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Intel® Anti-Theft-Technik verbessert Notebooksicherheit

Integrierte Sicherheitsfunktionen für den Schutz vertraulicher Informationen

Anti-Theft

Die Intel® Anti-Theft-Technik (Intel® AT)1 ist direkt in der Hardware des Notebooks integriert. Mit dieser fortschrittlichen Technik können IT-Administratoren Notebooks bei Verlust oder Diebstahl deaktivieren, selbst wenn ein Dieb versucht, ein neues Betriebssystem-Image aufzuspielen, die Startabfolge zu ändern oder eine neue Festplatte zu installieren.

Die Intel® Anti-Theft-Technik ist bei Notebooks verfügbar, die mit Intel® Core™ Prozessoren der dritten Generation und Intel® Core™ vPro™ Prozessoren der dritten Generation sowie bestimmten Intel Core und Intel Core vPro Prozessoren der vorherigen Generation ausgestattet sind.

Integrierte Sicherheit schützt Unternehmensdaten

Bei Verlust oder Diebstahl können Notebooks – automatisch oder ferngesteuert – gesperrt werden. Nach der Deaktivierung lässt sich das Betriebssystem nicht mehr starten und das Notebook ist nicht mehr funktionsbereit. Bei Verwendung der Datentresorfunktion wird auch der Zugang zu den verschlüsselten Daten auf der Festplatte gesperrt. Wenn das Notebook wieder aufgefunden wird, kann der Normalbetrieb mit einem Reaktivierungscode schnell wieder aufgenommen werden.

Notebook-Sicherheit für Ihr Unternehmen

Die Intel® AT sorgt mit hardwarebasierter Funktionalität für den Schutz von Notebooks und den darauf gespeicherten Daten und stellt in dem Fall, dass eine Sicherheitsebene durchbrochen wird, eine weitere Schutzschicht bereit. Diese Funktionalität ist umso mehr von Bedeutung, wenn man bedenkt, dass allein auf US-amerikanischen Flughäfen jede Woche 12.000 Notebooks gestohlen werden2 und dass auf 46 % aller verloren gegangenen Notebooks vertrauliche Daten ohne Verschlüsselung gespeichert waren.3 Mit dieser mehrschichtigen Lösung genießen IT-Administratoren maximale Flexibilität und eine sichere Kontrolle über Netzwerkressourcen. Die Intel AT bietet eine Reihe von Optionen, die beim Verlust von Firmendaten zum Schutz von Mobilgeräten beitragen. Zum Beispiel:

  • Der PC kann gesperrt werden. Dazu wird ein Sperrmechanismus („Giftpille“) aktiviert, der den Startvorgang verhindert, und zwar auch dann, wenn die Startabfolge geändert oder das Festplattenlaufwerk ersetzt oder neu formatiert wird. Unabhängig vom Betriebszustand des PCs prüft dieser beim Einschalten als Erstes, ob eine Giftpille gesendet wurde, beispielsweise über eine Textmitteilung.
  • Das nicht erfolgte Anmelden am zentralen Server kann die Deaktivierung des Computers auslösen, wenn eine festgelegte Anmeldefrist überschritten wird. Der IT-Administrator kann die Anmeldefristen bzw. -intervalle einstellen. Bei Überschreiten der Anmeldefrist wird das System gesperrt, bis es der Benutzer erneut aktiviert.
  • Erkennen von Manipulationen und Schutzmechanismen. Die Intel AT erkennt, wenn Komponenten manipuliert werden – wenn etwa die CMOS-Batterie entfernt wird oder zu viele Anmeldeversuche fehlschlagen – und sperrt automatisch das Notebook.
  • Eine individuell formulierbare Diebstahlmodus-Mitteilung kann vom IT-Administrator festgelegt werden. Sie wird beim Start des Notebooks angezeigt und informiert darüber, dass das Notebook als gestohlen gemeldet wurde.

Produkt- und Leistungsinformationen

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1. Kein Computer bietet unter allen Bedingungen absolute Sicherheit. Erfordert eine geeignete Chipsatz-, BIOS-, Firmware- und Softwareversion mit Datenverschlüsselung sowie die Inanspruchnahme eines entsprechenden Dienstes. Wenden Sie sich an den Systemhersteller und den Serviceprovider, um Einzelheiten über die Verfügbarkeit und Funktionalität zu erfahren. Service ist unter Umständen nicht in allen Ländern verfügbar. Intel übernimmt keine Haftung für verloren gegangene oder geraubte Daten bzw. Systeme oder für andere sich daraus ergebende Schäden. Weitere Informationen siehe www.intel.com/content/www/us/en/architecture-and-technology/anti-theft/anti-theft-general-technology.html.


2. Quellen: Safeware Insurance, 2004. CSI 2007, Ponemon Institute 2007.


3. „The Billion Dollar Lost Laptop Problem“, Ponemon Institute, 2010.