• <Mehr auf Intel.com

Cloud-Storys: Point-of-Sale-Systeme für Restaurants

Die Cloud unterstützt Macayo's Mexican Kitchen in der aktuell schwierigen Wirtschaftslage

Von Lee Schnoor, CIO, Macayo’s Mexican Kitchen Restaurant

 

In den letzten Jahren hat die Wirtschaftslage Restaurants viel abverlangt, so auch Macayo’s Mexican Kitchen. Wir kämpfen darum, Gewinne zu schreiben, während unsere Einkaufskosten immer weiter steigen und die Anzahl der Restaurantgäste sinkt. Aber selbst in diesem schwierigen Wirtschaftsklima nutzen wir unsere private Cloud, um unseren 18 Restaurants die betriebliche Flexibilität zu bieten, die sie brauchen, um erfolgreich zu sein.

Wir haben zwei Netzwerke, von denen eines für die lokalen Transaktionsdaten eingesetzt wird und das andere alle geschäftlichen und betrieblichen Programme ausführt. Alles basiert auf Intel® Technik – die POS-Terminals und unsere Server. Unsere „Cloud“ umfasst Unternehmensserver in jedem Restaurant, Server in den für den Einkauf zuständigen Geschäftsstellen sowie unser Rechenzentrum in der Firmenzentrale. Die Restaurant-Mitarbeiter nutzen diese Cloud für alles, was mit dem Betrieb zusammenhängt, einschließlich Bestandsverwaltung, Bestellwesen, Personalwesen, Verwaltung, E-Mails und vieles mehr.

Unsere Cloud stellt die Informationen sowohl den Mitarbeitern in unseren Niederlassungen wie auch in der Zentrale unkompliziert zur Verfügung, so dass wir mit wenig Aufwand unsere Speisekarten anpassen und Personal- sowie Lagerbestandsänderungen durchführen können. Wenn wir zum Beispiel feststellen, dass der Vorrat für einen bestimmten Artikel – etwa Salsa, Chips oder Tamales – in einer Niederlassung zur Neige geht, können wir einfach überprüfen, wie der Vorrat an anderen Orten aussieht und benötigte Artikel rasch umleiten. Bei Bedarf können wir auch unseren Lieferzeitplan ändern, um dringend benötigte Artikel innerhalb weniger Stunden an einen anderen Ort zu liefern.

Auf Unternehmensebene helfen uns diese Daten ebenfalls, da wir die Preisgestaltung und die Auswahl der Speisen analysieren können, um sicher zu stellen, dass wir genau das anbieten, was unsere Kunden kaufen werden. Zum Beispiel können wir ein neues Rezept einige Wochen lang als „Tagesgericht“ testen. Wenn wir feststellen, dass es sich gut verkauft, können wir entscheiden, dass wir es in die reguläre Speisekarte aufnehmen. Und wenn die Nachfrage schwach ist, können wir es einfach aus der Karte entfernen. So müssen wir weniger oft neue Speisekarten drucken und können unseren Kunden dennoch das anbieten, was sie sich wünschen.

Mit unserem Wachstum – sowohl bei der Zahl der Restaurants wie auch dem Umfang der von uns gesammelten Daten – ist auch der Netzwerkverkehr gestiegen. Wir haben unsere Bandbreite dementsprechend angepasst, damit Nutzer schnell auf Daten zugreifen können. Wir mussten auch für die Zukunft planen, so dass wir ausreichend Rechenleistung, Datenspeicherkapazität und Bandbreite haben, um für die künftige Netzwerkauslastung gerüstet zu sein.

Unsere Cloud ist während der Wirtschaftskrise ein entscheidendes Hilfsmittel gewesen, die unser Überleben gesichert hat. Mit ihr können wir das Unternehmen besser managen. Aber natürlich kommen unsere Gäste, weil sie unser Essen lieben. Und da wir frische und leckere Produkte mit maximaler Effizienz anbieten können, bleiben unsere Restaurants geöffnet, damit unsere Gäste unser Angebot auch weiterhin genießen können.

Weitere Cloud-Storys >

Lee Schnoor

 

„Unsere Cloud ist während der Wirtschaftskrise ein entscheidendes Hilfsmittel gewesen,
die unser Überleben gesichert hat. Mit ihr können wir das Unternehmen besser managen.“