehmen in Deutschland in enger Zusammenarbeit mit dem Branchenverband BITKOM und dem Umweltbundesamt (UBA) zu einem Beschaffungsleitfaden beigetragen, der Behörden und Unternehmen auffordert, beim Kauf von PCs, Notebooks und anderen elektronischen Geräten auf Energieeffizienz zu achten. Intel engagiert sich außerdem in der Initiative D21, Europas größter Partnerschaft zwischen Politik und Wirtschaft. Hannes Schwaderer, Geschäftsführer und Managing Director Central Europe bei Intel, ist zudem Präsident der Initiative D21 sowie Mitglieds des Senats bei acatech (Deutsche Akademie der Technikwissenschaften).






