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Konsolidierung der Tele- und Netzwerkkommunikation innerhalb derselben Architektur

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Konsolidierung der Tele- und Netzwerkkommunikation innerhalb derselben Architektur

Whitepaper: Ein wirksamer Ansatz zur Senkung der Investitions- und Betriebskosten
Das explosionsartige Wachstum des globalen Netzwerkverkehrs, das durch die Nachfrage der Verbraucher nach jederzeit und überall mobil verfügbaren Inhalten angekurbelt wird, und die Notwendigkeit, schnell neue umsatzfördernde Dienste einzuführen, bringt Serviceprovider dazu, künftige Investitionen in ihr Netzwerk genau zu untersuchen. Gleichzeitig steigen die Energiekosten für die Netzwerkinfrastruktur rasant an und treiben die Betriebskosten in die Höhe. Angesichts steigender Investitions- und Betriebskosten suchen Serviceprovider nach Telekom- und Netzwerklösungen, die Optimierungen beim Preis-Leistungs-Verhältnis wie auch der Energieeffizienz ermöglichen.

Wie können die Hersteller von Telekomgeräten die Investitions- und Betriebskosten ihrer Kunden senken? Nun, es gibt eine überzeugende Architektur, die skalierbare Plattformoptionen für die Konsolidierung der Workloads auf einer einzigen Architektur bietet, was den Entwicklungsaufwand, den Energieverbrauch und die Vorlaufzeit für die Markteinführung deutlich reduziert. Bislang führen Netzwerkelemente unterschiedliche Workloads auf unterschiedlicher Hardware-Architektur aus, etwa die Paketverarbeitung auf Netzwerkprozessoren und die Steuerungs- und Anwendungsverarbeitung auf Allzweckprozessoren. Durch den außergewöhnlichen Leistungszuwachs der Intel® Multicore-Technik lassen sich heute all diese Aufgaben auf einer einzigen Architektur konsolidieren. Die Verarbeitung von Anwendungen, Steuerungsebene und Paketen erfolgt bereits auf Prozessoren, die auf der Intel® Architektur basieren. Zusätzlich führt Intel neue Befehle und optimierte Software-Bibliotheken ein, um die Signalverarbeitungsleistung weiter zu verbessern und das Unternehmen arbeitet daran, die Workloadkonsolidierung für die Verarbeitung von Anwendungen, Steuerungsebene und Paketen zu ermöglichen.

Die Workloadkonsolidierung verringert die Entwicklungskosten, indem mehr Möglichkeiten für die Wiederverwendung von Software geschaffen und die Toolchain vereinfacht werden, was die Effizienz verbessert, die Einschulungszeiten verringert, die Lizenzgebühren senkt und Programmierern die Möglichkeit eröffnet, an jeder beliebigen Systemfunktion zu arbeiten. Darüber lassen sich durch den Umstieg auf eine einzelne Architektur viele Integrations- und Validierungsprobleme vermeiden, was wiederum Zeit und Aufwand spart. Wenn Gerätehersteller die Hardware-Entwicklung insgesamt umgehen wollen, können sie Serien-Mainboards aus Intels umfangreichem Produktangebot einsetzen.

Lesen Sie das ganze Whitepaper „Konsolidierung der Telekommunikation“.