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Im Gesundheitswesen tätige IT-Manager gehen bei Cloud-Implementierung langsam voran

InformationWeek, 11. Januar 2012

Im Gesundheitswesen tätige IT-Manager gehen bei Cloud-Implementierung langsam voran

Dieser Tipp der Redaktion beschäftigt sich mit den Ergebnissen einer KLAS-Studie über Cloud-Computing und das Gesundheitswesen. Bedenken zur Sicherheit von Patientendaten und dem Datenschutz führen dazu, dass im Gesundheitswesen tätige IT-Manager die Einführung von Cloud-Computing hinauszögern. Obwohl 58 Prozent von 97 im Gesundheitswesen tätigen CIOs Cloud-Computing in Betracht ziehen, haben nur 35 Prozent konkrete Pläne für dessen Implementierung. CIOs haben zwar Bedenken hinsichtlich des explosionsartigen Anstiegs medizinischer Daten und digitalisierter Bilder, allerdings sind sie auch besorgt, die Datenschutzrichtlinien des Health Insurance Portability and Accountability Act (HIPPA) für sensible Patientendaten in einer Cloud-Umgebung nicht erfüllen zu können. Die Umfrageteilnehmer haben die Vorteile des Cloud-Computing nicht anerkannt und festgestellt, dass sie mehr Vertrauen in private als in öffentliche Clouds haben. Was die Cloud-Implementierung anbelangt, befindet sich die Branche in der Anfangsphase und viele im Gesundheitswesen tätige IT-Manager warten darauf, dass sich das Cloud-Computing weiterentwickelt, um bessere Lösungen für Sicherheitsanforderungen zu bieten.

Lesen Sie den Originalbeitrag von Nicole Lewis vom 11. Januar 2012 >